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Berufsorientierung - Weiter geht's mit zahlreichen Veranstaltungen in der Region

Das Team der Passgenauen Besetzung zu Gast in Düsseldorf, Neuss, Oberhausen, Straelen und Wuppertal.

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Am 3. August hieß es in Remscheid wieder: Abflug in die Ausbildung

Es wurden viele Informationsgespräche geführt, ausführliche Beratungen vorgenommen und erste Kontakte geknüpft – die Veranstaltung war ein voller Erfolg.

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Forum „Handwerk Goes Smart“ auf der digitalBAU 2022

Nicht dabei gewesen? Entdecken Sie hier die spannenden und hilfreichen Vorträge, die Sie verpasst haben.

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DigiCast: BIM Erfahrungsbericht aus dem Handwerk

Zwei Geschäftsführer berichten über Herausforderungen, Chancen und die erfolgreiche Einführung der Arbeitsmethode BIM.

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ARTVET – Augmented Reality in Teaching in Construction VET

Neues Projekt befasst sich mit den Anforderungen und Möglichkeiten rund um das Thema Augmented Reality in der Berufsbildung.

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Future to go - Non-Stop in die Ausbildung

Das BZB unterstützt den ersten landesweiten Ausbildungs-Pop-Up-Store in den Bilker Arcaden in Düsseldorf.

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BZB-Team der „Passgenauen Besetzung“ erhält tatkräftige Unterstützung

Ab August ist unser Team mit einer überdimensionalen BZB-Figur und zahlreichen praktischen Aufgaben unterwegs.

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Den Gesellenbrief in der Tasche und was nun?

Die Bestenförderung der Lüttgen-Pawlik-Stiftung unterstützt motivierte Gesellinnen und Gesellen bei ihrer Aufstiegsfortbildung oder ihrem Studium. Junge Absolventinnen und Absolventen mit sehr gutem Abschluss, die eine Weiterbildung zum Meister, Geprüften Polier oder ein Bauingenieur-Studium anstreben, können von einer Fördersumme von € 1.000 profitieren.

Luettgen-Pawlik-Stiftung

Förderfähig sind Gesellinnen und Gesellen in den Berufen Maurer, Beton- und Stahlbetonbauer, Zimmerer, Stuckateur, Fliesenleger, Estrichleger, WKS-Isolierer, Trockenbaumonteur, Straßenbauer, Kanalbauer sowie Holz- und Bautenschützer.

Die Bestenförderung zielt vor allem darauf, jungen Fachkräften mit herausragenden fachlichen Leistungen durch eine finanzielle Unterstützung den weiteren beruflichen Weg zu ebnen. Die Förderung soll den Top-Gesellinnen und Gesellen zudem einen Anreiz für die Teilnahme an Leistungswettbewerben schaffen. Über die Vergabe der Mittel entscheidet das Kuratorium der Stiftung.

Förderkriterien auf einen Blick

Zielgruppe: Neu-Gesellen*innen der auf der Vorseite aufgeführten Bauberufe im Handwerkskammerbezirk Düsseldorf. Das Höchstalter bei Abschluss der Gesellenprüfung darf 23 Jahre nicht überschreiten.

Leistungskriterium: Voraussetzung für die Bestenförderung ist die Prüfungsleistung mit einer Mindestpunktzahl von 92 (sehr gut).
Grundsätzlich gibt es nur einen Besten pro Beruf mit durchschnittlich 92 oder mehr Punkten aus Theorie und Praxis. Sollten mehrere Kandidaten 92 oder mehr Punkte erreichen, wird der Punktbeste gefördert. Bei Punktegleichheit ab 92 oder mehr Punkten kann es auch zwei Beste in einem Beruf geben, die sich dann die Prämie teilen.

