„Ich sehe die derzeitige Situation als Chance“

Auch Baubetriebe müssen sich an aktuelle Gegebenheiten anpassen. Wir sprachen mit Antonius Kiwall über den Stand der Dinge für seine Baufirma Antonius Kiwall & Söhne GbR.

mehr lesen

WebTalk – Wir beantworten Ihre Fragen rund ums Web!

Sie wollten schon immer wissen, was es mit „diese Seite ist nicht sicher“ auf sich hat? In unserer neuen Kolumne beantworten wir Ihre Fragen zum Thema Web.

mehr lesen

Das Schaufenster Digitales Bauen ist weiterhin für Sie da!

Auch wenn bei uns gilt #WirbleibenZuhause, arbeiten wir aus dem Homeoffice weiter an Unterstützungsangeboten für Betriebe.

mehr lesen

„Handwerk ist wesentlich komplexer als es sich die meisten vorstellen.“

Bester seines Jahrgangs, Medaillenträger und Stipendiat der Lüttgen Pawlik Stiftung – Weseler Fliesen-, Platten- und Mosaikleger Sascha Cuppenbender im Interview mit den BZB.

mehr lesen

„CORONA gefährdet auch die Bildung“

Die "Corona-Krise" trifft auch die BZB. Geschäftsführer Thomas Murauer erläutert die aktuelle Situation.

mehr lesen

Status-Update: Europäische Projekte in Zeiten der Pandemie

Die Corona-Pandemie stellt derzeit alle vor enorme Herausforderungen. Auch die europäischen Projekte sind von den Auswirkungen betroffen.

mehr lesen

Wir sind für Sie da! BZB-Außendienst betreut Sie weiter

Der BZB-Außendienst bietet Ihnen den gwohnten Service aus dem Home Office.

mehr lesen

Seminarsuche

Querbeet

Filter:

Filter zurücksetzen
Querbeet

„Ich sehe die derzeitige Situation als Chance“

Die Auswirkungen des Corona-Virus auf die wirtschaftliche Situation sind immens. Viele Unternehmen kämpfen ums Überleben. Die Arbeit auf den Baustellen geht weiter, doch auch Baubetriebe müssen sich an aktuelle Gegebenheiten anpassen. Wir sprachen mit Antonius Kiwall, Maurermeister und Restaurator im Maurerhandwerk, über den Stand der Dinge für seine Baufirma Antonius Kiwall & Söhne GbR. Mit seinen fünf Mitarbeitenden und einer Auszubildenden kümmert er sich um die Restauration von denkmalgeschützten Gebäuden, Sanierungen im Bestand und ökologische Bauprojekte. BZB: Herr Kiwall, wie ist derzeit die Lage auf Ihren Baustellen? Hat sich der Alltag verändert? Antonius Kiwall: Die Lage ist derzeit weitestgehend normal. Außer den strikteren Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen hat sich am Alltag nicht viel geändert. BZB: Gibt es eventuell Lieferengpässe? Antonius Kiwall: Bei einem Lieferanten kann man nur noch nach telefonischer Vorbestellung Material abholen. Ein anderer hat für bestimmte Produkte längere Lieferzeiten angekündigt. Darauf kann man sich aber einstellen. BZB: Welche Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen setzen Sie auf der Baustelle um? Antonius Kiwall: Wir halten uns, soweit es uns möglich ist, an die empfohlenen Maßnahmen. Unsere Baustellen-Teams haben wir so eingeteilt, dass sie in der nächsten Zeit so bleiben und sich nicht mischen. Auf allen unseren größeren Baustellen stehen uns Toiletten und fließend warmes Wasser zu Verfügung, die nur für uns zugängig sind. In allen unseren Fahrzeugen ist Desinfektionsmittel vorhanden. Des Weiteren plane ich gerade mit unserem Heizungsbauer eine kleine mobile Warmwasser-Aufbereitungs-Anlage, die man an Steckdose und Wasserhahn anschließen kann für den Einsatz auf Kleinbaustellen. Mit anderen Firmen sprechen wir uns ab, sodass immer nur ein Betrieb auf der Baustelle ist. Ausnahmen sind nur möglich, wenn ein entsprechender räumlicher Abstand gegeben ist, also die einen z.B. im Keller arbeiten und die anderen auf dem Dach. BZB: Wirkt sich die Corona-Krise bereits jetzt auf die Auftragslage aus? Blicken Sie mit Sorge in die Zukunft? Antonius Kiwall: Bisher gibt es keine Auswirkungen. Unsere Auftragslage reicht derzeit für ca. 18 bis 20 Monate und wir erwarten keine Stornierungen. Wir glauben nicht, dass sich für uns viel ändern wird. Die aktuelle Situation sehe ich als Chance für unsere Gesellschaft. Wir könnten darüber nachdenken, was sich in Zukunft verändern sollte. Beispielsweise, ob wir die Nordseekrabben morgens zum Puhlen nach Marokko fliegen müssen und abends wieder zurück, weil es dort 50 Cent günstiger ist, oder es unbedingt der billigere Granit aus Indien sein muss. BZB: Sie haben eine Auszubildende, die derzeit keine Berufsschule und überbetriebliche Lehrlingsunterweisung hat. Wie wird sie eingesetzt? Antonius Kiwall: Unsere Auszubildende Esther ist ein großer Gewinn für uns und die aktuelle Situation sehen wir auch hier als Chance. Sie hat nun die Zeit und Möglichkeit, im Tagesgeschehen besondere Fertigkeiten zu lernen und einzusetzen. Beispielsweise fertigte sie für eine Museumsrestauration Stuckrosetten an. BZB: Haben Sie Tipps für andere Baubetriebe? Antonius Kiwall: Einen Tipp habe ich für alle Firmen, nicht nur Baubetriebe: Wir sollten die Zeit nutzen, um uns über Lösungen Gedanken zu machen. Viele Unternehmen werden zweifellos trotz aller Anstrengungen in große Schwierigkeiten geraten. Hier ist jeder einzelne gefragt und kann mit Kreativität und etwas Mut zur Verbesserung der Situation beitragen. Wir bedanken uns herzlich für das Gespräch. Fotos: © Christian Lagerek/shutterstock; Antonius Kiwall/privat

Querbeet

WebTalk – Wir beantworten Ihre Fragen rund ums Web!

Sie wollten schon immer wissen, was es mit „diese Seite ist nicht sicher“ auf sich hat? Warum Ihre Website nicht bei Google gefunden oder nicht richtig angezeigt wird? Aus welchen Gründen sie sehr lange lädt oder Besucher nach wenigen Sekunden abspringen? In unserer neuen, monatlichen Kolumne vermittelt Webmaster Daniel Heinke Basiswissen und wichtige Tipps rund um die Erstellung und Gestaltung einer Website, nützliche Tools, Suchmaschinenoptimierung oder Datenschutz. Dabei greifen wir Ihre Fragen auf und geben Ihnen genau die Informationen, die Sie benötigen! Ganz unkompliziert und selbstverständlich kostenlos. Schicken Sie Ihre Fragen einfach an webtalk@dheinke.de. Wir freuen uns darauf!

