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Seminarsuche

Brandschutzbegehungen richtig durchgeführt

für Industrie, Verwaltung und Baugewerbebetriebe

Inhalt

Bei der Errichtung und Nutzung von Gebäuden sind alle geltenden Brandschutzvorschriften zu beachten. Diese werden unter anderem durch DIN- und VDE-Vorschriften festgeschrieben und durch Auflagen der Bauaufsicht (Brandschutzvorschriften) ergänzt. Die Erfahrung zeigt, dass diese Regelungen nach Nutzungsbeginn im täglichen Betrieb immer nachlässiger gehandhabt werden – bis hin zur völligen Nichtbeachtung.

 

Einige Beispiele:

 

  • Fluchtwege werden blockiert, etwa durch Möbel und Papiervorräte
  • Brandabschnittstüren bzw. Rauchschutztüren werden durch Keile offen gehalten
  • Zulässige Brandlasten werden durch anwachsende Kabelmengen oder geänderte Nutzungen überschritten
  • Brandabschottungen werden bei Arbeiten geöffnet oder beschädigt und nicht wieder ordnungsgemäß hergerichtet
  • Rauchmelder in der Nähe von „Raucherecken“ werden bewusst außer Funktion gesetzt

 

Brandschutzbegehungen sollten ein- bis zweimal im Jahr angekündigt oder unangekündigt erfolgen.

Die Handlungsweise der Mitarbeiter ist in der Regel nicht von böswilligem Vorsatz, sondern von betrieblicher Notwendigkeit oder Bequemlichkeit bestimmt. Darum kann es nicht Sinn einer Brandschutzbegehung sein, Täter zu ermitteln und zu bestrafen. Vielmehr sollten die Mängel Anlass geben, die Zustände und deren Ursachen unverzüglich zu beheben.

Nutzen

Der Lehrgang ist anerkannt gemäß der Fort- und Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen sowie der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen.


In nur einem Tag werden Sie auf den aktuellen Kenntnisstand gebracht, wie die Brandschutzvorschriften im täglichen Betrieb richtig umgesetzt werden.

Zielgruppe

Personen, die mit dem betrieblichen Brandschutz beauftragt sind, Führungskräfte, Technische Leiter, Brandschutzbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Werkschutzfachkräfte, Werk- und Betriebsfeuerwehrmänner/- frauen

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Schwerpunkte

  • Nutzen von Brandschutzbegehungen
  • Wiederkehrende Prüfungen, Brandschau und Betriebsbegehungen
  • Sicherheitskennzeichnung am Arbeitsplatz nach DGUV–V A8/ASR–A1.3
  • Brandschutzordnungen nach DIN 14096 Teil 1–3
  • Flucht- und Rettungspläne nach DGUV–V A8/ASR–A2.3
  • Feuerwehrlaufkarten und Feuerwehrpläne nach DIN
  • Ausrüsten von Arbeitsstätten mit Feuerlöschern
  • Muster für Checklisten des organisatorischen Brandschutzes
  • Erstellen von Checklisten für eigene Brandschutzbegehungen

Abschluss

Teilnahmebescheinigung

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Terminübersicht

Referenten

  • Karl-Heinz Gerlings Outokumpu Nirosta GmbH
  • Karl-Heinz Gerlings

    Outokumpu Nirosta GmbH
    "Klagen hilft nicht - da freuen sich nur andere!"
    • Ausbildung zum Groß- u. Außenhandelskaufmann
    • 5 Jahre Tätigkeit im Großhandel
    • 1989 Wechsel zur Werkfeuerwehr Thyssen Edelstahlwerke AG, Krefeld
    • Ausbildung zum Werkfeuerwehrmann
    • 1996 Gruppenführerlehrgang
    • 2000/2001 Ausbildung zum gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst
    • seit 2003 Leiter der Werkfeuerwehr
    • seit 2002 Tätigkeit im Vorstand des Werkfeuerwehrverbandes NRW
    • seit 1981 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Kerken

     

    Foto Referent

    Leiter Werkfeuerwehr

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Zusammenfassung

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Anerkannt durch

Ingenieurkammer Bau NRW Architektenkammer NRW

Inhouse

Dieses Seminar können wir Ihnen auch als Inhouse-Seminar anbieten, für nähere Details nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Ort

Seminardauer

8 U-Stunden

Zeiten

9.00 – 16.30 Uhr

Lehrgangsflyer

Preis

295,00

Ihr Ansprechpartner

Annemarie Gatzka Beauftragte für Innovation und Technologie +49 (0) 2151 515533 +49 (0) 2151 515589 annemarie.gatzka@bzb.de BZB Krefeld

Ort:

BZB Krefeld
Bökendonk 15-17
45034Krefeld

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Kontakt-Daten:

BZB Krefeld

Bökendonk 15-17
47809 Krefeld

+49 (0)2151 5155-0 +49 (0)2151 5155-90 krefeld@bzb.de

BZB Wesel

Am Schepersfeld 33a
46485 Wesel

+49 (0)281 9545-0 +49 (0)281 9545-95 wesel@bzb.de

BZB Düsseldorf

Auf´m Tetelberg 13
40221 Düsseldorf

+49 (0)211 91287-0 +49 (0)211 91287-50 duesseldorf@bzb.de

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