Perspektive Ausbildung: Baujob-Casting in den BZB

Jugendliche bauten bei dem fünftägigen „Baujob-Casting“ vom 15.-19. Juli ein Greenhouse und lernten einiges über Bauberufe.

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Kostenfreie Handwerker-Sprechstunde zum Thema Digitalisierung

Sie haben Fragen zur Digitalisierung Ihres Betriebes? Die telefonische Sprechstunde des Schaufensters Digitales Bauen unterstützt Sie dabei.

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Jobbörse Wesel: BZB informieren über Baujobs

Mehr als 5.000 Besucher orientierten sich zu Ausbildungs- und Arbeitsstellen in der Niederrheinhalle in Wesel.

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Neue Initiative: Stark in die Zukunft als Betoninstandsetzer*in

Betonman kämpft für neue Helden in der Betoninstandsetzung!

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Fachforum für Beton: BZB auf der BetonInsta 2019

Am 20. Juni 2019 fand in Hamburg die BetonInsta statt - die Vortragsveranstaltung zum Thema Betoninstandhaltung.

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Bau ist digital: BZB beim Tag der Technik in Düsseldorf

Zahlreiche Jugendliche besuchten den Tag der Technik in der Handwerkskammer und probierten ihr Können auf dem Bausimulator.

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CODESMA: Lerneinheiten zum Umgang mit Bauabfällen

EU-Projekt ermöglicht die Entwicklung eines Online-Kurses für einen sinnvollen Umgang mit Bauabfällen.

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Perspektive Ausbildung: Baujob-Casting in den BZB

Die Sommerferien sind da – und in den Bildungszentren des Baugewerbes e.V. (BZB) wird wieder geplant, gehämmert und gebaut. Jugendliche lernten bei dem fünftägigen „Baujob-Casting“ vom 15.-19. Juli einiges über Bauberufe. Die Teilnehmer des Castings, das zweimal jährlich an den BZB-Standorten in Krefeld, Düsseldorf und Wesel stattfindet, können sich hier ausprobieren und herausfinden, ob eine Ausbildung im Baugewerbe das Richtige für sie ist. So setzte beispielsweise das BZB Düsseldorf in diesem Sommer das Teamprojekt „Greenhouse“ um. Das Bauprojekt berücksichtigt ökologische Gesichtspunkte und den wichtigen Aspekt der Nachhaltigkeit bei den Bau-Materialien. In einer Teamaufgabe planten und bauten die Teilnehmer ein Haus vom Fundament bis zum Dachstuhl. Grundlage für den Bau war ein detaillierter Plan, der unter fachmännischer Anleitung der BZB-Ausbilder umgesetzt wurde. Entscheidend hierbei: Verschiedene Bauhandwerke standen an der Tagesordnung, so dass die Jugendlichen in mehrere Tätigkeitsfelder hineinschnuppern konnten. Ob Zimmerer, Dachdecker, Maurer, Straßenbauer oder Beton- und Stahlbetonbauer – viele Berufe des Bauhandwerks waren am Gesamtkonzept beteiligt. Neben den praktischen Erfahrungen erhielten die Teilnehmer am Schluss eine ausführliche Bewertung und ein Zertifikat, mit dem sie bei einem potenziellen Ausbildungsbetrieb punkten können. Mithilfe des Castings sucht das Baugewerbe qualifizierten Nachwuchs, denn der Bau von modernen Häusern, Straßen und Kanälen erfordert hochqualifizierte Spezialisten. Insbesondere im Bestand und der Modernisierung werden Fachkräfte gesucht. Zudem stehen Umweltschutz und der Einsatz regenerativer Energien immer mehr im Fokus. Auch außerhalb des Baujob-Castings ist das BZB im Bereich der Ausbildung und Nachwuchsgewinnung aktiv: Jugendliche, die an einer Ausbildung in einem der 15 Ausbildungsberufe interessiert sind, erhalten eine Rundum-Betreuung. Dazu zählt das „Matching“ zwischen Ausbildungsbetrieben und dem potenziellen Azubi, Hilfestellungen bei den Bewerbungsunterlagen und Tipps und Ratschläge für eine erfolgreiche Ausbildung.

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Jobbörse Wesel: BZB informieren über Baujobs

Am 19. Juni 2019 fand die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und des Jobcenters Kreis Wesel statt. Mehr als 5.000 Besucher fanden den Weg in die Weseler Niederrheinhalle und informierten sich sowohl über offene Ausbildungs- als auch Arbeitsstellen im Kreis Wesel. Die Bildungszentren des Baugewerbes beteiligten sich zum zweiten Mal an dieser Veranstaltung und zeigten die vielfältigen Möglichkeiten einer Ausbildung in den Berufen des Bauhauptgewerbes auf. Bei derzeit etwa 80 offenen Ausbildungsstellen bei Baubetrieben im Kreis Wesel gibt es noch viel Bedarf – aber auch gute Chancen, in ein Ausbildungsverhältnis zu kommen. Viel Beachtung fand ein „Mitmachstand“ – betreut durch den BZB Straßenbau-Ausbilder Marius Steenkamp. Hier konnten Schüler*innen selbst „pflastern“ und Bauhandwerk praktisch erleben. Das BZB bedankt sich herzlich bei der Firma Bergmann TET für die Unterstützung sowie bei Ahmed Ali Khan, Azubi des 1. Lehrjahres, der als Ausbildungsbotschafter für sein Gewerk warb.