Querbeet

„CORONA gefährdet auch die Bildung“

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Geschäftspartner, normalerweise informieren wir Sie auf unserer Website und in unserem Newsletter über die zahlreichen Aktivitäten des BZB-Teams auf den unterschiedlichsten Ebenen und in diversen Bereichen. Leider überlagert seit mehreren Wochen nur noch ein Thema die mediale Berichterstattung, sodass ich Ihnen unsere Situation mit der notwendigen Transparenz und Sachlichkeit darlegen möchte. Wir hoffen, bald erneut über unsere Aktivitäten berichten zu können, denn irgendwann wird auch diese Krise vorbei sein und „Bildung“, egal ob Aus-, Fort- oder Weiterbildung, gebraucht werden. Mutmaßlich haben wir uns alle noch vor wenigen Wochen nicht vorstellen können, dass wir jemals so starke Einschränkungen in unserem Alltag, in der persönlichen Freiheit und in unserer Lebensgestaltung akzeptieren würden. Die nunmehr globalen Ausgangssperren oder -beschränkungen sind aber ein Beleg dafür, dass wir als Menschheit wohl vor der größten Herausforderung seit dem 2. Weltkrieg stehen und wir nun lernen müssen, mit den Auswirkungen zu leben. Uns, als außerschulische Bildungseinrichtung, traf der Erlass des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW hart, denn es wurde verordnet, dass wir ab dem 17.03.2020 keine Teilnehmer mehr in unseren Einrichtungen bis mindestens zum 19.04.2020 betreuen dürfen. Unser gesamtes operatives Geschäft im Rahmen der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung, der pädagogischen Maßnahmen (Berufsorientierung, Qualifizierungsmaßnahmen) und der Weiterbildung wurde quasi „über Nacht auf Null“ gesetzt. Bislang haben wir noch nicht die Möglichkeit, praktische Tätigkeiten per Videokonferenz zu unterweisen oder „Bildung to Go“ anzubieten. Unser Ziel bleibt daher, für die ausgefallenen Bildungsangebote Ersatztermine zu organisieren, sofern und sobald die Situation es zulässt. Die derzeitige Situation stellt uns auch vor große finanzielle Herausforderungen, denn unsere Einnahmen sind weggebrochen, während die meisten Kosten geblieben sind. Leider hat uns dies dazu gezwungen, mit Zustimmung des Betriebsrates für unsere Mitarbeitenden „Kurzarbeitergeld“ zu beantragen. Diesen Weg gehen wir nicht gerne, doch das gemeinsame Überwinden der Krise steht im Vordergrund und kein*e einzelne*r Mitarbeitende soll zurückgelassen werden. An dieser Stelle möchte ich mich ausdrücklich bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Einsatz, ihre Solidarität und Flexibilität bedanken! Zum gesundheitlichen Schutz unserer Mitarbeiter*innen haben wir verstärkt Home Office eingeführt. Auch in den Büroräumlichkeiten und Werkhallen beachten wir alle erforderlichen Sicherheits- und Schutzmaßnahmen. Die Arbeitszeit der Mitarbeiter*innen nutzen wir unter anderem auch dafür, unser operatives Lehrangebot zu modernisieren und die Digitalisierung zu forcieren. Die Entwicklung des Online-Unterrichts zwischen dem Lehrpersonal der Schulen und den Schülern*innen zeigt eindeutig, dass die derzeit getätigten Investitionen in die Digitalisierung an unseren Standorten richtig und zukunftsweisend sind. Wie ist Ihre Einschätzung zum Thema „digitales Lernen“? Teilen Sie uns Ihre Meinung gerne mit! Mir ist durchaus bewusst, dass auf die oben geschilderte Problematik schon oft hingewiesen wurde, dennoch bitten wir Sie, dass Sie alle im Rahmen Ihrer persönlichen Kontakte auf die wirtschaftlichen Besonderheiten der Bildungseinrichtungen hinweisen, dies gilt nicht nur für uns, sondern für zahlreiche Kolleginnen und Kollegen in der gesamten Bundesrepublik. Das Gros der außerschulischen und nicht-akademischen beruflichen Bildung in Deutschland wird privat institutionell umgesetzt und hier, anders als bei staatlichen Einrichtungen, greifen überwiegend marktübliche Mechanismen. Das Wichtigste zum Schluss: Bleiben Sie gesund und nehmen Sie die Hygienehinweise ernst. Dadurch schützen Sie sich und andere. Lassen Sie uns gemeinsam alles dafür tun, dass unser Leben möglichst schnell wieder in geregelten Bahnen verläuft. Wir wünschen Ihnen, dass Sie gut durch diese äußerst schwierige Zeit kommen. Wir freuen uns auf jeden Fall, Sie zukünftig auch wieder „persönlich“ in unseren Einrichtungen begrüßen zu dürfen. Herzliche Grüße Thomas Murauer

Querbeet

BZB-Zentren: Erreichbarkeit in den nächsten Wochen

Aufgrund des Erlasses des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales haben die BZB das komplette Bildungsangebot bis zum 19. April 2020 eingestellt. Die Situation stellt uns alle vor große Herausforderungen, doch wir hoffen, diese gemeinsam zu bewältigen. Der Schutz und die Gesundheit unserer Teilnehmer*innen, Kundinnen und Kunden, Mitarbeitenden und deren Familien hat die höchste Priorität. Auch in dieser schwierigen Situation möchten wir für Sie da sein. Ihre BZB-Ansprechpartner*innen arbeiten unter allen gebotenen Vorsichtsmaßnahmen (zum Teil im Home Office) weiter, denn wir möchten Sie weiterhin bei allen Fragen und Anliegen kompetent betreuen. Sie erreichen uns per Telefon und E-Mail. Die Sekretariate der Geschäftsführung und der BZB-Akademie stehen Ihnen zu gewohnten Zeiten unter folgenden Kontaktdaten zur Verfügung: Sekretariat der Geschäftsführung: info@bzb.de I 02151-5155-10 Sekretariat der Akademie: akademie@bzb.de I 02151-5155-30 Die Sekretariate im Bereich Ausbildung in den drei BZB-Zentren Krefeld, Wesel und Düsseldorf sind eingeschränkt besetzt und kümmern sich schnellstmöglich um Ihre Anfragen. Sekretariat Krefeld: krefeld@bzb.de I 02151-5155-20 Sekretariat Wesel: wesel@bzb.de I 0281-9545-0 Sekretariat Düsseldorf: duesseldorf@bzb.de I 0211-91287-0 Information für Lieferanten am Standort Krefeld: Der Empfang ist von 8:30 bis 11:15 Uhr besetzt. Auch außerhalb dieser Zeiten sind wir natürlich für Sie da – bitte rufen Sie uns in diesem Fall an und wir kommen zu Ihnen (Hinweisschild mit Telefonnummern ist am Eingang angebracht). Ankündigung: BZB-Betriebsferien Bedingt durch die aktuelle Lage schließen die drei Zentren der Bildungszentren des Baugewerbes e. V. in Krefeld, Wesel und Düsseldorf in der Woche vor Ostern, vom 06. – 09. April 2020, für Betriebsferien. Gerne sind wir im Anschluss erneut für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund. Ihr BZB Team Foto © maxsim - stock.adobe.com

Querbeet

UPDATE zur Situation in Zusammenhang mit dem Corona-Virus

Liebe Lehrlinge, Betriebe, Seminarteilnehmer*innen und Besucher*innen, das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen beschloss weitere Maßnahmen zu Eindämmung der Coronavirus-Pandemie. Per Erlass sind alle Angebote von Bildungseinrichtungen vom 17. März bis 19. April 2020 einzustellen. Dies betrifft auch die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. Dem Erlass folgend finden in dem oben genannten Zeitraum keine überbetriebliche Lehrlingsunterweisung, Präsenz-Seminare, Workshops, pädagogische Angebote oder Raumvermietungen statt. Wir informieren alle Beteiligten über Ersatztermine, sobald die Situation es zulässt und eine Aussage darüber möglich ist. Nachfragen zum Thema Meisterschulen bitten wir direkt an die Handwerkskammer Düsseldorf zu richten. UPDATE 17. März 2020 Leider sehen wir uns gezwungen, die BZB Zentren in Düsseldorf und Wesel bis voraussichtlich zum 19. April gänzlich zu schließen. Alle Anrufe werden nach Krefeld umgeleitet. Wir hoffen auf Ihr Verständnis, dass die Erreichbarkeit des BZB-Teams derzeit stark eingeschränkt ist. Bitte richten Sie im Bedarf Ihre Anfragen schriftlich an info@bzb.de. Über etwaige Änderungen halten wir Sie über unsere Website und die sozialen Medien auf dem Laufenden. Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen eine gesunde Zeit. Mit freundlichen Grüßen Ihr BZB Team Foto © Pranch/shutterstock

Querbeet

Erfolgreich durchgeführt: digitalBAU2020 in Köln

Erstmalig fand die Fachmesse digitalBAU vom 11. – 13. Februar 2020 in Köln statt. Im Zentrum der Messe standen digitale Lösungen in der Baubranche. Auch die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. (BZB) waren mit einem Stand vertreten und stellten ihr Angebot vor. Die Digitalisierung ist ein entscheidendes Thema – auch bei den BZB. Ob bei der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung, bei den Angeboten der Fort- und Weiterbildung oder im Rahmen des Projektes Schaufenster Digitales Bauen im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk – das digitale Angebot wird immer wichtiger. An allen drei Messetagen war der Stand gut besucht und es fanden viele Gespräche mit interessierten Fachbesuchern statt. Stark nachgefragt war das Weiterbildungsangebot, aber zu einem Highlight der Fachmesse gehörte auch der Baumaschinensimulator. Die Besucher*innen hatten am Gerät die Gelegenheit, an realistischen Baustellensituationen unterschiedliche Baumaschinen auszuprobieren. Ob Straßenbauergeselle, Bauunternehmer, Geschäftsführer oder NRW-Ministerin Ina Scharrenbach: Alle machten mit und zeigten sich begeistert. Der Bausimulator wird in den BZB in der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung und der Berufsorientierung eingesetzt. „Das neue Messe-Konzept digitalBAU ist der richtige Schritt, alle Bereiche der Baubranche bei der Umsetzung der Digitalisierung zusammen zu bringen. Die hohe Besucheranzahl und die gezielten Anfragen am BZB-Stand haben das bewiesen“, so das Fazit von Christoph Lanken vom BZB-Außendienst.

Querbeet

Ytong Silka Akademie zu Gast im BZB Wesel

Unter dem Motto „Intelligente, wirtschaftliche und praxisorientierte Lösungen für den Rohbau“ starteten die Baupraktikertage der Ytong Silka Akademie erstmals im BZB Wesel. Die Baupraktikertage stellen anhand einzelner Themeninseln Mauerwerksprodukte vor und vermitteln sowohl Techniken als auch theoretisches Grundwissen. Praxis-Vorführungen, bei denen die Teilnehmenden aktiv und praktisch mitarbeiten, zeigen, wie wirtschaftliches weißes Mauerwerk und Dämmsysteme dauerhaft schadenfrei erstellt werden können. Die Ytong Silka Akademie teilt Wissen und Fachkenntnisse rund um die Produkte Silka Kalksandstein und Ytong Porenbeton. Zu weiteren Terminen der Baupraktikertage Sie haben Interesse an einer Raumanmietung für Veranstaltungen oder Weiterbildungen in Krefeld oder Wesel? Gerne unterstützen wir Sie: Informationen zu unseren Räumlichkeiten finden Sie hier.

