Einen eigenen Anwendungsfall analysieren und ein individuelles KI-Werkzeug entwickeln
In diesem Workshop übertragen die Teilnehmenden ihre bisherigen Erfahrungen auf einen eigenen, klar abgegrenzten betrieblichen Anwendungsfall. Sie analysieren die Arbeitsaufgabe, definieren Ziel und Anforderungen, entwickeln ein individuelles KI-Werkzeug und testen es mit geeigneten Beispieldaten.
Nach dem Workshop verfügen sie über ein funktionsfähiges und getestetes Werkzeug für den ausgewählten Anwendungsfall sowie über ein Vorgehen, mit dem sie weitere geeignete Prozesse künftig zunehmend eigenständig erschließen können.
Der Workshop richtet sich an Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, Führungskräfte, Projekt- und Teamverantwortliche sowie leitende kaufmännische und technische Mitarbeitende in kleinen und mittleren Unternehmen.
Er eignet sich für Personen, die bereits ein strukturiertes KI-Werkzeug aufgebaut, geprüft und gezielt verbessert haben.
Geeignete betriebliche Anwendungsfälle erkennen und klar abgrenzen
Arbeitsprozess, Ziel, Nutzen und Anforderungen nachvollziehbar beschreiben
Erforderliche Eingangsinformationen und Ausgabeanforderungen bestimmen
Qualitäts-, Datenschutz- und Kontrollanforderungen frühzeitig berücksichtigen
Ein individuelles KI-Werkzeug strukturiert entwickeln und testen
Schwachstellen erkennen und erste gezielte Verbesserungen vornehmen
Die weitere Praxiserprobung vorbereiten und das Vorgehen auf andere Prozesse übertragen
Das Unternehmen baut eigene Kompetenz für weitere geeignete KI-Anwendungen auf. Die teilnehmende Person kann eine konkrete Tätigkeit analysieren, ein passendes Werkzeug entwickeln und dessen weitere kontrollierte Praxiserprobung fundiert vorbereiten.
Fachlich
Erforderlich sind praktische Erfahrungen mit der strukturierten Entwicklung und Optimierung eines KI-Werkzeugs. Die Teilnehmenden sollten Eingangsinformationen vorbereiten, Ergebnisse anhand konkreter Kriterien prüfen und gezielte Anpassungen vornehmen können. Die Teilnahme an Workshop 1 und 2 erfüllt diese Voraussetzung; bei Einzelbuchung ist ein vergleichbarer Erfahrungsstand erforderlich.
Vor dem Workshop ist ein klar abgegrenzter betrieblicher Anwendungsfall vorzubereiten, der sich mit realitätsnahen und unkritischen Beispieldaten bearbeiten lässt.
Technisch
Eigener Computer oder Laptop mit aktuellem Internetbrowser
Stabile Internetverbindung, Mikrofon, Lautsprecher (oder Headset), Webcam und Zugang zur Videokonferenz
Zugang zu der vorab festgelegten KI-Anwendung
Onboarding vor dem Workshop
Etwa drei Tage vor dem Workshop findet ein 30-minütiges Online-Onboarding statt. Es dient dazu, die technischen Voraussetzungen und die Eignung des vorbereiteten betrieblichen Anwendungsfalls zu prüfen und einen reibungslosen Einstieg in die individuelle Entwicklungsarbeit sicherzustellen.
Achtung: In der Terminübersicht wird ein Einzeltermin VOR dem eigentlichen Workshop-Termin genannt. Dabei handelt es sich um den Onboarding-Termin. Die Uhrzeit ist jeweils von 11:00 bis 11:30 Uhr
Im Onboarding werden insbesondere
die Prüfung eines vorbereiteten betrieblichen Anwendungsfalls
die Vorbereitung auf eine individuelle Entwicklungsarbeit
die Sicherstellung geeigneter Beispieldaten für diesen Anwendungsfall
die Eingrenzung zu umfangreicher oder ungeeigneter Vorhaben
Das Onboarding ist Bestandteil des Workshop-Konzepts. Es nimmt die Analyse und Entwicklung im Workshop nicht vorweg, sondern stellt sicher, dass die Teilnehmenden mit einem geeigneten und vorbereiteten Anwendungsfall in die praktische Arbeit starten können.
Dieses Seminar führen wir auf Wunsch als maßgeschneiderte Inhouse-Veranstaltung durch. Sprechen Sie uns an - gerne beraten wir Sie.
Die Teilnehmenden erhalten ihr individuell entwickeltes Werkzeug, eine strukturierte Dokumentation des Anwendungsfalls und digitale Hilfen für Analyse, Planung, Ergebnisprüfung, Weiterentwicklung und Transfer.
Einen eigenen Anwendungsfall analysieren und ein individuelles KI-Werkzeug entwickeln
Einzeltermine: 14.12.2026 (Online-Termin) | 17.12.2026 (Online-Termin)
Lehrgangsort: Online
Preis: 290,00 € | Frühbucherrabatt noch 22 Tage verfügbar.
Einen eigenen Anwendungsfall analysieren und ein individuelles KI-Werkzeug entwickeln
Einzeltermine: 09.02.2027 (Online-Termin) | 12.02.2027 (Online-Termin)
Lehrgangsort: Online
Preis: 290,00 € | Frühbucherrabatt noch 79 Tage verfügbar.
Markus Schilaski hat in seiner beruflichen Laufbahn immer wieder erlebt, dass unnötig komplizierte Abläufe Zeit kosten, Fehler begünstigen und gute Arbeit erschweren. Deshalb suchte er früh nach digitalen Möglichkeiten, Aufgaben einfacher, verlässlicher und effizienter zu organisieren.
Dabei ging es ihm nie darum, möglichst viele Programme einzusetzen. Entscheidend war, ob ein Werkzeug im Arbeitsalltag tatsächlich hilft. Wo passende Lösungen fehlten, entwickelte er pragmatische eigene Arbeitsweisen durch Ausprobieren, Anpassen und die Verbindung vorhandener Möglichkeiten.
Diese Haltung begleitete ihn durch Tätigkeiten in Handwerk, Wirtschaft, Projektmanagement und beruflicher Bildung. Als Projektmanager und Digital Application Manager an einem Bildungszentrum entwickelte und realisierte er digitale Anwendungen, Lernformate und Workshops für unterschiedliche Zielgruppen.
Generative Künstliche Intelligenz versteht Markus Schilaski als weiteres Werkzeug, das nur dann wertvoll ist, wenn es Menschen spürbar entlastet und zu besseren Ergebnissen beiträgt. 2025 vertiefte er seine praktische Erfahrung durch einen Intensivkurs zum zertifizierten KI-Manager.
Mit Digitalermacher unterstützt er Unternehmen dabei, digitale Werkzeuge praxisnah, strukturiert und verantwortungsvoll einzusetzen. In seinen Workshops steht deshalb die konkrete Anwendung im Mittelpunkt: Die Teilnehmenden sollen anschließend in der Lage sein, geeignete digitale Werkzeuge und generative KI erfolgreich in ihre betrieblichen Arbeitsprozesse zu integrieren und nachhaltig zu nutzen.