Women Can Build: Für mehr Frauen in der Bauwirtschaft

Ergebnisse des ersten Arbeitspakets „Trainer for Equality“ stehen zum Download bereit.

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WinAPP – Handlungsorientierung für die Bauwirtschaft in APP Form

Jetzt im GooglePlayStore verfügbar

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E-Schein: 21 neue Absolventen

Nach vier Wochen harter Arbeit im Lehrgang "Erweiterte betontechnologische Ausbildung" haben alle Teilnehmer die abschließende Prüfung bestanden.

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Kick-Off EU-Projekt: Blueprint for Construction

ERASMUS+ Programm beschäftigt sich mit den Themen Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung und Energieeffizienz

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SIVV-Lehrgang März 2019 – Sichern Sie sich jetzt einen Platz!

Vom 11.03. - 22.03.2019 im BZB Wesel

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Digitalisierung: Leitbetrieb Glaser – Die Vorbereitungen laufen!

Auftaktveranstaltung fand am 6. Februar 2019 im BZB Krefeld statt.

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Bundesagentur für Arbeit informiert sich über Digitalisierung

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Bundesagentur für Arbeit informiert sich über Digitalisierung

Was bedeutet BIM oder Photogrammetrie und was kann man sich unter Bausimulatoren vorstellen? Diesen und weiteren Fragen sind 33 Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit Krefeld am 31. Januar bei ihrem Besuch im BZB Krefeld nachgegangen. Das Ziel des Treffens war es, mehr über die Digitalisierung im Baubereich zu erfahren. So führte Thomas Murauer, Geschäftsführer der BZB, die Teilnehmenden zunächst in die wesentlichen Begrifflichkeiten der digitalen Werkzeuge ein. Dazu zählte die Erläuterung von Building Information Modeling (BIM) ebenso wie das Aufzeigen von konkreten Maßnahmen, darunter beispielweise das Projekt „Workcamp Greenhouse“ oder das Modellprojekt „Challenge Bauprojekt“, um den Besuchern ein deutlicheres Bild von der Digitalisierung im Bauhandwerk zu vermitteln und Wege in der Berufsorientierung aufzuzeigen. Anschließend ging es ans Ausprobieren: Anhand von Drohnenaufnahmen des BZB Gebäudes ließ sich mittels Photogrammetrie eine digitale „Punktewolke“ errechnen, welche die Arbeitsagentur-Mitarbeiter*innen an PCs betrachten konnten. In diesem Rahmen wurde verdeutlicht, wie solche Aufnahmen bearbeitet werden können, um reale Bauten digital abzubilden. Eines der Highlights des Besuchs war das abschließende „Fahren“ mit den Bausimulatoren der BZB. Ob Bagger, Gabelstapler oder Turmdrehkran, die Mitarbeiter*innen der BA Krefeld testeten und probierten intensiv und mit großer Begeisterung. Wir bedanken uns herzlich für das Interesse, den Besuch und die Zusammenarbeit im „digitalen Zeitalter“!

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Wie finde und binde ich gutes Personal für meinen Betrieb?

Die Broschüre „Fachkräfte gewinnen – Bauqualität sichern – Image stärken“ zeigt in sechs Praxisschritten, wie Bauunternehmen und Handwerksbetriebe die Herausforderungen der Fachkräftegewinnung, -bindung und -entwicklung erfolgreich bewältigen können. Die Broschüre wurde unter Federführung der „Offensive Gutes Bauen“ mit Beteiligung der Bildungszentren des Baugewerbes erstellt und steht nun online zum Download bereit. Das Infoheft ist zudem demnächst in gedruckter Form verfügbar. Die Offensive Gutes Bauen ist eine nationale Initiative von 150 Partnern, darunter Bund und Länder, Verbraucherschutzverbände der Bauherren, Unternehmerverbände und Kammern, IG BAU, BG BAU, RG-Bau im RKW Kompetenzzentrum, Fachverbände, Krankenkassen, Forschungsinstitute und Dienstleister. Die Offensive unterstützt Baubetriebe bei einer erfolgreichen, mitarbeiterorientierten Unternehmensführung, fördert Kommunikation und Kooperation im Bauprozess und motiviert Bauherren, die Vorteile von Qualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit wahrzunehmen. Die Offensive Gutes Bauen ist das Netzwerk der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) für den Baubereich. Die Initiative Neue Qualität der Arbeit ist eine gemeinsame Maßnahme von Bund, Ländern, Arbeitgeberverbänden und Kammern, Gewerkschaften, der Bundesagentur für Arbeit, Unternehmen, Sozialversicherungsträgern und Stiftungen. Ihr Ziel: mehr Arbeitsqualität als Schlüssel für Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland. Dazu bietet die Initiative inspirierende Beispiele aus der Praxis, Beratungs- und Informationsangebote, Austauschmöglichkeiten sowie ein Förderprogramm für Projekte, die neue personal- und beschäftigungspolitische Ansätze auf den Weg bringen. Weitere Informationen finden Sie unter www.offensive-gutes-bauen.de.