Förderung: Zweckgebundener Zuschuss nur für folgende anerkannte Weiterbildungen

  • Studium des Bauingenieurwesens
  • Meisterschule
  • Geprüfter Polier

Auszahlungsbedingungen auf Antrag:

  • Nachweis der gebuchten Weiterbildung
  • Zahlungsnachweis der Kosten/Gebühren
  • Nachweis der Teilnahme (z. B. Testat, Schein, Anwesenheitsliste)
  • Studenten: Nachweis über absolviertes 1. Semester und 2. Semester (Immatrikulationsbescheinigung)

Förderbetrag: 1.000,- Euro

Entscheidungsfindung: Über die Auszahlung der Förderung entscheidet die Lüttgen-Pawlik-Stiftung auf den turnusgemäßen Beiratssitzungen nach Prüfung der entsprechend den Bedingungen von den Besten eingereichten Unterlagen.

Preisverleihung: Die Verleihung des Bildungsschecks an die Besten kann im Rahmen von offiziellen Anlässen im Kreis der Vertreter der Lüttgen-Pawlik-Stiftung und der Bildungszentren des Baugewerbes e. V. stattfinden.

Sonstiges: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Interessierte Bewerber senden bitte das ausgefüllte >>ANTRAGSFORMULAR zusammen mit den benötigten Unterlagen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die Anfänge der Lüttgen-Pawlik-Stiftung

Werner Lüttgen, ehemaliger Obermeister der Straßenbauer-Innung Düsseldorf und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der BZB, engagierte sich seit BZB-Gründung im Jahre 1979 für die Ausbildung und Weiterbildung im Bauhauptgewerbe.

Damit dieser Einsatz auch in Zukunft bestehen bleibt, brachte Werner Lüttgen einen nennenswerten Betrag in die Einrichtung der anfangs nach ihm benannten Stiftung zur Förderung der Weiterbildung im Straßenbauerhandwerk ein.

„Mein Herz hängt an der Berufsbildung und Weiterbildung des baugewerblichen Nachwuchses“, begründete Werner Lüttgen sein Engagement.

Bis Ende 2006 beschränkte die Satzung der Werner-Lüttgen-Stiftung die Förderung der Weiterbildung auf Gesellen des Straßenbauer-Handwerks. Erstmals 2008 wurde die Bestenförderung der Werner-Lüttgen-Stiftung für die Teilnehmenden an den Gesellenprüfungen in zehn Berufen der Stufenausbildung Bau in den BZB Krefeld, Düsseldorf und Wesel ausgelobt.

Zum 01. Januar 2011 trat der damalige BZB-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Frank Pawlik als Mitstifter der Stiftung bei, was sich in der Umbenennung in Lüttgen-Pawlik-Stiftung auch nach außen darstellte.

Die Stiftung ist zwecks Nähe zur Berufsbildung bei den Bildungszentren des Baugewerbes e. V. in Krefeld angesiedelt.

Anmerkung zum Datenschutz

Die Erfassung der personenbezogenen Daten ist erforderlich, um über eine Förderung entscheiden und evtl. Auszahlungen vornehmen zu können. Sie werden nur solange gespeichert, wie sie für die Umsetzung der Fördermaßnahme und für die Registrierung einer erfolgten Förderung erforderlich sind. Im Übrigen gelten die Datenschutzbestimmungen der Bildungszentren des Baugewerbes e.V.

Ausbildung abgeschlossen? Weiter geht’s!

Das Weiterbildungsstipendium wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Mit mittlerweile rund 6.000 Stipendien, die jährlich vergeben werden, soll es jungen Fachkräften helfen, sich nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung beruflich weiterzuentwickeln.
Bis zu drei Jahre werden Weiterbildungen mit einem Förderbetrag von bis zu 8100 Euro finanziert – ob Fachwirt, Meister oder Studium.


Weiterbildungsstipendium

Das BMBF hat es sich zur Aufgabe gemacht, junge Menschen auf dem Weg ihrer beruflichen Weiterbildung finanziell zu unterstützen, um somit berufliche Möglichkeiten bis hin zur Selbständigkeit entdecken zu können.


Koordiniert wird das Programm durch die Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB). Weitere Informationen zum Weiterbildungsstipendium finden Sie beim BMBF.

Was wird gefördert?

