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Berufsorientierung mit Witz – Schüler*innen treffen Comedians

Ein neuartiges Format, das den Mönchengladbacher Schülern und Schülerinnen Berufe auf amüsante Weise näherbringen sollte.

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Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

Aktuellen energiepolitischen Heraus­forderungen ins Auge sehen. Die Themen Klimaschutz und Energiesparen beschäftigen das Handwerk.

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Das Handwerk rockt die BIM World in München

Interessante Vorträge im Forum „Mehr Zeit für das Wesentliche – Zukunft, Nachwuchs­kräfte, Werkzeuge im Handwerk“ und spannende Neuigkeiten. Das war die BIM World 2022.

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Sie bieten eine Software für die Digitalisierung des Handwerks?

Und sind noch nicht bei IT2match registriert? Dann aber los. Wir stellen Ihnen am 30.11.2022 und am 14.12.2022 die Plattform in einer jeweils 45-minütigen Online-Veranstaltung vor.

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Forum Injektionstechnik 2022 – Sicher abdichten und ertüchtigen

Rückblick auf das diesjährige Forum Injektionstechnik mit den Themen Anwendung, Fehlervermeidung, Umweltverträglichkeit, Recht und Digitalisierung.

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Hausbau-Projekt im Rahmen der ÜLU der Dachdecker

Um ein Dach decken zu können, braucht es erst einmal ein Haus. Gesagt, getan. Nachhaltiges Projekt des Holzbau­maschinenkurses D1 der Dachdecker.

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Neueste Entwicklungen im EU-Projekt Digi-CVET

Das Projekt Digi-CVET bietet zeitgemäße Unterstützung für den Kompetenzerwerb in der digitalen Welt.

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Neueste Entwicklungen im EU-Projekt Digi-CVET

Zusammen mit ihren Projektpartnern entwickeln die BZB in fünf aktuell und zukünftig wichtigen Bereichen Inhalte, die Fach- und Führungskräfte generell unterstützen, digital Kompetenzen zu erwerben. Dies zielt weniger auf spezifische baufachliche Inhalte ab, als vielmehr darauf, die Voraussetzungen für den digitalen Erwerb baufachlicher Kompetenzen zu unterstützen. Im Einzelnen handelt es sich dabei um: Digitale Zusammenarbeit - Digitale Werkzeuge in der Kommunikation - Effiziente digitale Zusammenarbeit - Grundlagen von Clouds - Digitale Werkzeuge der Zusammenarbeit in BIM Digitale Kommunikation - Grundlagen (Werkzeuge, Einsatzbereiche, Netiquette) - Spezifische Ebenen wie digitale Plattformen, BIM, Augmented/Virtual Reality - Datensicherheit, DSGVO/GDPR, Cybersecurity - Umgang mit Social Media, digitales Marketing, Vor-/Nachteile Neue digitale Methoden (emerging technologies) - Was ist BIM? - Software - Digitale Zeichen- und Modellierungswerkzeuge - BIM und Augmented Reality - Einsatz von BIM Steigerung der Attraktivität der Bauausbildung durch digitale Elemente - Technische und individuelle Voraussetzungen - Wie können Lernprozesse durch digitale Elemente selbständig betrieben werden? - Vorteile für Auszubildende, Ausbilder und die Ausbildung in der Bauwirtschaft allgemein Employer Branding (Der Arbeitgeber als Marke) - Wie können digitale Aspekte Unternehmen weiterbringen, junge Fachkräfte zu gewinnen? - Digitale Elemente in der Unternehmensdarstellung - Mitarbeiter als „Botschafter“ des Unternehmens, auch in Social Media - Digitale Kompetenz- und Bewertungswerkzeuge Zurzeit liegen alle Projektinhalte lediglich in englischer Sprache vor. In den kommenden Wochen werden sie nach und nach in alle am Projekt beteiligten Sprachen umgesetzt – deutsch, italienisch, französisch, slowenisch und griechisch. Zukünftig werden alle Inhalte digital über die Lernplattform ILIAS kostenfrei zur Verfügung stehen. Alle Inhalte sind mit zahlreichen digitalen Ergänzungen (z.B Youtube-Videos) versehen, um die Inhalte möglichst auch praktisch greifbar zu machen. Wir werden in loser Folge weiter berichten. Weitere Informationen: Frank Bertelmann-Angenendt und https://sites.google.com/view/digicvet/start Foto ©Yuttana Studio - stock.adobe.com

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EU-Projekt Construction Blueprint. Skills Blueprint for the Construction Industry

Aufgrund der enormen Herausforderungen, vor denen die Bauwirtschaft steht, zielt das EU-Projekt Construction Blueprint. Skills Blueprint for the Construction Industry darauf ab, auf europäischer Ebene einen neuen strategischen Ansatz für den Bausektor zu entwerfen. Drei Themen sind dabei von zentraler Bedeutung: Energieeffizienz: Eine der wichtigsten treibenden Kräfte im Hinblick auf die Entwicklung von Qualifikationen im Bausektor. Die Europäische Kommission hat sich darauf geeinigt, den europäischen Gebäudebestand bis 2050 zu dekarbonisieren, was die Ausbildung von 3-4 Millionen Arbeitskräften in diesem Bereich erforderlich machen wird. Digitalisierung: Eine der größten Herausforderungen im Hinblick auf die Qualifizierung von Arbeitskräften in der Baubranche stellt die Digitalisierung dar. Der Übergang zu BIM-basierten Projekten sowie der Einsatz neuer Technologien wie Drohnen, Roboter, Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR), 3D-Druck und mehr bringen neue Arbeitsszenarien mit sich, die ein hohes Niveau an Digitalisierungskompetenz auf Seiten der Arbeitskräfte erfordern. Kreislaufwirtschaft: Beim Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft nimmt der Bausektor eine Schlüsselposition ein. Ziel ist es, die Arbeitskräfte der Baubranche in zentralen kreislaufwirtschaftlichen Bereichen zu schulen: bei den Aufgaben in Recyclinganlagen für Bau- und Abbruchabfälle, der Gebäudeplanung, den Eigenschaften und Besonderheiten im Umgang mit recycelten und bio-basierten Materialien und in Abbruch-, Abriss- und Rückbautechniken. Zu diesen drei Schlüsselthemen haben die 24 Projektpartner aus 12 Ländern unter Federführung des spanischen Bauverbands Fundacion laboral de la construccion (FLC) Online-Kurse entwickelt, die zum Ende der Projektlaufzeit im Frühjahr 2023 kostenlos allen Interessierten auf einer E-Learning-Plattform zur Verfügung stehen werden. Aktuell werden die Curricula und Inhalte überarbeitet und intern von den Projektpartnern europaweit pilotiert. Die Pilotierung der Kurse in deutscher Sprache erfolgt durch den Projektpartner BFW NRW – Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW gGmbH. Über Ergebnisse und weitere Schritte im Projekt werden wir Sie auf dem Laufenden halten. Bis dahin lohnt ein Blick auf die Projekthomepage. Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanager Christian Frey. Foto © matho - stock.abobe.com

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Neues EU-Projekt: Building Maters

Building Maters – Eingrenzung der Risiken in der Bauwirtschaft bei der Umstellung des Bauens auf nachhaltige Baustoffe/-materialien durch Wissensaufbau (Mitigating climate change transition risks of the construction sector through building capacity in sustainable building materials) Was soll mit diesem Projekt erreicht werden? Dieses Projekt zielt darauf ab, am Bauprozess Beteiligten Risiken aufzuzeigen, die damit einhergehen, wenn zunehmend nachhaltige Baustoffe/-materialien verbaut werden. Es wird der Aufbau von „grünen Fertigkeiten und Kompetenzen“ auf dem Gebiet nachhaltiger Baumaterialien angestrebt. Dies soll mit neuartigen Lerninhalten und Praxisbeispielen geschehen, die sich an aktuellen und zukünftigen Lernansprüchen orientieren und signifikante Verhaltensänderungen bei Auswahl und Einsatz entsprechender Materialien anstoßen. Das Ganze lehnt sich an die Europäische Bauhausinitiative an. Welche Aktivitäten sind vorgesehen? Erstellung einer Übersicht mit einer Auswahl wichtigster nachhaltiger Baumaterialien Entwicklung von Lerninhalten zu nachhaltigen Baumaterialien als digitales Angebot Testen dieser Entwicklung mit Fachkräften und andere Interessierten Demonstrations-Workshops / Webinare Verbreitungsaktionen Welche Ergebnisse werden angestrebt? Wissensaufbau und Stärkung des Bewusstseins für nachhaltige Baumaterialien, auch als Antwort auf wachsende Materialknappheiten und Preisauftrieb Anstöße für Verhaltensänderungen bei Baubeteiligten in Richtung Nachhaltigkeit Modernisierung bei Inhalten in der Berufsbildung durch Erweiterung „grüner Lernangebote“ Das Projekt wird in der Zeit vom 1. Oktober 2022 bis 30. September 2024 mit folgenden Projektpartnern durchgeführt: Federatia Generala a Sindicatelor Familia – Rumänien (Leitung) PEDMEDE – Griechenland IHK Slowenien - Slowenien Knowledge and skills management centre K&S Skopje - Nord-Mazedonien BZB Krefeld Bauschule Bologna - Italien PEDMEDE Eco – Griechenland Ansprechpartner in den BZB: Frank Bertelmann-Angenendt Foto ©Yuttana Studio - stock.adobe.com

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EU-Projekt Green Growth: Ihre Meinung ist uns wichtig

Ziel des EU-Projekts Green Growth ist es, die Kreislaufwirtschaft als übergreifendes Thema in der Bauausbildung in Europa zu verankern. Aktuell beschäftigen sich die Projektpartner aus fünf europäischen Ländern mit der Entwicklung einer App zur Anwendung der Kreislaufwirtschaft bei Sanierungs- und Renovierungsarbeiten. Um Umfang, Funktionalität und Inhalt der zukünftigen App besser einschätzen zu können, wurde ein Online-Fragebogen erstellt. Unabhängig davon, ob Sie im Management tätig sind oder selbst auf der Baustelle Sanierungs- und Renovierungsarbeiten durchführen: Ihre Meinung ist uns wichtig. Mit Ihren Antworten helfen Sie uns, eine APP zu entwickeln, die die Anwendung kreislaufwirtschaftlicher Strategien im Bauwesen erleichtert. Hier geht’s zum Fragebogen. Über Ihre Teilnahme freuen wir uns sehr. Die Antworten auf die Fragen bleiben vollständig anonym und die Bearbeitung dauert keine 10 Minuten. Wir werden in loser Folge über die Ergebnisse berichten. Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanager Christian Frey. Foto © TSUNG-LIN WU - stock.abobe.com

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ARTVET – Augmented Reality in Teaching in Construction VET

Wir hatten bereits an anderer Stelle berichtet: Augmented Reality (Erweiterte Realität) wird mittelfristig auch Einzug in die Berufsbildung und auch in das Baugewerbe halten. Die BZB nutzen aktuell die Gelegenheit, frühzeitig Kenntnisse und Kompetenzen dazu zu erwerben bzw. aufzubauen. Das Projekt ARUB setzt dabei im Bereich der bauwirtschaftlichen Erstausbildung neue Akzente; Informationen zu ARUB finden Sie hier. Aktuell wurde das Projekt ARTVET von der Nationalen Agentur Bildung für Europa, die in Deutschland über Förderanträge in der Berufsbildung im Programm ERASMUS+ entscheidet, zur Förderung vorgesehen. Das BZB Krefeld wird dabei als Projektleiter in einem kurzen Projekt von nur sechs Monaten Laufzeit (1. September 2022 – 28. Februar 2023) zusammen mit 8 weiteren Partnern (6 Berufsbildungszentren, 1 Kammerdachverband und 1 Hochschul-/Technikpartner) die Grundidee, Ansätze, technische und qualifikatorische Voraussetzungen sowie konkrete Anwendungen von AR kennenlernen und erproben. Folgende Ziele werden mit diesem Projekt verfolgt: Aufbau von Wissen und Erkenntnissen zum Nutzen aber auch von Grenzen der AR in der Berufsbildung. Dazu werden u.a. drei halbtägige Praxisworkshops im Rahmen dieses Projektes durchgeführt Anforderungen an Mitarbeiter in der Berufsbildung bei der Anwendung von AR Technische Anforderungen – Auswahl digitaler Geräte, Schnittstellen zur IT, Schnittstellen zur „klassischen“ Berufsbildung Aufbau eines europäischen Netzwerks von AR-einsetzenden Berufsbildungszentren Wir werden zeitnah weiter berichten. Ansprechpartner in den BZB: Frank Bertelmann-Angenendt Foto ©PR Image Factory - stock.adobe.com

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Vorstellung des Projektes „ARUB"

„Augmented Reality bei der Umsetzung digital geplanter Baukonstruktionen im Rahmen der Überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung (ÜLU) der Bauwirtschaft“ Nach der Einladung des Baugewerbe-Verbandes Niedersachsen (BVN) bot sich den BZB am 16.06.2022 die Gelegenheit, ihr Projekt ARUB während der „Berufsbildungstagung Bauhandwerk“ in Hannover vorzustellen. Zum Teilnehmerkreis gehörten Ausbilder*innen, Lehrlingswarte, Prüfungsaus­schüsse und Berufsschullehrer*innen. Die Präsentation sollte nicht nur die Ideen zur Umsetzung einer AR-gestützten, handlungs­orientierten Übungsaufgabe vorstellen, sondern auch die Beweggründe und die erforderlichen Rahmenbedingungen darlegen. Das Interesse der Teilnehmenden war groß und die Live-Vorführung der Nutzung einer AR-Datenbrille „Microsoft HoloLens 2“ ermöglichte einen praxisnahen Einblick in das noch bis zum 30.06.2023 laufende Projekt. Im anschließenden Austausch zum Vortrag gab es zahlreiche - auch kritische - Fragen und Anmerkungen zur Nutzung und zum Einsatz von Augmented Reality (AR) und den Herausforderungen in der praktischen Umsetzung. Es wurde abermals deutlich, dass der angestrebte Nutzen bzw. der zu erzielende Mehrwert bei der Entwicklung digitaler Elemente für die Berufsausbildung einen sehr hohen Stellenwert haben muss und deshalb in hohem Maß über Akzeptanz oder Nicht-Akzeptanz bzw. Erfolg oder Nicht-Erfolg von digitalen Lernmodulen und Konzepten entscheiden kann. Für das Projekt erhielten die BZB wertvollen Input und die wesentlichen Aspekte und Erkenntnisse werden bei den weiteren Entwicklungen im Projekt angemessen berücksichtigt. An dieser Stelle bedanken sich die BZB noch einmal herzlich bei allen Beteiligten des Veranstalters für die erstklassigen Vorbereitungen, die kompetente Unterstützung und die angenehme Zusammenarbeit. Falls Sie im Bauhaupt- oder Baunebengewerbe als Unternehmen tätig sind oder sich als Bildungsinstitution mit Fragen zu digitalen Lernkonzepten, bevorzugt AR beschäftigen, oder schlicht Interesse an dieser Technologie haben und an einer Präsentation interessiert sind, sprechen Sie uns an. Fragen zum Projekt oder zu einer möglichen Zusammenarbeit beantwortet Ihnen gerne unser zuständiger Projektmanager Markus Schilaski. ­ ­ ­ ­ ­ ­ Foto © ME Image - stock.adobe.com

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Drones4VET: Ihre Meinung ist gefragt

Wie denken Sie über Drohnen im Baubereich? Helfen Sie uns mit Ihrer Teilnahme an der 5-minütigen Umfrage bei der Weiterentwicklung der Bildungsqualität. Der Einsatz von Drohnen bei baubezogenen Tätigkeiten bringt viele Vorteile mit sich und wird zukünftig auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine Rolle spielen und weit mehr an Bedeutung gewinnen. Genau hier setzt das EU-Projekt Transnational VET training programme in the use of drones within construction-related activities (kurz: Drones4VET) an, indem ein interdisziplinäres Schulungsprogramm entwickelt wird, das an die europäischen Vorschriften für den Einsatz von Drohnen in der Baubranche angepasst ist; wir berichteten darüber im Newsletter 01/2022. Im Rahmen des EU-Projektes wurden zwei Fragebögen entwickelt, die darauf abzielen, eine Bestandsaufnahme zum Einsatz von Drohnen bei baubezogenen Tätigkeiten zu liefern und darüber hinaus die Bedürfnisse von KMU und Lernenden zu ermitteln. Teilen Sie uns in nur 5 Minuten Ihre Meinung zur Nutzung von Drohnen mit: hier geht’s zur Online-Umfrage Egal ob Sie Unternehmer oder Angestellter in einem KMU sind, ob Sie derzeit eine berufliche Erstausbildung, Weiterbildung oder ein Studium absolvieren: mit Ihren Antworten helfen Sie uns bei der Entwicklung von Szenarien wie Drohnen sinnvoll in der bauwirtschaftlichen Berufsbildung eingesetzt werden können. Hier geht es zum Fragebogen für Unternehmer/Angestellte in KMU Hier geht es zum Fragebogen für Lernende Wir würden uns sehr über Ihre Teilnahme freuen. Die Antworten auf die Fragen bleiben vollständig anonym. Wir werden in loser Folge über die Ergebnisse berichten. Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanager Christian Frey. Foto © Kadmy - stock.abobe.com

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Employer Branding: Nur etwas für große Unternehmen?

Dieser Frage sind sieben Projektpartner aus 4 Ländern (Deutschland 4, Spanien 1, Slowenien 1 und Italien 1) nachgegangen. Beginnend mit Interviews in kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) der Bauwirtschaft über Fragebögen, die Beschäftigte aus KMU beantwortet haben, hin zu Input von Drittpartnern, die sich mit Employer Branding in Firmen befassen, haben die Projektpartner die vermeintlich wichtigsten Aspekte im Hinblick auf die Bildung einer Arbeitgebermarke herausgearbeitet. Dabei geht es um Aspekte der Fachkräftegewinnung und deren Bindung im Unternehmen wie auch um Aspekte wie KMU langfristig gegenüber eigenen Mitarbeitern, aber auch potenziellen Fachkräften ein attraktiver Arbeitgeber sein können. In Zeiten, in denen der Fachkräftemangel offenbar wird, wird der Wettbewerb um ´Talente´ immer wichtiger, um Aufträge anzunehmen und umzusetzen zu können. Wir haben dabei darauf geachtet, dass Aspekte Berücksichtigung finden, die KMU – im Gegensatz zu großen Unternehmen – auch ohne große Budgets anpacken können. Sollte Sie das Thema interessieren, finden Sie hier Ergebnisse und weitere Informationen (in englischer Sprache). Oder sprechen Sie uns direkt an. Ansprechpartner in den BZB: Frank Bertelmann-Angenendt Foto © fauxels - pexels.com

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Fragebogen zum Qualifikationsbedarf europäischer Bauunternehmen

Construction Blueprint ist ein von der Europäischen Union finanziertes strategisches Partnerschaftsprojekt, an dem 3 europäische Branchenorganisationen, 9 nationale Branchenvertreter sowie 12 Berufsbildungszentren und Hochschulen aus 12 europäischen Ländern beteiligt sind. Aus Deutschland sind der Zentralverband des deutschen Baugewerbes (ZDB), das Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW (BFW) und die Bildungszentren des Baugewerbes e.V. (BZB) beteiligt. Im Rahmen dieses EU-Projektes wurde ein Fragebogen entwickelt, mit dem die bestehenden und die in Zukunft benötigten Fähigkeiten der Baubranche ermittelt werden sollen. Die Ergebnisse der Befragung werden anschließend dafür herangezogen, um den Qualifikationsbedarf von Bauunternehmen und deren Beschäftigten mit den Ausbildungs- und Lehrplanangeboten (Erstausbildung und Weiterbildung) von Berufsbildungseinrichtungen abzustimmen. In diesem Zusammenhang zielt der Fragebogen darauf ab, den Qualifikationsbedarf von Bauunternehmen in Bezug auf die Zukunftsthemen Digitalisierung, Energieeffizienz und Kreislaufwirtschaft in den 12 Ländern der Partnerschaft zu ermitteln. Wir würden uns sehr über Ihre Teilnahme freuen. Die Antworten auf die Fragen bleiben vollständig anonym. Die Bearbeitung des Fragebogens dauert ca. 10 Minuten. Über folgenden Link kann der Fragebogen aufgerufen werden: Zum Fragebogen Bei Fragen können Sie sich gerne an Frank Bertelmann-Angenendt (frank.bertelmann@bzb.de) oder Christian Frey (christian.frey@bzb.de) wenden. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: Construction Blueprint

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Virtuelle Realität (VR) auch in der Berufsbildung auf dem Vormarsch

In den letzten Jahren ist Virtual Reality (VR) in wissenschaftlichen bzw. universitären Kontexten gang und gäbe geworden. Mittlerweile setzt sich VR aber auch im Produktions- und Verarbeitungsbereich mehr und mehr durch. Nicht zuletzt damit zieht VR auch in die Bildung sowie die berufliche Bildung ein. Anzeichen dafür sind u.a. die Themen, mit denen sich ERASMUS+ Projekte befassen, sei es dort in der allgemeinen, aber eben auch in der beruflichen Bildung. Eigentlich ist die Anwendung recht simpel: es werden in der Regel eine VR-Brille sowie so genannte Controller benötigt, sowie (natürlich) geeignete Software-Anwendungen. Dann bedarf es noch etwas Übung mit den Steuergeräten (-> Controller) und schon ist man mittendrin in der VR. Die BZB lernen aktuell innerhalb von drei Projekten VR als kommende unterstützende (nicht ersetzende!) Methode in der Berufsbildung kennen und für die Aus- und Weiterbildung in der Bauwirtschaft nutzbar zu machen. NanoSafe: virtuelle Anwendung zur sicheren Verarbeitung von Natursteinen in Zusammenhang mit Nanooberflächen SafeCRobot: virtuelles Sicherheitstraining beim Umgang mit Baumaschinen VR4VET: virtuelle Erkundung von Berufen Zu allen drei Projekten finden Sie auf unserer Projektseite Kurzbeschreibungen und weitere Informationen. Fragen zu den Projekten beantwortet Frank Bertelmann-Angenendt. Foto: © toxicoz/stock.adobe.com

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Digitalisierung im Glaserbetrieb | Digitaltag 2022

Erleben Sie am 3. Digitaltag (24. Juni 2022 von 11:00 bis 11:30 Uhr) einen virtuellen Rundgang in der Glaserei Durchsichtig. Hierzu lädt das Schaufenster Krefeld im Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk ein. Sie stellen sich Fragen wie: Wie kann ich die Digitalisierung im eigenen Betrieb angehen? Welche Schritte sollte ich dabei beachten? Welche Tools sind hilfreich? Und wie kann ich die für meinen Betrieb passenden digitalen Lösungen finden? Diese und viele weitere Fragen möchten wir Ihnen beantworten und zeigen, wie die Glaserei Durchsichtig die Digitalisierung gemeistert hat. Lernen Sie zunächst die digitalen Möglichkeiten entlang der gesamten Wertschöpfung kennen - von der Kundenakquise bis zur Rechnungsstellung. Anschließend können Sie sich einen Überblick über verschiedene datendurchgängige Softwarelösungen für das Glaserhandwerk verschaffen. Sie lernen verschiedene Herangehensweisen kennen, um Ihren Betrieb zu digitalisieren - von ganz einfach bis hin zu anspruchsvolleren Lösungen. Die Aktion richtet sich vor allem an Glaserbetriebe, ist aber auch für alle anderen Gewerke interessant. Die Veranstaltung findet virtuell statt und ist kostenfrei. Hier können Sie sich anmelden. Der Digitaltag bringt Menschen in ganz Deutschland zusammen Der Digitaltag wird getragen von der Initiative „Digital für alle“, einem Bündnis von 27 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und öffentliche Hand. Erklärtes Ziel ist die Förderung der digitalen Teilhabe. Alle Menschen in Deutschland sollen in die Lage versetzt werden, sich selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen. Der Digitaltag bietet eine Plattform, um verschiedenste Aspekte der Digitalisierung zu beleuchten, Chancen und Herausforderungen zu diskutieren und einen breiten gesellschaftlichen Dialog anzustoßen. Der Aktionstag soll die Digitalisierung mit zahlreichen Formaten erklären, erlebbar machen, Wege zu digitaler Teilhabe aufzeigen und auch Raum für kontroverse Debatten schaffen. Es steht allen offen, sich mit eigenen Aktionen einzubringen – ob Privatperson, Verein, Unternehmen oder öffentliche Hand; ob online oder lokal vor Ort. Mögliche Formate sind Diskussionen, (Online-) Seminare, Live-Streams, Beratungsangebote, (virtuelle) Führungen, Tutorials oder Hackathons. Mehr Informationen und Hintergründe zur Initiative „Digital für alle“ sowie zum Digitaltag, den Aktionen und Beteiligungsmöglichkeiten sind unter www.digitaltag.eu abrufbar. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Frau Eva Lomme.   Das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk: Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Zentren des Netzwerks, der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft und Digital Jetzt umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ermöglicht die kostenfreie Nutzung und stellt finanzielle Zuschüsse bereit. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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Construction Blueprint: Endorsement Event in Berlin

Ziel des EU-Projekt Construction Blueprint. Skills Blueprint for the Construction Industry ist es, auf europäischer Ebene einen neuen strategischen Ansatz für den Bausektor zu entwerfen, der die Themen Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung und Energieeffizienz bei der Entwicklung beruflicher Kompetenzen in den Vordergrund stellt, schließlich stehen enorme Herausforderungen bevor: 400.000 Wohnungen sind zu bauen, andere zu renovieren und tausende von Brücken sollen saniert werden und auch die Klimawende mit verschiedensten Bauaufgaben steht auf der To-Do-Liste. Die Bauwirtschaft jedenfalls steht bereit, diese Aufgaben zu erfüllen. Dazu braucht sie Fachkräfte, die sich mit den neuen Herausforderungen bei der Digitalisierung, Energieeffizienz und Kreislaufwirtschaft auskennen. Dieser Workshop wurde von den deutschen Projektpartnern ZDB – Zentralverband Deutsches Baugewerbe, BZB – Bildungszentren des Baugewerbes e.V. und BFW NRW – Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW gGmbH gemeinsam in Berlin durchgeführt. Der Workshop richtete sich insbesondere an die Berufsbildungsexperten der Bauwirtschaft. Über Ergebnisse und weitere Schritte im Projekt werden wir Sie auf dem Laufenden halten. Bis dahin lohnt ein Blick auf die Projekthomepage. Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanager Christian Frey. Foto © TSUNG-LIN WU - stock.abobe.com

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Green Growth: Vorabversion des Online-Kurses fertiggestellt

Die Kreislaufwirtschaft ist ein Gegenentwurf zum herkömmlichen linearen Wirtschaftsmodell, das auf dem Prinzip „produzieren, verbrauchen, wegwerfen“ basiert. Das Kernanliegen der Kreislaufwirtschaft ist es, Abfälle zu reduzieren und die Wiederverwendung von Ressourcen zu fördern, indem die Nutzungsdauer von Materialien verlängert wird. Das EU-Projekt Green Growth zielt darauf ab, eine sektorale Strategie zu entwickeln, die die Kreislaufwirtschaft als übergreifendes Thema in der Bauausbildung in Europa verankert. Geleitet von der Fundación Laboral de la Construcción aus Madrid, besteht das Projekt aus einem europäischen Konsortium von sechs Partnern aus Deutschland, Belgien, Italien, Slowenien und Spanien. Auf einem internationalen Arbeitstreffen in Vicenza, Italien, vom 31.03.22 bis zum 01.04.22 wurde unter anderem eine Vorabversion des geplanten Online-Kurses zur Stärkung kreislaufwirtschaftlicher Kompetenzen im Bausektor vorgestellt. Der Kurs wird als MOOC (engl. Massive Open Online Course) nach der nun anstehenden Pilotierungsphase für alle Interessierten frei zugänglich sein. Neben einem theoretisch angelegten Einführungsmodul zur Kreislaufwirtschaft sind die folgenden praxisbezogenen Module Teil des Online-Kurses: 1) Graue Energie im Bausektor 2) LEVEL(s): Europäischer Rahmen für nachhaltige Gebäude 3) BIM und nachhaltiges Bauen 4) Verwendung von Materialien / Leitfaden für nachhaltige Materialien 5) Wiederverwendung im Bausektor Parallel dazu arbeiten die BZB zusammen mit den Projektpartnern derzeit an einer App für Betriebe und KMU über die Anwendung der Kreislaufwirtschaft bei Renovierungs-/Sanierungsarbeiten. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten. Bis dahin lohnt ein Blick auf die Projekthomepage. Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanager Christian Frey. Foto © TSUNG-LIN WU - stock.abobe.com

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Augmented Reality (AR) in der überbetrieblichen Ausbildung

Seit dem 1. Januar 2022 arbeiten die BZB in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Rahmen des Sonderprogramms „ÜBS Digitalisierung“ geförderten Projekt mit dem Akronym „ARUB“. ARUB steht dabei für „Augmented Reality bei der Umsetzung digital geplanter Baukonstruktionen im Rahmen der Überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung (ÜLU) der Bauwirtschaft“, oder kurz zur Nutzung von AR Technologie in der ÜLU. Die Werkstücke werden im Rahmen der praktischen Unterweisung in der ÜLU durch die Lehrlinge in „altbekannter“ Weise erstellt, die AR Brillen, Typ Microsoft HoloLenses 2, sollen dabei zur Visualisierung, zum Informieren und vor allem zur objektiven Kontrolle und Bewertung der erstellten Werkstücke durch digitale Messmethoden eingesetzt werden. Die Objektivität wird u.a. dadurch hergestellt, dass das physisch vorhandene Werkstück nach dem digitalen Aufmaß mit dem digitalen Zwilling, der 3D - CAD Zeichnung abglichen werden soll und somit die reale mit der digitalen / virtuellen Welt verbunden wird. Da die Anwendung der AR Technologie im Rahmen der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung im Baubereich bislang praktisch gar nicht genutzt wird, wurde die Projektidee sogar im Rahmen des gemeinsamen Berufsbildungsausschusses des HDB und des ZDB am 5. April 2022 vorgestellt, um somit auch Verbände und andere Bildungseinrichtungen über die geplanten Aktivitäten zu informieren. Das Projekt endet am 30. Juni 2023. Weiterführende Informationen und einen kompakten Projektsteckbrief finden Sie auf der BZB Homepage unter www.bzb.de/projekte/nationale-projekte oder unter www.foraus.de/de/themen/foraus_152008.php. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Thomas Murauer. ­ ­ ­ ­ ­ ­ Foto © peampath - stock.adobe.com

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Nutzen Sie die Cloud und entlasten Sie Ihren IT-Admin

Erfahren Sie in der kostenfreien Webinar-Reihe „Mittelstand-Digital Spotlight: Cloud & KI“ mehr über die Nutzung und die Vorteile dieser beiden Technologien. Die Anwendung der Cloud-Computing-Technologie bietet insbesondere Betrieben, die sich keinen eigenen IT-Administrator leisten können oder möchten, die Möglichkeit für spürbare Entlastungen zu sorgen. Mögliche Synergiepotenziale bieten sich auch mit einem darauf aufbauenden Einsatz der Künstlichen Intelligenz (KI), um anfallende Daten gewinnbringend auszuwerten. Erfahren Sie in unserer Online-Veranstaltungsreihe anhand von konkreten Anwendungsfällen und direkt von Unternehmerinnen und Unternehmern sowie erfahrenen Expertinnen und Experten des Mittelstand-Digital Netzwerks, wie Sie von diesen Technologien profitieren können! Über den folgenden Link können Sie sich kostenfrei zu Veranstaltungen der Webinar-Reihe anmelden: Hier geht’s zur Anmeldung! Die Einwahldaten erhalten Sie nach erfolgreicher Anmeldung kurze Zeit vor Veranstaltungsbeginn in einer separaten E-Mail. Die drei Termine der Webinar-Reihe à 90 Minuten haben die folgenden Themenschwerpunkte: 27.04.22, 16:00 – 17:30 Uhr - Cloud Computing - Sorgenkind oder Erfolgsfaktor für KMU? 04.05.22, 16:00 – 17:30 Uhr - Einsatzmöglichkeiten und rechtliche Aspekte von Cloud & KI 11.05.22, 16:00 – 17:30 Uhr - Cloud & KI – Dreamteam oder Zweckgemeinschaft? Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe erhalten Sie hier. Im Anschluss an die Veranstaltungen wird es jeweils Zeit für die Vernetzung und den Austausch geben. Sowohl die Expertinnen und Experten der Zentren des Netzwerks „Mittelstand-Digital“, als auch die vortragenden Vertreterinnen und Vertreter der KMU werden dafür zur Verfügung stehen. Die Veranstaltungen werden im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital“ durchgeführt. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Frau Martina Schneller.   Das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk: Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Zentren des Netzwerks, der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft und Digital Jetzt umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ermöglicht die kostenfreie Nutzung und stellt finanzielle Zuschüsse bereit. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.        Foto: © Tierney | stock.adobe.com