Querbeet

BZB setzen Erfolgsmodell „Teilqualifizierung in der Bauwirtschaft“ fort

Die BZB führten im zurückliegenden Jahr vier Mal die „Teilqualifizierung 1 zum Bauhelfer“ mit über 40 Teilnehmer*innen durch. Die Qualifizierung vermittelt grundlegende Kenntnisse – vergleichbar zum 1. Ausbildungsjahr. Darauf aufbauend entstanden nun weitere, von einem unabhängigen Institut AZAV zertifizierte, Stufen des Modells „Teilqualifizierung in der Deutschen Bauwirtschaft“. Die BZB bieten folgende neue Teilqualifizierungen an: Teilqualifizierung Bauwirtschaft TQ 2 Bauwerker/in im Bereich Hochbau Teilqualifizierung Bauwirtschaft TQ 2 Bauwerker/in im Bereich Tiefbau Teilqualifizierung Bauwirtschaft TQ 2 Bauwerker/in im Bereich Ausbau Teilqualifizierung Bauwirtschaft TQ 3 Baufachwerker/in im Tiefbau mit Schwerpunkt Straßenbauarbeiten Teilqualifizierung Bauwirtschaft TQ 3 Baufachwerker/in im Hochbau mit Schwerpunkt Maurerarbeiten Teilqualifizierung Bauwirtschaft TQ 3 Baufachwerker/in im Ausbau mit Schwerpunkt Fliesen-, Platten- und Mosaiklegearbeiten Teilqualifizierung Bauwirtschaft TQ 3 Baufachwerker/in im Ausbau mit Schwerpunkt Trockenbauarbeiten Nach TQ 3 haben Absolventen die Möglichkeit, sich bei der prüfenden Kammer (HWK oder IHK) zur Berufsabschlussprüfung als Externer anzumelden. Bei entsprechender Eignung wird so der Abschluss zum Tiefbaufacharbeiter mit Schwerpunkt Straßenbauarbeiten, zum Hochbaufacharbeiter mit Schwerpunkt Maurerarbeiten, Ausbaufacharbeiter mit Schwerpunkt Fliesen-, Platten- und Mosaiklegearbeiten und zum Ausbaufacharbeiter mit Schwerpunkt Trockenbauarbeiten erlangt. Der Abschluss ist gleichwertig zu einer 2-jährigen Ausbildung der Stufenausbildung Bau. Aufgrund der weiterhin hervorragenden Konjunktur und dem stark spürbaren Fachkräftebedarf haben Absolventen der Teilqualifizierungen beste Chancen auf einen gut bezahlten Job in der Bauwirtschaft. Darüber hinaus können Betriebe auch ihre ungelernten Mitarbeiter über die TQ weiterbilden und bis zum Berufsabschluss führen. Dies wird unter Umständen durch Sonderprogramme der Agentur für Arbeit gefördert. Derzeit befinden sich sieben Teilnehmer in der TQ 2 im BZB Krefeld, die sie voraussichtlich Ende Februar 2020 beenden. Viele streben die Fortsetzung mit einer TQ 3 an, mit der Möglichkeit, als Externer an der Abschlussprüfung im entsprechenden Beruf teilzunehmen. Denn ein anerkannter Berufsabschluss bietet nach wie vor die besten Chancen für eine Beschäftigung mit guter Entlohnung. Interessenten können sich gerne bei Fatma Cömert, Regionalleiterin päd. Maßnahmen im BZB Krefeld melden: 02151 5155-21 / fatma.coemert@bzb.de Bild © Syda Productions/Adobe Stock

Querbeet

BZB feiern 40-jähriges Bestehen

Seit 40 Jahren engagieren sich die BZB für die Aus- und Weiterbildung in der Bauwirtschaft. Unter dem Motto „Tradition und Moderne verbinden“ feierten sie das Jubiläum am 27. November 2019 in Krefeld mit einem Festprogramm. Für rund 130 Mitarbeitende, Bauunternehmer, Verbandsmitglieder und Partner der BZB startete das Jubiläumsprogramm mit dem Parcours „Zeitreise Bau“. An mehreren Stationen präsentierten sich die Gewerke vom Dachdecker bis zum Zimmerer. „Digitale“ Angebote machten 3D-Planung, -Modellierung und -Druck sowie Baumaschinen-Simulationen erlebbar. Rückblick auf 40 Jahre Bau-Bildung BZB-Vorstandsvorsitzender Rolfgeorg Jülich erinnerte in seiner Begrüßungsrede an 40 Jahre BZB-Geschichte. 1979 gründeten 17 Innungen im Kammerbezirk Düsseldorf die „Trägergemeinschaft Bildungszentren Bau e. V.“. Ziel war es, die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung für die Stufenausbildung Bau auszuführen. „Die BZB haben in 40 Jahren Höhen und Tiefen durchlebt, sich aber immer wieder den Herausforderungen gestellt“, fasste Jülich zusammen. Ein multifunktionaler Bildungsdienstleister entsteht Mit Grußworten gratulierten Krefelder Oberbürgermeister Frank Meyer, Dr. Axel Fuhrmann als Hauptgeschäftsführer der Hand-werkskammer Düsseldorf und Hermann Schulte-Hiltrop, Hauptge-schäftsführer der BAUVERBÄNDE.NRW zum Jubiläum. Die Bedeutung einer guten Ausbildung im Baugewerbe stellte Oberbürgermeister Frank Meyer insbesondere in den Vordergrund. „Wenn Straßen und Häuser gebaut werden, dient dies nicht nur dem ausführenden Unternehmen, sondern vor allem der Öffentlichkeit“, stellte er heraus. Beispielsweise investiere die Stadt Krefeld derzeit 170 Millionen Euro in Schulen, hauptsächlich in Bauleistungen. Auf die vielfältigen Tätigkeitsbereiche und die gute Zusammenarbeit mit den BZB gingen die Grußwortredner Fuhrmann und Schulte-Hiltrop ein. Ein breites Portfolio, einschließlich Weiterbildung, Be-rufsorientierung, Qualifizierungen, internationaler Projekte und Aus-landsaufenthalte, sogenannter Lehrlings-Mobilitäten, zeichne die BZB aus. „Die BZB sind im In- und Ausland zu einem Botschafter des deutschen Bauhandwerks geworden“, so das Fazit von Fuhrmann. Und dies ist notwendig, denn 150.000 gewerbliche Mitarbeiter/innen gehen in den nächsten zehn Jahren in Rente – Nachwuchskräfte sind gefragt. „Wir brauchen die engagierten und top-ausgebildeten Fachleute, die das BZB uns liefert und sind dankbar dafür“, ergänzte Schulte-Hiltrop. Von Ausbildung bis zur Künstlichen Intelligenz In einer anschließenden Talkrunde spannte sich der Bogen von der Ausbildung über Innovationen und Digitalisierung bis zu Zukunftsthemen wie Künstlicher Intelligenz. Die vier Talkgäste Professor Dr. Michael Heister vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Bauunternehmer Kai Buschhaus, Stuckateur-Gesellin und Meisterschülerin Nathalie Nolden und BZB-Geschäftsbereichsleiter Markus Crone berichteten von ihren persönlichen Einblicken in das Thema „Bildung Bau“. Im Rahmen des EU-Projektes „Women Can Build“ führten die BZB bereits ein Interview mit der motivierten Stuckateurin Nathalie Nolden, die andere junge Frauen inspirieren möchte, einen handwerklichen Beruf zu ergreifen (zum Interview). Geballte Kompetenz durch das BZB-Team Im Schlusswort gab BZB-Geschäftsführer Thomas Murauer einen persönlichen Rückblick. „Die BZB haben sich in 40 Jahren immer wieder neu erfunden. Wir sind ein komplexes Konstrukt und das ist auch gut so“, betonte Murauer. Das Entscheidende seien die Mitarbeitenden, die eine große Kompetenz und viel Erfahrung mitbringen – die wichtigste Grundlage für das Bestehen der BZB seit 40 Jahren. Zur Fotopräsentation „40 Jahre BZB“

Querbeet

ABI Lehrgang erfolgreich gestartet

Was tun, wenn Wasser in einen U-Bahn-Tunnel läuft? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigte sich der neue Lehrgang „Abdichtung von Bauwerken durch Injektion“. Er fand vom 22. – 24. Oktober 2019 zum ersten Mal im BZB Wesel statt. Die 15 Teilnehmer, alle Fachfrauen und Fachmänner auf der Baustelle, erhielten im Seminar das erforderliche Wissen über Injektionsverfahren, baustellenbedingte Besonderheiten und die Qualitätssicherung im Sinne des ABI Merkblattes – von renommierten Experten vermittelt. Ein Zusatzmodul behandelte die Grundzüge der Planung von Injektionen einschließlich der Ermittlung von Schadensursachen, die Auswahl geeigneter Verfahren, die Festlegung von Zielen sowie bauordnungsrechtliche und wasserrechtliche Aspekte. Diese Verfahren wurden unter anderem in einer Gruppenarbeit erörtert. Als Fallbeispiel galt der Hamburger U-Bahn-Tunnel, in den Wasser eintritt. Was ist notwendig, um das Wasser dauerhaft zu stoppen und was ist bei der Planung zu berücksichtigen? Spannende Fragen, die mit Hilfe des ABI Merkblattes gelöst wurden. Auch praktische Vorführungen der Injektion wurden den Teilnehmer*innen in den drei Lehrgangstagen gezeigt. Die Lehrgangsinhalte sind von der STUVA zertifiziert und in enger Zusammenarbeit mit den Verfassern des ABI Merkblattes erarbeitet. Am Ende des Seminars erhielten die Lehrgangsteilnehmer*innen nach erfolgreich abgelegter Prüfung den ABI – Nachweis für den Baustellenleiter bzw. fachkundigen Ingenieur. Foto © nikkytok/shutterstock