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Junge Bautalente gesucht: Wettbewerb „Auf IT gebaut“

Der Wettbewerb „Auf IT gebaut“ geht in diesem Jahr in die achtzehnte Runde. Wie in den Jahren zuvor werden die besten IT-Lösungen für die Bauwirtschaft gesucht. In vier unterschiedlichen Wettbewerbsbereichen werden Preisgelder in Höhe von insgesamt 20.000 Euro sowie attraktive Sachpreise vergeben. Neu ist im diesjährigen Wettbewerb der Bereich „Handwerk und Technik“. Hier werden junge Berufstätige sowie Auszubildende und Ausbilder angesprochen, die innovative und praxisnahe digitale Lösungen im Rahmen ihres Berufslebens und ihrer Ausbildung entwickelt und eingesetzt haben. Der Wettbewerb wird von den Sozialpartnern der Bauwirtschaft, namhaften Bauverbänden sowie zahlreichen Unternehmen der Bauwirtschaft unterstützt. Die Schirmherrschaft hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie übernommen. Auf der Webseite des Wettbewerbs www.aufitgebaut.de sind alle weiteren Informationen zur Teilnahme und den bisherigen ausgezeichneten Arbeiten zu finden. Arbeiten für den Wettbewerb 2019 können bis zum 11. November 2018 online angemeldet werden. Die Abgabefrist endet am 25. November 2018. Titelfoto © paulista/shutterstock Seitenfoto © Ridofranz/iStock / RKW Kompetenzzentrum

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Was ist zu beachten bei der Ausbildung geflüchteter Menschen?