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Informieren und Berufe testen: Jobrallye in Düsseldorf

Kurz vor den Sommerferien ist das Netzwerk Bauhandwerk voll aktiv: Gilt es doch, motivierte Bewerber*innen für eine Ausbildung im Bauhandwerk zu gewinnen. Am 19. Juni fand in der Anne-Frank-Realschule in Düsseldorf die Jobrallye 2019 statt. Die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. (BZB) waren, wie schon in den Jahren zuvor, mit einem Stand vertreten und präsentierten das Bauhandwerk auch praktisch. Betreut von Auszubildenden hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, sich über die unterschiedlichen und vielfältigen Bauberufe zu informieren. Praktische Mitarbeit war angesagt, um einen Einblick in die Praxis der Ausbildung zu bekommen, die nicht nur handwerkliches Geschick, sondern auch Kreativität, technisches Verständnis und Sinn für Form und Farbe erfordert. Junge Menschen, die sich in der Berufsorientierungsphase befinden oder konkret noch einen Ausbildungsplatz suchen, erhielten am Stand praxisorientierte Informationen zu den Ausbildungsberufen im Bauhandwerk, den Ausbildungsmöglichkeiten und einen Einblick in die Aufstiegsoptionen nach der Ausbildung. Außerdem hatte jeder interessierte Jugendliche die Gelegenheit, seine Bewerbungsunterlagen abzugeben. Eine Veranstaltung, die für Schüler*innen einen großen Mehrwert hatte und aus der Düsseldorfer Berufe- und Ausbildungswelt nicht mehr wegzudenken ist.

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Jaeger Ausbau unterstützt die Unterweisung der angehenden Trockenbaumonteure

Lernen und Anpacken hieß es für Lehrlinge des 2. Ausbildungsjahres: Unter fachlicher Anleitung eines Fachmanns der Firma Jaeger Systemwand, Herrn Hebenstreit, und des BZB-Ausbilders, Herrn Frensch, übten die angehenden Trockenbaumonteure die Montage und Demontage von Systemwänden. Die dafür erforderlichen Tür- und Glaselemente produzierte und lieferte die Firma Jaeger Systemwand in Abstimmung mit dem Fachausbilder für die Unterweisung im BZB Krefeld. Die vormontierten Module sind auf der Baustelle schneller aufzubauen und überzeugen unter anderem durch ein modernes Design und hohen Schallschutz. „Die Unterweisung an einer solch hochwertigen Systemwand ist ein absolutes Highlight und bedient bestens die baustellengerechte Unterweisung unter Berücksichtigung der Ausbildungsverordnung,“ erläutert Markus Crone, Geschäftsbereichsleiter Ausbildung und pädagogische Maßnahmen. Die Wand verbleibt beim BZB und wird ein fester Bestandteil bei der Unterweisung der Trockenbaumonteure.

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Tschüss Deutschland: Willkommen La Réunion