Querbeet

Von BIM bis Smart Home: digitalBAU 2020 in Köln

Digitale Lösungen in der Baubranche sind das Thema der Fachmesse „digitalBAU“, die erstmals vom 11. – 13. Februar 2020 in Köln stattfindet. Die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. und das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk sind mit dabei und freuen sich auf Besucher am Stand 646A und 648A. Smarte Software-Lösungen rund um das digitale Planen, Bauen und Betreiben von Gebäuden: Die Zukunft des Bauens hängt maßgeblich von der Entwicklung der Bausoftwarebranche ab. Mit der digitalBAU hat die Messe München auf die schnellen Innovationszyklen dieser Branche reagiert und veranstaltet zusammen mit dem Bundesverband Bausoftware (BVBS) diese neue Fachmesse für digitale Produkte und Lösungen. Am 13. Februar erwarten die Besucher zudem spannende Beiträge des Schaufensters Digitales Bauen (Kompetenzzentrum Digitales Handwerk) zum Thema digitales Bauhandwerk. In der Domstadt werden sich über 140 Aussteller auf 17.000 Quadratmetern Fläche präsentieren. Rund 12.000 Besucher werden zur Auftaktveranstaltung erwartet. So entsteht mit der digitalBAU eine wichtige Dialogplattform für Planer, Architekten, Ingenieure, Handwerker und die gesamte Bauindustrie. Weitere Informationen und Tickets erhalten Sie unter www.digital-bau.com. Tipp: Einen Rabattcode für vergünstigte Tickets gibt es im kommenden Beitrag! Foto ©Chaay_tee - stock.adobe.com

Querbeet

Jetzt teilnehmen: Wettbewerb „Auf IT gebaut" 2020!

Die Digitalisierung ist auch in der Bauwirtschaft angekommen: in Planungsbüros, Bauunternehmen und im Bauhandwerk. Insbesondere junge Bautalente nutzen die Möglichkeiten neuer Technologien und gestalten mit ihren digitalen Ideen die Zukunft der Branche. Darum sucht das RKW Kompetenzzentrum für den Wettbewerb „Auf IT gebaut“ wieder die besten Bautalente. Studenten, Auszubildende, junge Berufstätige und Gründer sind aufgerufen, ihre innovativen und zugleich praktikablen digitalen Lösungen bis zum 4. November 2019 unter www.aufitgebaut.de anzumelden. Der letzte Abgabetermin für die Arbeiten ist der 18. November 2019. Die RG-Bau im RKW Kompetenzzentrum freut sich auf viele digitale, spannende und kreative Wettbewerbsarbeiten.

Querbeet

Geprüft und für gut befunden!

Alle Jahre wieder: Die BZB haben die jährlichen Überwachungsaudits nach AZAV und LAKDach erfolgreich absolviert. Denn zertifizierte Unternehmen müssen sich sich einer jährlichen Überprüfung unterziehen, um die Einhaltung der gesetzten Qualitätsstandards sicherzustellen. So wurden im Rahmen von sogenannten Überwachungsaudits die Zertifizierungen, durch die sich die BZB seit vielen Jahren als führender Bildungsanbieter für die Aus- und Weiterbildung in der Bauwirtschaft auszeichnen, an allen BZB-Standorten auf den Prüfstand gestellt. Die Norm DIN EN ISO 9001 stellt dabei die Grundlage für das in den BZB eingeführte Qualitätsmanagementsystem dar. Sie wird durch die AZAV (=Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung) ergänzt, die im Wesentlichen Regelungen zur Zulassung von Bildungsträgern bei der Durchführung von Maßnahmen der Arbeitsverwaltung enthält. Zeitgleich fand eine Überprüfung der Qualitätsanforderungen für überbetriebliche Ausbildungsstätten des Dachdeckerhandwerks im BZB Wesel statt. Die sehr gute Ausstattung mit neuen Maschinen, PC's etc. sowie die fachliche und pädagogische Kompetenz der Ausbilder in Zusammenhang mit großem Engagement führten zur weiteren Zertifizierung der BZB bei der LAK (Lohnausgleichskasse für das Dachdeckerhandwerk). Dass die Qualität in den BZB stimmt, konnte in den Audit-Tagen in allen Bereichen erfolgreich bestätigt werden. Foto © n_defender/shutterstock

Querbeet

BZB beim Tag des Handwerks in Düsseldorf

Ein sonniger Spätsommertag begleitete am 14. September den „Tag des Handwerks“ auf dem Heinrich-Heine-Platz in Düsseldorf. In einer großen Handwerkerstadt schauten sich Besucher die vielfältigen und interessanten Handwerksberufe an. Das Hauptthema der praktischen Mitmachaktionen war in diesem Jahr die Digitalisierung. Auch die BZB waren mit den Projekten Innovationscluster Handwerk (IC-H) und dem Kompetenzzentrum Digitales Handwerk, Schaufenster Digitales Bauen mit einem Stand vor Ort vertreten. Unter dem Motto „Ausbildung im Bauhandwerk und Digitalisierung“ standen den Besuchern zwei Bausimulatoren zur Verfügung: Unterschiedliche Baumaschinen / Baustellensituationen wie zum Beispiel Raupenbagger, Bulldozer, Turmdrehkran und weitere Geräte konnten hier ausprobiert werden. Auch die Zimmerer, Dachdecker und Stuckateure boten interessante Mitmachaktionen. Junge Menschen, die sich für eine Ausbildung im Bauhandwerk interessieren, erhielten am Stand kompetente Hilfestellung – bis hin zum sogennanten „Matching“ in einen Ausbildungsplatz. „Das Handwerk ist spannend, kreativ und digital“, berichtet Christoph Lanken vom BZB-Außendienst. „Viele Besucher haben den Tag des Handwerks in Düsseldorf genutzt, um sich die gesamte Bandbreite des modernen Handwerks anzuschauen. Für uns ist es eine super Plattform, junge Menschen für eine Ausbildung im Bauhandwerk zu begeistern!“

Querbeet

Offensive Gutes Bauen: Sitzung der AG – Transfer

Am 27. August 2019 fand die Sitzung der „AG – Transfer“ der Offensive Gutes Bauen (OGB) in Berlin statt. Die zahlreichen Vertreter aus den unterschiedlichsten Bereichen der Bauwirtschaft tauschten sich unter der Leitung von Achim Sieker aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales über die Herausforderungen für die Unternehmen der Bauwirtschaft aus. Dabei wurde besonders deutlich, dass die OGB und das Schwesternetzwerk „Offensive Mittelstand“ bereits ein umfangreiches Angebot an sogenannten „Checks“ zu den unterschiedlichsten Themen erarbeitet haben. Exemplarisch sind an dieser Stelle der OGB Unternehmenscheck, die Fachkräftebroschüre mit wertvollen Anregungen oder die Potentialanalysen der Offensive Mittelstand zur betrieblichen Bildung zu nennen. Es herrschte unter den Teilnehmern Einigkeit darin, dass die Nutzung der „Checks“ praxisnahe Hilfestellungen gibt, um die Prozesse und Strukturen bei den Bauunternehmen zu verbessern. Damit können die wichtigen Zukunftsthemen „Digitalisierung“ und „Fachkräfte“ besser bewältigt werden.

Querbeet

“Auf IT gebaut – Bauberufe mit Zukunft“: Wettbewerb 2020

Der Wettbewerb „Auf IT gebaut – Bauberufe mit Zukunft“ kürt auch in diesem Jahr die besten digitalen Nachwuchstalente. In den Wettbewerbsbereichen Architektur, Baubetriebswirtschaft, Bauingenieurwesen sowie Handwerk und Technik können sich Studierende, Auszubildende und Young Professionals bewerben. Es werden Preisgelder im Gesamtwert von 20.000 Euro vergeben. Auch in diesem Jahr wird der mit 2.000 Euro dotierte Sonderpreis Startup mit ausgelobt. Hier haben junge Gründer die Möglichkeit, ihre digitalen Ideen und Lösungen einzureichen. Zusätzlich vergibt der Premium-Förderer, die Ed. Züblin AG, einen eigenen Sonderpreis. Alle Bewerber haben die Chance, einer breiten Öffentlichkeit zu beweisen, dass die Bauwirtschaft kreativ, technikorientiert und innovativ ist und damit die Baubranche weiter voranbringen. Die Preisverleihung wird in einem festlichen Rahmen am 19. Februar 2020 auf der bautec, der internationalen Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik, in Berlin stattfinden. Der Wettbewerb wird von den Sozialpartnern der Bauwirtschaft, namhaften Bauverbänden, zahlreichen Unternehmen der Bauwirtschaft und auch von den Bildungszentren des Baugewerbes e. V. unterstützt. Die Schirmherrschaft hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie übernommen. Auf der Webseite des Wettbewerbs www.aufitgebaut.de und im Flyer sind alle weiteren Informationen zur Teilnahme und den bisherigen ausgezeichneten Arbeiten zu finden. Die Ideen können noch bis zum 4. November angemeldet werden und sind bis zum 18. November 2019 abzugeben. Die RG-Bau im RKW Kompetenzzentrum als Organisator des Wettbewerbs freut sich auf viele digitale, spannende und kreative Wettbewerbsarbeiten. Titelfoto © paulista/shutterstock

