Neue Befragung zur Zufriedenheit der Lehrlinge in der Bauwirtschaft

Bauausbildung überzeugt - persönliche Aspekte immer wichtiger.

mehr lesen

Umzug der Stuckateure und Beton- und Stahlbetonbauer

Die Stuckateure kommen nach Krefeld, die Beton- und Stahlbetonbauer gehen nach Düsseldorf.

mehr lesen

19 erfolgreiche „Zertifizierte sachkundige Planer für Betoninstandhaltung“ in Augsburg verabschiedet

mehr lesen

Gute Chancen für Baustellenführungskräfte – Poliere sind Mangelware

Neuer Lehrgang ab 12. September 2017

mehr lesen

Brandschutz braucht Expertenwissen!

Qualifizierung zur „Zertifizierten Brandschutzfachkraft“

mehr lesen

Seminarsuche

Sie suchen den besten Nachwuchs für Ihr Unternehmen?

Jemand, der nicht nur in Ihr Team passt, sondern auch den Anforderungen der Berufsschule und der Baustelle gewachsen ist?

Unsere langjährige Erfahrung in der überbetrieblichen Lehrlingsausbildung sowie Lernortkooperationen mit Berufskollegs und Prüfungsausschüssen stellen wir Ihrem Unternehmen gerne zur Verfügung.

Was wir Ihnen versprechen?

Im Rahmen eines mehrtägigen Bewerbertestverfahrens klären wir die Eignung Ihrer gewerblichen Lehrstellenbewerber*innen. Nicht nur die praktische Handfertigkeit auch der theoretische Kenntnisstand der Bewerber*innen wird von unserem Fachpersonal geprüft. Sie erhalten eine aussagekräftige Beurteilung zum praktischen und theoretischen Leistungsstand Ihres Lehrstellenbewerbers / Ihrer Lehrstellenbewerberin.

Unser Angebot gilt für unsere Standorte in Düsseldorf, Krefeld und Wesel; selbstverständlich ist dieses Testverfahren für unsere Innungsbetriebe kostenlos.

Projektziel

Im Rahmen des Projektes „Berufsstart Bau“ der deutschen Bauwirtschaft können Betriebe, die bei der SOKA-Bau registriert sind, in Kooperation mit den Bildungszentren des Baugewerbes e. V., jungen Menschen zwischen 18 und 35 Jahren über eine betreute Einstiegsqualifizierung über mindestens 6 und maximal 12 Monate die Möglichkeit bieten, sich für eine Ausbildung mit Start 2016 oder 2017 zu empfehlen.

Erstmalig steht das Projekt auch Flüchtlingen mit Aufenthaltsgestattung offen. Bei den BZB liegen bereits mehrere Bewerbungen von Flüchtlingen vor, die großes Interesse an einer Ausbildung im Baubereich haben.

Ablauf

Betriebe melden den BZB ihr Angebot an Praktikaplätzen für eine Dauer von mindestens 6 bis maximal 12 Monaten. Die BZB schlagen den Betrieben Jugendliche und junge Erwachsene vor, die gerne diese Praktikumsstelle annehmen würden. Die Betriebe können diese Bewerber für 2-5 Tage in ihrem Betrieb erproben. Im Anschluss daran kann der Betrieb dann entschieden, ob der oder die Bewerber*in im Rahmen des Projektes Berufsstart Bau ab dem 1. März in eine betreute Einstiegsqualifizierung übernommen wird.

Die Einstiegsqualifizierung teilt sich in verschiedene Anteile auf, die zeitlich getrennt sind: - BZB für Praxisunterweisungen in den Werkhallen und mit Förderunterrichten sowie für Flüchtlinge extra Sprachunterrichte (ca. 35%) - Betriebliche Phasen auf der Baustelle (ca. 65%). In der gesamten Zeit werden die Praktikanten durch erfahrene sozialpädagogische Fachkräfte betreut. Lehrgangsbetreuer*innen und Ausbilder sind Absprechpartner für die Betriebe.

Zeitraum

Beginn ab: 01.03.2016 mit einer Laufzeit von 6 bis 12 Monaten und dem Ziel Übernahme in Ausbildung mit einem Wechsel von Wochenblöcken im BZB und Betrieb sowie 1 Tag Stützunterricht in der Woche.

Aufgaben der Betriebe

Die Betriebe bieten Praktikumsstellen an. Da es sich um ein Praktikum im Sinne der Einstiegsqualifizierung (EQ) handelt, wird zu diesem Zweck ein Vertrag zwischen dem Betrieb und dem Praktikanten abgeschlossen. Während des Praktikums ist durch den Betrieb eine Praktikumsvergütung von mindestens 216 € / Monat zuzüglich Sozialversicherungsanteil zu zahlen.

Die 216€ und die 108,00€ SV Anteil werden je nach Hintergrund des Praktikanten durch die Arbeitsagentur bzw. das Jobcenter dem betrieb erstattet. Sofern Praktikant und Betrieb zueinander finden, beginnt im Anschluss daran ein reguläres Ausbildungsverhältnis. Sollten Betrieb und Praktikant kein Ausbildungsverhältnis abschließen, entstehen dem Betrieb keine Folgekosten. Die Qualifizierung, der Stützunterricht und die Betreuung im BZB wird durch die SOKA finanziert. Ebenso wird der Deutschunterricht für Flüchtlinge gefördert.