Wer seine Berufsausbildung besonders erfolgreich abgeschlossen hat, kann für folgende Weiterbildungen Unterstützung beantragen und erhalten:


  • fachliche Weiterbildungen und Aufstiegsfortbildungen, z. B. Meister/-in, Fachwirt/-in, Fachpfleger/-in,
  • fachübergreifende Weiterbildungen, z. B. Software-Kurse, Intensiv-Sprachkurse,
  • ein berufsbegleitendes Studium, das auf einer Ausbildung oder aktueller Berufstätigkeit aufbaut.

Sind auch Weiterbildungen im Ausland möglich?

Auch die Möglichkeit von Förderungen im Ausland ist gegeben. Förderfähig sind sowohl Intensivsprachkurse als auch oftmals berufsfachliche Weiterbildungen.

Wie hoch ist die Förderung?

Der Förderbetrag liegt bei einer Summe von bis zu 8100 Euro. Begrenzt wird die Fördersumme für die Kosten von fachlichen oder berufsübergreifenden Weiterbildungen (grundsätzlich berufsbegleitend) oder eines berufsbegleitenden Studiums (aufbauen auf die Ausbildung/Berufstätigkeit) auf maximal drei Jahre. Der Eigenanteil beläuft sich bei jeder Fördermaßnahme auf 10 Prozent.

Zusätzlich besteht im ersten Jahr die Möglichkeit, einen weiteren Betrag in Höhe von 250 Euro für die Anschaffung eines Computers zu erhalten.

Wer kann sich bewerben?

Bewerben können sich junge Menschen, die ihre Berufsausbildung besonders erfolgreich abgeschlossen haben, sich weiterbilden möchten und folgende Kriterien erfüllen:

  • erfolgreicher Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf
  • Prüfungsleistung mit einer Mindestpunktzahl von 87 Punkten (entspricht einer Durchschnittsnote von 1,9 oder besser)
    oder
    Platz 1 bis 3 bei einem überregionalen beruflichen Leistungswettbewerb
    oder
    begründeter Vorschlag des Arbeitgebers oder der Berufsschule
  • Höchstalter 24 Jahre (ein Freiwilligendienst, Elternzeit o.ä. verlängern eine mögliche Aufnahme um bis zu drei Jahre)

Details zu den Bewerbungsvoraussetzungen finden Sie bei der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB).

Wie kann man sich bewerben?

Wenn man alle Bewerbungsvoraussetzungen für ein Weiterbildungsstipendium erfüllt, ist eine Antragsstellung notwendig. Diese erfolgt über die Einreichung


  • eines Stammdatenblatts (erhältlich bei der Kammer/Berufsbildungsstelle),
  • der erforderlichen Berufsabschlusszeugnisse (Kopien) und
  • weiterer Unterlagen, die für die Bewerbung von Relevanz sind/sein könnten.

Das Stammdatenblatt, sowie Informationen zu den Bewerbungsfristen und Antworten auf Fragen rund um das Weiterbildungsstipendium erhalten Interessenten bei den Berufsbildungsstellen. Zuständig ist die Stelle, die auch die jeweilige Berufsabschlussprüfung abgenommen hat. Das kann eine Industrie- und Handelskammer, eine Handwerkskammer, eine Kammer der Freien Berufe oder auch eine Einrichtung des öffentlichen Dienstes sein.

Sämtliche Unterlagen werden bei der zuständigen Stelle nach fristgerechter Einreichung geprüft und bewertet. Diese entscheidet über die Aufnahme in das Stipendium und teilt das Ergebnis (Zu- oder Absage) auf postalischem Wege mit.

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Kontakt-Daten:

BZB Krefeld

Bökendonk 15-17
47809 Krefeld

+49 (0)2151 5155-0 +49 (0)2151 5155-90 krefeld@bzb.de

BZB Wesel

Am Schepersfeld 33a
46485 Wesel

+49 (0)281 9545-0 +49 (0)281 9545-95 wesel@bzb.de

BZB Düsseldorf

Auf´m Tetelberg 13
40221 Düsseldorf

+49 (0)211 91287-0 +49 (0)211 91287-50 duesseldorf@bzb.de