In tropischer Atmosphäre arbeiten und leben – viele träumen davon, für neun BZB-Auszubildende wurde es nun Realität. Drei Wochen im Mai verbrachten Lehrlinge des 2. Ausbildungsjahres gemeinsam mit BZB-Ausbilder Koli Atcha im Rahmen einer Mobilität auf La Réunion, dem französischen Übersee-Département im Indischen Ozean. Bei dem Austausch lernten sie nicht nur die Baustellenarbeit im Ausland, sondern auch Land und Leute kennen. Die angehenden Dachdeckerinnen, Maurer, Fliesenleger, Trockenbauer, Zimmerer und Straßenbauer führten in der ersten Woche ihres Aufenthaltes in einer Partnereinrichtung, dem Berufsgymnasium L’Horizon, in der Hauptstadt Saint-Denis eine Projektarbeit durch: den Bau einer Natursteinmauer. Diese Aufgabe bewältigten sie gemeinsam mit den lokalen Bauschüler*innen, die ihrerseits am Austausch teilnahmen und das BZB vom 26. März bis zum 19. April besuchten. In den zwei folgenden Wochen ging es dann auf die Baustellen. Die Teilnehmer absolvierten Praktika in örtlichen Betrieben und konnten ihre Fähig- und Fertigkeiten gut einsetzen. „Die Erfahrung stärkt sehr mein Bewusstsein für die qualitativ hochwertige Ausbildung in Deutschland und mein Selbstvertrauen in meine Fähigkeiten“, erzählt Trockenbaumonteur-Azubi Sebastian Esser. „Wir konnten einen Einblick in die Arbeitsweise der Inselbewohner erlangen“, berichten auch die zukünftigen Dachdeckerinnen Marleen Solle und Carolin Martin. „Es war für uns eine sehr aufregende und erlebnisreiche Zeit, die wir nicht missen möchten!“ Die Wochenenden und Feiertage nutzten die Lehrlinge für die Erkundung der Insel, die für ihre vulkanischen Berge, dichten Regenwälder und tropischen Strände bekannt ist. Die betreuten Freizeitaktivitäten umfassten Wanderungen, Vulkantouren und Canyoning. Doch nicht nur das: Auch die Kultur und das typisch kreolische Essen konnten die Teilnehmer während der Ausflüge kennenlernen. Warum solche Auslandsaufenthalte so wichtig sind, erläutert Markus Crone, BZB-Geschäftsbereichsleiter Ausbildung und Pädagogische Maßnahmen: „Lehrlingsmobilitäten sind eine tolle Gelegenheit, während seiner Berufsausbildung andere Arbeitsweisen, Kulturen, Menschen und Sprachen kennenzulernen, seinen eigenen fachlichen und vor allem persönlichen Horizont erheblich zu erweitern und zu erfahren, wie einfach es ist, in einem Europa ohne Grenzen zu arbeiten und zu leben! Die teilnehmenden Lehrlinge gewinnen deutlich an Reife.“ Das Projekt wird von "ProTandem", der deutsch-französischen Agentur für den Austausch in der beruflichen Bildung, gefördert.

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„komm auf Tour“: Stärken entdecken, Zukunft gestalten

Welche Stärken und Fähigkeiten habe ich? Welcher Beruf ist der richtige für mich? Um der Beantwortung dieser Fragen näher zu kommen, besuchten rund 500 Schüler*innen der 7. und 8. Klassen die Veranstaltung „komm auf Tour“ in den Mercedes-Benz-Werken in Düsseldorf. An sechs Stationen konnten die Teilnehmer sich erproben und ihre Fähigkeiten und Alltagskompetenzen herausfinden. Die BZB unterstützen das Projekt tatkräftig mit Hilfe zwei Maurer-Lehrlinge im Rahmen des Innovationsclusters Handwerk. „Die Folgen einer falschen Berufswahl sind fatal und das frustet“, erläuterte der Düsseldorfer Stadtdirektor Burkhard Hintzsche bei einem Rundgang von „komm auf Tour“. „Das Besondere an diesem Angebot ist, dass wir bei den Stärken ansetzen, das ist wichtig für die künftige Berufsentscheidung“, so Hintzsche. Über einen handlungsorientierten Stärkenansatz verbindet „komm auf Tour“ geschlechtersensibel die Themen Berufsorientierung und Lebensplanung. In einem Erlebnisparcours erkundeten die Jugendlichen verschiedene Alltagssituationen, die es zu meistern gab und entdeckten so, was ihnen liegt: In insgesamt sieben Stärken konnten sie „punkten“ und „Stärken-Sticker“ sammeln. Nicht nur Fertigkeiten und Kenntnisse zählten dabei, sondern auch Sozialkompetenzen und Interessen. Die beiden BZB-Azubis Constantin Goldmann und Luca Jilg, Maurer-Lehrlinge im 1. Ausbildungsjahr, engagierten sich als „Reisebegleiter“. Dabei vergaben sie Stärkensymbole an die Teilnehmenden in Form farbiger Aufkleber. Zuletzt stellten sie den Schüler*innen handwerkliche Berufe vor und erzählten auch von ihrem Beruf und der Ausbildung. „komm auf Tour“ ist eine Projektentwicklung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und wird in Zusammenarbeit mit landesweiten bzw. regionalen Partner*innen bundesweit umgesetzt.

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Handwerken in den Osterferien: Baujob-Casting in den BZB