Querbeet

Üben für die WorldSkills: Stuckateur Tobias Schmider im BZB

Am 22. – 27. August ist es soweit: Die Weltmeisterschaft der Berufe – WorldSkills – findet im russischen Kasan statt. In 56 Disziplinen, darunter auch mehreren Bauberufen, treten junge Menschen gegeneinander an, um ihr fachliches Können zu beweisen. So auch Tobias Schmider, Mitglied des Nationalteams der Stuckateure, der für die Weltmeisterschaft unter anderem in den BZB trainiert. Wenn es darum geht, der weltweit Beste im Stuckateurhandwerk zu werden, steht Üben, Üben und nochmals Üben auf der Agenda. „Ich freue mich über die Teilnahme an den WorldSkills, zugleich ist es eine ganz schön große Verantwortung“, erzählt der 21-Jährige. Seit Januar dieses Jahres trainiert Tobias Schmider – zunächst für den Ausscheidungswettbewerb und nun für die Weltmeisterschaft. Auch das BZB in Krefeld durfte als zertifiziertes WorldSkills-Leistungszentrum eine Woche lang das Training des Stuckateur-Gesellen begleiten. „Wir freuen uns, dass Tobias hier trainiert“, so Dieter Stempel, BZB-Ausbilder der Stuckateure. „Die Teilnahme an so einer Meisterschaft bringt das Stuckateurhandwerk voran – und ist zudem unbezahlbare Werbung“, ergänzt Stempel. Denn Fachkräfte werden in der Baubranche nach wie vor gesucht und so ist es umso wichtiger, junge Menschen für die Bauberufe zu begeistern. „Der Stuckateur hat einen der vielfältigsten und abwechslungsreichsten Berufe“, erläutert Jörg Ottemeier, Vorsitzender des Bundesverbandes Ausbau und Fassade im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes sowie BZB-Vorstandsmitglied. „Berufswettbewerbe wie die WorldSkills sind eine gute Plattform für den Nachwuchs, der hier seine Fähigkeiten zeigen kann. Außerdem werden die Bauberufe so auch auf politscher Ebene viel intensiver und positiver wahrgenommen“, ergänzt Ottemeier. Tobias Schmider sieht ebenfalls die Teilnahme an den WorldSkills als eine große Chance, die er nutzt: „So kann ich über den Tellerrand schauen und meine Möglichkeiten ausschöpfen.“ Wir drücken für den Wettbewerb in Kasan fest die Daumen! Weitere Informationen zu den WorldSkills gibt es unter www.worldskillsgermany.com.

Querbeet

BZB auf der Veranstaltung „Teamwork – Ausbildung von A bis Z“

Kurz vor dem Sommerferienbeginn traf sich der Düsseldorfer Ausbilderkreis e. V. in der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf zu einem Erfahrungsaustausch unter dem Motto „Teamwork – Ausbildung von A bis Z“. Auch die BZB waren mit dem Projekt Innovationscluster Handwerk (IC-H) vor Ort. Ziel der Veranstaltung war es, Wege aufzuzeigen, wie die Ausbildung von A, wie Anfang, bis Z, wie Ziel, erfolgreich für alle Beteiligten umgesetzt werden kann. Ein wichtiges Thema auch für die BZB und das IC-H-Projekt, dessen Hauptschwerpunkte die Nachwuchsgewinnung und Fachkräftesicherung sind. So lag es nahe, mit dem Vortrag „Schule als Startpunkt der Integrationskette: Wo beginnt der Lernprozess und welche Lernschwerpunkte führen zum Erfolg?“ zur Veranstaltung beizutragen. Hier ging es um die Frage, wie der erfolgreiche Weg in eine Ausbildung im Bauhandwerk aussehen kann, insbesondere für Geflüchtete oder Jugendliche ohne Schulabschluss. Bei Geflüchteten stehen vor allem Sprachkurse, Qualifizierungen wie „BOF“ und das Nachholen eines Schulabschlusses als Maßnahmen auf der Agenda, um in eine Berufsausbildung zu kommen. Weitere Angebote wie Einstiegsqualifizierungen (Berufsstart Bau), das BZB Baujob-Casting oder allgemeine Praktika bieten allen Interessierten die Möglichkeit, in die Baubranche zu schnuppern und einen Ausbildungsbetrieb zu finden. Die BZB geben sowohl Jugendlichen als auch Unternehmen auf Azubi-Suche Informationen und Hilfestellungen.

Querbeet

Neue Initiative: Stark in die Zukunft als Betoninstandsetzer*in

Fachkräftemangel ist eines der zentralen Themen der Berufswelt. Die Bundesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken e. V. hat daher eine neue Initiative zur Gewinnung von Fachkräften in der Betoninstandsetzung ins Leben gerufen. Die Homepage www.betoninstandsetzer.de informiert interessierte Jugendliche und Schüler*innen über die Karrieremöglichkeiten als Betoninstandsetzer*in. Von der Ausbildung als Beton-/Stahlbetonbauer*in, Maurer*in, Maler/Lackierer*in, Bauwerksabdichter*in oder Holz-/Bautenschützer*in, über die Qualifizierung zum Meister oder Polier (mit SIVV Schein), bis zum Hoch- oder Fachschulstudium zum Ingenieur oder Ingenieurin – der Weg zur/zum Betoninstandsetzer*in wird auf der Homepage sehr ausführlich beschrieben. Auch ist eine Datenbank mit Ausbildungsfirmen hinterlegt, die zurzeit sowohl Auszubildende, als auch ausgebildete Betoninstandsetzer*innen suchen. Das BZB bietet als ersten Einstieg in eine Ausbildung im Handwerksbereich das Baujob-Casting in der ersten Sommerferienwoche an. Noch sind freie Plätze vorhanden. Hier geht es zur Anmeldung. Informationen zum SIVV finden Sie hier.

Querbeet

Bau ist digital: BZB beim Tag der Technik in Düsseldorf

Das letzte Juni-Wochenende stand ganz im Zeichen der Digitalisierung. In der Handwerkskammer Düsseldorf gab es unter dem Motto „Digital, alles klar?!“ großen Andrang und Zuspruch beim Tag der Technik. Hunderte von begeisterten jungen Menschen besuchten die Stände der Aussteller, um sich ein Bild über die Digitalisierung in den unterschiedlichsten technischen Berufen zu machen. Die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. waren mit dem Projekt Innovationscluster Handwerk (IC-H) vor Ort. Unterschiedliche Geräte wurden am Stand praktisch präsentiert. Darunter auch ein Bausimulator, mit dem diverse Baumaschinen und –fahrzeuge erlebt und ausprobiert werden konnten. Ob Raupenbagger, Bulldozer, Turmdrehkran – der BZB-Stand fand von Beginn an großen Zuspruch. „Unser Angebot ist bei den Jugendlichen gut angekommen“, bestätigt Christoph Lanken, BZB-Außendienstmitarbeiter und Mit-Betreuer des Messestands. „Handwerk, besonders das Bauhandwerk, ist modern in der Umsetzung.“ Die nächste Berufsorientierungs-Veranstaltung findet am Tag der Bildung im Karschhaus in Düsseldorf statt, wo die BZB erneut den Bausimulator zum Ausprobieren bereitstellen.

Querbeet

BZB hat neuen Vorstand

Auf der Mitgliederversammlung am 23. Mai 2019 wählten die Vertreter der 32 Mitgliedsinnungen der BZB drei neue Mitglieder in den 7-köpfigen Vorstand: Stv. Obermeister Stephan Dunker (Essen), der Vorsitzende des Fachverbandes Ausbau und Fassade NRW Jörg Ottemeier (Essen) und Zimmerermeister Johannes Schmitz (Kaarst). Der Ehrenobermeister der Düsseldorfer Stuckateur-Innung Rolfgeorg Jülich bleibt Vorstandsvorsitzender und dankte der Mitgliederversammlung für das damit ausgesprochene Vertrauen. Die Vorstandsmitglieder Obermeister Johannes Debusmann (Solingen), stv. Obermeister Manfred Schneider (Kevelaer) und Innungsmitglied Jan Peter Hermkens (Geldern) stellten sich ebenfalls erneut zur Wahl. Die Mitgliederversammlung wählte alle Kandidaten einstimmig in den BZB-Vorstand. Das Amt des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden übernimmt Jan Peter Hermkens. Die BAUVERBÄNDE.NRW sind auch in der neuen Wahlperiode durch ihren Delegierten Günter Hobusch im Vorstand vertreten. „Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem neuen Vorstand und wertvolle Impulse, um die Herausforderungen von heute und morgen zu meistern“, erläuterte BZB-Geschäftsführer Thomas Murauer. Die Mitgliederversammlung und der Vorstand dankten Michael Dropmann, Obermeister der Zimmerer-Innung Essen, und Dipl. Ing. Helmut Oehler, Obermeister der Straßenbauer-Innung Essen, für ihr langjähriges Engagement und ihren ehrenamtlichen Einsatz für das Baugewerbe und die BZB. Dropmann und Oehler scheiden auf eigenen Wunsch aus Altersgründen aus dem BZB-Vorstand aus.