Die Handwerkskammer Düsseldorf stellt Betrieben, die Flüchtlingen einen Ausbildungsvertrag anbieten, Informationen zur Verfügung. Die wichtigsten Punkte, die für den Abschluss eines Ausbildungsvertrages vom Betrieb beachtet werden müssen, sind hier erläutert. Bei Abschluss des Ausbildungsvertrages Bitte beachten Sie, dass das Bleiberecht des Auszubildenden abhängig von seinem Aufent-haltsstatus ist. Bei Flüchtlingen, deren Asylverfahren negativ entschieden worden ist, die also zur Ausreise verpflichtet sind, kann der Abschluss eines Ausbildungsvertrages unter bestimmten Voraussetzungen eine Abschiebung verhindern. Da die rechtliche Lage unübersichtlich ist, empfehlen wir: Informieren Sie die Ausländerbehörde über den Abschluss und die Eintragung des Ausbildungsvertrages. Klären Sie frühzeitig, ob der Auszubildende für die Dauer der Ausbildung blei¬ben kann. Beginnen Sie die Ausbildung erst nach einer Zustimmung der zuständigen Aus-länderbehörde. Während der Ausbildung Informationspflicht des Betriebes Sollte das Bleiberecht des Flüchtlings am Bestand eines Ausbildungsvertrages hängen, sind Sie verpflichtet, die Ausländerbehörde innerhalb einer Woche über alle Veränderungen des Vertrages (bspw. Kündigung, Verlängerung etc.), aber auch mehrfaches unentschuldigtes Fehlen des Auszubildenden zu informieren. Kommen Sie dieser Verpflichtung nicht nach, droht ein Ordnungsgeld von bis zu 30.000 EUR. Antrag auf Ausbildungsduldung Wird der Asylantrag eines Flüchtlings, der bei Ihnen in der Ausbildung ist, abgelehnt, muss Ihr Auszubildender unverzüglich beim Ausländeramt eine „Duldung zum Zwecke der Ausbildung" nach § 60 a Auf hG bei der Ausländerbehörde beantragen. Fördermaßnahmen Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) Ihr Auszubildender erhält in der Woche drei bis acht Stunden Gruppen- oder Einzelunterricht mit individuell zugeschnittenen Schwerpunkten, wie zum Beispiel: Fachliche Nachhilfe Sprachunterricht Sozialpädagogische Begleitung Unterstützung bei Problemen im sozialen Umfeld Gefördert werden können anerkannte Flüchtlinge, Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive ab dem 4. Monat des Aufenthalts sowie Geduldete ab dem 13. Monat des Aufenthalts mit Zustimmung der Ausländerbehörde. Personen aus sicheren Herkunftsstaaten, deren Asylan¬trag nach dem 31. August 2015 gestellt wurde, haben keinen Zugang zu dieser Förderung. Ansprechpartner ist die Agentur für Arbeit am Wohnsitz des Auszubildenden. Assistierte Ausbildung (AsA) Auszubildenden wird ein Ausbildungsbegleiter an die Seite gestellt, der sie intensiv in allen Phasen der Ausbildung, aber auch schon in einer vorgeschalteten Orientierungsphase begleitet und betreut. Ansprechpartner ist die Agentur für Arbeit am Wohnsitz des Auszubildenden. Gefördert werden können anerkannte Flüchtlinge, Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive ab dem 4. Monat des Aufenthalts sowie Geduldete ab dem 13. Monat des Aufenthalts mit Zustimmung der Ausländerbehörde. Personen aus sicheren Herkunftsstaaten, deren Asylan¬trag nach dem 31. August 2015 gestellt wurde, haben keinen Zugang zu dieser Förderung. Einstiegsqualifizierung (von der Agentur für Arbeit gefördertes Praktikum) Die Einstiegsqualifizierung ist ein von der Agentur für Arbeit gefördertes Praktikum zur Be-rufsvorbereitung. Ansprechpartner ist die Agentur für Arbeit am Wohnsitz des Auszubildenden. Gefördert werden können anerkannte Flüchtlinge, Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive ab dem 4. Monat des Aufenthalts sowie Geduldete ab dem 13. Monat des Aufenthalts mit Zustimmung der Ausländerbehörde. Personen aus sicheren Herkunftsstaaten, deren Asylan¬trag nach dem 31. August 2015 gestellt wurde, haben keinen Zugang zu dieser Förderung. In Einzelfällen kann eine von der Bundesagentur für Arbeit geförderte Einstiegsqualifizierung zu einer Duldung führen, wenn eine verbindliche Zusage für eine anschließende qualifizierte Berufsausbildung vorliegt. Entscheidend ist in derartigen Fällen die Zustimmung der zuständigen Ausländerbehörde. Sprachkurse Informationen zu berufsbezogenen Sprachkursen und Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den zuständigen Ansprechpartnern des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge: Christiane Geritan Tel.: 0221 9242 6 605 Christiane.Geritan@bamf.bund.de Gerhard Sussek Tel.: 0911 94 3 78023 (Gerhard.Sussek@bamf.bund.de)   Haben Sie weitere Fragen? Für die Berufe im Bauhandwerk wenden Sie sich an Christoph Lanken, Beratung Aus- und Weiterbildung. Für alle anderen Handwerksberufe an das Expertenteam Flüchtlinge der Handwerkskammer Düsseldorf. Ihre Ansprechpartner und weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter www.hwk-duesseldorf.de/fluechtlinge (extern).