Rund 20 junge Menschen nutzten die Osterferien dazu, Bauberufe praktisch kennenzulernen. In der ersten Ferienwoche haben sie im Rahmen des bewährten Baujob-Castings in den BZB Krefeld und Düsseldorf gemauert, gehämmert und gesägt. Wer sich für einen beruflichen Weg im Bauhandwerk entscheidet, erhält von den BZB eine umfassende Betreuung und Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche. Das Casting, das zweimal jährlich in den BZB stattfindet, gibt jungen Menschen die Möglichkeit, sich auszuprobieren und herauszufinden, ob eine Ausbildung im Baugewerbe das Richtige für sie ist. Die Aufgabe während des einwöchigen Workshops besteht darin, im Team ein Haus vom Fundament bis hin zum Dachstuhl zu bauen, auf Basis eines detaillierten Plans. Unter Anleitung erfahrender Ausbilder meisterten die Teams auch diesmal die Aufgabe mit Bravour. „Es ist zwar anstrengend, aber macht Spaß“, berichtete Teilnehmer Chelmi. „Man freundet sich gut mit dem Team an und lernt, die Aufgabe gemeinsam zu bewältigen.“ Mithilfe des Castings sucht das Baugewerbe qualifizierten Nachwuchs, denn der Bau von modernen Häusern, Straßen, Kanälen, der Bereich des Umweltschutzes und der Einsatz von regenerativen Energien erfordern hochqualifizierte Spezialisten - insbesondere im Bestand und der Modernisierung. Neben den praktischen Erfahrungen erhalten die Teilnehmer eine ausführliche Bewertung und ein Zertifikat, mit dem sie bei einem potenziellen Ausbildungsbetrieb punkten können. Doch nicht nur das: Teilnehmer, die sich für eine Ausbildung in einem der fünfzehn Bau-Ausbildungsberufe entscheiden, bekommen eine Rundum-Betreuung. Das BZB kümmert sich um ein Matching zwischen Ausbildungsbetrieben und dem potenziellen Azubi, leistet Hilfestellung bei den Bewerbungsunterlagen und gibt Tipps und Ratschläge für eine erfolgreiche Lehre. Aktuell laufen die ersten Ausbildungsvertragsverhandlungen. Alle, die auf Ausbildungsplatzsuche sind und sich in den Bauberufen ausprobieren möchten, haben nun die Chance: Das Sommer-Casting findet in den Ferien vom 15.07. - 19.07.2019 statt. Anmeldungen erfolgen unter baujobcasting@bzb.de oder 0173-5135028 (auch per WhatsApp möglich). Fragen beantwortet gerne Christoph Lanken.

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Meilenstein bei der Berufswahl: Düsseldorfer Tage der Studien- und Berufsorientierung

Auch in 2019 standen die jährlich stattfindenden Düsseldorfer Tage der Studien- und Berufsorientierung (DTBO) auf dem Stundenplan der BZB. Ganz neu in diesem Jahr: Die große Handwerkermesse #LUSTAUFHANDWERK, die als DTBO-Eröffnungsveranstaltung in der Schule an der Vennhauser Allee in Düsseldorf ausgerichtet wurde. Das gesamte Düsseldorfer Handwerk und alle Mitstreiter waren vor Ort und stellten jungen Menschen das Handwerk auf vielfältige und interessante Art praktisch vor. In der Woche darauf fanden die eigentlichen Studien- und Berufsorientierungstage bei vielen in Düsseldorf ansässigen Unternehmen statt. Ausgerichtet von der Unternehmerschaft Düsseldorf stellten die BZB insgesamt 24 Praktikaplätze am Standort Düsseldorf zur Verfügung. Die Plätze waren schnell vergriffen: Schüler*innen der 8. und 9. Jahrgänge aller Schulformen nutzten die Gelegenheit, praktisch einige interessante Bauberufe kennenzulernen. Betreut von den Auszubildenden des 1. Ausbildungsjahres und deren Ausbildungsmeistern machten sich die Schüler*innen mit den Berufen des Maurers, Straßenbauers und Fliesen- Platten- und Mosaiklegers vertraut. Dabei trugen sie emsig Dickbett auf, vermörtelten Steinverbände und brachten Pflastersteine in die korrekte Position. Fazit: Für alle Schüler*innen war es ein interessantes Praktikum mit regem Austausch und ein Zugewinn für alle. Für einige womöglich auch ein Meilenstein, sich für eine Ausbildung im Baubereich zu entscheiden.

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Berufsorientierung: Ausbildungsbörse und Tag der Logistik im LogPort Duisburg

Das Projekt Innovationscluster Handwerk hat sich am 11. April 2019 auf der Ausbildungsbörse im LogPort Duisburg, im Rahmen des Tages der Logistik in der Villa Rheinperle, vorgestellt. Akteure aus Handwerk, Wirtschaft, Verwaltung und der Stadt präsentierten jungen Menschen ein breites Spektrum an Berufen und beruflichen Möglichkeiten unter dem Motto „Nachwuchsgewinnung und Fachkräftesicherung“. Am Stand, der von den Außendienstmitarbeitern der BZB betreut wurde, hatten Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich über die unterschiedlichen und vielfältigen Bauberufe zu informieren. Jugendliche, die sich in der Berufsorientierungsphase befinden oder konkret nach einem Ausbildungsplatz suchen, erhielten eine praxisorientierte Beratung über die Ausbildungsberufe des Bauhandwerks, die Ausbildungsoptionen und einen Einblick in die Aufstiegsmöglichkeiten nach der Ausbildung. Außerdem hatte jede/r Interessierte die Gelegenheit, seine Bewerbungsunterlagen abzugeben. Fazit: Eine informative Veranstaltung, die von vielen Schüler*innen besucht wurde. Bei Fragen und Informationsbedarf zum Thema Ausbildung stehen Ihnen Christoph Lanken und Claudia Burggraf zur Verfügung.