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Erfahren Sie mehr zur ERASMUS+ Förderrunde 2022

Sicher haben Sie sich bereits einmal gefragt, warum sich Berufsbildungseinrichtungen – wie z.B. die BZB Krefeld – an öffentlichen Ausschreibungen zu Projektförderungen beteiligen; ein zentrales Programm ist dabei ERASMUS+, das von der Europäischen Union finanziell gefördert wird. Förderprogramme bieten die Möglichkeit, die berufliche Bildung – sei es die Aus- aber auch die Weiterbildung – an globale Richtlinien anzupassen, die von politischer Seite vorgegeben werden. Hierbei spielen die Europäische Union, aber auch der Bund eine zentrale Rolle. Nun kann die Frage gestellt werden: Was habe ich als kleines, mittelgroßes oder großes Unternehmen damit zu tun bzw. was geht mich das an? Eine ganze Menge. Zurzeit werden die drei zentralen Zukunftsthemen seitens EU und Bund, nämlich Digitalisierung (in allen Facetten), European Green Deal (Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft) und Energieeffizienz von diversen Seiten betrachtet. Dabei werden weder die Berufsbildung und schon gar nicht die Bauwirtschaft ausgespart. Sämtliche Beteiligten wie Firmen, Mitarbeiter und Berufsbildungseinrichtungen können sich nun überlegen, wie sie diese Themen angehen. Zur Verdeutlichung: es geht hier nicht um das ob, sondern nur um das wie. Die BZB Krefeld beschreiten diesen Weg bereits seit Jahren und beteiligen sich auch in diesem Jahr an neun Projektinitiativen auf Europäischer Ebene – allesamt im Zusammenhang mit den drei oben genannten Themenbereichen. Im letzten Jahr haben wir bzw. zwei unserer Partner in Norwegen und Spanien die Zuschläge für 4 Projekte bekommen, die hier von besonderem Interesse sind: ARUB: Entwicklung einer Anwendung, wie Augmented Reality grundsätzlich auch handlungsorientiert in der beruflichen Erstausbildung eingesetzt werden kann – große Bauunternehmen machen das bereits, aber wo bleiben die kleineren bzw. deren Mitarbeiter? Digi-CVET: Entwicklung von Inhalten, wie Menschen, die mit Bauen zu tun haben, sich in digitalen Räumen besser und effizienter bewegen, zusammenarbeiten und wie Neue Technologien (AR, VR, BIM) eingesetzt werden können. VR4VET: Entwicklung eines Ansatzes und von Abläufen wie Virtuelle Realität in Berufsorientierung neue Möglichkeiten bieten kann. Drones4VET: Entwicklung und Ausprobieren von Szenarien in der bauwirtschaftlichen Berufsbildung wie Drohen sinnvoll eingesetzt werden können. Zu diesen und anderen Projekten finden Sie auf unserer Projektseite weitere Informationen. Es sollte bei der Betrachtung allein dieser vier Projekte nicht gefragt werden, was das aktuell bringt. Unstrittig ist, dass diese Themen präsent sind. Die BZB Krefeld gestalten mit den Projekten und den Ergebnissen, die aus ihnen hervorgehen, die Inhalte und Optionen für die berufliche Bildung auf mittlere Frist von 5-10 Jahren. Beteiligen Sie sich daran! Fragen zu den Projekten beantwortet Frank Bertelmann-Angenendt. Foto: © andranik123/Adobe Stock

Digitalisierung Projekt Nachhaltigkeit Bauhandwerk Energieeffizienz
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Der Wandel im Handwerk – Lassen Sie sich inspirieren

Neue Methoden verändern das tägliche Leben – schon immer. Während die Methoden früher analog waren (Gegensprechanlage, Verbrennungsmotor, Versandkatalog etc.) sind es heute überwiegend digital unterstützte Methoden (Computer, Roboter, Sensorik etc.). Eines haben sie alle gemeinsam: Sie sollen das Leben vereinfachen! Von diesem Wandel ist das Handwerk nicht ausgeschlossen. Der Wandel findet in verschiedenen Bereichen des Handwerks statt. Einige Beispiele möchten wir hier aufführen. Bauzeichnung Früher wurden technische Zeichnungen vornehmlich mit Hilfe von Freihandzeichnungen, Zeichenbrett, Kurvenlinealen, Schriftschablonen, Bleistift und Tuschestift erstellt. Mittlerweile wird mit computerunterstützten Zeichenmethoden (CAD) gearbeitet. Das technische Detail - Fenster, Türen, Spiegel, Duschen usw. - bleibt grundsätzlich das Gleiche - aber mit mehr Möglichkeiten in der Darstellung und einer schnelleren Bearbeitung und Fehlerkorrektur. Dank des technischen Fortschritts besteht die Möglichkeit 3D-CAD-Systeme zur Planung oder einfachen Applikationen zum Aufmaß zu nutzen und so ganz einfach eine 3D-Planung oder sogenannte Bauwerksdaten-Modelle zu erhalten, die von allen Beteiligten im gesamten Lebenszyklus genutzt werden können. Planung Gerade bei etwas größeren Projekten ist es wichtig, dass die Planung immer aktuell allen Partnern zur Verfügung steht. Früher wurden gezeichnete Papierpläne mit der Post oder vom Boten zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Auto transportiert. Als das Faxgerät auf den Markt kam, konnten Planausschnitte versendet werden. Mit dem Computer änderte sich alles. Die Pläne können jetzt digital als Dateien abgespeichert und ausgetauscht werden. Ein Server oder die Cloud dienen als Austauschplattform. Der Wandel geht weiter, sodass in zentralen Datenmodellen geplant und sogar gemeinsam gearbeitet wird. Kommunikation Damit die Arbeiten auf der Baustelle reibungslos ablaufen, muss der Austausch von Informationen beim Kunden, im Büro und zwischen diesen beiden funktionieren und immer aktuell sein. Stellen wir uns vor: Beim Kunden stellen Sie fest, dass das eingebaute Teil einen Kratzer hat und im Büro ist keiner zu erreichen – kein Problem, einfach direkt vom Kunden aus einen „Blick“ in die Warenwirtschaft werfen und schon kann der Kunde zufriedenstellend bedient werden. Früher wurde oft verzweifelt der Kollege im Büro mit dem Festnetztelefon versucht zu erreichen – heute fast unvorstellbar. Das Smartphone mit den unterschiedlichen Messenger-Diensten oder dem permanenten Zugriff auf E-Mails ermöglicht heute eine Erreichbarkeit rund um die Uhr. Ein weiterer Schritt ist gerade bei größeren Projekten: Bauwerksdatenmodelle, in denen alle Projektbeteiligten auf einer Plattform in Echtzeit kommunizieren. Logistik Entwickelt hat sich die Logistik schon vor langer Zeit, weil es wichtig ist, z. B. Materialflüsse zu koordinieren. Seitdem hat sie sich allerdings deutlich gewandelt. Es geht um die Bereitstellung von Materialien und Geräten. Eine durchdachte Planung, die mitlaufende Steuerung und Kontrolle, also der Weg von der Bestellung bis zum Ausführenden, ist entscheidend. Früher haben Unternehmen meist zentral bestellt. Das Lager war möglichst voll und damit viel Kapital im Lager gebunden. Digital und automatisiert wird heute in der Lieferkette gearbeitet. Eine abgestimmte Planung und transparente Abläufe sorgen dafür, dass just-in-time gearbeitet wird, also dann, wenn die Arbeit tatsächlich ansteht. Digitale Techniken können hier immer mehr Aufgaben übernehmen. Baustoffe und Verbrauchsmaterialien sind z. B. mit Sensoren verknüpft. So ist bekannt, wann und von wem diese in welcher Menge verbaut wurden bzw. werden sollen und somit bestellt werden müssen. Nachbestellungen erfolgen automatisch. Das digitale Bestellwesen bedeutet eine enorme Kostenersparnis, da die Fehler- und Reklamationsquote deutlich gesenkt werden kann. Geräte und Werkzeuge werden nicht mehr gesucht und stehen zur Verfügung, wenn sie benötigt werden, denn der Mitarbeitende kann diese reservieren und ausleihen. So ist bekannt, in wessen Obhut sich die Geräte und Werkzeuge befinden und können ganz leicht per GPS geortet werden. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Herrn Thomas Siemer.   Das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk: Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Mittelstand-Digital Zentren, der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft und Digital Jetzt umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ermöglicht die kostenfreie Nutzung und stellt finanzielle Zuschüsse bereit. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.        Foto: © ARMMYPICCA | stock.adobe.com

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Das Schaufenster Krefeld stellt sich vor - Aus der Praxis für die Praxis

Im Projekt Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk legt das Schaufenster Krefeld an den BZB als eines von sechs Schaufenster-Partnern den Fokus auf Themen aus dem Bereich des digitalen Bauens. Es möchte Handwerksbetriebe bei der Einführung neuer Werkzeuge oder Lösungen unterstützen und sieht sich als Übersetzer zwischen den Betrieben und der IT-Branche, die meist die Vielfalt und Individualität in einem Handwerksbetrieb nicht kennt. Es unterstützt Handwerksbetriebe mit Expertenwissen, Demonstratoren, konkreten Anwendungsbeispielen, Schulungen und einem breiten Netzwerk. Wussten Sie, dass in den Räumlichkeiten des BZB in Krefeld und auch online eine Vielzahl zielgruppenspezifischer Schulungen – insbesondere für die Digitalisierung im Handwerk - angeboten werden? Hier können Sie sich einen Überblick verschaffen und sich für die Seminare anmelden. War Ihnen bewusst, dass die Auszubildenden im BZB an einem Baugerätesimulator lernen und ausprobieren, wie sie die Maschinen und Fahrzeuge auf der Baustelle bedienen müssen? Kennen Sie schon unsere Digitalisierungspfade der Dachdecker und Glaser, die Sie Schritt für Schritt auf dem Weg zu Ihrem digitalisierten Betrieb begleiten? Auf dem interaktiven Pfad erfahren Sie, wie Sie Ihre Zukunftsvision erarbeiten und umsetzen können, Ihre Strategie finden, Ihren Status Quo erfassen, Ihre Prozesse aufnehmen und letztendlich die Digitalisierung in Ihrem Betrieb umsetzen können – und das natürlich mit passgenauen Praxisbeispielen für das Handwerk der Dachdecker und Glaser. Aus der Praxis für die Praxis – Dieses Motto hat im Schaufenster Krefeld höchste Priorität und begleitet permanent die tägliche Arbeit. Lassen Sie sich inspirieren. Bei Fragen stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Schauen Sie selbst.   Das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk: Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Mittelstand-Digital Zentren, der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft und Digital Jetzt umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ermöglicht die kostenfreie Nutzung und stellt finanzielle Zuschüsse bereit. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.        Foto: © Sergey Nivens | stock.adobe.com

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Intelligent Security Handwerk

Handwerksbetrieben mangelt es vielerorts an qualifizierten Fachkräften. Ein Weg, junge Leute für das Handwerk zu begeistern, kann über den Einsatz fortschrittlicher Technologie im Betrieb sein. Doch die vollen Auftragsbücher lassen es oft nicht zu, sich neben dem Alltagsgeschäft auch noch mit der Einführung neuer Technologien auseinanderzusetzen. Zudem muss bei der Nutzung ebendieser Technologien auch noch das komplexe Thema des Datenschutzes und der IT-Sicherheit berücksichtigt werden. Im Rahmen der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft möchten wir Sie durch unser Vorhaben bei dieser Problematik, digitale Technologien mit entsprechender IT-Sicherheit einzuführen, unterstützen! Interview-Studie: „Potentiale digitaler Geschäftsmodellinnovationen für das Handwerk“ Derzeit wird daher eine Analyse des Ist-Zustands in Bezug auf den Umgang mit digitalen Technologien im Handwerk durchgeführt. Da wir nur gemeinsam mit Ihnen, den Frauen und Männern aus der Handwerksbranche, einen Blick hinter die Kulissen werfen können, bitten wir Sie, uns als Interviewteilnehmer zu unterstützen! Selbstverständlich werden Ihre Antworten streng vertraulich behandelt und anonymisiert. Mit der Teilnahme an dem Interview investieren Sie 60 bis 90 Minuten in einen Beitrag für das gesamte deutsche Handwerk und Sie erhalten zudem auch individuelle Vorteile von einer Teilnahme: 1. Verwendete digitale Technologien: Durch die Identifikation der im bestehenden Geschäftsmodell eingesetzten digitalen Technologien werden im Gespräch Potentiale für Geschäftsmodellinnovationen für Ihr Unternehmen identifiziert. 2. Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit: Mit der Untersuchung Ihrer Kernaktivitäten sowie gegenseitiger Abhängigkeiten werden Ausgangspunkte für die Stärkung Ihres Geschäftsmodells identifiziert. 3. Fähigkeiten und Kompetenzen: Identifikation des Ist-Zustands, um Verbesserungs- sowie Weiterbildungspotentiale abzuleiten. Wir bedanken uns recht herzlich für Ihre Teilnahme bei der gemeinsamen Bestrebung, die IT-Sicherheit für alle deutschen Handwerker zu fördern. Bei Interesse oder Fragen zur Studie melden Sie sich gerne bei Frau Leonie Müller – Universität Kassel Tel: +49-561-804-3218 Mail: leonie.mueller@uni-kassel.de Flyer mit Informationen zur Studie. Weitere Informationen zu unserem Forschungsprojekt finden Sie unter: www.intelligent-security-handwerk.de   Mittelstand Digital: Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Mittelstand-Digital Zentren, der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft und Digital Jetzt umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kosten-freie Nutzung und stellt finanzielle Zuschüsse bereit. Weitere Informationen finden Sie unter www.it-sicherheit-in-der-wirtschaft.de.           Foto: geralt © Pixabay |

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Erfolgreicher Abschluss des Projekts „Icons – Innovation in Construction Sites"

Das Projekt Icons – Innovation in Construction Sites hatte es sich u.a. zum Ziel gesetzt, eine App für mobile digitale Endgeräte zu entwickeln, die einen grundlegenden Einblick in das Thema Building Information Modelling (BIM) ermöglicht. Dieses Ziel wurde erfolgreich umgesetzt und das Endprodukt ist nun sowohl im Google Play Store als auch im Apple App Store verfügbar. Unter nachfolgenden Links können Sie die App kostenfrei herunterladen (Hinweis: Wir verweisen auf spanische Links, da die Universität in Valencia technischer Projektpartner war; die Ergebnisse liegen dort in deutscher Sprache vor): Icons für Android Icons für iOS Icons App für Android Icons App für iOS Fragen zum Projekt beantwortet Frank Bertelmann-Angenendt. Foto: © Panchenko Vladimir/shutterstock

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Erste IoT-Werkstatt fürs Handwerk erfolgreich durchgeführt

Am 9. Dezember 2021 hat die erste IoT-Werkstatt fürs und mit dem Handwerk in hybrider Form stattgefunden. Ein Teil des Teams vom Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk war vor Ort im Fraunhofer-inHaus-Zentrum in Duisburg und hat die Veranstaltung von dort koordiniert und moderiert. Neben spannenden Vorträgen der Projektpartner des Mittelstand-Digital Zentrums Handwerk, ging es vor allem darum, zusammen mit den Teilnehmenden Ideen aus dem Handwerk fürs Handwerk zu entwickeln, die mit IoT (Internet of Things; auf Deutsch: Internet der Dinge) umsetzbar sind. Zunächst bedanken wir uns bei allen Teilnehmenden für die aktive Mitarbeit, die wertvollen Ideen und den guten Austausch! Nach Sichtung und Auswertung der Ideen und Ausarbeitungen in den einzelnen Teams, hat das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk eine Zusammenstellung erstellt. Dabei wurde jede einzelne Idee aus dem Workshop betrachtet und auf Umsetzbarkeit, Innovationsstärke und bereits existierende Lösungen überprüft. Ein Mitschnitt der Veranstaltung können Sie sich hier ansehen: Wie geht es jetzt weiter? Alle, die am 9. Dezember an der IoT-Werkstatt teilgenommen haben, erhalten zusätzlich eine E-Mail, wie es mit den Themen aus den einzelnen Gruppen weitergeht. Sie konnten an der IoT-Werkstatt nicht teilnehmen, interessieren sich für eins der Themen, die im Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk weiterverfolgt werden oder haben weitere Fragen? Kein Problem – Wir freuen uns über jeden Impuls und Austausch. Melden Sie sich gern direkt bei krefeld@mdh.digital unter Angabe Ihres Namens, Ihrer Firma, des entsprechenden Themas sowie Ihres Anliegens. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über die Ideen und deren weitere Verfolgung. Dabei wurde unterschieden, ob diese im Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk weiter fokussiert werden es bereits verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten gibt oder die Verknüpfung zu entsprechenden Experten hergestellt wird. ­ Folgende Ideen aus der IoT-Werkstatt werden im Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk weiter fokussiert: 1. Indoor-Prozesstracking in der Werkstatt Ausgehend von einer Tischlerwerkstatt sollen Zeit, Standort und Arbeitsprozesse visuell erfasst, als Soll- und Ist-Vergleich ausgegeben und mit Stammdaten des Betriebs verglichen werden.Angedacht ist die Entwicklung und der Test eines Prototyps in einer Tischlerwerkstatt. 2. Tracking von Werkzeugen und Gegenständen Hier geht es um ein übergreifendes Tracking von Gegenständen, Bauteilen in Innen- und Außenräumen für Anwendungen im Handwerk.Hier wurde der Kontakt zu verschieden vorhandenen Anbietern hergestellt. Dazu wird es im laufenden Jahr weitere Informationen zur Umsetzung in Handwerksbetrieben geben. 3. Smartes Lager Im Lebensmittelgewerk ist das Thema First In First Out (FIFO) in der Lagerhaltung ein wichtiger Bestandteil der Verarbeitung, um die hygienischen Standards einhalten zu können. Zusätzlich gibt es aber Einkäufe wie etwa Gewürze, welche nicht bei jedem Produkt benötigt oder nur saisonal verarbeitet werden. Die tägliche Praxis der Kommissionierung ist dabei umständlich, gerade durch Einzelbestellungen der angeschlossenen Backshops. Angedacht ist die Umsetzung eines Prototyps eines smarten Lagers im Rahmen des Mittelstand-Digital Zentrums Handwerk. 4. Pflasterroboter Es geht um die Entwicklung eines Pflasterroboters mit dem Hintergrund, verschiedene Herausforderungen, wie z.B.: Fachkräftemangel und Arbeitsbelastung, besser zu meistern. Es soll eine Lösung für die Baustelle sein.Im weiteren Verlauf ist hierzu ein Workshop zur Vernetzung und Evaluation der Umsetzung geplant. ­ Zu diesen Themen gibt es bereits verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten: 5. Serviceplattform SHK Es geht um den Aufbau einer Serviceplattform zur Erfassung von Störungen und Vergabe von Aufträgen im regionalen Kontext. Zu diesem Thema gibt es schon verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten, welche auch für das SHK-Handwerk adaptiert werden können. Weitere Informationen werden im Rahmen eines Beitrages auf www.handwerkdigital.de zur Verfügung gestellt. 6. Intelligentes Holz In der Denkmalpflege kann das intelligente Holz viele Arbeitsprozesse erleichtern, bspw. um den Zustand eines Kirchendaches per Dashboard auszulesen, den Zustand des Materials in Holzhäusern zu tracken und somit morsches Holz oder Insektenbefall zu erkennen, ehe der Schaden zu hoch wird. Für weitere Informationen zum Thema schauen Sie sich den intelligenten Tisch im Handwerk an. 7. Automatisierung von Grundprozessen Eine einheitliche Plattform zur systematischen Datenkoordination soll das bestehende Problem der unkoordinierten Datensammlung beheben, da viele wichtige Informationen über diverse Kommunikationsmittel verbreitet werden. So kann der Informationsfluss auf den Baustellen vereinfacht werden, bspw. zwischen den Handwerkern untereinander, zu den Produktherstellern, den Servicepartnern und zu den Kunden. Gewünscht wurde eine Plattform, auf welcher der Kunde (Auftraggeber eines Bauprojekts, Handwerker, Zulieferer) die Daten einspeist, sodass eine Ressourcenoptimierung und Transparenz der Abläufe erfolgt. Hier gibt es schon verschiedene spannende Lösungen. Wir halten Sie auf www.handwerkdigital.de weiterhin auf dem Laufenden. 8. Kundenkommunikation Hier geht es um die einfache Übermittlung von Daten zwischen Kunden und Handwerkern. Gewünscht wurde ein automatisches Statustracking des Auftrags für den Kunden mit automatischen Updates an den Kunden, in welchem Schritt sich der Auftrag gerade befindet und wann die Montage oder Lieferung erfolgt. Hier gibt es einige etablierte Lösungen. Schauen Sie sich die Digitalisierungspfade der Glaser und Dachdecker an und lernen Sie, welche Schritte entlang der Wertschöpfungskette auf dem Weg zum digitalisierten Betrieb wichtig sind. ­ Zu diesen Themen möchten wir Sie mit den Experten vernetzen: 9. Daten und Standards Es geht um Datendurchgängigkeit und den Aufbau einer Datenplattform sowie der Etablierung von einheitlichen Standards zur besseren Transparenz und Verschlankung von Prozessen. Angedacht ist die Umsetzung eines Prototyps zum Thema Produktdaten im Glaserhandwerk. Hinsichtlich einer Datenplattform wird die Methode BIM in den Fokus gerückt. Hier wird auf die verschiedenen Weiterbildungen, Projekte und Informationen von BZB, RKW-Kompetenzzentrum, BIM Institut sowie der Hochschule Oldenburg mit dem Planspiel BIM Game® „CRAFTER“ verwiesen. 10. Fachkräftemangel Es geht darum, dem Fachkräftemangel entgegenwirken sowie Hilfestellungen zu leisten, wie Fachkräfte gefunden werden können. Hier existieren bereits verschiedene Partner. Wir verweisen auf das Kompetenzzentrum Fachkräftegewinnung (Kofa), Ihre zuständige Handwerkskammer und das Projekt Passgenaue Besetzung. 11. Nachfolgemanagement Hier geht es um die gesteuerte Planung von Nachfolgern für Stellenfunktionen und Schlüsselpositionen. Wir verweisen auf die für Sie zuständige Handwerkskammer. 12. Augmented Reality und Virtual Reality Verschiedene Lösungen zu AR/VR-Anwendungen - gerade im Bauhauptgewerke - wurden im IoT Workshop adressiert. Hier existieren einige Lösungen. Wir verweisen auf das BFE in Oldenburg, die sich mit dem Thema auseinandersetzen. 13. Erfassung und Aufbereitung von Sensor-Daten Das Thema befasst sich vor allem mit folgender Fragestellung: Wie können Daten verschiedenster Sensoren (Luftfeuchtigkeit, Luftqualität, Türöffnung usw.) einfach erfasst und aufbereitet werden? Im Rahmen eines geplanten Präsenz-Workshops in der Handwerkskammer in Dresden mit Lösungsanbietern werden Optionen und Angebote demonstriert, wie die Fragestellung praktisch realisiert werden kann. Sobald der genaue Termin für den Workshop feststeht, können Sie sich hier für die Veranstaltung anmelden. Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Frau Eva Lomme vom Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk, Schaufenster Krefeld.   Das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk: Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Mittelstand-Digital Zentren, der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft und Digital Jetzt umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ermöglicht die kostenfreie Nutzung und stellt finanzielle Zuschüsse bereit. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.        Foto: © Anita Müller | anni’s art fotografie

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Construction Blueprint: Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung und Energieeffizienz im Fokus

Ziel des EU-Projektes Construction Blueprint. Skills Blueprint for the Construction Industry ist es, auf europäischer Ebene einen neuen strategischen Ansatz für den Bausektor zu entwerfen, der die Themen Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung und Energieeffizienz bei der Entwicklung beruflicher Kompetenzen in den Vordergrund stellt. Ein Blick auf die interaktive Karte der Projekthomepage lohnt sich, denn aus den 12 Ländern der Partnerschaft werden kontinuierlich neue Best-practice-Beispiele identifiziert und beigesteuert, die sich u. a. mit Qualifikationsdefiziten und dem Missverhältnis zwischen Qualifikationsangebot und -nachfrage in den Bereichen Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung und Energieeffizienz befassen. Eine Reihe von frei zugänglichen Online-Kursen zu den o. g. Bereichen gibt es ebenfalls auf der Projekthomepage – auch hier werden die Inhalte fortlaufend aktualisiert und die Datenbasis erweitert. Um die bisher erzielten Ergebnisse zu veranschaulichen und über die im Rahmen des Projektes behandelten Themen zu diskutieren, organisieren die deutschen Projektpartner, der Zentralverband des deutschen Baugewerbes (ZDB), das Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW (BFW) und die Bildungszentren des Baugewerbes e.V. (BZB), im April eine interne Veranstaltung mit ausgewählten Experten des Sektors. Über weitere Schritte im Projekt werden wir hier in loser Folge berichten. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an: Christian Frey. Foto © MichaelGaida / Pixabay

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EU-Projekt Digi-CVET: Neue Website mit aktuellen Informationen

Ab sofort stehen auf der neuen Website des EU-Projektes Digi-CVET - Developing transversal digital competences for digital Continuous Vocational Education and Training in construction verschiedene Inhalte für Sie bereit. Unter https://sites.google.com/view/digicvet finden Sie aktuelle Daten zum Projekt, Informationen zu erfolgten und geplanten Meetings und verfügbare Unterlagen zum Download. Schauen Sie gelegentlich vorbei – die Seite wird regelmäßig um neue Inhalte erweitert. Ein kleiner Einblick in die aktuell anstehenden Arbeiten: Aktuell wird eine technische Basis definiert, da die Projektergebnisse später auf der Lernplattform ILIAS bereitgestellt werden. Der Abgleich der zurzeit in Entwicklung durch die Projektpartner befindlichen Inhalte mit der technischen Machbarkeit in ILIAS wird in den kommenden Treffen im März (online) und April (Arbeitstreffen in Ljubljana) vorgenommen. Über weitere Schritte im Projekt werden wir hier in loser Folge berichten. Folgende Partner arbeiten im Projekt vom 02.11.2021 – 02.03.2024 zusammen: BZB Krefeld (Projektleitung), Bauschule Vicenza / Italien, IHK Slowenien, Bauschule Lüttich / Belgien, PEDMEDE / Griechenland, Kröpelin Projekt GmbH / Berlin Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanager Frank Bertelmann-Angenendt. Foto © anyaberkut - i-stock

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Neue Ideen entstehen in der IoT-Werkstatt Handwerk

Am 9. Dezember 2021 hat die erste IoT-Werkstatt mit dem Handwerk in hybrider Form stattgefunden. Ein Teil des Teams vom Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk war vor Ort im Fraunhofer-inHaus-Zentrum in Duisburg und hat die Veranstaltung von dort moderiert und durchgeführt. Neben einführenden Vorträgen der Projektpartner des Mittelstand-Digital Zentrums Handwerk, ging es vor allem darum, zusammen mit den Teilnehmenden Ideen aus dem Handwerk fürs Handwerk zu entwickeln, die mit IoT (Internet of Things; auf Deutsch: Internet der Dinge) umsetzbar sind. Worum geht es bei IoT? Physische Objekte, wie Fahrzeuge, Maschinen oder Werkzeuge, werden mit Sensoren ausgestattet und können mit Hilfe des Internets Daten austauschen. Damit ergeben sich unglaubliche Potentiale auch fürs Handwerk. Wie genau das funktioniert, zeigte der Digital-Stratege Christoph Krause in seinem Impulsvortrag und nannte verschiedene Beispiele aus dem Handwerk, wo mit simplen Ideen bereits IoT genutzt wird. Er berichtete zum Beispiel von einem intelligenten Holztisch, der automatisch anzeigt, welche Pflege zu welchem Zeitpunkt notwendig ist und Mobiltelefone aufladen kann. Außerdem berichtete er vom intelligenten Dach, das Feuchtigkeit messen kann, sodass bei einem zu hohen Feuchtigkeitsgrad sofort reagiert werden kann. Um noch tiefer in die Thematik einzusteigen, wurde eine virtuelle Pinnwand eröffnet. Dort konnten die Teilnehmenden zunächst einmal ihre Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung im Handwerk aufschreiben. Bereits nach 10 Minuten waren so viele Notizzettel beschriftet worden, dass die einzelnen Themen sortiert und Schnittstellen festgestellt werden konnten. Auch hatten einige Teilnehmenden bereits konkrete Ideen im Kopf, die sie ebenfalls auf die Notizzettel schreiben konnten. Um die Themenschwerpunkte im Detail besser ausarbeiten zu können, wurden anschließend verschiedene Teams gebildet, die sich im weiteren Verlauf der Veranstaltung in kleineren Teams austauschen konnten. Hauptziel dabei war, zu überlegen, wie die Idee konkret in der Praxis umgesetzt werden kann und welchen Mehrwert sie fürs Handwerk bietet. Dabei stand nicht nur die Praktikabilität im Fokus, sondern auch die Schnittstelle zum Themenschwerpunkt IoT sowie die Skalierbarkeit auf verschiedene andere Handwerksbetriebe und ganze Gewerke. Wie geht es jetzt weiter? Nachdem die Ausarbeitung der Ideen gesichtet und sortiert worden sind, wird das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk einige Themen auswählen, die im laufenden Projekt weiterverfolgt und ausgearbeitet werden sollen. Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden, welche Themen ausgewählt werden, sodass Sie sich bei Interesse an einer Teilnahme bei uns melden können. Nun möchten wir uns abschließend bei allen Teilnehmenden für die innovativen Ideen und den inspirierenden Austausch bedanken! Alle, die nicht dabei sein konnten, oder die Veranstaltung Revue passieren lassen möchten, können sich hier die Zusammenfassung der Veranstaltung anschauen. Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Frau Eva Lomme vom Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk, Schaufenster Krefeld.   Das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk: Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Mittelstand-Digital Zentren, der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft und Digital Jetzt umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ermöglicht die kostenfreie Nutzung und stellt finanzielle Zuschüsse bereit. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.        Foto: © Anita Müller | anni’s art fotografie

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Neue Folge vom DigiCast: Das erste 3D-gedruckte Wohnhaus in Deutschland

Wir haben bereits darüber berichtet. Vergangenen Monat ist ein kleines Team vom Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk, Schaufenster Krefeld, nach Beckum gefahren, um sich das erste gedruckte und genehmigte Wohnhaus in Deutschland anzuschauen und auch eine neue Folge für den DigiCast - Der Podcast für erfolgreiche Digitalisierung im Handwerk aufzunehmen. Nun ist es so weit und Sie können sich das Ergebnis anhören. Verraten möchten wir nichts, nur so viel: Sie werden erfahren, wie das neue Verfahren die Baubranche innoviert und wie schnell, nachhaltig und kostengünstig man in Zukunft Häuser errichten kann. Seien Sie also auf die neue Podcastfolge gespannt! Hier geht es zur Folge. Darüber hinaus ist der DigiCast auch auf folgenden Plattformen für Sie verfügbar: Spotify Google Podcasts Apple Podcasts Sie haben Lust bekommen, sich das Haus in Beckum live und in Farbe anzusehen? Hier können Sie einen Besichtigungstermin vereinbaren. Nutzen Sie also diese einmalige Chance, solange dies noch angeboten wird. Oder: Wenn Sie nicht bis nach Beckum fahren können, schauen Sie sich doch hier einen 360-Grad Rundgang online an. Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Frau Eva Lomme vom Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk, Schaufenster Krefeld.   Das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk: Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Mittelstand-Digital Zentren, der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft und Digital Jetzt umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ermöglicht die kostenfreie Nutzung und stellt finanzielle Zuschüsse bereit. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.        Foto © krzysztof-m - Pixabay

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Drones4VET: Neues EU-Projekt zum Einsatz von Drohnen