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Projektarbeiten berufsbegleitender Studiengang REM & CPM der BUW

Am 14.09.2018 wurden die Arbeiten des berufsbegleitenden Studienganges „Real Estate Management & Construction Project Management (REM & CPM)“ in den Räumlichkeiten des Campus Haspel in der Bergischen Universität Wuppertal (BUW) vorgestellt. Im Rahmen des Studiums wurden Standortanalysen der BZB – Standorte Krefeld und Düsseldorf erstellt und mögliche Entwicklungspotenziale aufgezeigt. Im Beisein von BZB Geschäftsführer Thomas Murauer haben die Studenten*innen des „Teams Krefeld“ Magdalena Junker, Maximilian Breuer, Philipp Rossbach, Markus Rentmeister und des „Teams Düsseldorf“ Jennifer Böning, Philipp Bohrman, Anton Evtikhov, Tim Giesen Ihre Projektideen vorgestellt und die zahlreichen Fragen der Prüfungskommission und von Zuhörern beantwortet. Die BZB bedanken sich ausdrücklich für die geleistete Arbeit und wünschen den „Studenten“, die allesamt bereits einen anderen akademischen Abschluss erworben haben und in der Bauwirtschaft tätig sind, weiterhin viel Erfolg im weiteren Berufsleben!

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Sicherung und Steuerung präventiver Arbeitsgestaltung

Der 07.06.2018 stand im BZB Krefeld ganz unter dem Motto "Gesundheitsschutz". Rette Deine Haut war ein Schwerpunktthema. Um Auszubildende für die Gefahren durch UV-Strahlung zu sensibilisieren, führt die BG BAU in sechs Ausbildungszentren deutschlandweit die UV-Aktionstage durch. An 4 verschiedenen Stationen können die Auszubildenden dabei vieles selbst ausprobieren und Informationen dazu sammeln, wie sie "ihre Haut retten" können. Der Auftakt der Aktionstage fand bei uns im BZB Krefeld statt. Parallel zum UV-Aktionstag der BG Bau, wurde den Auszubildenden des 2. Lehrjahres das Projekt SUSTAIN SME (Erweitertes Kompetenzmanagement zur Sicherung und Steuerung präventiver Arbeitsgestaltung in klein- und mittelständischen Unternehmen) vorgestellt. Nach der Begrüßung durch Herrn Murauer, präsentierten Frau Tan (ZWH) und Herr Hofmann (Fraunhofer IMW) den Auszubildenden die ersten Projektergebnisse in Form von neu entwickelten Informationsblättern zu den vier identifizierte Problemstellungen: Muskel-Skelett-Erkrankungen, psychische Belastungen, saisonale Erkrankungen sowie Ernährung und Bewegung. Teile der sich noch in der Finalisierung befindlichen Studie zu Treibern und Hemmnissen bei der Implementierung des erweiterten Kompetenzmodells wurden ebenfalls vorgestellt. Die Auszubildenden wurden gebeten die Informationsblätter in Form eines Fragebogens zu bewerten und ihr eigenes digitales Verhalten zu beurteilen. Vielen Dank an alle Teilnehmer für die tatkräftige Unterstützung! Ziele des Projektes SustainSME Das Projekt SustainSME verbindet Gesundheitskompetenz und Prävention, um neue digitale Werkzeuge zu entwickeln. Aufbauend auf einer Analyse konkreter Bedarfe im Bauhandwerk entsteht ein Verfahren, mit dem Einzelbetriebe Gesundheitsprävention implementieren und ihre Gesundheitskompetenz steigern können. In der Pilotphase werden die Instrumente evaluiert und auf ihre Übertragbarkeit hin überprüft. Foto: © juefraphoto/Fotolia

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Fachkräftemangel – Was kann ich als Betrieb tun?