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Schlag auf Schlag: Azubi-Speed-Datings sind gefragt

Erst Düsseldorf, dann Mülheim, Wuppertal und Solingen. Die letzten Wochen waren die Zeit der Azubi-Speed-Datings. Kurz nach den Halbjahreszeugnissen gehen die Betriebe aus dem Projekt Innovationscluster Handwerk in die Offensive, und werben um Auszubildende für die interessanten und vielfältigen Ausbildungsberufe im Bauhandwerk. Die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. (BZB), die die Clusterbetriebe eng unterstützen, waren mit dabei und haben über die Ausbildungsplätze im Bauhandwerk informiert. Es gab viele Gespräche mit interessierten Bewerberinnen und Bewerbern. Die einzelnen Veranstaltungen sind bei den Schülerinnen und Schülern aus den Abschlussklassen und bei unversorgten Interessenten gut angekommen. In naher Zukunft wird sich zeigen, wer einen Ausbildungsplatz erhält. Bei Fragen und Informationsbedarf zur Ausbildungsplatzsuche steht Christoph Lanken gerne zur Verfügung.

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Horizont erweitern und Neues kennenlernen: BZB-Lehrlinge besuchen Knauf Werktage

Neuheiten, Systemlösungen und Trends der Branche gab es bei den diesjährigen Knauf Werktagen in Düsseldorf zu bestaunen. Rund 150 BZB-Lehrlinge aller Gewerke nahmen an der Veranstaltung teil: In Begleitung der Fachausbilder ging es nach Düsseldorf, um die neusten Produkte in Augenschein zu nehmen und „Werkluft“ zu schnuppern. „Ausgewählte Messebesuche geben den Lehrlingen interessante Möglichkeiten, zusätzliche Informationen begleitend zur praktischen Unterweisung in unseren Werkhallen zu erhalten“, erläutert Markus Crone, BZB-Geschäftsbereichsleiter Ausbildung und Pädagogische Maßnahmen. „Die Lehrlinge können sich über Produkte, Anwendungstechniken, Maschinen oder innovative Methoden in der Bautechnik schlau machen. Es soll sie animieren, vor Ort zu kommunizieren, sich zu informieren und auszuprobieren. Für solche Aktivitäten sind Messen wie die Knauf Werktage in Düsseldorf ideal.“ Die Knauf Werktage bleiben daher nicht die alleinige Veranstaltung zum Informieren und Ausprobieren. „Im März werden wir mit den Stuckateuren und den Trockenbauern die Messe Farbe, Ausbau und Fassade in Köln besuchen“, ergänzt Crone. „Und natürlich zählt das auch für unsere Fachausbilder, die die Lehrlinge bei den Messebesuchen begleiten. Schon in der Vergangenheit wurden Messen wie die Infratech, die Dach+Holz oder die LIGNA durch Lehrlinge und Ausbilder besucht. Und alle fanden es immer sehr informativ.“

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Nachwuchs gesucht: 20. Markt der Möglichkeiten in Düsseldorf

Das Netzwerk Handwerk ist am 31. Januar mit der ersten großen Berufsorientierungsbörse gestartet: In der St. Benedikt-Schule in Düsseldorf fand der 20. Markt der Möglichkeiten statt. Die Bildungszentren des Baugewerbes e.V. (BZB) waren, wie schon in den Jahren zuvor, mit einem großen Stand vertreten, an dem das Bauhandwerk auch praktisch präsentiert wurde. In diesem Jahr zum zweiten Mal unter dem IC-H-Netzwerkmotto: Nachwuchsgewinnung im Bauhandwerk! Betreut von den Auszubildenden hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, sich über die unterschiedlichen und vielfältigen Bauberufe zu informieren. Praktische Mitarbeit war angesagt, um einen Einblick in die Praxis der Ausbildung zu bekommen, die nicht nur handwerkliches Geschick, sondern auch Kreativität, technisches Verständnis, Sinn für Form und Farbe erfordert. Junge Menschen, die sich in der Berufsorientierungsphase befinden oder konkret noch einen Ausbildungsplatz suchen, erhielten an den Ständen eine praxisorientierte Beratung zu den Ausbildungsberufen des Bauhandwerks, über die Ausbildungsmöglichkeiten und einen Einblick in die Aufstiegsmöglichkeiten nach der Ausbildung. Außerdem hatte jeder interessierte Jugendliche die Gelegenheit, seine Bewerbungsunterlagen abzugeben. Eine informative Veranstaltung, die, wie in den letzten Jahren auch, viele Besucher angezogen hat und aus der Düsseldorfer Berufe- und Ausbildungswelt nicht mehr weg zu denken ist. Bei weiteren Fragen und Informationen zum Thema Nachwuchsgewinnung ist Christoph Lanken Ihr Ansprechpartner.  