Beim Summen von Drohnen über der Baustelle denkt niemand mehr an „unbekannte Flugobjekte“, sondern vielmehr an nützliche Helfer aus der Luft. Stellt ihr Einsatz bei Weitem noch nicht die Regel dar, so integrieren bereits jetzt Bauunternehmen Drohnen in ihre Arbeit und profitieren davon. Drohnen revolutionieren wichtige Prozesse der Bauwirtschaft Ihr Nutzen liegt auf der Hand: Durch das Anbringen hochauflösender audiovisueller Systeme und die Vernetzung mit verschiedenen Software-Tools eignen sie sich hervorragend für die Überwachung des Baufortschritts und zur Abnahme von Bauabschnitten, insbesondere an schwer zugänglichen und für Menschen potenziell lebensgefährlichen Stellen. Das Gleiche gilt für Instandhaltungsarbeiten und das Erkennen von Anomalien. Mittels Drohnen, die mit Infrarot-Thermografie ausgestattet sind, lässt sich beispielsweise der Zustand von Materialien und Gebäudeteilen erfassen. Darüber hinaus sind Vermessungsarbeiten als wichtigstes Haupteinsatzgebiet zu nennen. BZB beteiligen sich an der Entwicklung eines Kurses zum Einsatz von Drohnen Im Zuge der Digitalisierung werden Drohnen in absehbarer Zeit zur Standardausrüstung der Bauwirtschaft gehören. Demgegenüber steht ein fehlendes Ausbildungsangebot in Bezug auf den Umgang mit Drohnen im Bereich baubezogener Tätigkeiten. Bislang konzentriert sich das Aus- und Weiterbildungsangebot auf die Beherrschung traditioneller Techniken, die hauptsächlich auf der manuellen Überwachung, Inspektion und Bewertung von Bauarbeiten, Gebäuden und Baustellen vor Ort basieren. Diese Lücke soll durch das neue EU-Projekt Transnational VET training programme in the use of drones within construction-related activities (Drones4VET) geschlossen werden. Das Projekt umfasst folgende Aktivitäten: 1. Eine Bestandsaufnahme zum Einsatz von Drohnen bei baubezogenen Tätigkeiten in den einzelnen Projektländern unter Berücksichtigung der von Bauunternehmen ermittelten Bedürfnisse inkl. Best-Practice-Beispielen. 2. Entwicklung eines interdisziplinären Schulungsprogramms, das an die europäischen Vorschriften für den Einsatz von Drohnen in der Baubranche angepasst ist. Das Drones4VET-Schulungsprogramm wird mehrere unterschiedliche und sich ergänzende Module umfassen, wie Fotogrammetrie bei der Inspektion von Bauwerken aus der Luft, Datenerfassung für die BIM-Verarbeitung, Thermografie, geografische Informationssysteme (GIS) mit Drohnen, Sicherheit und sicherer Betrieb von Drohnen sowie andere praktische Fragen im Zusammenhang mit dem Betrieb von Drohnen. 3. Erstellung eines Handbuchs, um die Kapazität von Ausbildern und Trainern zur Umsetzung des Programms zu erhöhen. Sowohl das Handbuch als auch das Drones4VET-Schulungsprogramm wird in vier verschiedene Sprachen (Spanisch, Englisch, Französisch und Deutsch) übersetzt, um die Übertragbarkeit innerhalb der EU zu gewährleisten. Die BZB Krefeld sind Projektpartner unter Leitung von Paracuellos CRN, einer öffentlichen Ausbildungseinrichtung für Hoch- und Tiefbau in Spanien mit Sitz in Madrid. Weitere Partner sind: Desarrollo de Estrategias Exteriores S.A. (Grupo DEX) / Spanien, Lycée des Métiers Dhuoda / Frankreich, FH Kufstein Tirol / Österreich, Munster Technological University (MTU) / Irland Das Projekt läuft vom 01.01.2022 bis zum 01.11.2024. Wir werden in loser Folge berichten. Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanager Christian Frey. Foto © Pok Rie - Pexels

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Neues EU-Projekt VR4VET: Virtuelle Realität (VR) in der Berufsberatung

Während die Notwendigkeit der Digitalisierung durch COVID 19 noch stärker in den Fokus gerückt ist, trug die Pandemie auch zur steigenden Jugendarbeitslosigkeit bei: Über 3 Millionen junge Menschen in Europa zwischen 15 und 24 Jahren sind derzeit nicht in der Lage, einen Arbeitsplatz zu finden; die Zahl der Menschen im Alter von 15 bis 29 Jahren, die sich nicht in Ausbildung, Beschäftigung oder Training befinden, liegt europaweit sogar bei 9,6 Millionen. Gleichzeitig erhalten Jugendliche, die sich bereits in der Ausbildung befinden, nicht immer angemessene Informationen über die zur Auswahl stehenden Berufswahlmöglichkeiten, was zu hohen Abbruchquoten führt. Einen neuen Ansatz für die Berufsberatung zur allgemeinen und beruflichen Bildung wird das EU-Projekt Virtual Reality for Vocational Education and Training (VR4VET) liefern. Unter Federführung der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität Norwegens (NTNU) haben sich die Projektpartner zum Ziel gesetzt, digitale Berufsberatungsmethoden auf Basis virtueller Realität (VR) zu entwickeln. Die VR-basierten Tools sollen eine aktive und spannende digitale Erkundung von Berufsprofilen ermöglichen. Neben Innovation in Hochschul- und Berufsbildung sowie in der Berufsberatung sollen als weitere Meilensteine am Ende des Projektes eine verbesserte Beschäftigungsfähigkeit junger Menschen und ein erleichterter Aufbau von Kapazitäten in Berufsbildungseinrichtungen und bei Berufsberatern erreicht werden. Die BZB Krefeld sind Projektpartner unter Leitung der NTNU mit Sitz in Trondheim. Weitere Partner sind: Cologne Game Lab (CGL) der TU Köln / Deutschland, TU Delft und Rotterdam Technology College / beide Niederlande sowie NAV Trøndelag und Trøndelag County Council / beide Norwegen. Das Projekt läuft vom 01.01.2022 bis zum 01.01.2025. Wir werden in loser Folge berichten. Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanager Christian Frey. Foto © Geralt - Pixabay

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Besuch beim ersten 3D-gedruckten Wohnhaus Deutschlands

Am 11.11.2021 ist ein kleines Team vom Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk, Schaufenster Krefeld, nach Beckum gefahren, um sich das erste gedruckte und genehmigte Wohnhaus in Deutschland anzuschauen. Dort haben sie sich mit Jan-Peter Graumann getroffen, um zum einen natürlich das Haus zu besichtigen, und zum anderen, um mit ihm eine neue Podcastfolge zum Thema 3D-Druck aufzunehmen. Herr Graumann ist Global Business Development Manager bei 3D- Construction Printing in der PERI AG und hat uns einiges zu dem innovativen Thema erzählt. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein freistehendes Wohngebäude. Jede Etage hat 80 qm Wohnfläche (insgesamt also 160 qm). Das Haus wurde von Ende September bis Anfang Dezember 2020 in nur 28 Drucktagen gedruckt. Die einzelnen Etagen wurden in jeweils drei Druckbereichen bearbeitet, damit die einzelnen Schichten sich gut miteinander verbinden konnten. Einerseits muss der Beton ausreichend aushärten, um das Gewicht der nächsten Schicht tragen zu können. Andererseits darf der Druckvorgang nicht zu lange dauern, damit sich die Schichten eben gut verbinden. Türen und Fenster sind raumhoch, daher konnte ohne Stürze gearbeitet werden. Der gedruckte Bereich ist ohne Betonstahl ausgeführt. Die Decken bestehen aus Fertigelementen. In die Zwischenräume der Wände wurde Lava-Granulat als Dämmstoff eingefüllt. Aussparungen für Installationen (Rohre, Elektro usw.) wurden in der Planung bereits berücksichtigt und beim Drucken direkt ausgespart. Die Verkabelung liegt in Leerrohren, die vor dem Verfüllen der Wände eingeschoben wurden. Überhaupt wurde in die Planung viel Zeit investiert. Denn die Planung ist die Grundlage für die Druckdatei, nach der dann gedruckt wird. Der Grundkörper des Kamins, der Unterbau für die Badewanne und der Unterbau für ein Waschbecken im kleinen Bad im Obergeschoss sind direkt mit gedruckt worden. Die Innenwände können auch verputzt werden, damit sie eine glatte Oberfläche haben. Noch kann man einen Besichtigungstermin in Beckum vereinbaren. Nutzen Sie also diese einmalige Chance, solange dies noch angeboten wird. Hier Besichtigungstermin vereinbaren. Wenn Sie nicht bis nach Beckum fahren können, schauen Sie sich doch hier einen 360-Grad Rundgang online an. Ob das neue Verfahren eine Zukunft hat? Und wie! PERI sieht im 3D Druck eine Möglichkeit schneller und damit auch kostengünstiger zu bauen. Beim Druckmaterial wird in Richtung nachhaltiger Baustoffe geforscht. PERI hat die erste Baugenehmigung (im Einzelfall) für ein Wohnhaus aus dem 3D-Drucker in Deutschland eingeholt und hat nach Aussage von Herrn Graumann noch viel vor mit dieser neuen Bauweise. Seien Sie also auf die neue Podcastfolge gespannt! Wer vorher schon einmal reinhören möchte, kann das unter diesem Link tun. Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Frau Eva Lomme vom Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk, Schaufenster Krefeld.   Das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk: Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Mittelstand-Digital Zentren, der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft und Digital Jetzt umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung und stellt finanzielle Zuschüsse bereit. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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Neues EU-Projekt zum Thema Digitalisierung: Digi-CVET

Als Reaktion auf die Umstellung vieler Bildungsaktivitäten auf einen digitalen Modus stellt dieses neue Projekt eine direkte Antwort darauf dar. Zukünftig werden 9 von 10 Jobs einfache bis komplexe digitale Fertigkeiten und Kompetenzen erfordern. Daraus leitet sich der Anspruch dieses Projektes ab. Im Einzelnen wird es sich auf 6 Hauptziele fokussieren. 1. Kursangebot für Zielgruppen oberhalb des Gesellenniveaus, wie man Jugendliche mit digitalen Applikationen aus dem Baugewerbe für den Beginn einer Tätigkeit in der Bauwirtschaft begeistern kann; damit soll der Bau als eine moderne Art der Berufsbildung aufgewertet werden. 2. Entwicklung digitaler Kursinhalte zum Aufbau einer breitgefächerten digitalen Kommunikationskompetenz mit besonderem Bezug zur Weiterbildung in der Bauwirtschaft. Dies beinhaltet die in der Bauwirtschaft gängigen Austauschformate, bauspezifische Anforderungen an Datensicherheit zwischen Beteiligten, angemessenen und respektvollen Umgang miteinander in digitalen Kommunikationsräumen sowie vernünftigen berufsbezogenen Umgang mit sozialen Medien. 3. Das Projekt wird ein Lernmodul für die Weiterbildung entwickeln, das sich mit digitaler Zusammenarbeit und dem Einsatz bzw. der Nutzung von Datenwolken beschäftigt. Welche Rolle spielen „clouds“ bei der gemeinsamen Nutzung von Inter-/Intranetanwendungen und/oder BIM? Ein Schwerpunkt wird auf der so genannten Common Data Environment (CDE) als dem zentralen Instrument des Datenaustausches in der BIM-Zusammenarbeit liegen. 4. Die wichtigen, sogenannten emerging technologies, wie Augmented Reality und Building Information Modelling werden Gegenstand eines neuen Weiterbildungsangebotes sein, in dem deren Bedeutung in der (näheren) Zukunft beleuchtet wird. Darüber hinaus wird erläutert, welchen praktischen Nutzen sie Lernern bieten und weshalb sie für die Branche an Bedeutung gewinnen werden; dies bezieht sich auf Geräte, Prozesse, Software und Beschäftigte. 5. Dieses Projekt dreht sich auch darum, wie Bauunternehmen durch den Einsatz und die Nutzung digitaler Applikationen ein positives Image als Arbeitgeber aufbauen können und sich somit auch als zeitgemäße Arbeitgeber präsentieren, die um Fachkräfte konkurrieren; dabei kann es sich um ausgelernte Fachkräfte wie auch um die Nachwuchsgewinnung handeln. 6. Technisch werden alle Inhalte aus den Punkten 1-5 und perspektivisch auch weitere digitale Applikationen auf einer individuell zugeschnittenen Plattform – in diesem Fall ILIAS – eingestellt. Nutzern wird dies einen einfachen Zugang zu den Inhalten ermöglichen. Am Projektende werden alle Inhalte in den Sprachen der Projektpartner vorliegen: Deutsch, Französisch, Italienisch, Slowenisch, Griechisch und zusätzlich in Englisch. Folgende Partner arbeiten im Projekt vom 02.11.2021 – 02.03.2024 zusammen: BZB Krefeld (Projektleitung), Bauschule Vicenza / Italien, IHK Slowenien, Bauschule Lüttich / Belgien, PEDMEDE / Griechenland, Kröpelin Projekt GmbH / Berlin Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanager Frank Bertelmann-Angenendt. Foto © Treecha - Shutterstock

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EU-Projekt Green Growth: Online-Kurs zum Thema Kreislaufwirtschaft

Bis 2050 sollen alle EU-internen Treibhausgasemissionen soweit wie möglich vermieden werden. Um dieses Ziel zu erreichen und somit zur ersten klimaneutralen Industrieregion der Welt zu werden, nimmt der Bausektor eine Schlüsselposition ein. Während mehr als 35% des gesamten Abfallaufkommens der EU aus dem Baubereich kommen, ist das Thema Kreislaufwirtschaft im Berufsbildungsbereich nach wie vor unterrepräsentiert. Das Projekt Green Growth – Competences to face the circular economy challenge in the building sector hat sich zum Ziel gesetzt, kreislaufwirtschaftliche Kompetenzen in der Berufsbildung des Baubereichs europaweit zu stärken. Zudem soll der Umgang mit „grünen“ Baustoffen und -techniken durch digitale Inhalte für Jugendliche an Attraktivität gewinnen. Aktuell erarbeiten die BZB zusammen mit Projektpartnern aus fünf europäischen Ländern – unter Federführung der Fundación Laboral de la Construcción aus Spanien – einen Online-Kurs zum Thema Kreislaufwirtschaft im Baubereich. Dieser soll im Frühjahr 2022 online zur Verfügung stehen. Als weiteres digitales Tool ist die Entwicklung einer App in Planung, die kreislaufwirtschaftliche Kompetenzen bei der Gebäuderenovierung vermittelt. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten. Bis dahin lohnt ein Blick auf die Projekthomepage. Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanager Christian Frey. Foto © TSUNG-LIN WU - stock.abobe.com

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NanoSafe: Übersicht von Normen im Umgang mit Nanomaterialien

Im Rahmen des EU-Projektes NanoSafe haben die Projektpartner Normen zusammengetragen, die beim Umgang mit Nanomaterialien von besonderer Bedeutung sind. Grundsätzlich gehen sie auf EU-Regelungen zurück, weisen aber auch Besonderheiten in den einzelnen Ländern auf. Alle Normen sind verlinkt und können in der jeweiligen Sprache via Internet bezogen werden: Zur Übersicht der Normen. Derzeit arbeiten die Projektpartner an der Entwicklung von zehn Szenarien, die den Einsatz dieser Materialien in verschiedenen Bereichen und besonders die einzuhaltenden Sicherheits- und Gesundheitsvorschriften beleuchten. Wir werden weiter berichten. Weitere Informationen gibt gerne Frank Bertelmann-Angenendt. Foto © peterschreiber.media - stock.adobe.com

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Hybrider Baukongress „Die Zukunft des Bauens“ am 23. November 2021

Am 23. November 2021 findet der erste Baukongress – in Kooperation mit dem saarland.innovation&standort e.V. (saaris) in Saarbrücken – statt. Die Veranstaltung ist hybrid geplant, so dass Sie auch bequem von zu Hause aus teilnehmen können. Neben vielen spannenden Gästen erwarten Sie interessante Vorträge zu den Themen digitaler Produktionsmethoden, 3D-Druck und Building Information Modelling (BIM). Im Fokus der Veranstaltung steht die „Zukunft des Bauens“. Es werden unter anderem die Herausforderungen der Integration neuartiger digitaler Produktionsmethoden eine Rolle spielen und hierbei darf das 3D-gedruckte Haus natürlich nicht fehlen. Entlang der Vorträge und Diskussionen wird es insbesondere um die Entwicklung des 3D-Druckers, die Materialentwicklung, das Genehmigungsverfahren sowie die Planung und den Bauprozess beim Pilotprojekt in Beckum gehen. Darüber hinaus werden anhand eines gerade abgeschlossenen Bauvorhabens die Anwendung, die Risiken und Chancen der Methode BIM thematisiert. Was: Baukongress | Zukunft des Bauens Wo: Online und Saarbrücker Schloss (Festsaal) | Schloßstr. 1-15, Saarbrücken Wann: 23. November 2021, 14:30 Uhr - 18:00 Uhr Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier. Anmelden können Sie sich sowohl für die Präsenz wie auch die Online-Teilnahme hier. Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Frau Dr.-Ing. Martina Schneller vom Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk, Schaufenster Krefeld.   Das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk: Das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk informiert und unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das Zentrum den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Innovations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in sechs regionalen „Schaufenstern“ entwickelt und bei den Unternehmen platziert werden. Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Mittelstand-Digital Zentren, der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft und Digital Jetzt umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung und stellt finanzielle Zuschüsse bereit. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.        Foto © PopTika - Shutterstock

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Digitalisierung im Handwerk für die Praxis - Entdecken Sie unsere Demonstratoren

Haben Sie schon mal von unseren Demonstratoren gehört? Wir wissen, dass der Einsatz digitaler Lösungen in der Praxis häufig nicht leicht umzusetzen ist und es schwerfällt, sich die Funktionen einer Software anhand von theoretischen Beschreibungen vorzustellen. Hier kommen unsere Demonstratoren ins Spiel. Wir möchten Ihnen damit den Einsatz digitaler Tools näherbringen, indem wir die Praxis in den Fokus stellen. Im Schaufenster Krefeld im Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk bieten wir mehrere Demonstratoren zu unterschiedlichen Themen an. Schauen Sie sich hier unsere Demonstratoren an. Darüber hinaus gibt es den Innovationspfad, ein begehbarer Parcours für Geschäftsführer und Mitarbeitende von Unternehmen der Bau- und Ausbaugewerke. An verschiedenen Stationen können Sie hier nützliche Anwendungen und Werkzeuge zum Thema Digitales Bauen live und hautnah erleben. Bei Fragen helfen Ihnen die Expert*innen an den Stationen weiter. Nicht zu vergessen sind die gerade veröffentlichten Digitalisierungspfade für die Gewerke der Glaser und Dachdecker, die für kleine und mittelständische Betriebe entwickelt wurden. Die Digitalisierungspfade begleiten Sie Schritt für Schritt auf dem Weg zum digitalisierten Betrieb und helfen Ihnen dabei, die für Ihren Betrieb passenden digitalen Lösungen zu finden.   Das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk: Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Mittelstand-Digital Zentren, der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft und Digital Jetzt umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung und stellt finanzielle Zuschüsse bereit. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.        Foto © Natalia Merzlyakova - Fotolia

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EU-Projekt Step into BIM (SIBIM) - BIM für Einsteiger

Am 01.10.2019 startete das EU-Projekt „Step into BIM – Digitising VET“ (SIBIM). Erklärtes Ziel war es, die digitalen Fähigkeiten von Auszubildenden und Fachkräften im Baugewerbe zu verbessern und auf die Anforderungen von Unternehmen vorzubereiten. Nun, fast zwei Jahre später, liegen die Ergebnisse des Projekts vor. Erfahren Sie mehr über innovative Ansätze und den Mehrwert für die Berufsbildung. Steigen Sie über die Website des Projekts in das Thema Building Information Modelling ein und lernen Sie Grundbegriffe und Themenbereiche kennen. Außerdem finden Sie in Ergänzung zu den Kursinhalten einen Katalog häufig gestellter Fragen und können Ihr Wissen testen, nachdem Sie die Module durchlaufen haben. Probieren Sie es aus und lassen Sie sich überraschen! Projektpartner: BZB, Universität Coventry / UK, FLC / Spanien, GZS / Slowenien, VSRC / Litauen, IFAPME / Belgien Laufzeit: 1. Oktober 2019 – 30. September 2021 Ihr Ansprechpartner in den BZB: Frank Bertelmann-Angenendt. Foto © Roman Didkivskyi - Getty Images/Canva

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EU-Projekt BUNG: Best-Practice-Beispiele zum Thema Niedrigstenergiege­bäude

Neben den BZB befassen sich Partner aus vier europäischen Ländern (Frankreich, Griechenland, Italien und Slowenien) im EU-Projekt BUNG: Developing nearly zero energy building skills through game based learning intensiv mit dem Thema Niedrigstenergiegebäude. Hand in Hand wird in Zusammenarbeit mit dem Cologne Game Lab der TH Köln an der Entwicklung eines digitalen Lernspiels gearbeitet, das Kenntnisse und praktische Fähigkeiten in diesem Bereich schon in der Ausbildung spielerisch vermitteln soll. Wie wird energieeffizientes Bauen derzeit in Europa umgesetzt? Eine Antwort auf die Frage gibt ein gemeinsamer Bericht der beteiligten Projektpartner. Das Best Practice Compendium fasst die jeweiligen nationalen gesetzlichen Rahmenbedingungen zum Bau von Niedrigstenergiegebäuden zusammen und bietet einen Überblick guter und vielversprechender Beispiele im Gebäudesektor aus den Partnerländern. Von nationalen Initiativen, die eine hohe Energieeffizienz anstreben, bis hin zu Best-Practice-Beispielen aus den Bereichen Ausbildung und Kapazitätsaufbau: ein Blick in den länderübergreifenden Bericht lohnt sich. Über folgenden Link kann der Bericht aufgerufen werden: Best Practice Compendium Wir werden fortlaufend berichten; eine Projektwebsite ist in Bearbeitung. Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanager Christian Frey. Foto © Tamara - stock.adobe.com

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Construction Blueprint: Fünf Meilensteine europäischer Zusammenarbeit

Das EU-Projekt Construction Blueprint. Skills Blueprint for the Construction Industry feierte zuletzt zwei Jahre europäische Zusammenarbeit bei der Entwicklung einer Strategie für Baukompetenzen. 24 Partner aus 12 Ländern arbeiten in dem vom spanischen Bauverband Fundacion laboral de la construccion (FLC) koordinierten Projekt daran, einen neuen Ausbildungsrahmen zu schaffen, der an die neuen internationalen Herausforderungen angepasst ist: Energieeffizienz, Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft. Aus Deutschland sind der Zentralverband des deutschen Baugewerbes (ZDB), das Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW (BFW) und die Bildungszentren des Baugewerbes e.V. (BZB) beteiligt. Innerhalb der ersten zwei Jahre wurden folgende Meilensteine erreicht: PESTLE-Analyse Bericht über die politischen, wirtschaftlichen, sozialen, technologischen, rechtlichen und umweltbezogenen Faktoren, die sich auf den Fachkräftemangel sowie Qualifikationsangebot und -nachfrage in der Bauwirtschaft auswirken können. Status-quo-Bericht über sektorale Kompetenzen Ergebnisse aus dem Bericht zum aktuellen Sachstand der sektoralen Fertigkeiten in der Bauwirtschaft: Diskrepanz zwischen aktuellen und zukünftig zu erwartenden Fertigkeiten, um den kurz- und mittelfristigen Ausbildungsbedarf in diesem Sektor zu ermitteln; Schätzung der Anzahl der Arbeitnehmer/innen, die ausgebildet werden sollten sowie der Anpassung der Berufsprofile; Auflistung von Maßnahmen, Empfehlungen und Aktionen des Projektes. Strategie- und Aktionsplan Der Strategieplan beinhaltet Maßnahmen, Aktivitäten und Ergebnisse, die als Grundlage für die Umsetzung des Aktionsplans dienen. Damit wird das Qualifikationsangebot an die Nachfrage angepasst. Interaktive Karte Digitale Karte mit Beispielen guter Praxis und/oder innovativer Initiativen, die den Qualifikationsbedarf erfasst. Projektwebsite Alle Informationen, Ergebnisse und Fortschritte des Projekts in elf Sprachen übersetzt. In der zweiten Phase des Projekts, das bis Ende 2022 läuft, wird an der Umsetzung des European Construction Skills Observatory (netzbasierte Beobachtungsstelle, die den Qualifikationsbedarf durch die Verwendung einer Big-Data-Methodik auf nationaler und regionaler Ebene identifiziert) sowie an Ausbildungslehrplänen in jedem der drei Bereiche - Energieeffizienz, Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft - gearbeitet. In diesem Zusammenhang wurde ein Fragebogen entwickelt, mit dem die bestehenden und die in Zukunft benötigten Fertigkeiten der Baubranche ermittelt werden sollen. Die Antworten auf die Fragen bleiben vollständig anonym, und die Ergebnisse des Fragebogens werden bis Oktober 2021 auf der Projektwebsite zur Verfügung stehen. Die Bearbeitung des Fragebogens dauert ca. 15 Minuten. Wir würden uns über eine zahlreiche Teilnahme freuen. Über folgenden Link kann der Fragebogen aufgerufen werden: Zum Fragebogen Bei Fragen können Sie sich gerne an Christian Frey (christian.frey@bzb.de) wenden. Foto © Guillaume Perigois - Unsplash

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EU-Projekt BUNG: Innovativ dem Klimawandel begegnen

Die Europäische Union hat sich darauf geeinigt bis 2050 ein klimaneutraler Kontinent zu werden. Um die Ziele des 2019 beschlossenen Green Deals zu erreichen, liegt ein besonderer Fokus auf der Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden: zum einen gehören sie mit 36 % aller CO²-Emissionen zu den größten Energienachfragern in der EU, zum anderen sind 75 % aller Gebäude nach wie vor energieineffizient. Mit dem Bau von Niedrigstenergiegebäuden leistet die Baubranche einen wichtigen und nachhaltigen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele. Das EU-Projekt BUNG: Developing nearly zero energy building skills through game based learning befasst sich daher mit Qualifikations- und Ausbildungsinhalten im Bereich der Niedrigstenergiegebäude. Im Rahmen des bis Ende 2022 laufenden Projektes wird von den beteiligten europäischen Partnern ein Lernspiel didaktisch konzipiert und in Zusammenarbeit mit dem Cologne Game Lab der TH Köln technisch umgesetzt und erprobt, das Kenntnisse und praktische Fähigkeiten zum Bau von Niedrigstenergiegebäuden spielerisch vermitteln soll. Auf dem Weg dahin haben die BZB und die Projektpartner aus Griechenland, Italien und Slowenien unter Federführung der Projektleitung aus Frankreich einen internen länderübergreifenden Bericht erstellt, der eine Übersicht existierender Ausbildungsinhalte und Best-Practice-Beispiele zum Thema Niedrigstenergiegebäude enthält, bevor es im zweiten Schritt an die Entwicklung der Lektionen des Lernspiels geht. Weitere Hinweise folgen laufend, eine Projektwebsite ist zudem in Bearbeitung. Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanager Christian Frey. Foto © canva.com

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Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk – So geht es weiter!

Am 01.07.2021 sind wir mit dem Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk als Nachfolgeprojekt des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk an den Start gegangen. In den vergangenen Wochen hat sich bereits vieles getan. Nach einigen ersten Abstimmungsterminen zum Festlegen der neuen Prozesse und Kennenlernen des neuen Teams haben wir uns sehr schnell wieder unserer Zielgruppe der kleinen und mittelständischen Betriebe aus dem Handwerk gewidmet. Wir arbeiten bereits intensiv an neuen Konzepten, Ideen und Veranstaltungen für das Handwerk. Seien Sie gespannt: Es wird innovativ, smart und zukunftsweisend. Also, womit haben wir uns in den letzten Wochen konkret beschäftigt? ERFA-Runden Hochbau Die Entwicklung der Erfahrungsaustauschrunden im Bereich Hochbau läuft auf Hochtouren. Es haben sich bereits einige Betriebe bei uns gemeldet, die aktiv mitgestalten möchten, um sich mit uns zu innovativen, digitalen Lösungen zum Thema IoT auszutauschen. Wir freuen uns darauf, zusammen mit ihnen, ein Prototyp für das Gewerk Hochbau zu entwickeln. Sie möchten auch an den ERFA-Runden teilnehmen oder haben Interesse an einem unverbindlichen Austausch? Dann melden Sie sich bei uns per Mail! ERFA-Runden Glaser Aus dem Vorgängerprojekt Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren Glaserbetrieben entstanden, die nun fortgeführt werden soll. Konkret geht es ums Netzwerken, den Austausch sowie das Erarbeiten von Unterstützungsleistungen für das Glasergewerk. In dieser Zusammenarbeit ist auch der Digitalisierungspfad der Glaser entstanden. Dieser interaktive Pfad begleitet Sie Schritt für Schritt auf dem Weg zum digitalisierten Betrieb und hilft Ihnen dabei, die für Ihren Betrieb passenden digitalen Lösungen zu finden. Hier geht’s zum Digitalisierungspfad der Glaser. Podcast „DigiCast“: Neue Folge ist in Arbeit! Der DigiCast - Der Podcast für erfolgreiche Digitalisierung im Handwerk setzt sich mit verschiedenen Bereichen der Digitalisierung auseinander und bringt Handwerksbetrieben die Möglichkeiten und Vorteile der Digitalisierung anschaulich näher. Die nächste Folge befindet sich gerade in der Vorbereitung. Wir werden mit einem Spezialisten über das spannende und tagesaktuelle Thema 3D-Druck sprechen. Seien Sie gespannt! Wer vorher schonmal reinhören möchte, hier geht es zum DigiCast. Bei Fragen steht Ihnen unsere Ansprechpartnerin Eva Lomme zur Verfügung. Foto © Kreatikar/Pixabay

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Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk – Wir machen weiter

Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk wurde zum 30.06.2021 erfolgreich beendet. Doch das heißt nicht, dass wir uns jetzt ausruhen werden. Es gibt auch weiterhin viel zu tun. Packen wir es an! Für Sie als Betriebsinhabende ist die Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen zwar eine große Chance aber gleichzeitig auch eine große Herausforderung. Dabei möchten wir Sie unterstützen! Ab dem 01. Juli 2021 gehen wir für drei Jahre in die Verlängerung. Aus dem Kompetenzzentrum Digitales Handwerk wird das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk. Das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk umfasst zehn Partner an zehn Standorten: Mit dem Schaufenster in Krefeld an den BZB verfolgt das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk (MDH) weiterhin das Ziel, kleine und mittelständische Betriebe im Handwerk den Weg für den digitalen Wandel zu ebnen und sie dabei zu unterstützen, die damit verbundenen Herausforderungen zu meistern. Viele spannende Themen warten auf Sie: praxisorientierte, zielgruppengerechte Informations- und Qualifizierungsangebote in Form von Präsenz-, Online- oder Hybridformaten zu verschiedenen Themen Building Information Modelling (BIM) Künstliche Intelligenz (KI) in den Bau- und Ausbaugewerken zwei Leitbetriebe (u.a. Rohbau) ERFA-Runden zum Erfahrungsaustausch und Netzwerken Über unseren Newsletter, den MDH-Newsletter und unter www.handwerkdigital.de informieren wir Sie natürlich weiterhin über aktuelle Veranstaltungen, neue Möglichkeiten und passende Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen im Handwerk. Wir vom Team Kompetenzzentrum Digitales Handwerk bedanken uns bei allen für das entgegengebrachte Vertrauen, die gute Zusammenarbeit und den anregenden Austausch mit engagierten und motivierten Betrieben, Multiplikatoren sowie unseren Partnern. Wir würden uns freuen, wenn wir unter neuem Namen einfach so weitermachen würden. Mehr zu den Ergebnissen im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk erfahren Sie hier: für Multiplikatoren für Betriebe der Bau- und Ausbaugewerke Mit der Beendigung des Projektes können wir leider die Qualifizierungsangebote nicht mehr kostenfrei anbieten, aber Sie haben weiterhin die Möglichkeit, sich bei uns zu den digitalen Themen zu qualifizieren. Hier geht es zur Seminarübersicht. Foto © Pixabay/pexels.com  

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Ihr Weg entlang des Digitalisierungspfades