Querbeet

Über den Tellerrand blicken: Mädchen lernen handwerkliche Berufe kennen

Frauen sind in den technisch-handwerklichen Berufen nach wie vor eine Minderheit. Um dem entgegenzusteuern und Mädchen neue berufliche Perspektiven zu eröffnen, engagierte sich das BZB am Standort Wesel in Kooperation mit der Deutschen Angestellten-Akademie (DAA) im sogenannten „MINT-Projekt“, das im Rahmen der, von der Bundesagentur für Arbeit geförderten, „Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme“ (BvB) stattfand. Im Rahmen des Projektes hatten rund 20 Mädchen die Gelegenheit, in die Berufsgruppen Garten- und Landschaftsbau und Metallbau hinein zu schnuppern. Nach neun Wochen Projektarbeit war es dann soweit: Die Jugendlichen stellten die erarbeiteten Ergebnisse bei einem Empfang vor. Das Präsentierte reichte von geschickten Pflanzenarrangements bis zu selbstständig hergestellten Metall-Flaschenöffnern. Ein eindeutiges Highlight bei den Teilnehmerinnen waren aus Metall gefertigte Rosen. „Ich hätte nicht gedacht, dass es möglich ist, aus einem Stück Blech eine Rose herzustellen“, erzählt Teilnehmerin Nadine Kambach. „Das war schon verblüffend.“ Auch die Bildungsbegleiterin der DAA und Projektleiterin Birgit Dern gibt sich sehr positiv: „Die Mädchen haben viel gelernt und sind sehr stolz auf ihre Leistung.“ Die „Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme“ (BvB) richtet sich an Jugendliche, die die Schulpflicht erfüllt, aber noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben oder noch keinen konkreten Berufswunsch haben. Mittels theoretischer und praktischer Wissensvermittlung und mehrwöchigen Orientierungspraktika lernen sie verschiedene Berufe und Betriebe kennen. Das Ziel: durch Fachwissen und Praktika einen Ausbildungsplatz zu erlangen. Die Maßnahme läuft noch bis zum 31. August 2019.

Querbeet

BZB beteiligen sich am Projekt „Design trifft Funktion 2.0“ auf der FAF 2019

Die Gebäudehülle und insbesondere die Fassade gehören zu den Bauteilen, die für das ressourceneffiziente Bauen das höchste Innovationspotential aufweisen. Mit diesem Thema beschäftigte sich das vom Bundeverband Ausbau und Fassade im ZDB initiierte Projekt „Design trifft Funktion 2.0“ und präsentierte die Projektergebnisse vom 20. - 23.03.2019 auf der Messe Farbe, Ausbau und Fassade (FAF) in Köln. Mit dabei waren die BZB, die eine von Architekturstudierenden der Hochschule Bochum entworfene „grüne Fassade“ bauten. Die grüne Fassade ist im Rahmen der Nachhaltigkeitsdebatte und des umweltverträglichen Bauens schon seit vielen Jahren ein interessanter Lösungsansatz. Die Begrünung durch „Moos“ ist auch in den öffentlichen Bereichen mehr in den Fokus gerückt. Diese Thematik griffen die beiden Architekturstudierenden Tim Nolte und Mayagozel Agaliyeva auf. Ausgehend von der Idee eines Waldspaziergangs entwickelten Sie einen „spiralförmigen Durchgang“, mit moosbedeckten Innenflächen. Den Entwurf realisierten anschließend BZB-Fachausbilder und Lehrlinge auf der FAF 2019. „Angehende Baufachkräfte setzen bei uns die Zeichnungen der angehenden Architekten in die Realität um, wie auf der Baustelle später“, erklärt Markus Crone, BZB-Geschäftsbereichsleiter Ausbildung und pädagogische Maßnahmen. „Das ist nicht nur mit der fachlich richtigen Arbeit verbunden, sondern auch mit viel Kommunikation und Abstraktionsvermögen. Die Lehrlinge erhalten schon einen Eindruck, wie die Prozesse in der Projektrealisierung auf der Baustelle funktionieren“, so Crone.

Querbeet

Bundestagsabgeordnete informieren sich über Digitalisierung im Handwerk

Bei einem Besuch im BZB Krefeld nahmen die Krefelder Bundestagsabgeordneten Kerstin Radomski und Ansgar Heveling die Gelegenheit wahr, mehr über das Thema Digitalisierung im Bauhandwerk und die Tätigkeiten und Bestrebungen des BZB in diesem Bereich zu erfahren. „Durch die Digitalisierung ergeben sich neue Anforderungen an Fachkräfte und unsere Aufgabe ist es, diese darauf vorzubereiten“, erklärte BZB-Geschäftsführer Dipl-Ing. Thomas Murauer. „Hier ist es wichtig, bereits in der Ausbildung anzusetzen. Der Fokus sollte dabei auf der Verknüpfung von praktischem Knowhow mit digitalen Elementen liegen“, so Murauer. Neben einer Einführung in die Begriffe des „digitalen Bauens“, wie CAD, RFID oder BIM, hatten die Abgeordneten die Möglichkeit, einige digitale Werkzeuge kennenzulernen und auszuprobieren: Geräte wie Wärmebildkameras, Rotationslaser oder Bausimulatoren sollen auch in der überbetrieblichen Lehrlingsausbildung zum Einsatz kommen. Die beiden Besucher zeigten sich sehr positiv. „Digitalisierung, gerade im Handwerk, bietet besonders kleinen Handwerksunternehmen die Chance, auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben und sich effizienter zu entwickeln“, betonte Kerstin Radomski. „Die Transformation gehört bereits in vielen Betrieben zur Geschäftsstrategie, umso wichtiger ist es, schon beim Handwerksnachwuchs für das entsprechende Fachwissen und den Umgang mit digitalen Programmen und Werkzeugen zu sorgen“, lobte auch Ansgar Heveling.

Querbeet

Wie finde und binde ich gutes Personal für meinen Betrieb?

Die Broschüre „Fachkräfte gewinnen – Bauqualität sichern – Image stärken“ zeigt in sechs Praxisschritten, wie Bauunternehmen und Handwerksbetriebe die Herausforderungen der Fachkräftegewinnung, -bindung und -entwicklung erfolgreich bewältigen können. Die Broschüre wurde unter Federführung der „Offensive Gutes Bauen“ mit Beteiligung der Bildungszentren des Baugewerbes erstellt und steht online zum Download bereit. Das Infoheft ist zudem ab sofort in gedruckter Form verfügbar. Die Offensive Gutes Bauen ist eine nationale Initiative von 150 Partnern, darunter Bund und Länder, Verbraucherschutzverbände der Bauherren, Unternehmerverbände und Kammern, IG BAU, BG BAU, RG-Bau im RKW Kompetenzzentrum, Fachverbände, Krankenkassen, Forschungsinstitute und Dienstleister. Die Offensive unterstützt Baubetriebe bei einer erfolgreichen, mitarbeiterorientierten Unternehmensführung, fördert Kommunikation und Kooperation im Bauprozess und motiviert Bauherren, die Vorteile von Qualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit wahrzunehmen. Die Offensive Gutes Bauen ist das Netzwerk der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) für den Baubereich. Die Initiative Neue Qualität der Arbeit ist eine gemeinsame Maßnahme von Bund, Ländern, Arbeitgeberverbänden und Kammern, Gewerkschaften, der Bundesagentur für Arbeit, Unternehmen, Sozialversicherungsträgern und Stiftungen. Ihr Ziel: mehr Arbeitsqualität als Schlüssel für Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland. Dazu bietet die Initiative inspirierende Beispiele aus der Praxis, Beratungs- und Informationsangebote, Austauschmöglichkeiten sowie ein Förderprogramm für Projekte, die neue personal- und beschäftigungspolitische Ansätze auf den Weg bringen. Weitere Informationen finden Sie unter www.offensive-gutes-bauen.de.

Querbeet

Schritt für Schritt zum neuen Beruf: Perspektiven durch Teilqualifizierung

„Die Baubranche sucht Fachkräfte“: Unter diesem Leitsatz führen die Bildungszentren des Baugewerbes mit der Teilqualifizierung in der Bauwirtschaft (TQBW) ein Programm durch, das neue Perspektiven schafft und zum Teil An- und Ungelernte durch die Vermittlung fachspezifischer Qualifikationen fit für den Arbeitsmarkt macht. Vor allem unterstützt die Initiative erwachsene Ausbildungs- und Arbeitssuchende bei der beruflichen Integration in die Baubranche. So führen fünf aufeinander aufbauende Ausbildungsbausteine die Teilnehmenden Schritt für Schritt in insgesamt 24 Monaten zum Ausbildungsabschluss in den Bereichen Hochbau, Tiefbau oder Ausbau. Diesen Weg gehen nun auch Dieter Hofmann und Andreas Vaillant, die im Oktober 2018 mit dem ersten Baustein der Qualifizierung (TQ1) im BZB Krefeld starteten. Die Teilnehmenden erhalten in diesem Baustein eine Grundlage für die kommenden Module, um eine Spezialisierung auf einen Bauberuf im Laufe der weiteren Qualifizierung zu ermöglichen. In Theorie und Praxis beschäftigen sie sich unter anderem mit dem Mauern, Trockenbau oder auch Tiefbau. Als Praxisübung stellten die beiden Teilnehmer Hofmann und Vaillant beispielsweise einen Kanalschacht her. Die Basis des 1,20 x 1,20 Meter breiten Schachts bildet eine 15 cm starke Betonwand, welche zunächst gegossen werden musste. Passend für den gelernten Beton- und Stahlbetonbauer Dieter Hofmann, der zukünftig den Beruf des „Kanalbauers“ ergreifen möchte: „Die Qualifizierung gefällt mir gut“, so Hofmann. „Ich kann einiges auffrischen und das bringt mich weiter“. Noch bis Anfang April geht die Teilqualifizierung 1 weiter. Danach findet eine individuelle Kompetenzfeststellung statt, die durch ein einheitliches Zertifikat bescheinigt wird und in Kooperation mit der HWK erfolgt. Wer die Module erfolgreich durchläuft, kann nach dem Abschluss von Modul TQ 3 und nach dem Abschluss von TQ 5 die Zulassung zur Externenprüfung bei der zuständigen Kammer beantragen. Diese Prüfung stellt die berufliche Handlungsfähigkeit fest und führt bei erfolgreicher Teilnahme zu einem anerkannten Berufsabschluss. Weitere Informationen zur Teilqualifizierung finden Sie hier.