Wenn es keine Fachkräfte gibt, muss man entweder ausbilden oder eigene Mitarbeiter durch eine Weiterbildung zur Fachkraft machen. Darüber hinaus können Unternehmen Menschen ohne Berufsabschluss als teilqualifizierte Bauhelfer beschäftigen, um das Personal im eigenen Unternehmen zu verstärken und andere Mitarbeiter zu entlasten. Und hier setzen gleich zwei Förderprogramme der Bundesagentur für Arbeit an! Zum einen kann man eigenes Personal weiterbilden und zum anderen kann man arbeitslose Geflüchtete einstellen und weiterbilden. Wegebau Mit diesem Programm der Bundesagentur für Arbeit können Umschulungen und Weiterbildungen im Rahmen bestehender Arbeitsverhältnisse gefördert werden. Voraussetzung für die Förderung einer Umschulung ist, dass sie mindestens 16 Monate dauert und zu einem staatlich anerkannten Berufsabschluss führt.Der/die geförderte Arbeitnehmer/-in muss geringqualifiziert sein. Dies bedeutet, dass entweder kein verwertbarer Berufsabschluss vorliegt oder der/die Arbeitnehmer/-in mindestens vier Jahre in einer un- oder angelernten Tätigkeit gearbeitet hat.WICHTIG: Zielgruppe des Programms sind geringqualifizierte Beschäftigte und Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen. Gefördert werden können Personen, die von ihren Arbeitgebern für die Dauer einer Qualifizierung unter Fortzahlung des Arbeitsentgelts freigestellt werden. Unter bestimmten Voraussetzungen kann dem Arbeitgeber ein Arbeitsentgeltzuschuss gewährt werden. Bei Umschulungen und berufsanschlussfähigen Teilqualifizierungen werden die Lehrgangskosten in voller Höhe erstattet. Darüber hinaus kann der Arbeitgeber einen Arbeitsentgeltzuschuss für seinen freigestellten Mitarbeiter zwischen 50 und 100 Prozent erhalten. Weiterbildungen zur Anpassung oder Erweiterung der beruflichen Kenntnisse müssen mindestens vier Wochen dauern. Die Lehrgangskosten werden in Höhe von 50 bis 100 Prozent übernommen. Die Förderung ist abhängig von der Betriebsgröße und dem Alter des Beschäftigten. Grundsätzlich wird aber gefördert, wenn der Betrieb unter 250 Beschäftigte hat. Also fast jeder Betrieb des Handwerks. KommitMit dem Förderprogramm "Kommit" sollen Menschen mit gesichertem Aufenthaltsstatus und Asylanten die Chance erhalten, eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufzunehmen und parallel eine fachliche Weiterbildung zu absolvieren. Die BA fördert Unternehmen, die Menschen aus diesem Personenkreis einstellen durch Arbeitsentgeltzuschüsse und Pauschalen zur Sozialversicherung für die weiterbildungsbedingten Freistellungszeiten und trägt die Kosten für die berufsfachliche Weiterbildung, z.B. in einer Teilqualifizierung. Die hier vorgestellten Förderprojekte sollen sie als Handwerksunternehmen dabei unterstützen, kurzfristig Arbeitskräfte zu finden und diese auch fachlich zu qualifizieren. Sogar bis zum anerkannten Berufsabschluss, also zur Fachkraft. Die BZB beraten Sie gerne. Wir haben auch direkt die passenden Qualifizierungsangebote. Foto ©kamasigns/fotolia

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Neue Chancen für Menschen mit Fluchthintergrund...

Im Rahmen der Qualifizierung werden praktische und theoretische Grundlagen in den Berufsfeldern des Baugewerbes vermittelt. Diese orientieren sich stark an der berufsfeldbreiten Grundqualifizierung des 1. Ausbildungsjahres der Stufenausbildung Bau: mauern, verputzen, Fliesen legen, Estrich erstellen, Trockenbau montieren, Verkehrswege bauen gehören zum Programm. Weiterhin gibt es Unterricht zur Sprachförderung und zur deutschen Gesellschaft und Kultur. Ziel ist es, die Teilnehmer in Arbeit zu integrieren oder aber für eine Ausbildung oder Umschulung bzw. Fortbildung bis hin zum Berufsabschluss zu vermitteln. Starttermin wird im April 2018 sein. Die Teilnahme dauert 6 Monate und findet von montags bis freitags von 8.00 bis 15.00 Uhr statt. Die Teilnahme ist durch eine Förderung durch Bundesgelder kostenfrei. BeQuFA ist Teil des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung“. Interessenten melden sich bitte bei Frau Sarah Rusch unter der 02151 5155-28. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.  Foto: © Phovoir/shutterstock