Im letzten Newsletter haben wir bereits Großes angekündigt und nun können wir das Geheimnis endlich lüften und Ihnen präsentieren, woran wir in den letzten Monaten intensiv gearbeitet haben. Im Austausch mit Handwerksbetrieben kamen häufig die gleichen Fragen auf: Wie kann ich die Digitalisierung im eigenen Betrieb angehen? Welche Schritte sollte ich dabei beachten? Welche Tools sind hilfreich? Und wie kann ich die für meinen Betrieb passenden digitalen Lösungen finden? Auf diese Fragen die passenden Antworten zu geben, ist nicht ganz einfach, da es immer auch auf die individuelle Situation des Betriebes ankommt. Wir haben deshalb nach einer Lösung gesucht, mit der möglichst viele Betriebe etwas anfangen und zur Hilfe nehmen können. Das Ergebnis ist der interaktive Digitalisierungspfad mit Fokus auf die Dachdecker und Glaser. Mit Hilfe des Digitalisierungspfades können Sie nun eigenständig Antworten auf diese und viele andere Fragen finden. Sie erfahren auf dem Pfad unter anderem, wie Sie die Digitalisierung in Ihrem Betrieb angehen, Ihren Status Quo erfassen, Ihre Prozesse aufnehmen und letztendlich die Digitalisierung umsetzen können. Schritt für Schritt kann der Digitalisierungspfad Sie auf dem Weg zum digitalisierten Betrieb begleiten. Der Pfad ist speziell für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt worden und liefert viele Praxisbeispiele aus der Dachdeckerei First und Glaserei Durchsichtig. Worauf warten Sie noch? Begeben Sie sich nun auf den Weg zu Ihrem digitalisierten Betrieb! Hier geht’s zum Digitalisierungspfad der Dachdeckerei First. Hier geht’s zum Digitalisierungspfad der Glaserei Durchsichtig. Sie sind kein Glaser oder Dachdecker? Dann ist der Digitalisierungspfad dennoch interessant für Sie! Denn auch wenn es Gewerke spezifische Unterschiede gibt, so ist der Ansatz und die Vorgehensweise unabhängig von Ihrem Gewerk, d.h. die Schritte sind die Gleichen, nur die Beispiele und Lösungen eben andere. Aber auch hier helfen wir Ihnen, auf die passenden Lösungen zu kommen. Foto © Kreatikar/Pixabay  

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MixTec - Mixed Technologies / Virtual-/Augmented Reality for SMEs

Virtual Reality und Augmented Reality (VR/AR) rücken zunehmend in den Fokus von Aus- und Weiterbildung. Die Weiterentwicklung digitaler Geräte, bessere Konnektivität und schnellere Datendurchsatzraten ermöglichen diesen Fortschritt mehr und mehr. Gleichzeitig schätzen Bildungsteilnehmer zunehmend den Mix aus dem Einsatz verschiedener Techniken in Kursen und Seminaren: Texte, Bilder, Videos, Animationen und eben auch so genannte emerging technologies wie AR und VR. MixTec erarbeitet über die Projektlaufzeit Szenarien für den Einsatz und den Umgang damit. Mehr dazu erfahren Sie in der Projektpräsentation im Rahmen des Projekttages am 9. September 2021 in Köln (weitere Informationen). Das Projekt, das Ende 2020 begonnen hat, wird vom SUSTAINUM-Institut in Berlin geleitet. Die BZB Krefeld sind assoziierter Partner und kommen damit in den Genuss, zu einem späteren Projekt-Zeitpunkt erste Ergebnisse praktisch testen zu können. Wir werden in loser Folge berichten. Bei Fragen können Sie sich gerne an Frank Bertelmann-Angenendt (frank.bertelmann@bzb.de) wenden. Foto © Gerd Altmann – Pixabay

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Rückblick auf 5 1/2 Jahre Kompetenzzentrum Digitales Handwerk

Fünfeinhalb Jahre KDH gehen zu Ende. Davon 4 Jahre Schaufenster Digitales Handwerk im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk an den BZB. Zuletzt mit Mitarbeitenden aus der Hochschule Ansbach, der Bergischen Universität Wuppertal und den BZB. Wir blicken mit Stolz zurück auf 11 unterschiedliche Qualifizierungen, die wir an 91 Terminen mit 1.236 Teilnehmenden online und in Präsenz durchgeführt haben, einen Innovationspfad, der nach unserer Roadshow durch Deutschland, von einigen Teilnehmenden umgesetzt wurde (nach dem Erfolg von 2020 wird dieser künftig aus Wuppertal als Onlineveranstaltung abgehalten), die Entwicklung von zwei virtuellen Leitbetrieben im Glaser- sowie im Dachdeckerhandwerk (zu den Videos: Video Leitbetrieb Glaser, Video Leitbetrieb Dachdecker). Es war eine wundervolle Zeit mit inspirierenden Menschen, neuen Herausforderungen, spannenden Aufgaben und regem Austausch. Ein großes Dankeschön geht an alle Unterstützerinnen und Unterstützer. Nun ist es Zeit für etwas Neues. Seien Sie gespannt. Soviel sei verraten, es wird wieder großartig! Foto © Gerd Altmann – Pixabay   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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Digitalisierung im Handwerk leicht erklärt

Wie können Sie die Digitalisierung im eigenen Betrieb angehen? Welche Schritte sollten Sie dabei beachten? Welche Tools sind hilfreich? Und wie können Sie die für Ihren Betrieb passenden digitalen Lösungen finden? Diese und andere Fragen schwirren vielen Handwerksbetrieben im Kopf. Darauf Antworten zu geben ist nicht ganz einfach, da es immer auch auf individuelle Situationen der Betriebe ankommt. Aus diesem Grund wurde im Rahmen des Projektes ein virtueller Leitbetrieb für das Glaser- und Dachdeckerhandwerk entwickelt. Was ist ein Leitbetrieb? Gemäß Duden handelt es sich bei einem Leitbetrieb um „einen Betrieb, der innerhalb eines Produktionsbereichs die besten Voraussetzungen hat“. Es handelt sich demnach um einen virtuellen Betrieb, der als „Musterbetrieb“ fungieren soll und an dem sich andere Betriebe orientieren können. Schauen Sie sich die Videos an und erfahren Sie, wie die Glaserei Durchsichtig und die Dachdeckerei First nun in ihrem digitalisierten Betrieb arbeiten und wie sie ihre Prozesse optimiert haben. Entdecken Sie mögliche Ansätze, die auch für Ihren Betrieb passend sein könnten. Lassen Sie sich inspirieren. Video Leitbetrieb Glaser Video Leitbetrieb Dachdecker Das was die Glaserei Durchsichtig und die Dachdeckerei First geschafft haben, das schaffen Sie auch! Wie? Das erfahren Sie im nächsten Newsletter. Dann stellen wir Ihnen unsere interaktiven Digitalisierungspfad vor, der Sie Schritt für Schritt auf dem Weg zur Digitalisierung begleitet. Denn Sie erfahren auf dem Pfad, wie Sie die Digitalisierung in Ihrem Betrieb angehen, Ihren Status Quo erfassen, Ihre Prozesse aufnehmen und letztendlich die Digitalisierung in Ihrem Betrieb umsetzen können - und das natürlich mit Bezug zur Glaserei Durchsichtig und Dachdeckerei First. Sie sind kein Glaser oder Dachdecker? Dann ist der Digitalisierungspfad - den wir Ihnen im nächsten Newsletter vorstellen - trotzdem interessant für Sie! Denn auch wenn es gewerkespezifische Unterschiede gibt, so ist der Ansatz und die Vorgehensweise unabhängig von Ihrem Gewerk, d.h. die Schritte sind die gleichen nur die Beispiele und Lösungen eben andere, aber auch hier helfen wir Ihnen, auf die passenden Lösungen zu kommen. Foto © stockertop/Fotolia   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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Aufmerksamkeit für Frauen in den Berufen des Baugewerbes

Nach wie vor machen Frauen in der EU nur 9% der Beschäftigten in der Bauwirtschaft aus. Aus diesem Grund möchte das EU-Projekt „Women Can Build“ die Aufmerksamkeit auf die Berufe des Bausektors richten und verdeutlichen, dass das Baugewerbe sowohl für Männer als auch für Frauen interessante Arbeitsbereiche bietet. Die ungleiche Verteilung von Männern und Frauen im Baugewerbe lässt sich auch historisch begründen. Basierend auf dem Fabrikarbeiterschutzgesetz wurden Frauen vor industrieller Arbeit und dem Tragen schwerer Lasten geschützt. Dieses Gesetz wurde 1938 von der Bauwirtschaft übernommen und ausgeweitet, was zum generellen Berufsverbot von Frauen für alle Arbeiten im Bauhauptgewerbe bis ins Jahr 1994 führte. Der Gesundheits- und Arbeitsschutz von Männern wurde hingegen wenig beachtet. Seitdem hat sich allerdings einiges getan. Das Berufsverbot ist gefallen und der Gesundheitsschutz wurde sowohl für Frauen als auch für Männer seit der Einführung des einheitlichen Arbeitsschutzgesetzes von 1996 stetig verbessert. Dennoch prägt die Geschichte unbewusst die Denkweisen hinsichtlich der Berufswahl von jungen Frauen kurz vor dem Schulabschluss sowie die Haltung von Eltern, Kundinnen/Kunden, Mitarbeitenden im Baugewerbe, Lehrenden und Auszubildenden. Im Rahmen des EU-Projektes „Women Can Build“ wurde nun auch der zweite Teil des Onlinekurses zum Thema Gender in den Berufen des Baugewerbes veröffentlicht, der mithilfe von 21 animierten Lernvideos, Zahlen, Daten, Fakten sowie geschichtliche und kulturelle Informationen zusammenführt, um Anregungen zum Nachdenken und Diskutieren zu geben. Der Onlinekurs (massive open online course) wurde zusammen mit den Projektpartnern aus Spanien, Italien, Portugal, Belgien und Frankreich entwickelt und kann über folgenden Link in den Sprachen Englisch, Französisch und Deutsch aufgerufen werden: Zum Onlinekurs Gefördert wurde das Projekt durch das Erasmus+ Programm der Europäischen Union. Projektpartner: Fundación Laboral de la Construcción/Spanien, Agencia para el Empleo de Madrid/Spanien, Fondazione ECIPA/Italien, FORMEDIL/Italien, Bildungszentren des Baugewerbes/Deutschland, Centre IFAPME Liège-Huy-Waremme/Belgien, CCCA-BTP/Frankreich, Cenfic/Portugal

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Fragebogen zum Qualifikationsbedarf europäischer Bauunternehmen

Construction Blueprint ist ein von der Europäischen Union finanziertes strategisches Partnerschaftsprojekt, an dem 3 europäische Branchenorganisationen, 9 nationale Branchenvertreter sowie 12 Berufsbildungszentren und Hochschulen aus 12 europäischen Ländern beteiligt sind. Aus Deutschland sind der Zentralverband des deutschen Baugewerbes (ZDB), das Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW (BFW) und die Bildungszentren des Baugewerbes e.V. (BZB) beteiligt. Im Rahmen dieses EU-Projektes wurde ein Fragebogen entwickelt, mit dem die bestehenden und die in Zukunft benötigten Fähigkeiten der Baubranche ermittelt werden sollen. Die Ergebnisse der Befragung werden anschließend dafür herangezogen, um den Qualifikationsbedarf von Bauunternehmen und deren Beschäftigten mit den Ausbildungs- und Lehrplanangeboten (Erstausbildung und Weiterbildung) von Berufsbildungseinrichtungen abzustimmen. In diesem Zusammenhang zielt der Fragebogen darauf ab, den Qualifikationsbedarf von Bauunternehmen in Bezug auf die Zukunftsthemen Digitalisierung, Energieeffizienz und Kreislaufwirtschaft in den 12 Ländern der Partnerschaft zu ermitteln. Die Antworten auf die Fragen bleiben vollständig anonym, und die Ergebnisse des Fragebogens werden bis Oktober 2021 auf der Projektwebsite zur Verfügung stehen. Die Bearbeitung des Fragebogens dauert ca. 15 Minuten. Wir würden uns über eine zahlreiche Teilnahme freuen. Über folgenden Link kann der Fragebogen aufgerufen werden: Zum Fragebogen Bei Fragen können Sie sich gerne an Frank Bertelmann-Angenendt (frank.bertelmann@bzb.de) oder Christian Frey (christian.frey@bzb.de) wenden. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: Construction Blueprint

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Einführung in den Si!BIM Grundlagenkurs

Im Rahmen des EU-Projektes „Step into BIM - Digitising VET“ (Si!BIM) wurde ein Einführungskurs in das Thema BIM (Building Information Modeling) entwickelt. Um die ausgearbeiteten Lektionen und Übungen vorzustellen und zu erproben, fand am 05. und 06. Mai 2021 ein internationaler Pilotworkshop statt. Anstatt, wie ursprünglich geplant, im Simulationszentrum der Universität Coventry (UK), nahmen Ausbilder, Lehrlinge und die beteiligten Projektpartner aus England, Belgien, Deutschland, Slowenien und Spanien aufgrund der aktuellen Situation online über die Lernplattform Moodle an dem Workshop teil. Mithilfe von praktischen, visuellen Beispielen und gemeinsamen Übungen in virtuellen Besprechungsräumen verdeutlichten die Projektpartner die Vorteile der Arbeit mit der BIM-Methode gegenüber traditionellen Arbeitsprozessen; auch für kleine Bauunternehmen, im Hinblick auf die Vermeidung von Kollisionen und Fehlern durch eine effizientere Zusammenarbeit aller Projektbeteiligter. Der Workshop zeigte ebenfalls auf, dass sich die Mitarbeitenden eines Bauprojektes an die technologischen Veränderungen werden anpassen müssen, um Bauvorhaben mit der BIM-Methode zu planen, umzusetzen oder zu verwalten. Dafür wurden den Workshop-Teilnehmern die Lektionen des MOOC (massive open online course) präsentiert, um sie in die Verwendung und Relevanz von BIM im Bausektor einzuführen. Anhand der Gegenüberstellung von Informationen aus „traditionellen“ Bauplänen und denselben Informationen im BIM-Modell berechneten die Teilnehmer Flächen und ermittelten die benötigten Mengen an Baustoffen. Übungen mit einer Simulation und die Entnahme von Informationen aus einem BIM-Modell verdeutlichten die Übersichtlichkeit und Transparenz der BIM-Methode gegenüber der traditionellen Arbeitsweise anschaulich. Alle drei Lektionen, Übungen und Fallstudien werden in die Landessprachen der beteiligten Projektpartner übersetzt und im Herbst dieses Jahres für das individuelle Selbststudium, für den Unterricht im Klassenraum oder auch für den Online-Unterricht frei zugänglich auf der Internetseite des Projektes zur Verfügung stehen. Projektpartner: BZB, Universität Coventry / UK, FLC / Spanien, GZS / Slowenien, VSRC / Litauen, IFAPME / Belgien Laufzeit: 1. Oktober 2019 – 30. September 2021 Ansprechpartner in den BZB: Frank Bertelmann-Angenendt und Angela Friesen. Foto: © Victoria_Borodinova /Pixabay

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Kompetenzzentrum Digitales Handwerk im Endspurt

Nach einer sehr erfolgreichen und interessanten Zeit mit vielen informativen Webinaren läuft Ende dieses Monats die Förderung des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk (KDH) aus. Nutzen Sie daher noch schnell Ihre Chance und besuchen Sie unsere letzten kostenfreien Veranstaltungen rund um das Thema „Digitalisierung im Baugewerbe“. Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick der kommenden Veranstaltungen. Melden Sie sich gerne direkt an. M 2.2 | Prozesse - Arbeitsabläufe strukturieren und visualisieren Diese Veranstaltung besteht aus drei aufeinander aufbauenden Webinaren Anmeldung: 23. + 24. + 25.06.2021 Teil 1 | Inhalte: Gemeinsames Prozessverständnis, die unterschiedlichen Prozesstypen, Werkzeuge, aktives eigenes Arbeiten 23.06.2021 10:00-12:00 Uhr Teil 2 | Inhalte: Symbole und Regeln des BPMN, Prozesse übersichtlich darstellen, einfache Beispiele, aktives eigenes Arbeiten 24.06.2021 10:00-12:00 Uhr Teil 3 | Inhalte: Vertiefung der Kenntnisse in der Modellierungssprache BPMN, grundlegende Regeln der Prozessoptimierung, aktives eigenes Arbeiten 25.06.2021 10:00-12:00 Uhr M 2.3 | Projekte digital abwickeln – Soft- und Hardware auswählen Inhalte: Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über gängige Soft- und Hardware-Lösungen in Bau- und Ausbaugewerken. Umfangreiche Definitionen machen die Sprache der Soft- und Hardwarewelt verständlich. Auswahlkriterien zur Entwicklung von Lösungsansätzen werden vorgestellt. 21.06.2021 | 10:00–12:00 Uhr | Anmeldung M 3.2 | Digitale Betriebsorganisation (Flyer) Arbeitsvorbereitung und Büroorganisation in den Griff bekommen Inhalte: Optimierung der Ressourcenplanung | Aufgabenverwaltung mit digitalen Planungstools | Digitale Zeiterfassung | File-Sharing leicht gemacht | Speicherplatz, Rechenleistung & Anwendungs-software aus der virtuellen Cloud-Umgebung | Digitale Backup-Lösungen 08.06.2021 | 10:00–12:00 Uhr | Anmeldung M 3.5 | Baudokumentation (Flyer) Wie den Einstieg meistern? Inhalte: Überwinden des Informationsverlusts; Digitale Baudokumentation – Basics & Co; Funktion und Umfang einer Baudokumentation; Aktuelle Hard- und Softwarelösungen; Anforderungsanalyse 10.06.2021 | 10:00–12:00 Uhr | Anmeldung M 3.7 | Die neue Kunst der Kundengewinnung und -bindung (Flyer) Teil 1 + 2 Inhalte: Bedeutung und Relevanz einer eigenen Webseite für Kundekommunikation und -bindung | Analyse Ihres Kundenstamms zur Bestimmung Ihrer Zielgruppe | Aufbau und Bestandteile von Webseiten | Wie Sie bei Google besser gefunden werden | Wichtige Kennzahlen einer Webseite und deren Optimierungsmöglichkeiten 08. + 09.06.2021 | 16:00–18:00 Uhr | Anmeldung Weiterführende Informationen finden Sie auf der Website des KDH, auf der Sie sich ebenfalls direkt für die Veranstaltungen anmelden können. Weitere Angebote aus dem Kompetenzzentrum Digitales Handwerk finden Sie auf der Internetseite www.handwerkdigital.de. Ihr Team vom Kompetenzzentrum Digitales Handwerk Foto © Sergey Nivens – stock.adobe.com   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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Neue Förderperiode ERASMUS+ 2021-2027 gestartet

Nach diversen online Auftakt- und Einführungsveranstaltungen durch die „Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung“ (NA beim BIBB), die für die dezentrale Umsetzung dieses Programms in Deutschland zuständig ist, wurde der erste Stichtag zur Einreichung von Projektanträgen mit einer recht kurzen Frist auf den 20. Mai 2021 festgelegt. Aufgrund dieser Kurzfristigkeit beteiligen sich die BZB Krefeld mit altbewährten, aber auch neuen Partnern an „nur“ fünf Vorhaben: Die BZB selbst sind mit einer Initiative vertreten, in der es um passgenaue, bereichsübergreifende, aber auch bereichsspezifische digitale Angebote in der Weiterbildung geht. Nach den Erfahrungen in der COVID-19-Pandemie sollen diese Angebote Weiterbildungsinteressierten helfen, sich gut und effizient in digitalen Räumen zu bewegen, die digitale Zusammenarbeit zu erleichtern und sich mit aufkommenden digitalen Technologien zu beschäftigen und sie zumindest in Grundzügen kennenzulernen (Stichworte: BIM und digitale Assistenzsysteme am Bau auf Basis von Augmented Reality). Unter Leitung von FLC (Madrid, Spanien) erfolgt die Beteiligung an einem Projektantrag zu einer 360° Simulation im Bereich des baulichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Grüne Themen bzw. Nachhaltigkeit beim Innenaus- bzw. Trockenbau werden in einem Antrag der Bauschule Bologna / Italien, an dem sich die BZB beteiligen, behandelt. Die Technische Universität Oslo beabsichtigt, virtuelle Realität (VR) für Maßnahmen der beruflichen Orientierung zu entwickeln. Die BZB sind dabei zusammen mit dem „Cologne Game Lab“ der Technischen Hochschule Köln Anwendungspartner in Deutschland. Die Stadt Madrid und ihr Bildungsträger werden neue Aspekte beim Umgang mit Drohnen in der Bauwirtschaft untersuchen und praktische Szenarien entwickeln, wie in der Berufsbildung der Bauberufe damit zielgerichtet geschult werden kann. Die BZB sind dabei Entwicklungspartner. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Digitalisierung in allen hier vorgestellten Themen maßgeblicher Treiber ist und sich weiter fortsetzen wird. Ein Wegdenken digitaler Ansätze ist nicht mehr vorstellbar. Weiterführende Informationen finden Sie auf den Seiten der NA beim BIBB. Ansprechpartner in den BZB: Frank Bertelmann-Angenendt Foto © Sergey Nivens - stock.adobe.com

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Die neue Kunst der Kundengewinnung und -bindung

Auch wenn die Auftragsbücher gerade voll sind, es werden wieder andere Zeiten kommen. Zeiten, in denen Sie Kunden gewinnen müssen und binden wollen, vielleicht sogar schneller als gedacht. Die voranschreitende Digitalisierung macht uns – als Kunde – anspruchsvoller. Wir stellen höhere Anforderungen an Dienstleistungen, Produkte und Qualitäten. Dies bedeutet für Sie als Betrieb, dass die Art der Kommunikation mit und um den Kunden angepasst werden muss. Es reicht nicht mehr aus, neue Kunden über mündliche Empfehlungen durch bestehende Kunden zu gewinnen oder eine Internetseite rein als digitale Visitenkarte zu nutzen. Erfahren Sie mehr über die Erwartungen Ihrer (potenziellen) Kunden und wie Sie diese Erwartungen erfüllen können. Fragen Sie sich: Wie geht Kundenkommunikation und Kundenbindung heute? Wie können Sie mehr Kunden auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen und was gilt es dabei zu beachten? In den beiden Webinaren der Veranstaltungsreihe „Die neue Kunst der Kundengewinnung und -bindung“ zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Kunden neben den klassischen Kontaktmöglichkeiten, wie Telefon, E-Mail und der Website, erreichen können. Wir erläutern Ihnen die Grundlagen zu einer erfolgreichen Kundengewinnung und -bindung in der heutigen Zeit und verraten Ihnen, welche Eigenschaften eine gute Website besitzen sollte und wie Sie die Qualität dieser messen und optimieren können. Wir tauchen ein in die Welt des Suchmaschinengiganten Google und zeigen, wie Sie mit Ihrer Website in der Trefferliste ganz oben landen. Die Veranstaltungsreihe wird noch einmal kostelos im Juni für Sie angeboten. Sie teilt sich in zwei Webseminare von jeweils zweieinhalbstündigen Online-Veranstaltungen, die aufeinander aufbauen. Klicken Sie hier und melden sich direkt an: 08. und 09. Juni 2021 Zur Anmeldung Foto © Ono Kosuki/Pexels   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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Women Can Build: Onlinekurs zum Thema Gender in den Berufen des Baugewerbes

Das EU-Projekt „Women Can Build“ zielt darauf ab, das Interesse von Frauen für die Berufe des Bausektors zu erhöhen und den Umgang mit den Geschlechterrollen innerhalb der Branche zu reflektieren und zu verbessern. In dem traditionell männlich dominierten Gewerbe machen Frauen in der EU nur 9% der Beschäftigten in den Berufen des Bausektors aus. Diese ungleiche Verteilung kann zu kommunikativen Situationen und Handlungen in Bildungszentren und im Berufsalltag von Frauen führen, die ihren männlichen Mitschülern und Kollegen nicht widerfahren. Zusammen mit den Projektpartnern aus Spanien, Italien, Portugal, Belgien und Frankreich wurden insgesamt 21 kurze animierte Lernvideos erstellt, die solche typischen Situationen aufzeigen. Diese Lernvideos werden in einen MOOC (massive open online course) eingebettet und liefern neben Zahlen, Daten und Fakten auch geschichtliche und kulturelle Informationen. Der erste Teil dieses Online-Kurses ist nun veröffentlicht worden, die Inhalte sind frei zugänglich und sollen Anregungen zum Nachdenken und Diskutieren geben. Des Weiteren können sie auch für Seminare zum Thema Gender herangezogen werden. Der erste Teil des MOOC kann auf Englisch, Französisch und Deutsch über folgenden Link aufgerufen werden: Zu den Lernvideos. Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanagerin Angela Friesen. Gefördert wurde das Projekt durch das Erasmus+ Programm der Europäischen Union. Projektpartner: Fundación Laboral de la Construcción/Spanien, Agencia para el Empleo de Madrid/Spanien, Fondazione ECIPA/Italien, FORMEDIL/Italien, Bildungszentren des Baugewerbes/Deutschland, Centre IFAPME Liège-Huy-Waremme/Belgien, CCCA-BTP/Frankreich, Cenfic/Portugal

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Nur noch für kurze Zeit: kostenfreie Qualifizierungen rund um das Thema Digitalisierung

Das Schaufenster Digitales Bauen im Rahmen des Projektes Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) wird zum 30. Juni 2021 auslaufen. Nutzen Sie bis dahin noch die Chance, an unseren zahlreichen, kostenfreien Veranstaltungen teilzunehmen und erhalten Sie hilfreichen Input rund um die Umsetzung der Digitalisierung. Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick der kommenden Veranstaltungen mit der Möglichkeit, sich direkt für diese anzumelden. M 2.1 | Das digitale Bauunternehmen – Strategieworkshop Hierbei handelt es sich um zwei Online-Veranstaltungen oder eine Präsenzveranstaltung. Online: Teil 1 | Digitalisierung strategisch angehen Inhalte: Welchen Nutzen bringt die Digitalisierung? Herausforderungen der Digitalisierung; Technik – Prozesse – Nutzer; Digitalisierungsbeispiele entlang der Wertschöpfungskette 03.05.2021 | 10:00–12:00 Uhr | Anmeldung Teil 2 | Der Mensch im Veränderungsprozess Inhalte: Wo stehe ich in der Digitalisierung? Warum Veränderungsmanagement? Wie motiviere ich Mitarbeiter? Veränderung ist ein Projekt! 5 Stufen der Veränderung; Werkzeuge des Veränderungsmanagement 04.05.2021 | 10:00–12:00 Uhr | Anmeldung Präsenz: zur Zeit keine Termine M 2.2 | Prozesse - Arbeitsabläufe strukturieren und visualisieren Diese Veranstaltung besteht aus drei aufeinander aufbauenden Webinaren Anmeldung: 23. + 24. + 25.06.2021 Teil 1 | Inhalte: Gemeinsames Prozessverständnis, die unterschiedlichen Prozesstypen, Werkzeuge, aktives eigenes Arbeiten 23.06.2021 10:00-12:00 Uhr Teil 2 | Inhalte: Symbole und Regeln des BPMN, Prozesse übersichtlich darstellen, einfache Beispiele, aktives eigenes Arbeiten 24.06.2021 10:00-12:00 Uhr Teil 3 | Inhalte: Vertiefung der Kenntnisse in der Modellierungssprache BPMN, grundlegende Regeln der Prozessoptimierung, aktives eigenes Arbeiten 25.06.2021 10:00-12:00 Uhr M 2.3 | Projekte digital abwickeln – Soft- und Hardware auswählen Hierbei handelt es sich um eine Veranstaltungsreihe, der 1. Teil findet als Online-Veranstaltung statt, der 2. Teil in Präsenz als Workshop. Teil 1 Inhalte: Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über gängige Soft- und Hardware-Lösungen in Bau- und Ausbaugewerken. Umfangreiche Definitionen machen die Sprache der Soft- und Hardwarewelt verständlich. Auswahlkriterien zur Entwicklung von Lösungsansätzen werden vorgestellt. 21.06.2021 | 10:00–12:00 Uhr | Anmeldung Teil 2 | Workshop Praktisches erarbeiten eines Anforderungskatalogs für ein Pflichtenheft M 2.4 | BIM – Eine Chance für Bau- und Ausbaugewerke Hierbei handelt es sich um drei Online-Veranstaltungen. Teil 1 | BIM-Grundlagen Inhalte: Einführung in die Methode BIM, aktuelle Entwicklungen in Deutschland, Mehrwert für ein Handwerksunternehmen 18.05.2021 | 15:00–16:30 Uhr | Anmeldung Teil 2 | BIM-Digitale Werkzeuge Inhalte: Digitale Werkzeuge zur Umsetzung der Methode, Vor- und Nachteile der jeweiligen Werkzeuge 19.05.2021 | 15:00–16:30 Uhr | Anmeldung Teil 3 | BIM-Anwendungen Inhalte: Struktur, den Inhalt und die Bedeutung von für das Handwerk relevanter BIM-Anwendungen 20.05.2021 | 15:00–16:30 Uhr | Anmeldung Teil 4 | BIM-Modelle / Modell-Viewer Inhalte: Umgang mit BIM-Modellen, einfache kostenfreie Werkzeuge, Funktionalitäten ausgewählter Tools 26.05.2021 | 15:00–16:30 Uhr | Anmeldung M 3.1 | Der digitale Arbeitsplatz – Strategieworkshop (Flyer) Hierbei handelt es sich um eine Tagesveranstaltung in Präsenz. Termine werden zeitnah bekannt gegeben M 3.2 | Digitale Betriebsorganisation (Flyer) Hierbei handelt es sich um eine Online-Veranstaltung, die in drei Teilen umgesetzt wird. Der 1. Teil ist ein Webinar, der 2. Teil wird mit Selbstlernmedien von den Teilnehmenden erarbeitet und der 3. Teil besteht aus einem Dialog. Teil 1 | Arbeitsvorbereitung und Büroorganisation in den Griff bekommen Inhalte: Optimierung der Ressourcenplanung | Aufgabenverwaltung mit digitalen Planungstools | Digitale Zeiterfassung | File-Sharing leicht gemacht | Speicherplatz, Rechenleistung & Anwendungs-software aus der virtuellen Cloud-Umgebung | Digitale Backup-Lösungen 08.06.2021 | 10:00–12:00 Uhr | Anmeldung Teil 2 | Tools für den Arbeitsalltag Im zweiten Teil des Seminars erarbeiten sich die Teilnehmenden selbständig und in ihrer eigenen Geschwindigkeit mit Hilfe von vier interaktiven Präsentationen die Themen Cloud Computing, Digitaler Dokumentenaustauch, Digitale Ressourcenplanung und Digitale Zeiterfassung. Teil 3 | Individuelle Besprechung der unternehmensspezifischen digitalen Betriebsorganisation Termine werden individuell mit den Unternehmen vereinbart. M 3.3 | Dokumentenmanagement (Flyer) Hierbei handelt es sich um eine Online-Veranstaltung, die in drei Teilen umgesetzt wird. Der dritte Teil ist als Präsenzveranstaltung konzipiert. Teil 1 | Wie den Einstieg meistern? 10.05.2021 | 10:00–12:00 Uhr | Anmeldung Inhalte: Organisatorische und rechtliche Voraussetzungen für die Einführung einer Dokumentenmanagement-Software Teil 2 | Hard- & Softwarelösungen 11.05.2021 | 10:00–12:00 Uhr | Anmeldung Inhalte: Ansätze für die eigene Anforderungsformulierung, Vorbereitung und Kontaktaufnahme mit Softwareherstellern Teil 3 | Dokumentenmanagement, mobiles Arbeiten & Co. – Aktuelle Hard- und Softwarelösungen live erleben als Präsenzveranstaltung Praxisworkshop zum Kennenlernen verschiedener Hard- & Software im Einsatz Termine werden zeitnah bekannt gegeben M 3.4 | Digitales Aufmaß (Flyer) Hierbei handelt es sich um eine Präsenzveranstaltung Termine werden zeitnah bekannt gegeben M 3.5 | Baudokumentation (Flyer) Hierbei handelt es sich um eine Veranstaltungsreihe. Der 1. Teil ist eine Online-Veranstaltung, der 2. Teil wird in Präsenz durchgeführt. Teil 1 | Wie den Einstieg meistern? Inhalte: Überwinden des Informationsverlusts; Digitale Baudokumentation – Basics & Co; Funktion und Umfang einer Baudokumentation; Aktuelle Hard- und Softwarelösungen; Anforderungsanalyse 10.06.2021 | 10:00–12:00 Uhr | Anmeldung Teil 2 | Praktisches Arbeiten mit einer Baudokumentation Termine werden zeitnah bekannt gegeben M 3.6 | Das digitale Lager (Flyer) Hierbei handelt es sich um eine Online-Veranstaltung, die in drei Teilen umgesetzt wird. Teil 1 | Das Lager in den Griff bekommen - Grundlagen der Lagerverwaltung Lagerplatztypen und -systeme, Lagervorgänge, Aufgaben und Funktionen einer digitalen Lagerverwaltung, Retourenmanagement, Verbrauchs- und Kommissionsware, Optimierung des gebundenen Kapitals, IST Analyse: Wo stehe ich? 03.05.2021 | 15:30–17:30 Uhr | Anmeldung Teil 2 | Schrittweise optimieren - Tipps und Tricks für Ihre Lagerstrategie SOLL-Analyse Definition, Warenwirtschafts- und Lagerverwaltungssysteme, Schwachstellenanalyse und Verbesserungspotentiale, Bedarfsermittlung (ABC-Analyse), Lagerplatzgrößen bestimmen, Entwickeln einer eigenen Lagerstrategie, Ordnung und Struktur Lagerplatzbeschriftung, Wartungs- & Instandsetzungsmanagement, Preispflege 06.05.2021 | 15:30–17:30 Uhr | Anmeldung Teil 3 | Beschaffung, Lagermanagementsysteme & Co. - Digitale Tools für die Lagerlogistik Vorstellung aktueller Lagerverwaltungs- und Bestellsysteme, Lagerverwaltung mit Excel sinnvoll? Fragen für den Auswahlprozess, Ausstattungs-Check, Anlage von Artikellisten, Barcode-Erstellung, mobile Anwendungen 10.05.2021 | 15:30–17:30 Uhr | Anmeldung M 3.7 | Die neue Kunst der Kundengewinnung und -bindung (Flyer) Teil 1 + 2 Inhalte: Bedeutung und Relevanz einer eigenen Webseite für Kundekommunikation und -bindung | Analyse Ihres Kundenstamms zur Bestimmung Ihrer Zielgruppe | Aufbau und Bestandteile von Webseiten | Wie Sie bei Google besser gefunden werden | Wichtige Kennzahlen einer Webseite und deren Optimierungsmöglichkeiten 18. + 19.05.2021 | 10:00–12:00 Uhr | 16:00–18:00 Uhr | Anmeldung 08. + 09.06.2021 | 16:00–18:00 Uhr | Anmeldung Sprechen Sie uns an! Ihr Team von Kompetenzzentrum Digitales Handwerk Foto © Gerd Altmann – Pixabay   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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EmBrand – Employer Branding bewusst und gezielt einsetzen