Querbeet

Bundesagentur für Arbeit informiert sich über Digitalisierung

Was bedeutet BIM oder Photogrammetrie und was kann man sich unter Bausimulatoren vorstellen? Diesen und weiteren Fragen sind 33 Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit Krefeld am 31. Januar bei ihrem Besuch im BZB Krefeld nachgegangen. Das Ziel des Treffens war es, mehr über die Digitalisierung im Baubereich zu erfahren. So führte Thomas Murauer, Geschäftsführer der BZB, die Teilnehmenden zunächst in die wesentlichen Begrifflichkeiten der digitalen Werkzeuge ein. Dazu zählte die Erläuterung von Building Information Modeling (BIM) ebenso wie das Aufzeigen von konkreten Maßnahmen, darunter beispielweise das Projekt „Workcamp Greenhouse“ oder das Modellprojekt „Challenge Bauprojekt“, um den Besuchern ein deutlicheres Bild von der Digitalisierung im Bauhandwerk zu vermitteln und Wege in der Berufsorientierung aufzuzeigen. Anschließend ging es ans Ausprobieren: Anhand von Drohnenaufnahmen des BZB Gebäudes ließ sich mittels Photogrammetrie eine digitale „Punktewolke“ errechnen, welche die Arbeitsagentur-Mitarbeiter*innen an PCs betrachten konnten. In diesem Rahmen wurde verdeutlicht, wie solche Aufnahmen bearbeitet werden können, um reale Bauten digital abzubilden. Eines der Highlights des Besuchs war das abschließende „Fahren“ mit den Bausimulatoren der BZB. Ob Bagger, Gabelstapler oder Turmdrehkran, die Mitarbeiter*innen der BA Krefeld testeten und probierten intensiv und mit großer Begeisterung. Wir bedanken uns herzlich für das Interesse, den Besuch und die Zusammenarbeit im „digitalen Zeitalter“!

Querbeet

Junge Bautalente gesucht: Wettbewerb „Auf IT gebaut“

Der Wettbewerb „Auf IT gebaut“ geht in diesem Jahr in die achtzehnte Runde. Wie in den Jahren zuvor werden die besten IT-Lösungen für die Bauwirtschaft gesucht. In vier unterschiedlichen Wettbewerbsbereichen werden Preisgelder in Höhe von insgesamt 20.000 Euro sowie attraktive Sachpreise vergeben. Neu ist im diesjährigen Wettbewerb der Bereich „Handwerk und Technik“. Hier werden junge Berufstätige sowie Auszubildende und Ausbilder angesprochen, die innovative und praxisnahe digitale Lösungen im Rahmen ihres Berufslebens und ihrer Ausbildung entwickelt und eingesetzt haben. Der Wettbewerb wird von den Sozialpartnern der Bauwirtschaft, namhaften Bauverbänden sowie zahlreichen Unternehmen der Bauwirtschaft unterstützt. Die Schirmherrschaft hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie übernommen. Auf der Webseite des Wettbewerbs www.aufitgebaut.de sind alle weiteren Informationen zur Teilnahme und den bisherigen ausgezeichneten Arbeiten zu finden. Arbeiten für den Wettbewerb 2019 können bis zum 11. November 2018 online angemeldet werden. Die Abgabefrist endet am 25. November 2018. Titelfoto © paulista/shutterstock Seitenfoto © Ridofranz/iStock / RKW Kompetenzzentrum

Querbeet

Was ist zu beachten bei der Ausbildung geflüchteter Menschen?

Die Handwerkskammer Düsseldorf stellt Betrieben, die Flüchtlingen einen Ausbildungsvertrag anbieten, Informationen zur Verfügung. Die wichtigsten Punkte, die für den Abschluss eines Ausbildungsvertrages vom Betrieb beachtet werden müssen, sind hier erläutert. Bei Abschluss des Ausbildungsvertrages Bitte beachten Sie, dass das Bleiberecht des Auszubildenden abhängig von seinem Aufent-haltsstatus ist. Bei Flüchtlingen, deren Asylverfahren negativ entschieden worden ist, die also zur Ausreise verpflichtet sind, kann der Abschluss eines Ausbildungsvertrages unter bestimmten Voraussetzungen eine Abschiebung verhindern. Da die rechtliche Lage unübersichtlich ist, empfehlen wir: Informieren Sie die Ausländerbehörde über den Abschluss und die Eintragung des Ausbildungsvertrages. Klären Sie frühzeitig, ob der Auszubildende für die Dauer der Ausbildung blei¬ben kann. Beginnen Sie die Ausbildung erst nach einer Zustimmung der zuständigen Aus-länderbehörde. Während der Ausbildung Informationspflicht des Betriebes Sollte das Bleiberecht des Flüchtlings am Bestand eines Ausbildungsvertrages hängen, sind Sie verpflichtet, die Ausländerbehörde innerhalb einer Woche über alle Veränderungen des Vertrages (bspw. Kündigung, Verlängerung etc.), aber auch mehrfaches unentschuldigtes Fehlen des Auszubildenden zu informieren. Kommen Sie dieser Verpflichtung nicht nach, droht ein Ordnungsgeld von bis zu 30.000 EUR. Antrag auf Ausbildungsduldung Wird der Asylantrag eines Flüchtlings, der bei Ihnen in der Ausbildung ist, abgelehnt, muss Ihr Auszubildender unverzüglich beim Ausländeramt eine „Duldung zum Zwecke der Ausbildung" nach § 60 a Auf hG bei der Ausländerbehörde beantragen. Fördermaßnahmen Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) Ihr Auszubildender erhält in der Woche drei bis acht Stunden Gruppen- oder Einzelunterricht mit individuell zugeschnittenen Schwerpunkten, wie zum Beispiel: Fachliche Nachhilfe Sprachunterricht Sozialpädagogische Begleitung Unterstützung bei Problemen im sozialen Umfeld Gefördert werden können anerkannte Flüchtlinge, Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive ab dem 4. Monat des Aufenthalts sowie Geduldete ab dem 13. Monat des Aufenthalts mit Zustimmung der Ausländerbehörde. Personen aus sicheren Herkunftsstaaten, deren Asylan¬trag nach dem 31. August 2015 gestellt wurde, haben keinen Zugang zu dieser Förderung. Ansprechpartner ist die Agentur für Arbeit am Wohnsitz des Auszubildenden. Assistierte Ausbildung (AsA) Auszubildenden wird ein Ausbildungsbegleiter an die Seite gestellt, der sie intensiv in allen Phasen der Ausbildung, aber auch schon in einer vorgeschalteten Orientierungsphase begleitet und betreut. Ansprechpartner ist die Agentur für Arbeit am Wohnsitz des Auszubildenden. Gefördert werden können anerkannte Flüchtlinge, Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive ab dem 4. Monat des Aufenthalts sowie Geduldete ab dem 13. Monat des Aufenthalts mit Zustimmung der Ausländerbehörde. Personen aus sicheren Herkunftsstaaten, deren Asylan¬trag nach dem 31. August 2015 gestellt wurde, haben keinen Zugang zu dieser Förderung. Einstiegsqualifizierung (von der Agentur für Arbeit gefördertes Praktikum) Die Einstiegsqualifizierung ist ein von der Agentur für Arbeit gefördertes Praktikum zur Be-rufsvorbereitung. Ansprechpartner ist die Agentur für Arbeit am Wohnsitz des Auszubildenden. Gefördert werden können anerkannte Flüchtlinge, Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive ab dem 4. Monat des Aufenthalts sowie Geduldete ab dem 13. Monat des Aufenthalts mit Zustimmung der Ausländerbehörde. Personen aus sicheren Herkunftsstaaten, deren Asylan¬trag nach dem 31. August 2015 gestellt wurde, haben keinen Zugang zu dieser Förderung. In Einzelfällen kann eine von der Bundesagentur für Arbeit geförderte Einstiegsqualifizierung zu einer Duldung führen, wenn eine verbindliche Zusage für eine anschließende qualifizierte Berufsausbildung vorliegt. Entscheidend ist in derartigen Fällen die Zustimmung der zuständigen Ausländerbehörde. Sprachkurse Informationen zu berufsbezogenen Sprachkursen und Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den zuständigen Ansprechpartnern des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge: Christiane Geritan Tel.: 0221 9242 6 605 Christiane.Geritan@bamf.bund.de Gerhard Sussek Tel.: 0911 94 3 78023 (Gerhard.Sussek@bamf.bund.de)   Haben Sie weitere Fragen? Für die Berufe im Bauhandwerk wenden Sie sich an Christoph Lanken, Beratung Aus- und Weiterbildung. Für alle anderen Handwerksberufe an das Expertenteam Flüchtlinge der Handwerkskammer Düsseldorf. Ihre Ansprechpartner und weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter www.hwk-duesseldorf.de/fluechtlinge (extern).