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BZB unterstützen Lehrlinge mit Sprachförderung

Zum Start des 1. Ausbildungsjahres im September 2018 haben viele junge Menschen mit Fluchthintergrund eine betriebliche Ausbildung in einem Bauberuf begonnen. Um die neuen Lehrlinge bei ihrer Ausbildung zu unterstützen und zu einem erfolgreichen Abschluss zu begleiten, bieten die BZB nun Deutschunterricht sowie zukünftig Kurse zur Vermittlung mathematischer Grundkenntnisse an. Nach Rückmeldung durch die Ausbilder aus den 19 Lehrlingsgruppen des 1. Ausbildungsjahres in der Stufenausbildung Bau sprechen fast 40 Lehrlinge wenig bis kein Deutsch. Begleitend zur überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung (ÜLU) erhalten die Lehrlinge daher in vier Unterrichtseinheiten an zwei Nachmittagen Grundlagen der deutschen Sprache in Kombination mit berufsbezogenem Vokabular vermittelt. Der Unterricht findet in den BZB Düsseldorf und Krefeld statt. „Wir hoffen, dass es den jungen Menschen hilft, sich besser in der Ausbildung und auf der Baustelle zurechtzufinden. Wie es allerdings in der Berufsschule aussieht, kann man nur vermuten. Es wäre wünschenswert, wenn auch an den anderen Lernorten die Sprache gefördert würde“, äußert sich Markus Crone, Geschäftsbereichsleiter Ausbildung und pädagogische Maßnahmen. Sobald die Deutschkenntnisse spürbar besser sind, wird auch Förderunterricht im Bereich Mathematik angeboten. Foto © Daniel Ernst/stock.adobe.com

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„Berufsstart Bau" geht 2019 in eine neue Runde!

Gute Neuigkeiten für Baubetriebe, Jugendliche und junge Erwachsene: Auch in 2019 bringt das Projekt „Berufsstart Bau“ ausbildungssuchende Menschen und Unternehmen zusammen und unterstützt so bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses. Zum einen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, über eine betreute Einstiegsqualifizierung (EQ) in den Bereichen Hoch- u. Tiefbau sowie Ausbau ein Berufsbild des Baugewerbes kennenzulernen und sich für einen Ausbildungsplatz zu empfehlen. Zum anderen können Betriebe die jungen Anwärter unverbindlich in einem Praktikum „erproben“. Ziel für beide Seiten ist es, in ein Ausbildungsverhältnis zu kommen. Teilnehmen können alle, die bei Agentur für Arbeit / den Jobcentern als ausbildungssuchend gemeldet sind. Auch junge Menschen mit Fluchthintergrund sind unter gewissen Voraussetzungen berechtigt mitzumachen. Die Baubetriebe sollten der SOKA BAU in Wiesbaden angeschlossen sein, um von der besonderen Förderung profitieren zu können. So erfolgt ab März 2019 eine sechsmonatige Einstiegqualifizierung in einem Betrieb des regionalen Baugewerbes, die bei einem positiven Abschluss spätestens ab September 2019 in eine zwei- bis dreijährige betriebliche Ausbildung übergeht. Im Rahmen des Projektes absolvieren die Teilnehmenden im Wechsel praktische und theoretische Qualifizierungen im BZB, darunter beispielsweise auch Mathematik- und Deutsch-Unterricht, sowie praxisbezogene Arbeitsabschnitte auf den Baustellen des jeweiligen Betriebes. Bei Schulpflicht wird zusätzlich eine Berufsschule besucht. Außerdem begleitet eine sozialpädagogische Betreuung die Jugendlichen und die Betriebe. Zu den Vorteilen für die Teilnehmenden zählt eine „Praktikumsvergütung“ während der sechsmonatigen Maßnahme, die sich an der Ausbildungsvergütung des 1. Lehrjahres orientieren kann. Die Arbeitsagentur erstattet den Betrieben € 231 der Vergütung plus € 116 Sozialversicherungsanteile. Sprechen Sie uns an bei Fragen und Interesse: Frau Fatma Cömert: 02151 5155-21 Herr Markus Crone: 02151 5155-20 oder per E-Mail an: berufsstartbau@bzb.de Foto: © Monkey Business/Fotolia

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2. Lehrlings - Mobilität auf die französische Insel La Reunion