Bereits im September 2020 startete das ERASMUS+ Projekt EmBrand als Plattform zum Erfahrungsaustausch unter Leitung der BZB Krefeld. Ziel des Projekts war es, den Teilnehmern das Thema Employer Branding zu erläutern und näher zu bringen, Vorteile darzulegen und besonders kleinen Unternehmen (weniger als 10 Mitarbeiter*innen) in der Bauwirtschaft die zahlreichen Möglichkeiten aufzuzeigen. Für Großunternehmen, deren Informationen sich größtenteils in einer ERASMUS+ Projekt Kurzübersicht wiederfinden, ist Employer Branding mittlerweile weitestgehend gelebter Standard. Währenddessen fehlt bei kleinen Unternehmen oft das Bewusstsein ob der Wichtigkeit oder schlicht die Zeit und/oder das Budget. Auch wenn kleine Betriebe Maßnahmen zur Nachwuchsgewinnung und Mitarbeiterbindung oftmals nicht gänzlich vernachlässigen, so fehlt es jedoch häufig an Beständigkeit und Struktur. Insbesondere in Zeiten, in denen es schwierig ist, passende Fachkräfte auszubilden oder auch längerfristig an den Betrieb zu binden, kann ein strukturiertes und stetiges Vorgehen im Bereich des Employer Brandings mitunter Personalengpässe vorbeugen oder gar verhindern. In der nächsten Projektphase beabsichtigen wir, mit Betrieben, die Interesse an diesem Thema entwickelt haben, aber noch keine konkreten Maßnahmen etabliert haben, ins Gespräch zu kommen. Selbstverständlich sind auch Firmen, die bereits erste Aktivitäten ins Leben gerufen haben, sie aber noch nicht als Standard etabliert haben und sie weiter ausbauen wollen, herzlich zur Diskussion und zum Austausch eingeladen. Ziel ist es, Maßnahmen, die Großunternehmen mit großen Budgets im Employer Branding einsetzen, auf die Belange kleinerer Unternehmen zu „übersetzen“ und Wege aufzuzeigen, wie auch mit geringen Mitteln gute Effekte erzielt werden können. Ansprechpartner in den BZB: Frank Bertelmann-Angenendt Foto: © fauxels/Pexels

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SIBIM: Planung eines Pilotworkshops

In dem EU-Projekt „Step into BIM - Digitising VET“ (SIBIM) arbeiten fünf Partnerländer an der Entwicklung eines Grundlagenkurses zur Einführung in die BIM-Methode für Fachkräfte auf der Baustelle. Nach der Fertigstellung von drei Lektionen findet am 05. und 06. Mai 2021 ein gemeinsamer Online-Pilotworkshop zur Erprobung des entwickelten VOOCs (Vocational Education Online Course) statt, bei dem die Umsetzung in den Unterricht untersucht wird. In den drei Lektionen sollen Lernende einen Einblick u. a. in das BIM-Projektmanagement vor Baubeginn und auch nach der Bauausführung erhalten sowie über die zahlreichen Vorteile der BIM-Methode informiert werden. Die Lernenden erfahren, welche Rollen und Verantwortlichkeiten bei der Anwendung der BIM-Methode zu erfüllen sind und wie der Informationsfluss zwischen mehreren Projektbeteiligten erfolgt, um alle Lebensphasen eines Gebäudes von der Planung, Bewirtschaftung und Renovierung bis hin zum Abbruch zu berücksichtigen. Die Lektionen werden mit audiovisuellen Medien veranschaulicht und mit Fallstudien und Übungen begleitet. Nach der Durchführung des Pilotworkshops soll der BIM-Grundlagenkurs bis zum Ende des Jahres 2021 fertig gestellt und interessierten Lernenden kostenfrei und online zur Verfügung gestellt werden. Projektpartner: BZB, Universität Coventry / UK, FLC / Spanien, GZS / Slowenien, IFAPME / Belgien Ansprechpartner in den BZB: Frank Bertelmann-Angenendt und Angela Friesen. Foto: © Wright Studio/shutterstock

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Datenschutz und Datensicherheit: auch für Handwerksbetriebe wichtig?

In der neuen Podcast-Folge des DigiCast geht es um das wichtige Thema Datenschutz und Datensicherheit im Handwerk. Werner Schmit vom Schaufenster-Partner BFE Oldenburg liefert wertvolle Einblicke in das Thema und gibt Tipps und Hinweise, wie Sie den Datenschutz und die Datensicherheit im eigenen Betrieb umsetzen sollten. Es wird deutlich, wie wichtig es ist, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Insbesondere, weil in einem Schadensfall der Betriebsinhaber selbst haften muss. Unabhängig von der Betriebsgröße gehören Datenschutz und Datensicherheit mittlerweile zum Pflichtprogramm für Handwerksbetriebe und werden mit zunehmendem Digitalisierungsgrad immer wichtiger. Mit Hilfe von spannenden Beispielen aus der Praxis beschreibt Werner Schmit, wie Handwerksbetriebe sich dem Thema nähern können, welche Dokumente für die ersten Schritte notwendig sind und an wen sich die Betriebe bei Rückfragen wenden können. Der Podcast ist verfügbar unter: ? Spotify ? Itunes Weitere Folgen finden Sie unter Handwerk Digital. Foto © Matt Botsford/Unsplash   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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„Rezepte“ für den Einsatz von KI in Betrieben

Alle reden darüber, doch was genau verbirgt sich hinter diesem „Buzzword“? Wie kann Künstliche Intelligenz (KI) in Betrieben eingesetzt werden? Oder wo setzen wir KI bereits ein, ohne es KI zu nennen. Welche Tools gibt es? Warum sollten kleine und mittelständische Unternehmen sich gerade jetzt dafür interessieren, vielleicht sogar damit beginnen, KI in ihr Geschäftsmodell zu integrieren? Die Publikation „KI-Kochbuch - Rezepte für den Einsatz künstlicher Intelligenz in Unternehmen“ liefert Ihnen einen grundlegenden und praxisnahen Überblick zu den wichtigen Fragestellungen rund um das Thema Künstliche Intelligenz. Das Rezeptbuch ist so aufgebaut, dass es nicht chronologisch gelesen werden muss. Nehmen Sie sich, was Sie brauchen, oder steigen Sie quer bei den Zutaten und Rezepten ein, die für Sie interessant sind. Dabei wird in Kapitel 3 auf Anwendungsthematiken im Handwerk eingegangen. Aber auch die anderen Teile sind spannend, lassen Sie sich inspirieren! Foto © geralt/Pixabay   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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EU-Projekt Blueprint: neue Projektergebnisse auf der Website

Das 4-jährige Projekt Blueprint for Construction, an dem sich 12 europäische Länder beteiligen, veröffentlichte nun neue Inhalte und Berichte sowie eine interaktive Projektlandkarte auf seiner Website (auf Englisch). Das Projekt zielt darauf ab, einen neuen strategischen europäischen Ansatz für die Bauwirtschaft zu entwickeln, um Qualifikationslücken bei Beschäftigten zu vermeiden. Die Inhalte sind HIER teilweise ebenfalls in deutscher Sprache vorhanden. Die Seite wird fortlaufend aktualisiert, sobald Neuigkeiten und Ergebnisse aus der bis Ende 2022 andauernden Projektarbeit vorliegen. Sollten Sie schneller und aktueller – auch über Diskussionen und Teilergebnisse – informiert werden wollen, empfehlen wir die entsprechende Gruppe bei Linked In: „Construction Blueprint Sectoral Skills Alliance“. Sie sind herzlich dazu eingeladen, sich dort mit uns zu vernetzen. Ihre Ansprechpartner: Angela Friesen und Frank Bertelmann-Angenendt

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EU-Projekt BUNG: Energieeffizientes Bauen – Entwicklung eines Lernspiels

Die EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (Directive on Energy Performance of Buildings) schreibt vor, sämtliche Neubauten in der EU ab 2021 als Niedrigstenergiegebäude zu errichten. Bereits seit 2019 müssen Neubauten der öffentlichen Hand die Anforderungen der Richtlinie erfüllen. Der Grund dafür: Die Errichtung, Heizung, Kühlung, Renovierung und der Abriss von Gebäuden verbrauchen 40 % der Gesamtenergie und sind für 36 % aller Treibhausgase in der EU verantwortlich. Mit der Umsetzung der Richtlinie verdeutlicht die EU die Bestrebungen zur Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden und der Verwirklichung des Ziels des europäischen Grünen Deals, bis 2050 klimaneutral zu werden. Europäische Berufsbildungsprojekte sollen Baubeschäftigte ebenfalls an dieses Thema heranführen. Im EU-Projekt BUNG, Developing nearly zero energy building skills through game based learning, sollen Kenntnisse und praktische Fähigkeiten zum Bau von Niedrigstenergiehäusern mithilfe eines Lernspiels vermittelt werden. Für die Entwicklung der Lektionen erarbeiten die beteiligten Projektpartner nationale Analysen zum aktuellen Stand von Niedrigstenergiegebäuden, mit Experteninterviews, Best-Practice-Beispielen und der Ermittlung der geforderten Qualifikationen. Das Projekt wird vom Erasmus+ Programm der europäischen Union gefördert. Laufzeit: 01.10.2020 – 30.11.2022 Projektpartner: Coóperative pour le Développement de l'emploi dans les métiers du Patrimoine (Frankreich), PEDMEDE (Griechenland), Institute of social solidarity and well being: social mind (Griechenland), Bildungszentren des Baugewerbes (Deutschland), Technische Hochschule Köln (Deutschland), Gospodarska zbornica Slovenije - GZS (Slowenien), Scuola Costruzioni Vicenza Andrea Palladio (Italien) Fragen zum Projekt beantworten gerne Frank Bertelmann-Angenendt und Angela Friesen. Foto © tashatuvango - stock.adobe.com

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EU-Projekt Blueprint: Interaktive Karte mit Good Practices

Im Rahmen des europäischen Projektes „Blueprint“ trugen zwölf beteiligte Länder Beispiele Guter Praxis und innovativer Initiativen auf regionaler und nationaler Ebene zusammen. Diese Good Practices beschäftigen sich mit offenen Potenzialen in der Berufsbildung in den Bereichen Energieeffizienz, Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz. Einige dieser Beispiele befassen sich zudem mit europäischen Mobilitätsmaßnahmen sowie der Förderung eines positiven Images der Bauwirtschaft. Auf der Projektwebsite werden die Beispiele Guter Praxis mit Hilfe von Projektdatenblättern kurz und detailliert beschrieben. Informationen wie leitende/beteiligte Organisationen, Ziele, Zielgruppen und Ergebnisse bzw. nachhaltige Aspekte aus den Projekten sind zu finden. Die über 100 Beispiele sind übersichtlich zusammengestellt und indexiert. Darüber hinaus sind sie in einer Karte georeferenziert. Nutzer können ihre Suche filtern und Ergebnisse herunterladen. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an: Frank Bertelmann-Angenendt Foto © MichaelGaida / Pixabay

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ICONS: Einstiegskurs zum Thema BIM für Bau-Fachleute

Das EU-Projekt ICONS „Innovation in Construction Sites“ unterstützt Fachkräfte auf der Baustelle dabei, Informationen aus BIM-Technologien besser zu verstehen und in täglichen Betriebsabläufen einzusetzen. Dafür entwickeln die Projektpartner aus den fünf teilnehmenden Ländern einen BIM-Grundlagenkurs. Building Information Modeling ist eine Methode zur digitalen Erfassung aller Lebensphasen eines Gebäudes von der Planung, Bewirtschaftung und Renovierung bis hin zum Abbruch. Die allgemeine Einführung richtet sich an Auszubildende im Baugewerbe, aber auch an erfahrene Fachkräfte, die sich in neun Lektionen über die Bedeutung der BIM-Methode, ihre Vorteile und Nutzen, sowie die Rollen, Verantwortlichkeiten und die praktische Zusammenarbeit informieren möchten. Die Lektionen werden durch audiovisuelle Medien, best practice Beispiele und Fallstudien veranschaulicht. Der Kurs soll bis zum Frühjahr 2021 fertig gestellt und anschließend getestet werden, um als Grundlage für die Entwicklung einer APP zu dienen. Das Projekt wird vom Erasmus+ Programm der europäischen Union gefördert. Projektpartner: Scuola Costruzioni Vicenza Andrea Palladio (Italien), Bildungszentren des Baugewerbes (Deutschland), Gospodarska zbornica Slovenije - GZS (Slovenien), Westdeutscher Handwerkskammertag (Deutschland), Coventry University (UK), Fundación Laboral de la Construcción – FLC (Spanien), Universitat de Valencia (Spanien) Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanagerin Angela Friesen. Foto © festfotodesign - stock.adobe.com

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Individuell und praxisnah: 1:1 Digitalisierungs-Coachings

Das Baugewerbe ist vielseitig und stellt Unternehmen vor umfangreiche Herausforderungen. Eine große Herausforderung ist unter anderem die Digitalisierung. Das Schaufenster Digitales Bauen im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk gibt Baubetrieben kostenfreie und praxisnahe Hilfestellung und begleitet sie auf dem Weg zu einem digitalen Betrieb. Die Digitalisierung ist in unserem täglichen Arbeitsleben nicht mehr wegzudenken. Alle Bereiche und Berufe sind betroffen und jeder muss in die Lage versetzt werden, sich sicher, souverän, selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen. Das Schaufenster Digitales Bauen hat sich zum Ziel gesetzt, das Baugewerbe auf diesem Weg in die Welt der Digitalisierung zu unterstützen. Es gibt viele Wege: ob zielgerichtete Qualifizierungen, die Erstellung von Leitbetrieben oder auch 1:1 Coachings, bei denen individuell auf Ihre Fragen eingegangen wird. Besonders in der derzeitigen Pandemiesituation ist das Thema Digitalisierung bei den Unternehmern angekommen. Viele sind bereits gut aufgestellt und setzen die Digitalisierung im eigenen Unternehmen zielstrebig um. Andere steigen motiviert ein und lassen sich durch das Schaufenster Digitales Bauen begleiten. Möchten Sie Ihren Betrieb und Ihre Mitarbeitenden im Bereich der Digitalisierung fit machen? Sprechen Sie uns an. Wir helfen Ihnen konkret weiter! Das Schaufenster Digitales Bauen im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk bietet eine Vielfalt an Unterstützungsleistungen für Sie und Ihr Team. Ob kostenfreie Qualifizierungen, 1:1 Coachings, Themen-Dialoge oder aktuelle Tipps und Hilfen. Schauen Sie doch einfach mal rein, welche Qualifizierung zu Ihnen passt oder vereinbaren Sie einen Termin zum 1:1 Coaching. Wir freuen uns auf Sie! Foto © Gerd Altmann / pixabay.com   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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Digitalisierung Bau: Leitbetrieb Glaser auf der Zielgeraden

Um für das Glaserhandwerk eine Unterstützung im Bereich der Digitalisierung zu geben, nahm das Schaufenster Digitales Bauen im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) die Prozesse von vier Glaserbetrieben auf und ermittelte die Schnittstellen der Übermittlung von Daten bei allen mitwirkenden Prozessen (Arbeitsabläufen). Unter Berücksichtigung der ermittelten Unternehmensprozesse der vier Glaserbetriebe wurde ein Standardbetrieb definiert und mithilfe einer Prozessmodellierungssprache visualisiert. Anschließend erfolgte eine Untersuchung und Visualisierung der Prozesse auf mögliche Schwachstellen und Verbesserungspotentiale, um den virtuellen Leitbetrieb mit seinen Prozessen fertigzustellen. Im nächsten Schritt ging es darum, für die festgelegten Arbeitsabläufe mögliche digitale Tools zu ermitteln, die eine durchgängige digitale Lösung, von der Kundenakquise über die Angebotsphase bis zur Endabrechnung/Abnahme schaffen. Aus den ermittelten Tools wurde ein digitaler Prototyp entwickelt, welcher in Verbindung mit dem Leitbetrieb Glaser den Betrieben nun bei der Umsetzung der eigenen Digitalisierungsstrategie helfen kann. Alle Informationen zum virtuellen Leitbetrieb werden künftig über eine Internetseite abrufbar sein. Hierzu gehören auch Informationen zu der Vorgehensweise bei der Entwicklung des Leitbetriebes, zu den herausgearbeiteten Handlungsfeldern und zu einer möglichen Umsetzung des Prototyps. Bleiben Sie auf dem Laufenden: Registrieren Sie sich unter www.handwerkdigital.de oder direkt auf www.bzb.de für unseren Newsletter, dann erfahren Sie direkt wann der Leitbetrieb Glaser online geht. Perspektivisch werden weitere Leitbetriebe für die Bereiche Dachdecker und Hochbauer erarbeitet. Sie möchten Ihre Strategie zum Einsatz von Digitalen Werkzeugen selbst angehen? Sie erhalten das notwendige Knowhow in unseren Qualifizierungen, in einem ersten Gespräch bei einem unserer Themen Dialoge oder einem 1:1 Coaching. Die Möglichkeit zur Anmeldung und weitere Informationen finden Sie hier . Foto © pixabay.com     Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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PESTLE-Analyse der europäischen Bauwirtschaft

Das europäische Projekt „Blueprint for Construction“, an dem 24 Partner aus 12 Ländern teilnehmen, veröffentlichte ein Ergebnis aus dem zweiten Arbeitspaket – die sogenannte „PESTLE-Analyse“. Das Dokument zielt darauf ab, die politischen, ökonomischen, sozialen, technologischen, rechtlichen und ökologischen Faktoren der 12 Länder in Bezug auf die Baubranche darzustellen und entstand auf Grundlage nationaler Experteninterviews. Mit diesem Hintergrundwissen wird die Basis für weitere Aktivitäten des Projektes gelegt. Das Ziel: Die Entwicklung eines neuen strategischen europäischen Ansatzes für die Bauwirtschaft. Dieser soll erforderliche Qualifikationen und Kompetenzen von Beschäftigten mit zukünftigen fachlichen Anforderungen der Bauunternehmen in Einklang bringen, um somit Qualifikationslücken zu vermeiden. Zusammenfassend gibt es einige Themen, die länderübergreifend relevant sind, bzw. zukünftig immer wichtiger werden. Die wichtigsten Erkenntnisse zeigen: Politisch: Ein sicheres politisches System und Gesetzgebungen, die Investitionen in der Baubranche ermöglichen, sind Grundvoraussetzungen für die weitere Entwicklung der Bauwirtschaft. Themen wie Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft und Energieeffizienz rücken immer mehr in den politischen Fokus, genau wie das Thema nachhaltiges Bauen. Dafür sind neue Kompetenzen erforderlich, die in Ausbildung und Weiterbildung vermittelt werden müssen. In vielen Ländern liegt es an der öffentlichen Hand, zwischen Ausbildungszentren und Betrieben Brücken zu bauen, um Qualifizierungslücken zu vermeiden. Ökonomisch: Für den Erfolg und die Konkurrenzfähigkeit von Bauunternehmen sind viele Faktoren zuständig, darunter Effizienz, Humankapital, ausgebildete Fachkräfte, technologisches und methodologisches Knowhow. Es ist unter anderem essentiell, Beschäftigte regelmäßig weiterzubilden, um die Anforderungen des Marktes zu erfüllen und Innovationen voranzutreiben. Die Kosten für Weiterbildung sollten als Investitionskosten betrachtet werden. Sozial: Der Fachkräftemangel lässt sich durch eine starke Verbindung des öffentlichen mit dem privaten Sektor mildern. Wichtig ist der Austausch von Marktdaten und Informationen zwischen verschiedenen Parteien, wie Unternehmen, Organisationen und Bildungssektor. Ebenso ist die kontinuierliche Investition in das „lebenslange Lernen“ von Bedeutung. Nicht nur die Art der Bildungsangebote muss sich zukünftig anpassen, auch die Nachwuchsgewinnung ist besonders entscheidend. Durch Imagekampagnen gilt es, junge Leute für die Baubranche zu begeistern. Ebenso müssen zunehmend Anstrengungen unternommen werden, um mehr weibliche Fachkräfte für die Branche zu gewinnen. Im Generellen sollte die Ausbildung flexibler gestaltet sein, um verstärkt auf aktuelle Erfordernisse und Bedarfe einzugehen. Die fortlaufende Qualifizierung von Ausbildern, insbesondere in technischer Hinsicht, spielt in diesem Zusammenhang ebenfalls eine wichtige Rolle. Technologisch: Digitalisierung und Automatisierung sind entscheidende Komponenten der modernen Bauwirtschaft. Cloudbasierte Lösungen ermöglichen die Kommunikation und Zugriff auf Informationen und Dokumente von jedem internetfähigen Smart Device. Dies ist u.a. die Basis für die BIM-Methode. Öffentliche Förderungen sind dabei für die Entwicklung und Implementierung von innovativen Technologien und Knowhow relevant. Die Einführung von BIM wird jedoch besonders für KMUs aus Kostengründen eine große Herausforderung. Zudem müssen Beschäftigte am Bau digitale Kompetenzen erlangen, um die Technologien bedienen zu können. Neue Berufsbilder wie Robotikingenieur oder Drohnenpilot können / werden entstehen. Neue Technologien werden zudem die Ausbildung / Weiterbildung verändern, z. B. durch Virtual Reality-Training. Auch der Umgang mit neuen Baumaterialien wird auf der Agenda stehen. Rechtlich: Rechtliche Vorgaben in den Bereichen Energieeffizienz und Kreislaufwirtschaft könnten die Innovation in der Baubranche vorantreiben. Änderungen des legislativen Rahmens sollten jedoch mit Vorsicht vorgenommen werden, um die baulichen Aktivitäten nicht zu behindern. Energieeffizienz als auch Kreislaufwirtschaft könnten durch die Optimierung öffentlicher Gebäude sowie die Anpassung von Auftragsvergabeverfahren vorangetrieben werden. Ökologisch: Viele Faktoren sind miteinander verbunden, wenn es um eine ganzheitliche nachhaltige Entwicklung geht. Die Nutzung von Rohmaterialien, Recycling, Kreislaufwirtschaft gehen Hand in Hand. Weitere Themen, die zukünftig noch mehr an Relevanz gewinnen, sind effizientes Wassermanagement, digitale Plattformen für das Recycling oder standardisierte Vorgaben im Bereich der Kreislaufwirtschaft. Fest steht, dass bereits in der Ausbildung die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft viel stärker im Vordergrund stehen müssen, um Beschäftigten Wissen zu vermitteln und die Nachhaltigkeit im Bauwesen so voranzutreiben. Die vollständige PESTLE-Analyse steht in englischer Sprache hier zum Download bereit. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an: Frank Bertelmann-Angenendt und Angela Friesen Foto © MichaelGaida / Pixabay

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Podcast Empfehlung zum Jahresbeginn

Der Jahreswechsel ist ein guter Zeitpunkt, um das vergangene Geschäftsjahr noch einmal zu beleuchten und sich zu überlegen, worauf man 2021 den Fokus legen möchte. Für all die unter Ihnen, für die die Digitalisierung ein wichtiger Vorsatz für 2021 ist, halten wir zu Beginn des Jahres gleich eine interessante Podcast Empfehlung bereit: Der Digitalwerk Podcast ist ein Pflichtprogramm für digitale Pioniere aus Handwerk, Bau- und Immobilienwirtschaft. Zwei Mal im Monat spricht Michél-Philipp Maruhn mit Machern, klugen Köpfen und jungen Talenten zur zentralen Frage: Gibt es ein digitales Erfolgsgeheimnis? Der Podcast bietet ein gut verpacktes Infotainment mit relevanten Inhalten und spannenden Gästen. In Folge #16 spricht Herr Maruhn mit Frau Dr. Martina Schneller, Leiterin des Schaufenster Digitales Bauen im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk, über Angebote, die Handwerks- und Bauunternehmern helfen, ihren Weg durch den Dschungel der digitalen Möglichkeiten zu finden. Frau Dr. Schneller stellt in der Folge u.a. die Leitbetrieb-Projekte vor, welche derzeit von den Projektmitarbeitern des Schaufensters Digitales Bauen für Glaser- und Dachdeckerei-Betriebe erarbeitet werden. Neben der Idee des digitalen Standardbetriebes erläutert Sie auch, welche einzelnen Schritte die Mitarbeiter durchführen, um herauszufinden, welche digitalen Lösungen zu den Abläufen des Betriebes passen. Die Folge lohnt sich für alle, die auf der Suche nach praktischen Umsetzungstipps für ihr eigenes Digitalisierungsvorhaben sind. Der Podcast ist verfügbar unter: ? Soundcloud: https://lnkd.in/dDKZBm2 ? Spotify: https://lnkd.in/dZqeqKz ? Itunes: https://lnkd.in/dcjFzfx Dran bleiben lohnt sich! Foto © Matt Botsford/Unsplash   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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Blueprint: Status Quo Bericht zu baufachlichen Fertigkeiten in EU-Ländern veröffentlicht

Der Status Quo Bericht zum aktuellen Sachstand der sektoralen Fertigkeiten in der Bauwirtschaft aus dem zweiten Arbeitspaket des EU-Projektes Blueprint ist finalisiert und kann HIER in englischer Sprache abgerufen werden. Darin werden die aktuellen Situationen in der Bauwirtschaft in den 12 am Blueprint-Projekt beteiligten Ländern zusammengefasst dargestellt. Im Schwerpunkt geht es um Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft und Energieeffizienz. Aus dieser Momentaufnahme und aus weiteren Überlegungen wird in einem nächsten Schritt eine Strategie zu zukünftig notwendigen Fertigkeiten in der Bauwirtschaft formuliert. Diese so genannte Sektorale Strategie zu bauwirtschaftlichen Fertigkeiten wird im Laufe des 1. Halbjahres 2021 veröffentlicht und über unsere Kanäle kommuniziert. Folgen Sie uns auch auf LinkedIn: „Construction Blueprint“ Ihr Ansprechpartner: Frank Bertelmann-Angenendt Foto © Africa Studio/shutterstock

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Kompetenzzentrum Digitales Handwerk meisterte 2020 erfolgreich – nun geht es weiter!

Zu Beginn 2020, als das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk erfolgreich an der neuen Messe digitalBAU in Köln teilnahm, ahnte noch niemand, dass wenige Tage später die Welt Kopf steht. In allen Wirtschaftsbereichen – besonders im Bauhandwerk – war pandemiebedingt adhoc ein riesiger digitaler Umstrukturierungsprozess zu bewältigen. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk reagierte sofort. Als verlässlicher Partner seiner Kunden, die aus dem Bauhaupt- und dem Baunebengewerbe kommen, wurden gemeinsam die digitalen Herausforderungen gemeistert. Alle Qualifizierungen wurden von Präsenz- auf Online-Veranstaltungen umgestellt, Sprechstunden eingerichtet, Dialogrunden oder auch „1:1 Coachings“ am Telefon oder als Videokonferenzen angeboten. Auch der beliebte Innovationspfad fand digital und in ganz Europa statt. Eine Vielzahl von Angeboten, so dass die Betriebe sich sicher, souverän selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt bewegen konnten. Corona zum Trotz! Die Angebote werden von unseren Kunden sehr aktiv genutzt und erleben auch eine Fortführung in 2021. Für jeden ist etwas dabei! Vielleicht auch wieder als Präsenzveranstaltung – in jedem Fall ist das Online-Angebot groß und wächst stetig. Eine weitere Förderung macht es möglich, dass die Angebote weiterhin kostenfrei von Ihnen genutzt werden können – bis zum 30.06.2021. Schauen Sie doch einfach in den Überblick für die Bau- und Ausbaugewerke oder finden Sie weitere übergreifende Themen auf der Seite des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk. Mit Sicherheit ist auch etwas für Sie dabei. Sprechen Sie uns an! Einen Termin mit uns können Sie direkt hier reservieren. Wir unterstützen Sie weiterhin aktiv bei der Umsetzung der Digitalisierung. Auf ein gutes und digitales Jahr 2021. Ihr Team von Kompetenzzentrum Digitales Handwerk Foto © Gerd Altmann – Pixabay   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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UniVET: Leitfaden zur Berufsorientierung in Deutschland

Im Jahr 2020 war vieles anders für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte. Neben den Herausforderungen der Schulschließungen, des virtuellen Unterrichts und der Hygienemaßnahmen müssen Schulabgänger auch an die Zeit nach dem Abschluss denken und ihren beruflichen Weg vorbereiten. Bei 20.359 Studiengängen im Wintersemester 2020/2021 und 325 Ausbildungsberufen fällt die Entscheidung nicht leicht (Quelle: Statista). Deswegen ist es umso wichtiger, sich gründlich mit den eigenen Fähigkeiten und Interessen zu befassen. Das EU-Projekt UniVET „University or Vocational Education and Training“ hat zum Ziel, junge Menschen für das Thema Berufs- und Studienwahl zu sensibilisieren und persönliche Stärken, Fähigkeiten und Interessen in einem Abgleich von Selbst- und Fremdwahrnehmung mithilfe von verschiedenen Testverfahren aufzudecken. Im Rahmen des Projektes nahmen dafür bereits zahlreiche Schülerinnen und Schüler, federführend durch die Talentbrücke GmbH, an einer Potenzialanalyse in Polen, Spanien, Italien, Deutschland und Litauen teil. In einigen der beteiligten europäischen Berufsbildungszentren wurde erstmals ein Testverfahren zur Ermittlung von individuellen Potenzialen durchgeführt. Das ausgearbeitete Konzept wird dort in Zukunft als Grundlage für Berufsorientierungswochen genutzt. Zum Abschluss des Projektes veröffentlichen die Partnerorganisationen einen Leitfaden zur Berufsorientierung, der in den teilnehmenden Landessprachen zur Verfügung steht. Sämtliche Ergebnisse können ebenfalls durch die neu entwickelte UniVET App aufgerufen werden. Leitfaden (deutsch) Leitfaden (englisch) Leitfaden (polnisch) Leitfaden (italienisch) Leitfaden (litauisch) Leitfaden (spanisch) Das Projekt wurde vom Erasmus+ Programm der europäischen Union gefördert. Projektpartner: Talentbrücke/ Deutschland, Bildungszentren des Baugewerbes/ Deutschland, Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW/ Deutschland, Vilnius Builders Training Centre/ Litauen, Scuola Costruzioni Vicenza Andrea Palladio/ Italien, International Formation Center/ Spanien, Educational Research Institute (IBE)/ Polen Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanagerin Angela Friesen. Foto © canva.com

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Neues Projekt vergleicht europäische Bau-Berufsausbildungen

Im Zentrum des EU-Programms steht die Förderung der Mobilität zu Lernzwecken und der transnationalen Zusammenarbeit. Da sich die Ausbildungssysteme in den europäischen Ländern unterscheiden, zielt das neue EU-Projekt Comparison VET in Construction (CVC) darauf ab, die Ähnlichkeiten und Unterschiede im Bereich der Berufsbildung im Bausektor sichtbar zu machen. Dies soll die Transparenz der verschiedenen Ausbildungssysteme erhöhen und zur Vergleichbarkeit von Fähigkeiten und Kompetenzen sowie der Vereinbarung von Mobilitäten führen. Im Rahmen des Projektes sollen Unternehmen zu den Fähigkeiten und Qualifikationen ihrer Auszubildenden befragt werden sowie zur Erwartungshaltung gegenüber dem Anforderungsprofil von Bewerbern aus anderen Ländern. Die teilnehmenden europäischen Bildungszentren analysieren dafür exemplarisch zwei Berufsbildungspfade (Maurer/in, Zimmerer/Zimmerin) hinsichtlich der Fähigkeiten und Qualifikationen und vergleichen diese mit den anderen Partnerländern. Auf dieser Grundlage entsteht eine Karte der verschiedenen Berufsbildungsprofile, die bestimmte Kriterien wie u. a. die Dauer der Ausbildung, die Reihenfolge der Inhalte sowie den Lehrplan enthalten soll. Neben Unternehmen werden auch Berufsbildungszentren befragt, welche Qualifikationen und Kompetenzen sie am wertvollsten erachten. Die Ergebnisse aus den Befragungen der Unternehmen und Berufsbildungszentren werden anschließend verglichen. Basierend auf diesen Erkenntnissen wird eine Liste von Empfehlungen ausgearbeitet, die alle Qualifikationen aufführt, die bei dem Wechsel von einem Partnerland in ein anderes erfordert werden. Darüber hinaus wird ein gemeinsamer Lehrplan entwickelt, der während einer Mobilitätsmaßnahme in den fünf Partnerländern als Unterstützung zur Verfügung steht. Die Ergebnisse des Projektes sollen Mobilitäten während und nach der Berufsausbildung im Bausektor erleichtern, indem zu erwartende Fähigkeiten benannt werden können. Dies soll die Beschäftigungsfähigkeit im europäischen Raum verbessern. Das Projekt wird vom Erasmus+ Programm der europäischen Union gefördert. Laufzeit: 05.11.2020 – 04.05.2022 Projektpartner: International Formation Center – IFC (Spanien), Talentrücke (Deutschland), Bildungszentren des Baugewerbes – BZB (Deutschland), Centre IFAPME Liege Huy Verviers (Belgien), Scuola Costruzioni Vicenza Andrea Palladio (Italien), Gospodarska zbornica Slovenije - GZS (Slowenien), Lux Impuls (Deutschland) Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanagerin Angela Friesen. Foto © Getty Images / canva.com

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Digitale Betriebsorganisation: Neues Webseminar – positive Rückmeldungen!