Querbeet

Projektarbeiten berufsbegleitender Studiengang REM & CPM der BUW

Am 14.09.2018 wurden die Arbeiten des berufsbegleitenden Studienganges „Real Estate Management & Construction Project Management (REM & CPM)“ in den Räumlichkeiten des Campus Haspel in der Bergischen Universität Wuppertal (BUW) vorgestellt. Im Rahmen des Studiums wurden Standortanalysen der BZB – Standorte Krefeld und Düsseldorf erstellt und mögliche Entwicklungspotenziale aufgezeigt. Im Beisein von BZB Geschäftsführer Thomas Murauer haben die Studenten*innen des „Teams Krefeld“ Magdalena Junker, Maximilian Breuer, Philipp Rossbach, Markus Rentmeister und des „Teams Düsseldorf“ Jennifer Böning, Philipp Bohrman, Anton Evtikhov, Tim Giesen Ihre Projektideen vorgestellt und die zahlreichen Fragen der Prüfungskommission und von Zuhörern beantwortet. Die BZB bedanken sich ausdrücklich für die geleistete Arbeit und wünschen den „Studenten“, die allesamt bereits einen anderen akademischen Abschluss erworben haben und in der Bauwirtschaft tätig sind, weiterhin viel Erfolg im weiteren Berufsleben!

Querbeet

Sicherung und Steuerung präventiver Arbeitsgestaltung

Der 07.06.2018 stand im BZB Krefeld ganz unter dem Motto "Gesundheitsschutz". Rette Deine Haut war ein Schwerpunktthema. Um Auszubildende für die Gefahren durch UV-Strahlung zu sensibilisieren, führt die BG BAU in sechs Ausbildungszentren deutschlandweit die UV-Aktionstage durch. An 4 verschiedenen Stationen können die Auszubildenden dabei vieles selbst ausprobieren und Informationen dazu sammeln, wie sie "ihre Haut retten" können. Der Auftakt der Aktionstage fand bei uns im BZB Krefeld statt. Parallel zum UV-Aktionstag der BG Bau, wurde den Auszubildenden des 2. Lehrjahres das Projekt SUSTAIN SME (Erweitertes Kompetenzmanagement zur Sicherung und Steuerung präventiver Arbeitsgestaltung in klein- und mittelständischen Unternehmen) vorgestellt. Nach der Begrüßung durch Herrn Murauer, präsentierten Frau Tan (ZWH) und Herr Hofmann (Fraunhofer IMW) den Auszubildenden die ersten Projektergebnisse in Form von neu entwickelten Informationsblättern zu den vier identifizierte Problemstellungen: Muskel-Skelett-Erkrankungen, psychische Belastungen, saisonale Erkrankungen sowie Ernährung und Bewegung. Teile der sich noch in der Finalisierung befindlichen Studie zu Treibern und Hemmnissen bei der Implementierung des erweiterten Kompetenzmodells wurden ebenfalls vorgestellt. Die Auszubildenden wurden gebeten die Informationsblätter in Form eines Fragebogens zu bewerten und ihr eigenes digitales Verhalten zu beurteilen. Vielen Dank an alle Teilnehmer für die tatkräftige Unterstützung! Ziele des Projektes SustainSME Das Projekt SustainSME verbindet Gesundheitskompetenz und Prävention, um neue digitale Werkzeuge zu entwickeln. Aufbauend auf einer Analyse konkreter Bedarfe im Bauhandwerk entsteht ein Verfahren, mit dem Einzelbetriebe Gesundheitsprävention implementieren und ihre Gesundheitskompetenz steigern können. In der Pilotphase werden die Instrumente evaluiert und auf ihre Übertragbarkeit hin überprüft. Foto: © juefraphoto/Fotolia

Querbeet

Fachkräftemangel – Was kann ich als Betrieb tun?

Wenn es keine Fachkräfte gibt, muss man entweder ausbilden oder eigene Mitarbeiter durch eine Weiterbildung zur Fachkraft machen. Darüber hinaus können Unternehmen Menschen ohne Berufsabschluss als teilqualifizierte Bauhelfer beschäftigen, um das Personal im eigenen Unternehmen zu verstärken und andere Mitarbeiter zu entlasten. Und hier setzen gleich zwei Förderprogramme der Bundesagentur für Arbeit an! Zum einen kann man eigenes Personal weiterbilden und zum anderen kann man arbeitslose Geflüchtete einstellen und weiterbilden. Wegebau Mit diesem Programm der Bundesagentur für Arbeit können Umschulungen und Weiterbildungen im Rahmen bestehender Arbeitsverhältnisse gefördert werden. Voraussetzung für die Förderung einer Umschulung ist, dass sie mindestens 16 Monate dauert und zu einem staatlich anerkannten Berufsabschluss führt.Der/die geförderte Arbeitnehmer/-in muss geringqualifiziert sein. Dies bedeutet, dass entweder kein verwertbarer Berufsabschluss vorliegt oder der/die Arbeitnehmer/-in mindestens vier Jahre in einer un- oder angelernten Tätigkeit gearbeitet hat.WICHTIG: Zielgruppe des Programms sind geringqualifizierte Beschäftigte und Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen. Gefördert werden können Personen, die von ihren Arbeitgebern für die Dauer einer Qualifizierung unter Fortzahlung des Arbeitsentgelts freigestellt werden. Unter bestimmten Voraussetzungen kann dem Arbeitgeber ein Arbeitsentgeltzuschuss gewährt werden. Bei Umschulungen und berufsanschlussfähigen Teilqualifizierungen werden die Lehrgangskosten in voller Höhe erstattet. Darüber hinaus kann der Arbeitgeber einen Arbeitsentgeltzuschuss für seinen freigestellten Mitarbeiter zwischen 50 und 100 Prozent erhalten. Weiterbildungen zur Anpassung oder Erweiterung der beruflichen Kenntnisse müssen mindestens vier Wochen dauern. Die Lehrgangskosten werden in Höhe von 50 bis 100 Prozent übernommen. Die Förderung ist abhängig von der Betriebsgröße und dem Alter des Beschäftigten. Grundsätzlich wird aber gefördert, wenn der Betrieb unter 250 Beschäftigte hat. Also fast jeder Betrieb des Handwerks. KommitMit dem Förderprogramm "Kommit" sollen Menschen mit gesichertem Aufenthaltsstatus und Asylanten die Chance erhalten, eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufzunehmen und parallel eine fachliche Weiterbildung zu absolvieren. Die BA fördert Unternehmen, die Menschen aus diesem Personenkreis einstellen durch Arbeitsentgeltzuschüsse und Pauschalen zur Sozialversicherung für die weiterbildungsbedingten Freistellungszeiten und trägt die Kosten für die berufsfachliche Weiterbildung, z.B. in einer Teilqualifizierung. Die hier vorgestellten Förderprojekte sollen sie als Handwerksunternehmen dabei unterstützen, kurzfristig Arbeitskräfte zu finden und diese auch fachlich zu qualifizieren. Sogar bis zum anerkannten Berufsabschluss, also zur Fachkraft. Die BZB beraten Sie gerne. Wir haben auch direkt die passenden Qualifizierungsangebote. Foto ©kamasigns/fotolia

Querbeet

Neue Chancen für Menschen mit Fluchthintergrund...

Im Rahmen der Qualifizierung werden praktische und theoretische Grundlagen in den Berufsfeldern des Baugewerbes vermittelt. Diese orientieren sich stark an der berufsfeldbreiten Grundqualifizierung des 1. Ausbildungsjahres der Stufenausbildung Bau: mauern, verputzen, Fliesen legen, Estrich erstellen, Trockenbau montieren, Verkehrswege bauen gehören zum Programm. Weiterhin gibt es Unterricht zur Sprachförderung und zur deutschen Gesellschaft und Kultur. Ziel ist es, die Teilnehmer in Arbeit zu integrieren oder aber für eine Ausbildung oder Umschulung bzw. Fortbildung bis hin zum Berufsabschluss zu vermitteln. Starttermin wird im April 2018 sein. Die Teilnahme dauert 6 Monate und findet von montags bis freitags von 8.00 bis 15.00 Uhr statt. Die Teilnahme ist durch eine Förderung durch Bundesgelder kostenfrei. BeQuFA ist Teil des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung“. Interessenten melden sich bitte bei Frau Sarah Rusch unter der 02151 5155-28. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.  Foto: © Phovoir/shutterstock

X

Kontakt-Daten:

BZB Krefeld

Bökendonk 15-17
47809 Krefeld

+49 (0)2151 5155-0 +49 (0)2151 5155-90 krefeld@bzb.de

BZB Wesel

Am Schepersfeld 33a
46485 Wesel

+49 (0)281 9545-0 +49 (0)281 9545-95 wesel@bzb.de

BZB Düsseldorf

Auf´m Tetelberg 13
40221 Düsseldorf

+49 (0)211 91287-0 +49 (0)211 91287-50 duesseldorf@bzb.de

X

Newsletter Anmeldung:

Melden Sie sich zu unserem Newsletter an und erhalten Sie monatlich die aktuellsten News rund um die BZB und das Baugewerbe!