In den 3 Wochen Aufenthalt erlebt man Ausbildung, Betriebspraktikum und betreute Freizeit. Partner vor Ort ist das Berufsgymnasium Le Horizon in St. Denis. In der ersten Hälfte wird eine Projektarbeit in der Schule durchgeführt. In der 2 .Hälfte macht man auf einer Baustelle ein Praktikum. An den Wochenenden, Freitagnachmittag bis Sonntagabend, wird die Insel erkundet. Strände, Berge, Vulkane und tropisch anmutende Wälder gibt es zu erkunden. Man lernt Land, Leute, Kultur und die Arbeitsweisen dort kennen und kann viel Erfahrung und ein wahrscheinlich einmaliges Erlebnis mit nach Hause nehmen. Es können insgesamt 10 Lehrlinge teilnehmen. Begleitet wird die Gruppe durch einen Ausbilder der BZB und einen Sprachbegleiter. Die An- und Abreise erfolgt mit dem Bus nach Paris und von dort weiter mit dem Flieger über 10.000 km nach La Reunion. Die Unterbringung erfolgt in einem einfachen aber sauberen Hotel in St.Denis, Vollverpflegung erfolgt ebenfalls vor Ort. Da die Mobilität durch das Deutsch-Französische Sekretariat finanziert wird, entstehen für die Reise, Unterkunft, Verpflegung und betreutes Freizeitprogramm keine Kosten. Taschengeld ist Sache des Lehrlings. Aufgrund der hohen Reisekosten von ca. 1.000€ ist mit der Aufnahme in die Mobilität eine Sicherheit von 150,00€ pro Lehrling zu hinterlegen. Diese wird nach der Mobilität zurückerstattet. Vor Ort findet Sprachunterricht Französisch statt, um ein paar einfache Begriffe für den Alltag kennenzulernen. Natürlich sind Sprachkenntnisse in Französisch oder Englisch von Vorteil aber kein Muss. Es können sich Lehrlinge ab 18 Jahre, deutscher Nationalität (das sind die Austauschkriterien), mit Interesse und Motivation für ferne Länder, andere Kulturen und Arbeitsweisen bewerben und mit mindestens guten Bewertungen in der ÜLU, keine bzw. wenig Fehlzeiten und gutem Sozialverhalten bewerben. Darüber hinaus muss der Teilnahme durch den Ausbildungsbetrieb schriftlich zugestimmt werden. Bewerbungen sind ausschließlich auch per Email mit Lebenslauf und Anschreiben an lareunion@bzb.de zu schicken. Bewerbungsschluss ist der 31.08.2018. Am Donnerstag, 19.07.2018, findet um 15.00 Uhr eine Informationsveranstaltung für interessierte Lehrlinge des jetzigen 1. Lehrjahres im BZB Krefeld im Raum 415 statt. Die Ausbildungsbetriebe sind ebenfalls willkommen. Besprechen Sie Ihre Teilnahme mit ihrem Ausbilder im BZB. Foto: © A. Karnholz/Fotolia

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Mobilität von der Berufsschule L’Horizon aus La Reunion

Die 8 jungen Männer und 2 Frauen waren vom 3. bis zum 27. April bei den Bildungszentren des Baugewerbes e.V., um in den 4 Wochen durch ein abwechslungsreiches Programm aus Training, Besichtigungen, Ausflüge und Baustellenpraktika, Arbeitskultur und Land und Leute kennenzulernen. In den ersten beiden Wochen waren die Bauschüler zum Training bei den Fliesenlegern, Maurern und Stahlbetonbauern im BZB Düsseldorf. Zwischendurch besuchte man Baumaßnahmen auf dem Gelände der Uni Kliniken in Düsseldorf und die DASA in Dortmund. An den Wochenenden wurden die Städte Düsseldorf und Köln besichtigt und bei einer Kanutour „Teamwork“ auf der Ruhr in Mülheim geprobt. In der zweiten Hälfte ging es dann auf Baustellen im Hoch- und Tiefbau bei Unternehmen aus Krefeld, Duisburg und Düsseldorf. Trotz fehlender Sprachkenntnisse kamen die überaus motivierten und interessierten Franzosen überall gut mit und bei den Beteiligten gut an! Untergebracht waren die Bauschüler und die Betreuer im Theodor Fliedner Internat in Düsseldorf Kaiserswerth, wo sie sich sehr gut aufgehoben fühlten. Besonderen Dank wollen wir den Bauunternehmen aussprechen, die sich trotz fehlender Sprachkenntnisse bereit erklärt haben, die Bauschüler für ein 8 tägiges Praktikum aufzunehmen: 1. Gebrüder Kickartz GmbH in Krefeld 2. Billstein Bauunternehmen GmbH und CoKG in Krefeld 3. TT Mauern und Bauen GmbH in Duisburg 4. Georg Lamping Bauausführung GmbH in Düsseldorf 5. Bauunternehmung Kurt Neumann e.K. in Duisburg Der Gegenbesuch mit 10 Lehrlingen des 2. Abj. ist für November 2018 geplant. Interessierte Lehrlinge können sich ab Juni bewerben. Gesonderte Infos erfolgen zeitnah.