Im November 2020 führte das Schaufenster Digitales Bauen zum ersten Mal das neue Webseminar „Digitale Betriebsorganisation“ durch. Mit 24 Teilnehmern war es sehr gut besucht. Das hohe Interesse zeigt die Relevanz des Themas für die betrieblichen Abläufe der Kunden. Neben Teilnehmenden aus den Handwerksbetrieben waren auch Kunden aus der Handwerksorganisation und seinen Verbänden vertreten. Neu an diesem Seminar ist der Ablauf für den Teilnehmer. Dieser ist in drei große Bereiche unterteilt: 1. Bereich: Zweistündiges Webseminar zur Einführung in den Themenkomplex 2. Bereich: Selbststudium mit interaktiven Präsentationen zu vier verschiedenen Themen innerhalb der Betriebsorganisation 3. Bereich: Individuelle Nachbetrachtung mit jedem Teilnehmenden in Form von Videokonferenzen Das Thema Digitale Betriebsorganisation ist sehr vielfältig und gerade deshalb auch sehr komplex. Wie komplex, zeigt das breite Spektrum der Themen, die anhand der Unterlagen mit den Teilnehmenden besprochen wurden. Befasst man sich jedoch eingehend mit der Thematik, lässt sich eine gut vorbereitete digitalisierte Umsetzung in die Wege leiten, um damit die Betriebsabläufe effektiv zu gestalten. Einfache digitale Umsetzungen haben oft eine positive Wirkung. Sei es in der Strukturierung von Arbeiten, in der Automatisierung oder leichteren Auffindbarkeit. Das Seminar zeigt anhand der Wertschöpfungskette und verschiedener Handlungsfelder Beispiele von digitalen Werkzeugen, die einen Betrieb unterstützen können. Es gibt eine Vielzahl von digitalen Werkzeugen auf dem Markt, so dass eine Auswahl nicht immer einfach möglich ist. Hier erhalten die Seminarteilnehmenden anhand von elf Schritten eine konkrete Handlungsanleitung, wie Sie erfolgreich bei der Auswahl vorgehen können. Im zweiten Teil des Seminars erarbeiten sich die Teilnehmenden selbständig und in ihrer eigenen Geschwindigkeit mit Hilfe von vier interaktiven Präsentationen die nachfolgend genannten Themen. Diese erhalten die Teilnehmenden zusammen mit den übrigen Seminarunterlagen zur Verfügung gestellt: Grundlagen des Cloud Computing – Speicherplatz, Rechenleistung oder Anwendungssoftware aus der virtuellen Umgebung Digitaler Dokumentenaustausch – File Sharing leicht gemacht Digitale Ressourcenplanung – Planungstools für Betriebe der Bau- und Ausbaugewerke Digitale Zeiterfassung – Planung, Transparenz, Auswertung Die ca. 20-minütigen Interaktiven Selbstlernmedien beinhalten grundlegende Informationen zum jeweiligen Thema. So kann sich jeder Teilnehmende individuell und schnell informieren und Wissen aneignen. Für das Projektteam, das die Entwicklung/Konzipierung dieser Qualifizierungen umsetzt, ist das Feedback der Teilnehmenden sehr wichtig. Daher werden nach jedem Seminar anonyme Umfragen durchgeführt. Denn wir möchten immer besser werden! Vielleicht helfen die Rückmeldungen auch Ihnen, um sich einen weiteren Überblick über die Veranstaltung zu verschaffen: „Gute Praxisbeispiele | Austausch zwischen den Teilnehmenden | praxisorientierte und notwendige Informationen | einfache Erklärungen | konkreten Beispiele | Aushändigen von Unterlagen | Verweis auf aufbauende Webinare wie zum Beispiel Digitales Dokumentenmanagement |direkte konkrete Antworten auf meine Fragen | sehr Informativ und kompakt | Kompetenz der Dozierenden | Lehrgangsformat“ Allen Teilnehmenden danken wir herzlich für ihre positiven Anregung, aber auch ihre konstruktive Kritik. Wir nehmen jeden Punkt auf, um unser Angebot stetig zu verbessern. Das Seminar „Digitale Betriebsorganisation“ ist ein Baustein von vielen, den das Schaufenster Digitales Bauen seinen Kunden anbietet. Es hat noch mehr zu bieten: Schauen Sie doch einfach HIER rein. Mit Sicherheit ist auch etwas für Sie mit dabei. Wir freuen uns, Sie auch in 2021 bei der Umsetzung der Digitalisierung zu unterstützen, denn es geht weiter! Foto © Gerd Altmann – Pixabay   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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Schaufenster Digitales Bauen auch in 2021 weiter für Sie aktiv!

Das Schaufenster Digitales Bauen im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) wird auch in 2021 seinen Kunden aus dem Bauhaupt- und den Baunebengewerken aktiv bei der Umsetzung der Digitalisierung zur Seite stehen. In den letzten Tagen erhielten die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. (BZB) vom Fördergeldgeber den offiziellen Bescheid zur Fortführung des Projektes bis zum Sommer 2021. Aber auch nach dem Sommer soll es weiter gehen. Eine neue Projektskizze für eine weitere Förderung wurde eingereicht. Ob beruflich oder privat: Die Digitalisierung nimmt einen immer höheren Stellenwert in unserem täglichen Leben ein. Jeder muss daher in die Lage versetzt werden, sich sicher, souverän selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen. Das Schaufenster Digitales Bauen ist hier ein verlässlicher Partner, um gemeinsam mit seinen Kunden, die aus dem Bauhaupt- und dem Baunebengewerbe kommen, die digitalen Herausforderungen zu meistern. Gerade jetzt und in Zukunft, wo die Digitalisierung immer wichtiger wird. Ob Qualifizierungen, wie zum Beispiel Einführung in Prozesse, das papierlose Büro oder der Einstieg in die digitale Welt, Handwerkersprechstunden, Dialogrunden zu aktuellen Themen: Für jeden ist etwas dabei. Egal ob als Präsenzveranstaltung oder als Online-Termin – bis zum Sommer 2021 ist das gesamte Angebot kostenfrei! Es gibt viele Bausteine, die das Schaufenster Digitales Bauen seinen Kunden anbietet. Es hat aber noch mehr zu bieten! Schauen Sie doch einfach HIER rein. Mit Sicherheit ist auch etwas für Sie mit dabei, zum Beispiel das 1:1 Coaching. Wir freuen uns, Sie auch in 2021 bei der Umsetzung der Digitalisierung zu unterstützen! Titelfoto © Sergey Nivens – stock.adobe.com   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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EU-Projekt SafeCRobot: Bauroboter und ferngesteuerte Maschinen in Virtueller Realität

Der technische Fortschritt führt dazu, dass auch in der Bauwirtschaft menschliche Arbeit zum Teil durch ferngesteuerte Maschinen bzw. Roboter ersetzt wird. Dieser Entwicklung folgend, muss das Zusammenspiel von Mensch und Maschine erlernt und trainiert werden. Zugleich birgt es auch Risiken – denn Fehler können u.a. zu Unfällen führen. Eine virtuelle Umgebung ist daher ideal, um die Handhabung und praktische Abläufe solcher Einsätze risikolos zu simulieren und trainieren. Genau darum geht es im neuen EU-Projekt SafeCRobot – VIRTUAL REALITY IMMERSIVE SAFETY TRAINING ENVIRONMENT FOR ROBOTISED AND AUTOMATED CONSTRUCTION SITES. Eine virtuelle Realität für Trainings der Interaktion zwischen Mensch und Maschine wird entwickelt und als digitale mobile Lösung zur Verfügung gestellt. Sie soll reale Bausituationen abbilden und Fachkräften ermöglichen, den Einsatz von Maschinen und Robotern unter Arbeitssicherheitsaspekten zu simulieren. Unter der Leitung der Universität in Bristol / Großbritannien arbeiten die BZB Krefeld mit Partnern aus Spanien (CT Marmol) und Polen (Polytechnika Breslau) am Projekt, das vom 1. November 2020 bis 31. Oktober 2022 läuft. Eine erweiterte Kurzzusammenfassung in englischer Sprache finden Sie hier. Weitere Informationen gibt gerne Frank Bertelmann-Angenendt. Foto © sompong_tom - stock.adobe.com

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Sie haben Fragen zur Digitalisierung? Wir helfen Ihnen!

Fragen erfordern Antworten. Und das Thema Digitalisierung wirft viele Fragen auf. Sei es zu speziellen Themen oder ganz grundsätzlich: Wo fange ich an? Denn digitale Technologien und die dazu gehörigen Lösungen, die bereits heute zur Umsetzung zur Verfügung stehen, sind zahlreich und vielfältig. Aber wie finde ich das für mich richtige Werkzeug? Wie kann ich das Werkzeug in meinem Betrieb einsetzen? Wie kann ich meinen Dokumentationsaufwand minimieren? Ganz viele „W-Fragen“! Sie haben die W-Fragen - wir antworten Ihnen! Als Einstieg/Initiallösung bietet das Schaufenster Digitales Bauen im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk Ihnen Dialoge zu Schwerpunktthemen an. Diese werden in Kleingruppen von max. 5 Personen umgesetzt. Hier stellen Sie IHRE Fragen! Wir geben Ihnen Tipps und Tricks and die Hand. Mit den anderen Teilnehmenden können Sie Erfahrungen und Ansätze austauschen. In diesem Jahr bieten wir Ihnen folgende Themen-Dialoge an: Baudokumentation / Mängelmanagement | 10.11.2020 | 15:00–16:00 Uhr | Anmeldung Digitale Büroorganisation | 24.11.2020 | 15:00–16:00 Uhr | Anmeldung Digitalisierung - Mit Strategie zum Erfolg | 08.12.2020 | 15:00–16:00 Uhr | Anmeldung Auch zu anderen Themen der Digitalisierung können Sie uns gerne kontaktieren. Nutzen Sie die für Sie interessante und kostenfreie Möglichkeit, ihren Betrieb digital optimal aufzustellen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechend zu qualifizieren. Starten Sie mit uns gemeinsam in eine digitale Zukunft des Handwerks. Wir sind dabei. Sie auch? Foto © Gerd Altmann - Pixabay.com   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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EU-Projekt NanoSafe: Sicherer Umgang mit Nanomaterialien am Bau

Das neue ERASMUS+ Projekt NanoSafe - Improving technification, safe production and use of nanomaterials in stone sector beschäftigt sich mit nanotechnologischen Aspekten bei der Produktion, dem Transport und der Verarbeitung von Baumaterialien, wie z.B. Steinen. Dabei stehen präventive Maßnahmen bei der Verarbeitung im Vordergrund, insbesondere Gesundheits- und Umweltaspekte am Arbeitsplatz sowie entsprechende Risikobewertungen. Mit NanoSafe soll ein Trainingswerkzeug entstehen, das sich an entsprechende Mitarbeiter*innen wendet. Weitere Zielgruppen sind Berufsbildungseinrichtungen, Universitäten und Technologiezentren sowie Branchenverbände und Einrichtungen, die sich mit Arbeitsschutz beschäftigen. Es werden nach Projektende folgende Produkte und Ergebnisse erwartet: Richtlinien zu Risiken und Gesundheits- bzw. Umweltschutzmaßnahmen bei der sicheren Produktion und Verarbeitung von Nanomaterialien bei Steinen 3D-Trainingswerkzeug bei der Anwendung und Verarbeitung von Nanomaterialien bei Steinen Offene Bildungsressource zur Weiterbildung und zur Bewusstseinsbildung Die BZB Krefeld sind Projektpartner unter Leitung des Deutschen Naturstein-Verbandes. Weitere Partner sind: CT Marmol / Spanien, Bauschule Vicenza / Italien sowie die Universität Athen und Delta Materials / beide aus Griechenland. Das Projekt läuft vom 1. November 2020 – 31. Oktober 2022. Eine Kurzzusammenfassung der Projektinhalte in englischer Sprache finden Sie hier. Weitere Informationen gibt gerne Frank Bertelmann-Angenendt. Foto © peterschreiber.media - stock.adobe.com

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Dachdecker-Umfrage zur Nutzung von Software-Tools

Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) an den BZB führte in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) – im Rahmen der Erstellung eines virtuellen Leitbetriebes für das Gewerk Dachdecker – eine Umfrage durch. Ziel war es, einen Überblick über die aktuell verwendeten Software-Lösungen in Dachdeckerbetrieben zu erhalten. Teilgenommen haben 234 Betriebe. Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben. Das Gros der Antworten (68 %) kommt aus Betrieben mit 1 bis 10 Mitarbeitenden. Zu den insgesamt 17 Fragen, bezogen auf die folgenden Einsatzgebiete, wurden einige der gängigen Produkte vorgegeben. Zusätzlich konnten unbegrenzt viele weitere Einträge vorgenommen werden. Diese Einsatzgebiete wurden abgefragt: 1. Kundenkommunikation 2. Kundendatenverwaltung 3. Leistungsermittlung/Kalkulation 4. Lieferantenmanagement 5. Aufmaß 6. Welche (digitalen) Werkzeuge oder welche Dienstleistungen nutzen Sie für das Aufmaß? 7. Lagerplatzverwaltung 8. Interne Kommunikation/Aufgabenzuteilung 9. Werkzeug- und Maschinenverwaltung 10. Buchhaltung 11. Arbeitszeiterfassung 12. Digitale Bau-/Auftragsakte 13. Personalmanagement 14. Fahrzeugplanung 15. Beratung 16. Arbeitssicherheit 17. Weitere Softwarelösungen Bei der Kundenkommunikation zeigte sich, dass hier überwiegend E-Mail und WhatsApp Business eingesetzt wird (77 %). Unter Kundenkommunikation wird z. B. Beratung, Versand von Angeboten, Rechnungen oder Werbemaßnahmen verstanden. Andere verwendete Dienste sind beispielsweise SMS, Messenger, Optimus, Zoom, Skype und GotoMeeting. Fünf Prozent setzen keine Software zur Kundenkommunikation ein. Bei der internen Kommunikation / Aufgabenzuteilung sind eindeutig die Klassiker im Einsatz: WhatsApp (33 %) und E-Mail (12 %). Andere Tools werden leider kaum genutzt. Rund 30 % setzen keine spezielle Software ein. Bei den Fragen zur Kundendatenverwaltung und Leistungsermittlung wird deutlich, dass überwiegend vier Softwarelösungen zum Einsatz kommen: M-Soft, Codex, Consoir und MF-Dach. Andere Lösungen sind Optimus Lexware, TopKontor, Hapak, Handicraft, HP Sage, WinDach. Nur 4 % setzen keine Software zur Kundendatenverwaltung und Leistungsermittlung ein. Auch beim Lieferantenmanagement und der Digitalen Bauakte sind die Klassiker M-Soft, Codex und Consoir am Start, verwendet wird aber auch Obis, MF-Dach. Mit rund 33 % ist die Zahl derjenigen, die keine Software einsetzen, recht hoch. Noch höher liegt die Zahl bei den Antworten zum Aufmaß: Hier geben 52 % an, keine Software zu nutzen, allerdings setzen 34 % Laser-Messgeräte als digitales Werkzeug ein. Zum Einsatz kommen auch hier die bekannten Anbieter wie MF-Dach, 3D DACH CAD und WinDach, genannt werden von 19 % auch Tools wie Optimus, Codex und Consoir. Neben Laser-Messgeräten werden Google Earth und Drohnen als digitales Werkzeug angegeben, rund ein Drittel verwendet hier keine digitale Lösung. Eine große Mehrheit der Betriebe verzichtet auf digitale Unterstützung in den Bereichen Lagerplatzverwaltung (88 %), Werkzeug- und Maschinenverwaltung (82 %), der Arbeitszeiterfassung (52 %), im Personalmanagement (63 %), bei der Fahrzeugplanung (87 %) und auch bei der Beratung (85 %). Zum Einsatz kommen bei der Werkzeugverwaltung Lösungen von Hilti oder WinPlaner. Bei der Arbeitszeiterfassung werden M-Soft (7 %), Consoir (6 %) und Codex (6%) eingesetzt, unter Sonstiges werden Optimus, MF-Dach und Excel genannt. Beim Personalmanagement werden M-Soft mit 7 % und WinPlaner mit 5 % verwendet, unter „Anderes“ werden noch Codex, Consoir, MF-Dach und Datev genannt. Wenn digitale Unterstützung bei der Beratung angewandt wird, sind es Braas Foto plus oder der Veluxkonfigurator. Unterstützung bei der Buchhaltung erhalten 36 % der Betriebe mit Datev, 6 % nennen Lexware, während 31 % angeben, keine Software zu nutzen. Untere „Andere“ wird allerdings mehrfach auf den Steuerberater verwiesen. Bei Fragen zur Software speziell zur Arbeitssicherheit ist die Lage deutlich: 62 % nutzen die BG BAU App zur Gefährdungsbeurteilung, allerdings sagen auch hier 32 %: Keine Software im Einsatz. Fazit In erstaunlich vielen Bereichen wird keine Software eingesetzt: Aufmaß – 52 % Arbeitszeiterfassung – 52 % Personalmanagement – 63 % Werkzeug-/Maschinenverwaltung – 82 % Beratung – 85 % Fahrzeugplanung – 87 % Lagerplatzverwaltung – 88 % Bei den Nennungen der verwendeten Software zeigt sich, dass in den Bereichen Kundendatenverwaltung, Leistungsermittlung/Kalkulation, Lieferantenmanagement, Digitale Bauakte, Aufmaß überwiegend die Lösungen von vier Anbietern im Einsatz sind: Codex, M-Soft, Consoir und MF-Dach. Bei vielen Fragen ist der Prozentsatz derjenigen, die „Anderes“ als die vorgeschlagene Software angeben, recht hoch. Aus anderen Umfragen geht hervor, dass Viele sich von der Fülle der Angebote überfordert fühlen. Zur Auswahl der richtigen Werkzeuge oder Hilfsmittel im Betrieb und für Sie als Leitfaden entwickelt das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk zusammen mit vier Praxisbetrieben, dem ZVDH und Dachdecker-Verband Nordrhein einen sogenannten Leitbetrieb, der als Prototyp dienen soll. Denn laut Duden ist ein Leitbetrieb „ein Betrieb, der innerhalb eines Produktionsbereichs die besten Voraussetzungen hat [und als Leitbild fungiert]“. Seien Sie gespannt auf Anfang 2021! Und für alle Glaser, die bis hierher weitergelesen haben wird es auch schon etwas früher einen solchen Prototyp der Umsetzung geben. Foto © Lukas - Pexels.com   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

Projekte

Bau von Niedrigstenergiegebäuden: Neues EU-Projekt BUNG

Die Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden ist eines der wichtigsten Ziele des im Dezember 2019 vorgestellten Green Deals. Da gegenwärtig über 35 % der Gebäude in der EU über 50 Jahre alt und 75 % energieineffizient sind, besteht Handlungsbedarf zum Erreichen der Klimaschutzziele bis zum Jahr 2050. (Bericht über die Maximierung des Energieeffizienzpotenzials des Gebäudebestands der EU). Neben der am 14.10.2020 veröffentlichten Strategie für eine „Renovierungswelle“ zur Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden in Europa, sollen auch Niedrigstenergiegebäude eine Lösung zum Erreichen der Zielsetzung sein. Mit dem EU-Projekt BUNG – Developing nearly zero energy building skills through game based learning – möchten die teilnehmenden Bildungsanbieter ihren Beitrag leisten, indem sie Kenntnisse und Fertigkeiten zum Bau von Niedrigstenergiegebäuden vermitteln sowie energieeffizientes Verhalten fördern. Während die Nachfrage nach Kenntnissen für den Bau von Niedrigstenergiegebäuden stetig wächst, schreitet die Lehre eben jener an den europäischen Bildungszentren langsam voran. Diese Qualifikationsdefizite sollen im Rahmen des BUNG-Projektes identifiziert und Lösungsmöglichkeiten in einer Kompetenzrahmenanalyse zusammengestellt werden. Basierend auf den Ergebnissen dieser Analyse werden Unterrichtsmaterialien erstellt, welche anschließend die Inhalts-Basis eines Lernspiels zum energieeffizienten Bauen bilden. Mit der Entwicklung des Videospiels reagieren die teilnehmenden Bildungszentren auf den Bedarf, Lernmaterialien digital aufzuarbeiten und mithilfe von digitalen Technologien ansprechend und spielerisch zu gestalten. Durch den Online-Zugang werden Auszubildende, Fachkräfte und weitere interessierte Teilnehmende ihr Lernpensum flexibel gestalten können und Bildungszentren im Hinblick auf individuelle, digitale und anpassungsfähige Lernvarianten unterstützt. Das Projekt wird vom Erasmus+ Programm der europäischen Union gefördert. Laufzeit: 01.10.2020 – 30.11.2022 Projektpartner: Coóperative pour le Développement de l'emploi dans les métiers du Patrimoine (Frankreich), PEDMEDE (Griechenland), Institute of social solidarity and well being: social mind (Griechenland), Bildungszentren des Baugewerbes (Deutschland), Technische Hochschule Köln (Deutschland), Gospodarska zbornica Slovenije - GZS (Slowenien), Scuola Costruzioni Vicenza Andrea Palladio (Italien) Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanagerin Angela Friesen. Foto © canva.com

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Sie haben die Fragen? Wir haben Antworten!

Immer öfter sind Fragen zum Thema Digitalisierung in den Betrieben ein Thema. Lösungen sind gefragt. Oft fehlt jedoch die Zeit, Informationen zu sichten und zu bearbeiten. Technologien und digitale Lösungen, die bereits heute für die Umsetzung der Digitalisierung zur Verfügung stehen, sind zahlreich und vielfältig. Aber wie finde ich das für mich richtige Werkzeug? Wie kann ich diese Werkzeuge in meinem Betrieb umsetzen? Wie kann ich meinen Dokumentationsaufwand minimieren? Online Themen-Dialoge: Sie fragen – wir antworten! Als Einstieg/Initiallösung bieten wir Ihnen Dialoge zu Schwerpunktthemen an. Diese werden in Kleingruppen von max. 5 Personen umgesetzt. Hier stellen Sie IHRE Fragen! Mit den anderen Teilnehmenden können Sie Erfahrungen und Ansätze austauschen. In Oktober bieten wir Ihnen folgende Themen-Dialoge an: Dokumentenmanagementsysteme | 13.10.2020 | 17:00–18:00 Uhr | Anmeldung Digitales Bauen – Wie soll das gehen?| 27.10.2020 | 17:00–18:00 Uhr | Anmeldung Auch zu anderen Themen der Digitalisierung können Sie uns gerne kontaktieren. Nutzen Sie die für Sie interessante Möglichkeit - starten Sie mit uns gemeinsam in eine digitale Zukunft. Wir unterstützen Sie! Foto © Austin Distel/Unsplash   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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Neues EU-Projekt für nachhaltiges Bauen: Green Growth

Der Bausektor spielt eine große Rolle für das Erreichen des europäischen Ziels der Klimaneutralität bis 2050. Da 35 % der gesamten Abfallerzeugung in der EU im Bausektor anfallen und 50 % aller abgebauten Ressourcen im Baugewerbe verwendet werden, ist ein Umdenken notwendig. Die EU-Kommission plant, umfassende Maßnahmen für eine nachhaltige bauliche Umwelt zur Berücksichtigung des Kreislaufprinzips zu ergreifen, um das hohe Kreislaufpotenzial des Bausektors auszuschöpfen (Ein neuer Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft - Für ein saubereres und wettbewerbsfähigeres Europa, März 2020). Dies gilt insbesondere für die Wiederverwendung, Rückgewinnung und Entsorgung von Baumaterialien bei der Demontage, Renovierung und dem Abbruch von Bauwerken. Die regulatorischen Änderungen in Bezug auf Materialabfälle und Schadstoffemissionen führen zu neuen Arbeitsweisen und zum Einsatz von innovativen Technologien. Dies bedeutet, dass Arbeitnehmer/innen neue Fähigkeiten im Umgang mit „grünen“ Baustoffen und Techniken erlernen müssen. Das EU-Projekt „Green Growth“ zielt darauf ab, die kreislaufwirtschaftlichen Kompetenzen im Berufsbildungsbereich des Baugewerbes in der EU zu stärken. Dafür wird in dem Projekt auf folgende Hauptziele hingearbeitet: Die Entwicklung von Lehrmaterialien zu den Grundsätzen der Kreislaufwirtschaft sowie praktische Anwendungsbeispiele Schulungen für Ausbilder/innen zu kreislaufwirtschaftlichen Kompetenzen Stärkung des sozialen und ökologischen Bewusstseins von KMU im Bausektor Die Entwicklung einer langfristigen Strategie zur Einbindung der kreislaufwirtschaftlichen Prinzipien in die Ausbildungsinhalte von Berufsbildungszentren Das Projekt wird vom Erasmus+ Programm der europäischen Union gefördert. Laufzeit: 15.11.2020 – 14.05.2023 Projektpartner: Fundación Laboral de la Construcción – FLC (Spanien), Bildungszentren des Baugewerbes – BZB (Deutschland), Gospodarska zbornica Slovenije - GZS (Slowenien), Centre IFAPME Liege Huy Verviers (Belgien), Scuola Costruzioni Vicenza Andrea Palladio (Italien), Sustainum – Institut für zukunftsfähiges Wirtschaften (Deutschland), Amadillo Amarillo (Spanien) Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanagerin Angela Friesen. Foto © TSUNG-LIN WU - stock.abobe.com

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Einladung zur Teilnahme: Umfrage zum Thema Geschlechter-Gleichstellung

Das EU-Projekt „Women Can Build“ zielt darauf ab, Frauen auf die Arbeitsgebiete des Baugewerbes aufmerksam zu machen und zur beruflichen Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen beizutragen. Im Rahmen des Projektes wurden zwei online Umfragen erstellt, die den aktuellen Stand der Gleichstellung der Geschlechter in Bauunternehmen ermitteln sollen. Die Beantwortung der Fragen nimmt ca. 10 - 15 Minuten in Anspruch. Der erste Fragebogen richtet sich an Bauunternehmen und soll die beruflichen Positionen von Frauen, den Einstellungs- und Auswahlprozess sowie die Hindernisse, Möglichkeiten und Vorteile der Beschäftigung von Frauen in den Berufen des Bausektors abfragen. Hier teilnehmen: Fragebogen an Unternehmen zur Gleichstellung der Geschlechter in Bauberufen Der zweite Fragebogen richtet sich an Arbeitnehmerinnen und soll die Hindernisse für Frauen bei der Arbeit im Baugewerbe sowie die erforderlichen Fähigkeiten und Qualifikationen untersuchen. In der Umfrage werden die Arbeitsbedingungen erfragt sowie die zu ergreifenden Maßnahmen, um mehr Möglichkeiten für die Gleichstellung der Geschlechter zu schaffen. Hier teilnehmen: Fragebogen an Arbeitnehmerinnen zur Gleichstellung der Geschlechter in Bauberufen Die zwei Umfragen werden in den Ländern der teilnehmenden Partner des EU-Projekts „Women Can Build“ durchgeführt. Sie dienen als Grundlage für die Erarbeitung eines Aktionsplans und für die Entwicklung von Empfehlungen, um die Gleichstellung der Geschlechter in Unternehmen und Ausbildungszentren zu fördern und mehr Frauen für den Bausektor zu gewinnen. Das Projekt wird vom Erasmus+ Programm der europäischen Union gefördert. Projektpartner: Fundación Laboral de la Construcción/Spanien, Agencia para el Empleo de Madrid/Spanien, Fondazione ECIPA/Italien, FORMEDIL/Italien, Bildungszentren des Baugewerbes e. V./Deutschland, Centre IFAPME Liège-Huy-Waremme/Belgien, CCCA-BTP/Frankreich, Cenfic/Portugal Wir freuen uns über Ihre Teilnahme! Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanagerin Angela Friesen. Foto © intararit/shutterstock

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Neues EU-Projekt: EmBrand – Employer Branding

Für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) (in der Baubranche) ist es oftmals eine Herausforderung, Auszubildende oder qualifizierte Mitarbeiter zu finden und vertraglich zu binden. Dies liegt zum Teil daran, dass sie möglicherweise nicht bekannt (und renommiert) genug sind, die Profile offener Stellen eventuell nicht klar und überzeugend dargestellt werden oder sie schlichtweg ungeeignete Wege eingeschlagen, um Fachkräfte anzuziehen. Wenn es diesen Unternehmen gelänge, als Arbeitgeber bekannter zu werden und mit einem attraktiven Gesamtpaket aufzuwarten (damit ist nicht nur ein gutes Gehalt gemeint!), wäre viel im Bereich der Mitarbeiterakquise bzw. -bindung gewonnen. Wie sich KMU als Marke entwickeln und platzieren können, darum geht es im neuen EU-Projekt EmBrand. Das Projekt soll KMU Chancen aufzeigen, auch gegenüber Großunternehmen, Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten. Zudem geht es darum, im Allgemeinen eine bessere Bindung an die Baubranche zu forcieren, da viele Fachkräfte nach einiger Zeit der Branche den Rücken zukehren. Das Projekt startete am 1. September 2020 und endet am 30. Juni 2022. Unter Projektleitung der BZB sind folgende Partner beteiligt: Talentbrücke, Bauindustrie NRW, Lux Impuls (alle aus Deutschland) sowie die Bauschule Vicenza / Italien, die Wirtschaftskammer Sloweniens und das International Formation Center in Madrid / Spanien. Weitere Informationen gibt gerne Frank Bertelmann-Angenendt. Foto © Free To Use Sounds / Unsplash

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Das Baugewerbe immer besser digitalisiert

Die Digitalisierung nimmt einen immer höheren Stellenwert in unserem Arbeitsleben ein. Jeder muss daher in die Lage versetzt werden, sich sicher, souverän selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen. Das Schaufenster Digitales Bauen im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk hat sich zum Ziel gesetzt, dem Baugewerbe neue Wege in die Digitalisierung zu eröffnen. Dies geschieht mit zielgerichteten Qualifizierungen und Leitbetrieben. In der Vergangenheit wurden vom Schaufenster Digitales Bauen viele Aktionen, Seminare und Veranstaltungen umgesetzt, die KMU fit für die digitale Welt zu machen. Ob der Innovationspfad Digitales Bauen, Qualifizierungen und Weiterbildungen in Form von Webseminaren oder als Präsenzveranstaltungen, Messen und Vieles mehr… Die ersten Erfolge sind sichtbar. Gerade jetzt in Zeiten von Corana. Die Digitalisierung ist in den Köpfen der Unternehmer angekommen. Viele sind schon gut aufgestellt und setzen die Digitalisierung zielgerichtet im eigenen Unternehmen um. Andere steigen nunmehr zielgerichtet ein und lassen sich durch das Schaufenster Digitales Bauen fit machen. Machen Sie sich und Ihren Betrieb fit und sprechen Sie uns an! Das Schaufenster Digitales Bauen hat viel zu bieten: Egal ob kostenfreie Qualifizierungen, 1:1 Coachings, Themen-Dialoge oder aktuelle Tipps und Hilfen. Schauen Sie doch einfach einmal rein, welche Qualifizierung zu Ihnen passt oder vereinbaren Sie einen Termin zum 1:1 Coaching. Foto © Sergey Nivens - stock.adobe.com   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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Innovationspfad Digitales Bauen weckt reges Interesse

Der Innovationspfad Digitales Bauen, ein Produkt aus dem Kompetenzzentrum Digitales Handwerk, wurde seinerzeit vom Schaufenster Digitales Bauen an den Bildungszentren des Baugewerbes e. V. (BZB) für die Betriebe konzipiert, um die digitalen Hürden spielend zu überwinden. Hinter dem Innovationspfad steht ein ausgereiftes Produkt, was vielfach praktisch umgesetzt wurde. Und dies nicht nur in Deutschland, sondern auch in Italien. Die Multiplikatoren aus Kammern, Verbänden etc. haben nunmehr die Möglichkeit, das Konzept eigenständig zu nutzen und umzusetzen. Ziel des Innovationspfades ist die Sensibilisierung der KMU für die Möglichkeiten und die Inspiration zur Umsetzung der eigenen Digitalisierungsstrategie. Viele Anfragen zur Umsetzung liegen uns schon vor, von Multiplikatoren, die den Pfad auch bei sich im Hause anbieten wollen. Springen auch Sie mit auf! Auf einem Parcours mit unterschiedlichsten Herstellern gibt es für die KMU die Möglichkeit, viel digitales praktisches Know-how zu entdecken. Alle digitalen Werkzeuge, die vorgestellt werden, haben einen praktischen Nutzen im Handwerk. Ob Zeiterfassung, Baustellenmanagement, ERP-Software oder intelligentes Einkaufen – es gibt eine Vielzahl von digitalen Möglichkeiten, den eigenen Betrieb entsprechend voranzubringen. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihren Betrieb auf die digitale Welt vorzubereiten. Der Innovationspfad ist ein erster Schritt! Wir geben Ihnen die Hilfestellung, so dass Sie ihn vor Ort erfolgreich umsetzen können. Sprechen Sie uns an: Christoph Lanken, Fachliche Umsetzung: 0173 5135028, christoph.lanken@bzb.de Der Innovationspfad ist nur ein Baustein – das Schaufenster Digitales Bauen hat noch mehr zu bieten: Egal ob kostenfreie Qualifizierungen, 1:1 Coachings, Themen-Dialoge für KMU oder aktuelle Tipps und Hilfen. Schauen Sie einfach unter www.bzb.de/digitales-bauen-kmu rein. Foto © stockertop/Fotolia   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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EU-Projekt BUNG: Energieeffizientes Bauen spielerisch erlernen

BUNG: Developing nearly zero energy building skills through game based learning Gebäude gelten mit Anteilen von ca. 40 % am Gesamtenergieverbrauch bzw. 36 % aller CO² Emissionen zu den größten Energienachfragern in der EU. Dementsprechend ist das Einsparpotenzial sehr groß, zumal ca. 35 % aller Gebäude mindestens 50 Jahre alt sind bzw. ca. 75 % als nicht energieeffizient gelten. Die EU hat diesen Sachverhalt im Blick und beabsichtigt, gerade dort eine Verbrauchsreduzierung zu erreichen. Dies soll u.a. auch durch Berufsbildungsprojekte wie BUNG unterstützt werden, mit dem Baubeschäftigte möglichst frühzeitig – daher der Ansatz eines Lernspiels – entsprechend sensibilisiert und geschult werden. Das EU-Projekt BUNG zielt darauf ab, Kenntnisse und praktische Fertigkeiten im Zusammenhang mit Nullenergiegebäuden sowie das Bewusstsein energiebewussten Verhaltens von Nutzern der Gebäude zu fördern. Dazu entwickelt BUNG ein Lernspiel, das entsprechende Lerneffekte in der beruflichen Bildung steigern soll wie auch innovative pädagogische Ansätze präsentiert. Zu den Arbeitspaketen gehören: Best Practice Beispiele Nullenergiegebäude Inhaltliche Entwicklung des Lernspiels Technische Entwicklung des Lernspiels Tests, Erprobung und Einführung BUNG läuft von Oktober 2020 bis November 2022 mit folgenden Partnern: BZB Krefeld und Technische Hochschule Köln, weitere Partner aus Griechenland (2), Italien, Slowenien und Frankreich (Projektleitung). Weitere Informationen gibt gerne Frank Bertelmann-Angenendt. Foto © Tamara - stock.adobe.com

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Viel los im September: Digitalisierung im Handwerk erfolgreich gestalten

Wer sich bereits seit langem für Digitalisierungsmöglichkeiten im eigenen Betrieb interessiert, hat im September beste Chancen: Vom 1. September bis 1. Oktober 2020 präsentiert das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk – zusammen mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kommunikation, der Handwerkskammer Hamburg sowie dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hamburg – in einem Aktionsmonat spannende virtuelle Veranstaltungen rund um digitale Themen für Handwerksbetriebe. Thematisiert werden Fragen wie: Welche Chancen bringt die Digitalisierung für meinen Handwerksbetrieb? Wie lassen sich die Her-ausforderungen meistern? Wie kann ich meine Mitarbeiter im Zuge der neuen Technologien einbinden und motivieren? In fünf Themenwochen informieren die Partner Handwerker*innen und Multiplikatoren in Fachbeiträgen, Praxisbeispielen aus Betrieben und Gesprächen mit anderen Betriebsinhabern des Handwerks über Umsetzungsmöglichkeiten und Chancen der Digitalisierung im eigenen Betrieb. Dabei steht im Aktionsmonat jede Woche ein an-deres Thema im Vordergrund: WOCHE 1 | 01. - 04.09.2020 | Digitale Zeiterfassung WOCHE 2 | 07. - 11.09.2020 | Dokumentenmanagement WOCHE 3 | 14. - 18.09.2020 | Softwaresysteme / ERP WOCHE 4 | 21. - 25.09.2020 | Mitarbeiter einbinden WOCHE 5 | 28.09.- 01.10.2020 | IT-Sicherheit Verschiedene virtuelle Formate erwarten die Besucher – von Online-Seminaren, Erfahrungsaustausch, Speed-Datings bis zu fachlichen Dialogen, bei denen Interessierte Experten, Anbietern und Anwendern auf den Zahn fühlen können. Ein kleiner Ausblick in das Programm: Digitale Zeiterfassung | Online Dialog am 3. September 2020 von 15:00 bis 16:00 Uhr Dokumentenmanagement - Aktuelle Hard- und Software-lösungen | Webinar am 9. September 2020 von 10:00 bis 12:00 Uhr Baudokumentation - Wie den Einstieg meistern? | Webinar am 10. September 2020 von 12:00 bis 14:00 Uhr Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere virtuelle Veranstaltungen zu den Themenschwerpunkten Wichtig bei allen Angeboten des Aktionsmonats ist der praktische Bezug zum Handwerk. Die digitalen Möglichkeiten passen immer zu den Betrieben und sind sehr vielfältig. Denn das Angebot reicht von der Vorstellung digitaler Tools zu den Themenschwerpunkten, über die Einbindung der Mitarbeiter bei der Einführung z. B. einer digitalen Zeiterfassung bis hin zu Tipps, wie erfahrene Handwerker die Implementierung neuer Software meistern. Profitieren Sie vom Erfahrungsaustausch mit anderen Betriebsinhabern und nehmen Sie neue Impulse für die Weiterentwicklung Ihrer digitalen Lösungen mit. So wird die Digitalisierung auch zu Ihrer Erfolgsgeschichte! Programm und Anmeldung: Das ausführliche Programm mit allen Referenten, Betrieben und Ausstellern steht auf handwerkdigital.de zur Verfügung. Foto © skynesher/Getty Images   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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Women Can Build: Umfragen zur Gleichstellung der Geschlechter am Bau

Das EU-Projekt „Women Can Build“ zielt darauf ab, das Interesse von Frauen für die Berufe des Bausektors zu erhöhen und die Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern durch die Überwindung kultureller Barrieren und innerer Hindernisse zu fördern. Im Rahmen des Projektes wurden zwei anonyme Fragebögen entwickelt. Der erste Fragebogen richtet sich an Bauunternehmen, der zweite an Arbeitnehmerinnen im Baugewerbe. Das Ziel der Umfrage ist es, den aktuellen Stand der Gleichstellung der Geschlechter in Bauunternehmen zu ermitteln. Der an Unternehmen gerichtete Fragebogen soll dazu beitragen, die beruflichen Positionen von Frauen, den Einstellungs- und Auswahlprozess sowie die Hindernisse, Möglichkeiten und Vorteile der Beschäftigung von Frauen in den Berufen des Bausektors abzufragen. Der Fragebogen für Arbeitnehmerinnen soll die Hindernisse für Frauen bei der Arbeit im Bausektor sowie die erforderlichen Fähigkeiten und Qualifikationen ermitteln. In der Umfrage werden die Arbeitsbedingungen erfragt sowie die zu ergreifenden Maßnahmen, um mehr Möglichkeiten für die Gleichstellung der Geschlechter zu schaffen. Diese zwei Umfragen werden in den Ländern der teilnehmenden Partner des EU-Projekts „Women Can Build“ durchgeführt und dienen als Grundlage für die Erarbeitung eines Aktionsplans und für die Entwicklung von Empfehlungen zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter in Unternehmen und Ausbildungszentren und sollen dazu beitragen, mehr Frauen für den Bausektor zu gewinnen. Beide Online-Umfragen werden zeitnah an Betriebe und Arbeitnehmerinnen im Bausektor versendet. Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanagerin Angela Friesen. Das Projekt wird vom Erasmus+ Programm der europäischen Union gefördert. Projektpartner: Fundación Laboral de la Construcción/Spanien, Agencia para el Empleo de Madrid/Spanien, Fondazione ECIPA/Italien, FORMEDIL/Italien, Bildungszentren des Baugewerbes/Deutschland, Centre IFAPME Liège-Huy-Waremme/Belgien, CCCA-BTP/Frankreich, Cenfic/Portugal Foto © intararit/shutterstock

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Wissen für Lau! Webinare im Mittelstand 4.0

Kostenfrei, aber nicht umsonst: Nicht nur wir im Schaufenster Digitales Bauen im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk bieten Ihnen ein kostenfreies Angebot an Qualifizierungen. Die anderen unter Mittelstand 4.0 geförderten Kompetenzzentren erweitern dieses Angebot. Hier ein kleiner Auszug. Qualifizieren Sie sich, nutzen Sie das „Wissen für Lau“: 05.08.2020 I 10:00-11:15 Uhr I Digitale Werkzeuge in der Produktion 06.08.2020 I 13:00-14:00 Uhr I Online-Technologieführung 11.08.2020 I 14:00-15:00 Uhr I Einsatzmöglichkeiten von Augmented und Virtual Reality 12.08.2020 I 10:00-11:15 Uhr I Cloud- und IoT-Plattformen in der Produktion 13.08.2020 I 09:00-10:30 Uhr I Social Media – Erste Schritte zur Kundenkommunikation 13.08.2020 I 10:45-12:15 Uhr I ERP trifft Praxis – kompakt & digital 18.08.2020 I 10:45-12:20 Uhr I ERP trifft Praxis – kompakt & digital 18.08.2020 I 15:30-17:00 Uhr I Den Kunden in den Blick nehmen! 19.08.2020 I 10:00-11:30 Uhr I Cloud Computing für KMU 19.08.2020 I 14:00-15:00 Uhr I Förderprogramme für Digitalisierungsprojekte im Unternehmen 20.08.2020 I 14:00-15:30 Uhr I ERP trifft Praxis – kompakt & digital 25.08.2020 I 14:00-15:30 Uhr I ERP trifft Praxis – kompakt & digital 02.09.2020 I 10:00-11:30 Uhr I Digitale Produktdaten effizient und durchgängig nutzen 09.09.2020 I 10:00-11:00 Uhr I Smartphones im Geschäftsalltag nutzen- aber sicher! Weitere Qualifizierungen aus den Mittelstand 4.0-Zentren finden Sie hier. Titelfoto © John Schnobrich – Unsplash   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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DITA – Nein, nicht Dieter

DITA steht für Digital Industy Training Atlas und ist angesiedelt am Forschungszentrum Allgäu der Hochschule Kempten, die sich in ihren Forschungsschwerpunkten mit den Themen der Digitalisierung beschäftigt. Der Atlas soll Trainings- und Schulungsprogramme europaweit sichtbar machen, Arbeitnehmer*innen von heute und morgen den Zugang dazu erleichtern und gleichzeitig Weiterbildungen miteinander verknüpfen. Dies geschieht auf nationaler und auf europäischer Ebene, um kompetenz- und grenzüberschreitende Zusammenarbeit anzuregen. Die Bildungszentren des Baugewerbes e.V. unterstützen das Projekt, damit Mitarbeitende von Unternehmen die bestmöglichen Qualifizierungen finden. Deutschland ist mit der produzierenden Industrie stark vom digitalen Wandel betroffen. Beschäftigungsverhältnisse hängen immer mehr von Zukunftstechnologien ab, so dass Weiterbildung an Relevanz gewinnt. Die Umstellung in der Technik erfordert, dass Mitarbeiter*innen mitgenommen werden. Eine Vielzahl von Veranstaltungen, Schulungen oder Workshops zeigen Wege auf, wie betriebliche Prozesse durch digitale Techniken unterstützt werden können und ergänzen die fachlichen Kompetenzen und Spezialisierungen der Mitarbeiter*innen. Hier kommt der „Digital Industry Training Atlas (DITA)“ ins Spiel. Das Erasmus-Kooperationsprojekt, an dem die Hochschule Kempten beteiligt ist, entwickelt eine Plattform mit dem Ziel, durch mehr Transparenz im Bereich von Aus- und Weiterbildung kleine und mittlere Unternehmen für die Herausforderungen der Digitalisierung zu stärken und zu unterstützen. Die für alle Beteiligten kostenfreie Plattform, auf der nach Aus- und Weiterbildungen recherchiert werden kann, dient als Brücke zu Weiterbildungsanbietern. Recherchiert werden kann nach Technologiebereichen ebenso wie nach Land, Sprache und Ausbildungsdauer. Von Workshop-Angeboten bis zu mehrmonatigen Zertifikatskursen sind unterschiedlichste Qualifizierungen vertreten. Sie haben ein Schulungsangebot im Bereich Industrie 4.0 und Interesse daran mehr dazu zu erfahren? Wenden Sie sich gern an Projektmitarbeiterin Maike Breitfeld unter: maike.breitfeld@hs-kempten.de. Titelfoto © MichaelGaida – Pixabay

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DigiCast | Jetzt gibt’s was auf die Ohren!

Hören Sie mal rein, was Sie im Modul M2 | Grundlagen für Entscheider bei der Umsetzung neuer digitaler Techniken im Betrieb erwartet und was es dabei zu berücksichtigen gibt. FOLGE 2: Changemanagement für Baubetriebe | 23 Min. DigiCast - der Podcast vom Kompetenzzentrum Digitales Handwerk. Er setzt sich mit verschiedenen Bereichen der Digitalisierung auseinander und zeigt Ihnen interessante Möglichkeiten der Digitalisierung auf. Ganz neu in der DigiCast-Reihe aus dem Schaufenster Digitales Bauen: FOLGE 7: Integration von Software in die Geschäftsprozesse | 21. Min. Seien Sie gespannt! Natürlich haben auch die anderen Schaufenster für Sie etwas im Angebot. Vielleicht ist das nachfolgende Thema auch für Sie interessant? Hier finden Sie alle Folgen. Bei Fragen oder Anregungen sprechen Sie uns an! Foto © Matt Botsford/Unsplash   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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„Digital jetzt“: Neue Investitionsförderung für Unternehmen ab September

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat ein neues Förderprogramm aufgelegt, das kleine und mittelständische Unternehmen bei der Investition in digitale Technologien sowie bei der Qualifizierung von Mitarbeitenden im Bereich Digitalisierung unterstützt. Die Höhe der Förderung ist grundsätzlich von der Größe des Betriebes abhängig und liegt z. B. bei 50 % (bis 50 Mitarbeiter) und 40 % (bis 499 Mitarbeiter). Die Höhe der Förderung kann um bis um 20 % gesteigert werden, wenn 1. der Betrieb in einer strukturschwachen Region z.B. in Krefeld, Wesel, Mönchengladbach liegt (+10 %), 2. das Investitionsvorhaben die eigene IT-Sicherheit/Datenschutz betrifft (+5 %) oder 3. innerhalb bestehender Wertschöpfungsnetzwerke neue Geschäftsmodelle erschlossen werden (+5 %). Weitere strukturschwache Regionen finden Sie gelb eingezeichnet. Die maximale Fördersumme beträgt 50.000 € und die Untergrenze liegt bei 17.000 € für digitale Technologien (Hard- und Software) bzw. 3.000 € für die Qualifizierungen der Mitarbeitenden. Zwei Punkte sind für die Beantragung besonders wichtig: 1. Das Vorhaben darf zum Zeitpunkt der Bewilligung noch nicht begonnen haben. 2. Sie müssen einen Digitalisierungsplan vorlegen. Bei der Erstellung eines Digitalisierungsplans unterstützen wir Sie. Seien Sie schnell dabei, denn ab Ende Juli 2021 wird der Förderprozentsatz um 10 % reduziert. Packen Sie es an! Weitere Informationen finden Sie auf der Website „Gemeinsam digital“ und auf der Seite des BMWi „Digital jetzt“. Der Antrag ist ab dem 7. September 2020 möglich. Wenn Sie sich noch unsicher sind, was und wie Sie digitalisieren sollen, können Ihnen die kostenfreien Qualifizierungen im Schaufenster Digitales Bauen in den Bildungszentren des Baugewerbes e. V. weiter helfen. Hier finden Sie unsere aktuellen Angebote. Bei Fragen können Sie uns unter 02151-5155 88 erreichen. Oder schreiben Sie uns eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an kdh@bzb.de, wir melden uns schnellstens bei Ihnen zurück. Titelfoto © Steve Buissinne – Pixabay   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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UniVET: Leitfaden zur Berufsorientierung

Das EU-Projekt UniVET „University or Vocational Education and Training“ zielt darauf ab, die Berufsorientierung junger Menschen in Europa zu verbessern und sie beim Entdecken ihrer Fähigkeiten und Interessen und der Wahl ihres beruflichen Werdegangs zu unterstützen. Ausschlaggebend sind Faktoren, die Schülerinnen und Schüler dazu bewegen, einen Beruf auszuwählen und sich für ein Studium oder eine Ausbildung zu entscheiden. Das UniVET Projekt ermittelt diese Entscheidungs- und Einflussfaktoren. In einem weiteren Schritt werden Charaktereigenschaften und persönliche Stärken identifiziert, die sich auf die Berufswahl auswirken. Auf der Grundlage dieser Stärken wurde zwischen März und Oktober ein Messinstrument für das Potenzial und die Interessen junger Menschen entwickelt, um die Berufsorientierung zu verbessern. Mit dem Aufdecken der wichtigsten Einflussfaktoren und anschließenden Testverfahren können Schülerinnen und Schüler individueller beraten werden. Federführend begleitete die Talentbücke GmbH bereits zahlreiche junge Menschen durch die Potenzialanalyse des UniVET Projektes in Polen, Spanien, Italien, Deutschland und Litauen. Die Ergebnisse dieser Potenzialanalysen spiegeln sich in einem Leitfaden zur Berufsorientierung wieder. Die Publikation sowie eine Bewertung zum Leitfaden stehen in den Sprachen aller Partnerländer zur Verfügung. Leitfaden (deutsch) und Evaluation Leitfaden (englisch) und Evaluation Leitfaden (polnisch) und Evaluation Leitfaden (italienisch) und Evaluation Leitfaden (litauisch) und Evaluation Das Projekt wird vom Erasmus+ Programm der europäischen Union gefördert. Projektpartner: Talentbrücke/ Deutschland, Bildungszentren des Baugewerbes/ Deutschland, Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW/ Deutschland, Vilnius Builders Training Centre/ Litauen, Scuola Costruzioni Vicenza Andrea Palladio/ Italien, International Formation Center/ Spanien, Educational Research Institute (IBE)/ Polen Foto © Gerd Altmann - Pixabay

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Fragen über Fragen? Lassen Sie uns Ihre Fragen klären!

Die Digitalisierung des eigenen Betriebes ist ein komplexes Vorhaben, das eine große Chance für die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens darstellt – bei dem es aber auch einiges zu berücksichtigen gibt. Die Technologien und digitalen Lösungen, die Ihnen im Zuge der Digitalisierung zur Verfügung stehen, sind zahlreich und vielfältig. Wie finden Sie das richtige Werkzeug? Wie setzen Sie neue Werkzeuge ein? Wie können Sie Ihren Dokumentationsaufwand minimieren? Wie….? Hier bieten wir Ihnen zwei Möglichkeiten: 1:1 Coaching „Digitalisierung im Baugewerbe“ Lassen Sie uns IHRE Fragen klären. Hierzu bieten wir Ihnen individuelle Expertengespräche an, in denen es nur um IHRE Fragen und Belange geht. Wir begleiten Sie bei der Digitalisierung Ihrer Betriebsprozesse, der Entwicklung Ihrer Strategie und deren Umsetzung. Gehen Sie den ersten Schritt und sprechen Sie mit uns über IHRE Fragen. Das 1:1 Coaching ist für Sie kostenfrei. Es hat einen zeitlichen Umfang von 60 Minuten und wird online per Videokonferenz durchgeführt. Melden Sie sich jetzt für ein 1:1 Coaching an und suchen Sie sich Ihren Wunschtermin aus. Themen-Dialoge – Sie fragen, wir antworten! Zur Inspiration bieten wir Ihnen auch Dialoge zu Schwerpunktthemen in Kleingruppen von max. 5 Personen an. Hier können Sie IHRE Fragen stellen und sich mit anderen Teilnehmenden über deren Erfahrungen und Ansätze austauschen. Wir bieten Ihnen folgende Themen-Dialoge: Der digitale Büroarbeitsplatz | 11.08.2020 | 17:00–17:45 Uhr | Anmeldung Cloud oder Server? Was passt zu mir? | 25.08.2020 | 17:00–17:45 Uhr | Anmeldung Digitale Zeiterfassung | 03.09.2020 | 15:00-16:00 Uhr | Anmeldung Baudokumentation / Mängelmanagement | 10.09.2020 | 15:00-16:00 Uhr | Anmeldung Starten Sie mit uns in eine digitale Zukunft. Foto © Austin Distel/Unsplash   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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Ein neuer Weg: Innovationspfad Digitales Bauen erstmals virtuell

Am ersten Wochenende im Juli 2020 gab es eine Premiere in Deutschland: Die Bergische Universität Wuppertal, die Neue Effizienz GmbH und die Utopiastadt gGmbH veranstalteten den virtuellen Innovationspfad Digitales Bauen – in enger Kooperation und Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Digitales Handwerk, Schaufenster Digitales Bauen an den BZB. Auf der ersten Veranstaltung dieser Art hatten Betriebe aus dem Handwerk, Multiplikatoren aus Forschung und Wirtschaft sowie Studentinnen und Studenten die Möglichkeit, sich in die digitale Zukunft zu begeben. Auf einem virtuellen Parcours mit acht Ausstellern, viele davon aus dem Innovationspfad Digitales Bauen, gab es viel praktisches Know-how zu entdecken. Der Fokus lag auf Systemen mit einem praktischen Nutzen im Handwerk. Ob Zeiterfassung, Baustellenmanagement, ERP-Software oder intelligentes Einkaufen – es gibt eine Vielzahl von digitalen Möglichkeiten, den eigenen Betrieb voranzubringen. Der Innovationspfad Digitales Bauen ist ein Produkt aus dem Projekt Kompetenzzentrum Digitales Handwerk, Schaufenster Digitales Bauen. Er wurde dafür konzipiert, die digitalen Hürden spielend zu überwinden. Im Zeichen der derzeitigen Situation fand der ursprünglich als Präsenzveranstaltung geplante Innovationspfad als Videokonferenz statt. Eine Premiere, die sehr gut funktionierte und positiv angenommen wurde. Viele Teilnehmer nutzen diese Chance und verbrachten einen interessanten, virtuellen Tag mit praktischen Tipps und interessanten Gesprächen. Die Veranstaltung zeigte: Das Bauhandwerk bringt auch in Zeiten der Pandemie das Thema Digitalisierung voran – denn es wird immer wichtiger. Der Innovationpfad ist nur ein Baustein – das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk hat noch mehr zu bieten! Egal ob kostenfreie Qualifizierungen, Handwerker-Sprechstunden oder aktuelle Tipps und Hilfen. Schauen Sie einfach auf unserer Webseite vorbei. Vielleicht ist etwas für Sie dabei! Foto © Petr Macháček/Unsplash   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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Erster bundesweiter Digitaltag 2020: Wir waren mit dabei!

Am 19. Juni 2020 fand in Deutschland der erste Digitaltag 2020 statt. Mit zahlreichen Aktionen zu den unterschiedlichsten Themenbereichen der Digitalisierung wurde an diesem Tag der digitale Wandel mit allen Beteiligten, angefangen vom Handwerker bis hin zu Schülern, aktiv gestaltet. Ob beruflich oder privat: Die Digitalisierung nimmt einen immer höheren Stellenwert in unserem täglichen Leben ein. Jeder muss daher in die Lage versetzt werden, sich sicher, souverän selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen. Der Digitaltag 2020 war eine gute Plattform, diese Ziele umzusetzen. Das Schaufenster Digitales Bauen im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk war mit Themenangeboten in Form von Videokonferenzen und LiveStreams auf Instagram präsent, um seiner Zielgruppe aktiv Hilfestellung und Informationen zu geben. Sei es zum Thema „Einführung in Prozesse“, „Das papierlose Büro – Wie den Einstieg meistern?“ oder die Vorstellung der interessanten und vielfältigen Berufe im Bauhandwerk. Es war für jeden etwas dabei und die virtuellen Veranstaltungen waren gut besucht. Der Digitaltag bot eine schöne Möglichkeit, einen Auszug aus dem breiten Angebot im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk zu präsentieren. Wir haben aber noch mehr zu bieten: egal ob kostenfreie Qualifizierungen, Handwerker-Sprechstunden oder aktuelle Tipps und Tricks. HIER finden Sie unser umfangreiches Angebot. Vielleicht ist etwas für Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Foto © Sergey Nivens - stock.adobe.com

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EU-Projekt SIBIM: Online-Kurs BIM-Grundlagen und die Herausforderungen für das Baugewerbe

In dem EU Projekt „ Step into BIM - Digitising VET“ (SIBIM) entwickeln die Projektpartner aus sechs Ländern einen Einführungskurs in die BIM-Methode für Fachkräfte auf der Baustelle. Building Information Modeling ist eine Methode zur digitalen Erfassung aller Lebensphasen eines Gebäudes von der Planung, Bewirtschaftung und Renovierung bis hin zum Abbruch. Die zahlreichen Vorteile der BIM-Methode werden im Online-Kurs vorgestellt. In insgesamt drei Lektionen erhalten die Lernenden einen Grundlagenkurs zum Building Information Modeling, der auf die aktuellen und künftigen Herausforderungen für das Baugewerbe eingeht und diese in Bezug zum vorgestellten European Green Deal und die damit in Kürze eintretenden verbindlichen Richtlinien der EU-Wirtschaft für eine nachhaltige Zukunft behandelt. Diese Beschlüsse betreffen auch das Bauwesen und treiben die Digitalisierung, Energieeffizienz und Kreislaufwirtschaft im Bausektor weiter voran. Der Online-Selbstlernkurs wird die BIM-Methode und ihre Vorteile u.a. auch hinsichtlich der Aspekte der Nachhaltigkeit, des Gesundheits- und Arbeitsschutzes, der Materialbeschaffung und -verwaltung sowie der Gebäudeautomation vorstellen. Auszubildende, Fachkräfte und weitere interessierte Lernende können anhand von drei Lektionen mit Fallstudien, Übungen und Video-Clips grundlegende Kompetenzen für diese Themen im Bezug zur BIM-Methode erhalten. Die Fertigstellung des Kurses ist für Ende 2021 geplant. Projektpartner: BZB, Universität Coventry / UK, FLC / Spanien, GZS / Slowenien, VSRC / Litauen, IFAPME / Belgien Laufzeit: 1. Oktober 2019 – 30. September 2021 Ansprechpartner in den BZB: Frank Bertelmann-Angenendt und Angela Friesen. Foto © Roman Didkivskyi - Getty Images/Canva

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Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Kostenfreie Qualifizierungen

Sie haben nicht die Möglichkeit, vor Ort an einer unserer Schulungen teilzunehmen? Wir haben für Sie unser kostenfreies Angebot um digitale und web-gestützte Formate ausgeweitet. So können Sie sich stressfrei digital qualifizieren! Steigen Sie ein in die digitale Welt Ganz unterschiedliche Formate bieten Ihnen vielfältige Möglichkeiten. Mittels interaktiver Präsentationen erhalten Sie Grundlagenwissen zu ausgewählten Themen. Dies in Wort, Bild und Ton. Sie bestimmen Ihr eigenes Tempo bei der Erarbeitung von Inhalten, können jederzeit pausieren und problemlos wieder einsteigen. So können Sie Ihre Lernphasen individuell gestalten. Wollen Sie tiefer in das Thema einsteigen, so stehen Ihnen unsere Webseminare zur Verfügung. Hier können Sie Ihr Wissen aktiv durch Übungen erweitern und lernen im Learning by Doing, wie es in der betrieblichen Praxis umgesetzt werden kann. Hierfür benötigen Sie lediglich einen PC oder Laptop/Tablet und einem Headset (Lautsprecher und Mikrofon). Dokumentenmanagementsysteme | Teil 1: Wie den Einstieg meistern? Inhalte: Organisatorische und rechtliche Voraussetzungen für die Einführung einer Dokumentenmanagement-Software. 13.07.2020 | 11:00–13:00 Uhr | Anmeldung 10.08.2020 | 15:00–17:00 Uhr | Anmeldung Dokumentenmanagementsysteme | Teil 2: Hard- & Softwarelösungen Inhalte: Ansätze für die eigene Anforderungsformulierung, Vorbereitung und Kontaktaufnahme mit Softwareherstellern. 14.07.2020 | 13:00–15:00 Uhr | Anmeldung 11.08.2020 | 15:00–17:00 Uhr | Anmeldung Natürlich haben wir noch mehr für Sie: Schauen Sie auf unserer Webseite vorbei. Wer wir sind und was unsere Partner aus den anderen Schaufenstern im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk machen, erfahren Sie hier! Foto © Monoar Rahman/Pexels   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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NETconVET: Erfolgreicher Abschluss

Am 29. Februar 2020 endete das europäische Projekt „Network for future innovation of major competences in vocational education and training in construction“. Es wurde durch die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung mit 87 von möglichen 100 Punkten bewertet. Informationen zum Projekt finden Sie HIER. Die zentralen Ergebnisse liegen in Form von kurzen Berichten vor, die in diesem Projekt zum Austausch von Erfahrungen erarbeitet wurden. Die Hauptaugenmerke lagen auf: 1. BIM, 2. Arbeitsplatzbasiertem Lehren und Lernen, 3. Digitalisierung sowie 4. Karrierewege in der Berufsbildung der Bauwirtschaft. Die Partner aus Spanien, Litauen, den Niederlanden, Finnland, Polen und Belgien (2) stellten die Rollen von Unternehmen, Trägern der bauwirtschaftlichen Erstausbildung sowie der Weiterbildung zusammen. Außerdem sammelten sie bestehende Curricula, Inhalte und Methoden zu den o.g. vier Punkten und analysierten die Rolle der bauwirtschaftlichen Berufsbildungszentren in diesem Zusammenhang. Die Berichte stehen in englischer Sprache hier bereit: Rolle von Unternehmen Rolle in der Erstausbildung Rolle in der Weiterbildung Curricula, Inhalte, Methoden Rolle von Berufsbildungszentren Ihr Ansprechpartner: Frank Bertelmann-Angenendt Foto © Denys Rudyi - stock.adobe.com

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ICONS: Vor-Analyse zur Entwicklung einer BIM-App