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ÜLU Kurse „Holz mit Maschinen bearbeiten“ für Dachdecker

Da im BZB Wesel nicht alle dafür notwendigen mobilen und stationären Holzbearbeitungsmaschinen vorhanden sind, werden diese Kurse übergangsweise in der Werkhalle und dem voll ausgestatteten Maschinenraum der Zimmerei im BZB in Krefeld durchgeführt. Die Genehmigung dazu wurde durch die SOKA DACH am 19.12.2017 erteilt. Die Ausbildungsbetriebe wurden durch die BZB bereits schriftlich dazu informiert. Aktuell haben die BZB einen Antrag zur Förderung der Beschaffung der notwendigen zusätzlichen Ausstattung mit Maschinen und Geräten im BZB Wesel bei Bund und Land gestellt. Wenn dieser genehmigt wird, können die zusätzlichen Maschinen beschafft und die Kurse ab der 2. Jahreshälfte im BZB Wesel durchgeführt werden. Weiterer Hinweis: im BZB Krefeld besteht auch die Möglichkeit, bei freien Kapazitäten, im angeschlossenen Internat zu übernachten. Die Kosten für Übernachtung und Vollverpflegung können die BZB direkt mit der SOKA DACH abrechnen. Bei Fragen und Anmerkungen, wenden Sie sich bitte an die zuständigen Ausbilder, stellvertretend hier Herr Martin Lomonaco: 0281 9545-60.  Foto: © roboriginal/Fotolia

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Arbeiten wo andere Urlaub machen.

In den 3 Wochen Aufenthalt wurde in der Berufsschule Le Horizon in St. Denis eine Projektarbeit durchgeführt und in der 2. Hälfte auf Baustellen örtlicher Betriebe ein Praktikum absolviert. Untergebracht in dem zentral gelegenden Hotel „Central“ in St. Denis konnten die Baustellen, Geschäfte und die Strandpromenade von unseren Auszubildenden in wenigen Gehminuten oder mit dem Bus erreicht werden. In der ersten Woche nahmen unsere Azubis zusammen mit 10 Bauschülern aus La Reunion – die übrigens im April zu uns nach Deutschland kommen – an einem gemeinsamen Sprachkurs teil. Außerdem fand durch eine externe Firma eine die Unterweisung über Kunststoff-Schalung als Tragkonstruktion in verschiedenen Systemen vor Ort in der Schulwerkstatt in L`Horizon statt. Unsere Lehrlinge haben in der Schule Schalungen und Bewehrungen vorbereitet. Anschließend wurden die Fundamentarbeiten gemeinsam mit dem Ausbilder der Schule auf einer Baustelle in St. Benoit/Padro umgesetzt. Der Vize Direktor der Schule war begeistert von der effizienten Arbeitsweise seiner Gastlehrlinge und lobte die schnelle Umsetzung des Projektes. Die 2. + 3. Woche verbrachten unsere Lehrlinge als Praktikanten verschiedener Baufirmen auf den umliegenden Baustellen. Im Zuge dessen wurde auch die größte Baustelle in La Reunion besucht: ein Brückenbauprojekt im Meer - Nouvelle Route du Littoral/La Reunion. Die Wochenenden wurden für verschiedene Freizeitaktivitäten genutzt: Wanderungen zu traumhaft schönen Stränden, eine Vulkantour durfte natürlich nicht fehlen sowie eine Canyoning Tour. AM 15.12.2017 hieß es dann Koffer packen und zurück ins kalte Deutschland. Zum Abschluss hat die Leitung des Gymnasiums eine Abschiedsrede gehalten. Dabei waren Vertreter der Region, des Schulamtes, die Ausbilder und der Chef des Bauunternehmens sowie die Schüler mit ihren Eltern anwesend. Alle Teilnehmer haben von dem Erfahrungsaustausch über die Arbeitsweisen in einem fremden Land viel gelernt – vor allem aber als Team zusammenzuarbeiten, sich zu unterstützen und sich auf fremde Menschen und Kulturen einzulassen.  

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Kontakt-Daten:

BZB Krefeld

Bökendonk 15-17
47809 Krefeld

+49 (0)2151 5155-0 +49 (0)2151 5155-90 krefeld@bzb.de

BZB Wesel

Am Schepersfeld 33a
46485 Wesel

+49 (0)281 9545-0 +49 (0)281 9545-95 wesel@bzb.de

BZB Düsseldorf

Auf´m Tetelberg 13
40221 Düsseldorf

+49 (0)211 91287-0 +49 (0)211 91287-50 duesseldorf@bzb.de

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