Im Rahmen des EU-Projektes ICONS (Innovation in Construction Sites) führten die Projektpartner aus dem Vereinigten Königreich, Italien, Deutschland, Slowenien und Spanien eine Recherche durch. Diese veranschaulicht wie BIM – Building Information Modeling – in den jeweiligen Ländern genutzt wird, welche Berufsgruppen BIM nutzen und an wen sich ein BIM-Training hauptsächlich richtet. Diese Recherche soll als Grundlage für die Entwicklung einer BIM-App genutzt werden. Diese richtet sich, anders als bei den meisten Kursen und BIM-Anwendungen, nicht an Personen auf der Planungsebene, sondern an die ausführenden Fachkräfte auf der Baustelle. Informationen, die mit BIM-Technologien entwickelt wurden, sollen mithilfe der App gelesen und praktisch umgesetzt werden können. Vereinigtes Königreich Die notwendigen Maßnahmen erschweren den Fortschritt bei den zeitlich begrenzten Projekten, die einem bestimmten Zeitplan folgen. Zugleich ergeben sich Chancen für die Weiterentwicklung und Nutzung digitaler Kommunikationswege, die eine weitere Zusammenarbeit mit den Projektpartnern und Bearbeitung der Projekte ermöglichen. Im Vereinigten Königreich wird BIM bereits von 81 % der großen Unternehmen für gewerbliche und öffentliche Projekte genutzt. Bei mittleren Unternehmen beträgt der Anteil 80 % und bei kleinen 56 % (National BIM-Report 2019 NBS). Seit April 2016 gilt das BIM Level 2 als Voraussetzung für alle staatlichen Bauprojekte. Die Stufe 2 umfasst die Entwicklung von Gebäudeinformationen in einer kollaborativen 3D-Umgebung mit angehängten Daten, die jedoch in separaten Fachmodellen erstellt werden. Die meisten Fortbildungen und Seminare richten sich an das Fachpersonal der Städteverwaltungen und werden an Universitäten als Zusatzmodule unterrichtet. Auch in der Berufsbildung werden Kurse z.B. von Berufsgenossenschaften angeboten. Italien Auch in Italien ist BIM für größere Projekte verpflichtend. Mit einem seit 2019 geltenden Mehrjahresplan müssen z.B. im Jahr 2020 alle komplexen Bauprojekte mit einem Volumen von mehr als 50 Millionen Euro mit BIM realisiert werden. Im Jahr 2021 wird dies alle komplexen Arbeiten mit einem Volumen von über 15 Millionen Euro betreffen. In Italien wird BIM von Mitarbeitern aus der Architektur, dem Ingenieurwesen und Design verwendet. Die angebotenen Grundlagenkurse, die Aufbaukurse zur Erstellung und Export von BIM-Daten sowie das Kursangebot zum BIM-Spezialisten oder BIM-Manager richten sich ebenfalls nur an die Mitarbeiter aus der Bauprojektplanung. Deutschland In Deutschland ergab die Befragung von 302 Mitarbeitenden aus Planung und Verarbeitung, dass 28 % der befragten Firmen mit BIM arbeiten (BIM-Monitor 2019 BauInfoConsult). Im Jahr 2015 beschloss eine neugebildete Reformkommission des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur den Bau von Pilotprojekten unter Einbeziehung der BIM-Methode. Seit Mitte 2017 wurden mit einem 3-Stufen-Plan Verkehrsinfrastrukturprojekte mit BIM umgesetzt. Ab 2020 sollen alle neu geplanten Projekte im Verkehrsinfrastrukturbau dem Vorbild dieses Plans folgen (Stufenplan Digitales Planen und Bauen). Zur Unterstützung wurden vom VDI Richtlinien entwickelt (VDI 2552), die ein einheitliches Verständnis der Begriffe, Abläufe und strukturierenden Bestimmungen schaffen sollen. Die Berufsgruppen, die im Bereich BIM geschult werden, sind Mitarbeiter im Bereich der Bauplanung und dem Management, Elektroniker/innen für Energie- und Gebäudetechnik sowie Anlagenmechaniker/innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Die angebotenen Weiterbildungen umfassen Grundlagenschulungen, Qualifikationen zum BIM-Koordinator oder -Manager sowie Kenntnisse zur BIM-Gesetzgebung. Auch praktische Seminare werden angeboten. In den BZB bietet das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk drei BIM-Webseminare sowie die Qualifizierung: „BIM – Eine Chance für Bau- und Ausbaugewerke“ an. Slowenien In Slowenien ist der Einsatz von BIM nicht gesetzlich vorgeschrieben. Bauprojekte in der Verkehrsinfrastruktur werden mit der BIM-Methode umgesetzt. Beispielhaft dafür sind der Neubau der zweiten Tunnelröhre des Karawankentunnels (Grenztunnel zwischen Österreich und Slowenien) und der Ausbau des Schienenweges zwischen Maribor und Sentilj zu nennen. Im Hochbau kann beispielhaft der Bau des Eles Beričevo Technology Center genannt werden. Der Einsatz von BIM wird hauptsächlich von großen Unternehmen durchgeführt. Der Erwerb von BIM-Software stellt für kleine Unternehmen ein finanzielles Hindernis dar. Ende 2019 versuchte die Slowenische Architektenkammer (ZAPS) dieser Herausforderung mit dem Kauf von tausenden BIM-Softwarelizenzen für ihre Mitglieder entgegenzuwirken. In Slowenien wird BIM hauptsächlich im Bereich Design und Supervision eingesetzt. In einigen Aus- und Weiterbildungszentren wird BIM für EQF 4-5 angeboten. Spanien In der spanischen Region Katalonien ist die Planung von Bauprojekten mit BIM seit März 2019 gesetzlich geregelt: Alle öffentlichen Projekte und damit 5.548 Millionen aktuell ausgeführter Projekte sowie 221.000 Projekte in der Angebotsphase werden mit der BIM-Methode realisiert. Auch bei öffentlichen Ausschreibungen des Ministeriums für Verkehr, Mobilität und Stadtentwicklung (MITMA) wird der Einsatz von BIM gefordert. Die meisten BIM-Kurse werden an Universitäten und von Privatunternehmen in Kooperation mit Hochschulen angeboten und richten sich an Ingenieurinnen/Ingenieure und Architektinnen/Architekten. In Aus- und Weiterbildungszentren wird BIM mit dem Schwerpunkt Management und Praxis in Lehrpläne eingebaut. Die Recherche der Projektpartner der fünf Staaten ergibt, dass BIM in einigen EU-Ländern oder regional bereits gesetzlich verpflichtend ist. Im Bereich des Verkehrsinfrastrukturbaus legen immer mehr Pilotprojekte den Grundstein für die Einführung einer möglichen zukünftigen Norm. BIM-Kurse richten sich hauptsächlich an Architektinnen/Architekten, Designer/innen und Ingenieurinnen/Ingenieure. Die Digitalisierung im Baugewerbe schreitet voran und erfordert ein Grundverständnis im Bereich BIM sowie Kenntnisse, BIM-Daten lesen und umsetzen zu können. Das ICONS Projekt wird Fachkräfte im Bauwesen mit der Entwicklung einer App dabei unterstützen, sich kostenfrei und zeitlich flexibel auf die Anforderungen im Bereich BIM vorzubereiten. Das Projekt wird vom Erasmus+ Programm der Europäischen Union gefördert. Projektpartner: Scuola Costruzioni Vicenza Andrea Palladio (Italien), Bildungszentren des Baugewerbes (Deutschland), Gospodarska Zbornica Slovenije - GZS (Slowenien), Westdeutscher Handwerkskammertag (Deutschland), Coventry University (UK), Fundación Laboral de la Construcción – FLC (Spanien), Universitat de Valencia (Spanien) Fragen zum Projekt beantworten Frank Bertelmann-Angenendt und Angela Friesen. Foto © Francesco Scatena - Getty Images/Canva

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Kostenfreie Webseminare: Jetzt teilnehmen!

Wer mehr zum Thema Organisation der Betriebsabläufe erfahren möchte, muss den gewohnten Schreibtisch nicht mehr verlassen: Das Schaufenster Digitales Bauen im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk bietet nun auch kostenfreie Webseminare an. Zusätzlich zu den Vorträgen unterstützen interaktive Präsentationen den Lernprozess, um das Gelernte anwendungsorientiert in die Praxis umzusetzen. Die nächsten Online-Schulungen zu den folgenden Themen finden im Mai und Juni statt (Termine auf der Website): BIM in drei Themenbereichen: Grundlagen, Umgang mit BIM-Modellen und digitale, einfache und kostenfreie Werkzeuge Wie die Digitalisierung im Bauunternehmen meistern? | Veränderungsmanagement: Schritte und Elemente auf dem Weg zur eigenen Digitalisierungsstrategie Prozesse – Arbeitsabläufe strukturieren und visualisieren: Transparente Arbeitsabläufe und die Visualisierung der Aufgaben sind das A und O auf dem Weg zum Einsatz neuer Technologien Dokumentenmanagement – Wie den Einstieg meistern? Was benötige ich an Hard- & Software um das Dokumentenmanagement zu digitalisieren? Baudokumentation – Wie den Einstieg meistern? Was benötige ich an Hard- & Software um die Baudokumentation effizient und einfach zu organisieren? Nutzen Sie unsere Website und schauen Sie sich die aktuellen Webseminar-Angebote an. Sie können sich dort auch direkt anmelden. So haben Sie einen Platz sicher! Auch die anderen Schaufenster im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk bieten Webseminare und Schulungen an, die für die Bau- und Ausbaugewerke von Interesse sind. Beispielsweise zum Thema Datenschutz und Datensicherheit. Online-Veranstaltungen aller Schaufenster finden Sie hier: handwerkdigital.de/Online-Angebote Sollten Sie Fragen haben oder weitere Informationen wünschen, nutzen Sie gern unseren Service unter KDH@bzb.de. Wir kümmern uns! Foto © bongkarn thanyakij von Pexels   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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Handwerker Sprechstunden | Steigen Sie mit uns ein!

Die Digitalisierung hat in diesen Wochen an Fahrt aufgenommen. Verpassen Sie nicht den Zug, sondern steigen Sie mit uns ein! Wie? Nehmen Sie an einer unserer Themensprechstunden teil: Dialog | Digitales Aufmaß | 16.06.2020 | 17:00–17:45 Uhr | Anmeldung Dialog | Digitale Zeiterfassung | 30.06.2020 | 17:00–17:45 Uhr | Anmeldung Des Weiteren stehen wir Ihnen gern mit Rat und Tat auch zu allen anderen Fragen zur Verfügung. Wie? Da gibt es zwei Wege: Wir sind telefonisch oder auch per Mail für Sie erreichbar. Schreiben Sie uns eine Mail an KDH@bzb.de oder rufen Sie uns unter 02151 5155 88 an. Für ein Gespräch vor 8 Uhr und nach 17 Uhr schicken Sie uns Ihren Wunschtermin bitte per E-Mail an KDH@bzb.de mit dem Betreff Termin Handwerker-Sprechstunde. Und ganz wichtig, vergessen Sie bitte nicht Ihre Kontaktdaten. Gern melden wir uns bei Ihnen zurück. Wir freuen uns auf Ihre Anfragen. Noch ein paar Tipps Qualifizierungen aus dem Kompetenzzentrum Digitales Handwerk finden Sie hier. Weitere Qualifizierungen aus anderen Mittelstand 4.0-Zentren finden Sie hier. Eine schnelle Orientierungshilfe für Fragen rund um das Corona-Virus und den Betriebsalltag von Handwerkern und Handwerkerinnen gibt die aktuelle Themen- und Informationsübersicht des ZDH. Foto © Polonio Video/stock.adobe.com   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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EU-Projekt Blueprint auf LinkedIn

Im Projekt „Contruction Blueprint“ sind die BZB einer von 24 (!) Projektpartnern. In der inhaltlichen Arbeit auf deutscher Seite stimmen sie sich mit dem Zentralverband des Deutschen Baugewerbes sowie dem Berufsförderungswerk der Bauindustrie Nordrhein-Westfalen, die auch aktive Projektpartner sind, ab. Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines neuen strategischen europäischen Ansatzes, der eine bessere Abstimmung notwendiger Qualifikationen und Kompetenzen von Beschäftigten und zukünftigen fachlichen Anforderungen der Bauunternehmen hervorbringt. Diese Blaupause wird durch den Ansatz einer sogenannten „Sektoralen Kompetenzstrategie“ mit Leben gefüllt. Sie bringt Ergebnisse und Erfahrungen aus bereits absolvierten Initiativen unter einem ganzheitlichen Blickwinkel zusammen. Dabei spielen politische, wirtschaftliche, soziale, technologische, rechtliche und ökologische Faktoren die zentralen Rollen. Aus dieser Betrachtung heraus werden u.a. neue Kompetenzprofile und Bildungsangebote hervorgehen. Folgen Sie den Entwicklungen im Projekt und tauschen Sie sich mit anderen Interessierten aus. Dies funktioniert optimal über die Netzwerk-Plattform LinkedIn, wenn Sie der Gruppe „Construction Blueprint“ beitreten. Zurzeit sind dort bereits etwa 100 Berufsbildungsfachleute aus europäischen Ländern aktiv. Ihre Ansprechpartner: Frank Bertelmann-Angenendt und Angela Friesen. Foto © Africa Studio/shutterstock

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CODESMA: Start des Online-Kurses zum Umgang mit Bau- und Abbruchabfällen

Das EU-Projekt CODESMA veröffentlichte einen kostenfreien Online-Selbstlernkurs zum Umgang mit Bau-und Abbruchabfällen. In drei Lektionen befasst sich der VOOC (vocational open online course) mit unterschiedlichen Themen, die von der Zusammensetzung von Baustellenabfällen, über den Abfallbewirtschaftungsplan (Site Waste Management Plan nach britischem Vorbild) bis hin zu Technologien und Methoden zur Wiederverwendung, dem Recycling und der Reduzierung von Abfällen im Bausektor reichen. Bau-und Abbruchabfälle machen ein Drittel der Gesamtmenge des Abfalls in der EU aus (Eurostat 2016). Initiativen der Europäischen Kommission, wie das EU-Protokoll über die Bewirtschaftung von Bau- und Abbruchabfällen (2016) und das EU-Kreislaufwirtschaftspaket (2015), sollen das Bewusstsein in der europäischen Bauwirtschaft hinsichtlich des Umgangs und der Reduzierung von Bau-und Abbruchabfällen vertiefen. Die darin enthaltenen Richtlinien werden in den Lerneinheiten des CODESMA Online-Kurses anschaulich vorgestellt und können mithilfe von Multiple Choice Fragen, FAQs, Übungen und Fallstudien verinnerlicht werden. Der Onlinekurs soll auf europäischer Ebene ein Bewusstsein für den ressourcenschonenden Einsatz von Baustoffen schaffen und Überlegungen zum Abfallmanagement anregen, noch bevor dieser entsteht. So können die Schritte zur Wiederverwendung oder zur bestmöglichen Entsorgung rechtzeitig organisiert, Gefahren hinsichtlich der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes identifiziert und entsprechende Schutzmaßnahmen ergriffen werden. HIER GEHT ES ZUM ONLINEKURS Entwickelt wurde der VOOC unter der Projektleitung der Coventry Universität (UK) mit Projektpartnern aus Griechenland, Litauen, Deutschland wie auch Polen und steht den Lernenden, vom Auszubildenden, über die Fachkraft bis hin zu weiteren Interessierten, in den jeweiligen Sprachen kostenfrei zur Verfügung. Ein Zertifikat kann nach einer erfolgreichen Teilnahme erhalten werden. Der Online-Kurs ist in vier weiteren Sprachen verfügbar: Englisch Polnisch Litauisch Griechisch Ihr Browser unterstützt den HTML 5 video tag nicht - bitte aktualisieren Ihren Browser. Das Projekt wurde vom Erasmus+ Programm der Europäischen Union gefördert. Projektpartner: Universität Coventry (UK), BZB (D), VSRC (LT), PROMEA (GR), PSMB (PL) Ansprechpartner in den BZB: Frank Bertelmann-Angenendt und Angela Friesen. Imagefilm Musik: Point of View von Frametraxx Foto © ESB Professional/shutterstock

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ERASMUS+ Projektanträge 2020

Bedingt durch die aktuelle Krise hat sich die Abgabefrist für Projektanträge im europäischen Programm ERASMUS+ um einen Monat, auf den 23. April 2020, verschoben. Die Bildungszentren des Baugewerbes engagieren sich mit drei eigenen Projektanträgen im EU-Programm und beteiligen sich darüber hinaus an sechs weiteren Anträgen als potenzieller Projektpartner in Zusammenarbeit mit anderen europäischen Bildungsinstitutionen der Baubranche. Die Projektanträge der BZB befassen sich 1. mit der Entwicklung und Etablierung eines Europäischen Kompetenzzentrums für Digitales Lernen sowie der beispielhaften Konzeption von weiteren digitalen Lehr- und Lerninhalten. Der Vorschlag beinhaltet auch ein Konzept, wie Ausbilder*innen in überbetrieblichen Ausbildungsstätten und Betrieben Lerninhalte nutzen, in den Lehralltag einbinden und digitale Inhalte eigenständig produzieren können. Dieser Antrag ist eine so genannte „Strategische Partnerschaft mit Innovationsentwicklung“. 2. mit dem Austausch von Erfahrungen zum Thema Employer Branding. Mittlerweile finden gerade kleine und mittelgroße Betriebe nur schwierig fachlich versierte Mitarbeitende und Auszubildende. Eine Möglichkeit, wie sich Unternehmen besser am Arbeitsmarkt positionieren können, ist das so genannte Employer Branding. Hierbei tauschen sich Projektpartner über bestehende Maßnahmen aus und entwickeln neue Ansätze, die Unternehmen bei der Akquise und dem Binden von Mitarbeitern und Auszubildenden unterstützen. Dieser Antrag ist eine „Strategische Partnerschaft zum Erfahrungsaustausch“. 3. mit der Förderung von jungen Frauen in einer Berufsausbildung in der Bauwirtschaft sowie der Integration von mehr Frauen in bauwirtschaftlichen Berufen. Dabei spielt die Digitalisierung eine fördernde Rolle. Dieser Antrag ist eine so genannte „Strategische Partnerschaft mit Innovationsentwicklung“. Die Förderentscheidungen durch die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung werden für Juli 2020 erwartet. Die Projektstarts sind für den 1. September bzw. 1. Oktober 2020 angedacht. Ansprechpartner für Projekte Nr. 1 und 2: Frank Bertelmann-Angenendt Ansprechpartnerin für Projekt Nr. 3: Angela Friesen Foto © Denys Rudyi - stock.adobe.com

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Moderne Meisterausbildung PLUS: Demo-Seite online

Unter dem Dach der Initiative Neue Qualität der Arbeit ist im Rahmen des Netzwerks Offensive Gutes Bauen das Projekt MoMa plus – Moderne Aus- und Weiterbildung entstanden. Das Ziel des Projektes ist es, Dozenten und Dozentinnen, Ausbilder*innen, Bildungsplaner*innen und Unternehmer*innen bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Dafür wurden online-basierte Module für eine moderne, handlungsorientierte methodisch-didaktische Unterrichtsplanung für Dozierende sowie attraktive Info-Module für interessierte Unternehmer*innen entwickelt. Eine hohe Flexibilität bietet hierbei der Einsatz eines Lernmanagementsystems (ILIAS). Hiermit durchlaufen die Teilnehmer*innen selbstbestimmt und in eigenem Tempo die Lerninhalte. Das Projektteam unterstützt zudem mit Webseminaren und weiteren Austauschmöglichkeiten. Auch eine Praxiseinheit ist vorgesehen. Eine Übersicht, was die Teilnehmer erwartet, gibt diese Demo-Seite. Dank Projektförderung ist die Teilnahme an den Kursen kostenfrei. Ihr Browser unterstützt den HTML 5 video tag nicht - bitte aktualisieren Ihren Browser. Ansprechpartner: Für die Lehre: Handwerksbildungszentrum Brackwede, Fachbereich Bau e.V. Herr Ortwin Brunwinkel (Bereichsleiter Fort- und Weiterbildung) Fon: 0521–94284-23 Mail: ortwin.brunwinkel@hbz.de Für die Unternehmen: Institut für Zukunftsorientierte Arbeitsgestaltung gGmbH Herr Ralph Angerstein Fon: 01512-4144027 Mail: r.angerstein@izag-gmbh.eu Foto © Julia M Cameron / pexels.com

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Das Schaufenster Digitales Bauen ist weiterhin für Sie da!

Auch wenn bei uns gilt #WirbleibenZuhause, arbeiten wir aus dem Homeoffice – mit digitaler Unterstützung – gemeinsam an Hilfestellungen für Betriebe weiter. So bringen wir aktiv die Umsetzung von zwei Leitbetrieben und Informations- und Unterstützungsangeboten voran. Damit können Sie die Digitalisierung Ihres Unternehmens erfolgreich meistern und gestärkt aus der Krise herausgehen. Wir bieten Ihnen nun digitale Angebote, wie beispielsweise Webseminare, Videos oder interaktive Tools, um Sie bei der Bewältigung der Herausforderungen zu unterstützen, da vorerst keine Präsenzveranstaltungen stattfinden dürfen. Wir sind weiterhin telefonisch, per Mail oder auch per Videokonferenz für Sie erreichbar. Schreiben Sie uns eine Mail oder rufen Sie uns gern unter 02151 5155 88 an. Für ein Gespräch vor 8 Uhr und nach 17 Uhr schicken Sie uns bitte Ihren Wunschtermin mit dem Betreff „Termin Handwerker-Sprechstunde“ per E-Mail an: KDH@BZB.de Ganz wichtig hierbei ist die Angabe Ihrer Kontaktdaten. Gern melden wir uns dann bei Ihnen zurück. Wir freuen uns auf Ihre Anfragen. Noch ein paar Tipps Weitere Qualifizierungen aus anderen Mittelstand 4.0-Zentren finden Sie hier. Eine schnelle Orientierungshilfe für Fragen rund um das Corona-Virus und den Betriebsalltag von Handwerkern und Handwerkerinnen gibt die aktuelle Themen- und Informationsübersicht des ZDH. Titelfoto © Foxy burrow – shutterstock   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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Status-Update: Europäische Projekte in Zeiten der Pandemie

Die Corona-Pandemie stellt derzeit global alle Branchen, Geschäftsbereiche und Betriebe vor enorme Herausforderungen. Auch die europäischen Projekte sind von den Auswirkungen maßgeblich betroffen. Um die Vorsichts- und Sicherheitsmaßnahmen zu wahren, fanden in den letzten Wochen sowohl im Inland als auch im Ausland keine Projekttreffen statt. EU-Projekte laufen weiter Die notwendigen Maßnahmen erschweren den Fortschritt bei den zeitlich begrenzten Projekten, die einem bestimmten Zeitplan folgen. Zugleich ergeben sich Chancen für die Weiterentwicklung und Nutzung digitaler Kommunikationswege, die eine weitere Zusammenarbeit mit den Projektpartnern und Bearbeitung der Projekte ermöglichen. Status-Update zum europäischen Projektbereich: Projektanträge können auf EU-Portalen weiterhin ohne wesentliche Einschränkungen beantragt werden (die Einreichungsfrist für ERASMUS+ wurde um einen Monat auf Mitte April verschoben) Projektmitarbeitende erarbeiten und konzipieren aus dem Home Office weiterhin Projektinhalte Projekttreffen können online umgesetzt werden. Dies ist fallweise möglich und dient in der aktuellen Situation als vorübergehende Lösung. Mittel- bis langfristig können Online-Konferenzen die Präsenz-Treffen jedoch nicht ersetzen, da z.B. die Kommunikationsnetze häufig überlastet sind. Die Wichtigkeit digitaler Kompetenzen steht derzeit besonders im Vordergrund. Zusammen mit soft skills wie Flexibilität, Motivation, Kommunikationsfähigkeit, Geduld u.a. ermöglichen sie das Arbeiten in (verschiedenartigen) digitalen Räumen im Projektbereich und gehören aktuell zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren in der europäischen Projektzusammenarbeit. Ansprechpartner für europäische Projekte: Frank Bertelmann-Angenendt und Angela Friesen. Foto © Denys Rudyi - stock.adobe.com

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Schaufenster Digitales Bauen: Handwerker-Sprechstunde

Inmitten der digitalen Informationsflut fragen Sie sich: Mit welchen Maßnahmen Ihr Unternehmen den digitalen Wandel beginnen sollte? Welche Kompetenzen und Werkzeuge Ihre Mitarbeiter*innen benötigen? Wie Ihr Unternehmen die Mitarbeitenden wirksam schulen kann? Sie suchen nach Lösungsansätzen für konkrete Herausforderungen und zur Optimierung Ihrer Arbeitsabläufe? Eines haben diese Fragen und Ansätze gemeinsam – sie behandeln Themen, bei denen wir Sie unterstützen möchten. Rufen Sie uns gern unter 02151 5155 88 an – wir freuen uns auf Ihren Anruf. Für ein Gespräch vor 8 Uhr und nach 17 Uhr schicken Sie uns Ihren Wunschtermin bitte per E-Mail an KDH@bzb.de mit dem Betreff Termin Handwerker-Sprechstunde unter Angabe Ihrer Telefonnummer. Gern melden wir uns bei Ihnen zurück. Warum bieten wir eine Sprechstunde an? Im Digitalisierungsprozess gilt es, schnell an brauchbare Informationen zu kommen. In unserer kostenfreien Sprechstunde stehen Ihnen fachkompetente Expert*innen des Kompetenzzentrums Digitales Bauen in vertraulicher Atmosphäre Rede und Antwort. Sie erhalten angebots- und kostenneutral wertvolle Informationen, die Ihnen helfen, die Chancen und Potenziale der Digitalisierung zu nutzen. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme! Foto © Polonio Video/stock.adobe.com   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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Kostenfreie Angebote im Schaufenster Digitales Bauen

Die Digitalisierung wirkt sich erheblich auf kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland aus. Der gesellschaftliche und wirtschaftliche Wandel kann als Chance genutzt werden: Sie als Unternehmer*in können sich für die Zukunft rüsten, sich stabil und breit aufstellen und die Wertschöpfung in Ihrem Unternehmen erfolgreich, innovativ und nachhaltig ausrichten. Das Schaufenster Digitales Bauen unterstützt Sie dabei! Unsere Angebote richten sich einerseits an Multiplikatoren aus Verbänden, Innungen und Kammern. So können Sie unsere Konzepte und Angebote gern adaptieren und an Betriebe und Unternehmen in Ihrem Einzugsbereich weitergeben. Vor allem wollen wir direkt Sie (als Unternehmender, Angestellter oder Mitarbeitender eines kleinen und mittelständischen Betriebes) an diesem kostenfreien Angebot teilhaben lassen, damit Sie die wertvollen Informationen für sich und Ihr Unternehmen nutzen können. Für Betriebe bieten wir: Den Innovationspfad: Der Innovationspfad ist ein tatsächlich begehbarer Parcours, auf dem die Teilnahmenden die Möglichkeit haben, nützliche Anwendungen und Werkzeuge für das Baugewerbe hautnah zu erleben. An verschiedenen Stationen spiegeln sich die typischen betrieblichen Abläufe wider. Wie bei einem Zirkeltraining erfahren Sie mehr über Themen wie Auftragsvergabe, Bauvorbereitung und -durchführung bis zur Abnahme und modernen Kundenservice. Sie lernen die innovativen Möglichkeiten kennen und können diese praktisch testen. Denn das Motto lautet: Sehen. Anfassen. Ausprobieren. Qualifizierungen zur Umsetzung der eigenen Digitalisierungsstrategie: Diese Grundlagenmodule vermitteln wesentliches Wissen für die Entwicklung eigener Digitalisierungsstrategien. Gerade in Verbund mit dem ersten Erleben nützlicher digitaler Werkzeuge für die Bau- und Ausbaugewerke aus o.g. Innovationspfad können hier die Teilnehmenden Ideen und Strategien entwickeln, um die Digitalisierung in die Tat umzusetzen. Starker Bezug zur Baupraxis und das selbstständige Üben und Ausprobieren sind auch hier die wesentlichen Elemente in den Modulen: M 2.1 | Das digitale Bauunternehmen – Strategieworkshop M2.2 | Prozessmanagement – Arbeitsabläufe strukturieren und visualisiert M2.3 | Projekte digital abwickeln – Hard- und Softwareauswahl M2.4 | BIM – eine Chance für Bau- und Ausbaugewerke Qualifizierungen zu digitalen Lösungen in verschiedenen Handlungsfeldern des Betriebes: Diese Qualifizierungen vertiefen nun konkrete Anwendungsbeispiele und Handlungsfelder. Nicht nur Betriebsführer, sondern auch Angestellte und tatkräftige Mitarbeiter*innen erleben praxisnahe Schulungen in digitalen Methoden, um diese ideenreich in den Betrieb einzubringen, den eigenen Kenntnisstand zu erweitern und somit auch den ganzen Betrieb in der vollen Breite des digitalen Transformationsprozesses zu stärken. Hier geht es um die Themen: Going Digital | Strategie Organisation der Abläufe - digitales Arbeitsumfeld Dokumentenmanagement Digitales Aufmaß Baudokumentation und Mängelmanagement Das digitalisierte Lager Kundengewinnung, -kommunikation und -betreuung Kundenbindung durch neue Geschäftsmodelle Leitbetriebe, welche als Leitlinie dienen können: laut Duden handelt es sich um einen Betrieb, der innerhalb eines Produktionsbereichs die besten Voraussetzungen hat [und als Leitbild fungiert]. In unserem Fall handelt es sich um virtuelle Leitbetriebe in den Bereichen Glaser, Dachdecker und Hochbau. Wir zeigen Fallbeispiele der virtuellen Betriebe. Möchten Sie noch aktiv am Hochbau mitwirken, dann melden Sie sich gern bei uns. Alle Angebote sind kostenlos für Sie! Nutzen Sie unsere Schulungen und Qualifizierungen, um ein fundamentales Verständnis und konkrete Ideen für die Umsetzung der digitalen Transformation zu entwickeln! Zu den Qualifizierungen mit Terminübersicht Bei Rückfragen wenden Sie sich gern an Dr.-Ing. Martina Schneller. Titelfoto © Sergey Nivens – stock.adobe.com   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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Dachdecker aufgepasst: Auf der Suche nach der richtigen Software-Lösung?

Das Schaufenster Digitales Bauen im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk möchte Sie hierbei unterstützen. Dafür benötigen wir zunächst Ihr Feedback zu den unterschiedlichen Software-Lösungen, die bereits bei Ihnen im Einsatz sind. Wir freuen uns, wenn Sie sich fünf Minuten Zeit nehmen und die wichtigsten Fragen über Software-Lösungen für unterschiedliche Handlungsfelder beantworten könnten. Vielleicht lernen Sie so auch einige Software-Lösungen kennen. ZUR UMFRAGE Die Befragung ist anonym. Sollten Sie Interesse an den Ergebnissen haben oder weitere Informationen benötigen, dann schicken Sie uns eine E-Mail an KDH@BZB.de mit dem Betreff: Software im Baugewerbe. Bei Rückfragen wenden Sie sich gern an Dr.-Ing. Martina Schneller. Foto © cybrain/shutterstock   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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ICONS: BIM-App in der Planungsphase

Im Vordergrund des EU-Projektes ICONS, „Innovation in Construction Sites“, steht die Entwicklung einer App, die Fachkräfte auf der Baustelle dabei unterstützen soll, Informationen, die mit BIM-Technologien entwickelt wurden, zu verstehen und in täglichen Betriebsabläufen einzusetzen. Dazu erarbeiten die Projektpartner aus fünf Ländern, federführend unter der italienischen Leitung der Scuola Costruzioni Vicenza Andrea Palladio, die Bedarfe auf der Planungs- und Umsetzungsebene. Expertinnen und Experten der Bildungseinrichtungen im Baugewerbe geben aktuell in einer Umfrage Einblicke in die Sichtweise der Unternehmer*innen und der Mitarbeitenden auf der Baustelle zu der Umsetzbarkeit von BIM, den Vorteilen aber auch den Schwierigkeiten. Die Erkenntnisse dienen anschließend der inhaltlichen Entwicklung der App. Diese soll bis zum Herbst 2020 programmiert werden. Das Projekt wird vom Erasmus+ Programm der europäischen Union gefördert. Projektpartner: Scuola Costruzioni Vicenza Andrea Palladio (Italien), BZB (Deutschland), Gospodarska zbornica Slovenije - GZS (Slovenien), Westdeutscher Handwerkskammertag (Deutschland), Coventry University (UK), Fundación Laboral de la Construcción – FLC (Spanien), Universitat de Valencia (Spanien) Foto: © Panchenko Vladimir/shutterstock

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