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Mit der digitalen Pinnwand (Padlet) zum perfekten Match

Die Unternehmerschaft Düsseldorf entwickelt ein neues „Unternehmer-Padlet“ zur interaktiven Berufsorientierung.

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Milwaukee stellt auch für die Ausbildung im BZB Krefeld Maschinen zur Verfügung

Lehrlinge freuen sich über brandneue akkubetriebene Trennschleifer und Schlagbohrschrauber, die ihnen in der ÜLU zur Verfügung stehen.

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Neues EU-Projekt VR4VET: Virtuelle Realität (VR) in der Berufsberatung

Virtual Reality for Vocational Education and Training (VR4VET) als neuer Ansatz für die Berufsberatung zur allgemeinen und beruflichen Bildung.

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Passgenaue Besetzung: Berufsparcours an Mülheimer Realschule

Anschaulich zeigen ein Dachdecker- und ein Fliesenleger-Azubi einen Teil ihrer Aufgaben und begeistern die Schüler*innen vor Ort.

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Spannende Online-Veranstaltungen warten im Dezember auf Sie

Lernen Sie verschiedene Umsetzungs­beispiele und Demonstratoren zum Thema Nachhaltigkeit kennen und erfahren Sie mehr über die Arbeit von Morgen und Office 365.

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Besuch beim ersten 3D-gedruckten Wohnhaus Deutschlands

Erhalten Sie spannende Einblicke und interessante Informationen über diese einzigartige Umsetzung eines Wohnhauses.

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Neues EU-Projekt zum Thema Digitalisierung: Digi-CVET

Digi-CVET: Developing transversal digital competences for digital Continuous Vocational Education and Training in construction.

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Ausbildung

Mit der digitalen Pinnwand (Padlet) zum perfekten Match

Schulen, Agenturen für Arbeit und allen sonstigen Multiplikatoren steht seit dieser Woche ein digitales Hilfsmittel zur Berufsorientierung zur Verfügung. Im Rahmen der Düsseldorfer Projekte „Wirtschaft pro Schule“ (WPS) und „Ausbildungsbotschafter“ hat die Unternehmerschaft Düsseldorf in enger Zusammenarbeit mit den regionalen Ausbildungsunternehmen digitale Unternehmens-Pinnwände zur Berufsorientierung entwickelt. Schulen, Berufsberater*innen der Agenturen für Arbeit und alle sonstigen Multiplikatoren haben nun die Möglichkeit, neue und alte Unternehmen kennenzulernen. Die Informationen, dienen dazu, einen ersten Eindruck über das Unternehmen zu gewinnen und sich einen Überblick zu verschaffen, welche Ausbildungs- und Praktikumsplätze regional aktuell angeboten werden. Hauptziel des anschließenden Matchings ist es, Schüler*innen über Berufe zu informieren, um auf diesem Wege den Entscheidungsprozess der Jugendlichen bei der Gestaltung ihrer Arbeits- und Berufsbiografie zu verbessern. Die Bildungszentren des Baugewerbes, e. V. (BZB), die schon viele Jahre aktiv im Rahmen des Projektes „Wirtschaft pro Schule – WPS“ mitarbeiten, haben mit ihrem Team der „Passgenauen Besetzung“ aktiv am Unternehmens-Padlet der BZB mitgearbeitet. Die neuen digitalen Pinnwände werden allen Beteiligten kostenfrei zur Verfügung gestellt. Schauen Sie doch mal rein: Zum Padlet Unser Team der „Passgenauen Besetzung“ steht allen Interessierten bei Fragen gerne zur Verfügung. Sprechen Sie uns an! Claudia Burggraf, claudia.burggraf@bzb.de oder 0174 1738525 (WhatsApp) Christoph Lanken, christoph.lanken@bzb.de oder 0173 5135028 (WhatsApp) Weitere Informationen zum Projekt "Passgenaue Besetzung" finden Sie unter www.bzb.de/ausbildung/passgenaue-besetzung. Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Foto: © Geralt | Pixabay

Ausbildung

Beurteilung Stufenausbildung Bau

Ausbildung

Beurteilung Dachdecker

Ausbildung

Beurteilung der Auszubildenden Übersicht

Ausbildung

Milwaukee stellt auch für die Ausbildung im BZB Krefeld Maschinen zur Verfügung

Am vergangenen Freitag war es soweit. Auch das BZB Krefeld durfte sich über neue akkubetriebene Maschinen für den Einsatz in der praktischen Lehrlingsausbildung freuen. Diese wurden durch die beiden Mitarbeiter der Firma Milwaukee, Herrn Vincent Albanus und Herrn André Lumia, überreicht und den Auszubildenden im Anschluss direkt vorgestellt. Für den Tiefbau gab es, wie bereits in Wesel, einen M18 Fuel Akku-Trennschleifer mit Akku und Ladegerät. Das Gerät ist neben modernster Gerätetechnik auch mit dem ONE-KEY™ Tool-Tracking und Tool-Security System ausgestattet, um dieses mit der kostenlosen cloudbasierten Verwaltungssoftware für verschiedene Einsatzbereiche einstellen, gegen Diebstahl schützen und für die regelmäßigen Wartungen und Prüfungen verwalten zu können. Bei einer Gruppe der Straßenbauer*innen gab es mit der Übergabe unmittelbar eine fachmännische Kurzeinweisung am Gerät durch Herrn Albanus. Zwei Hallen weiter durften sich die Lehrlinge im Bereich der Zimmerer*innen über gleich drei M18 FUEL™ ONE-KEY™ Akku-Schlagbohrschrauber Sets freuen. Diese sind ebenfalls mit der ONE-KEY™ Funktion ausgestattet und gehören mit 135 NM Drehmoment zu den stärksten Akku-Bohrschraubern, die es aktuell auf dem Markt gibt. „Also genau das Richtige für Zimmerer, die bei Bohrarbeiten oder Einschrauben von langen Vollgewindeschrauben solche Power brauchen“, betont Geschäftsbereichsleiter Crone. „Für den Trockenbau, der hier gerade im Rahmen der Grundausbildung Bau mit den Zimmerern gemacht wird, sind die viel zu stark.“. Auch bei den Zimmerern ließ es sich Herr Albanus abschließend nicht nehmen, den neugierigen Lehrlingen die neuen Maschinen kurz zu erläutern. Wir freuen uns über die Leihgabe und auf den Einsatz in der praktischen Ausbildung der Fachkräfte von Morgen und bedanken uns bei Milwaukee für die großartige Unterstützung! Eindrücke der Übergabe:

Projekte

Neues EU-Projekt VR4VET: Virtuelle Realität (VR) in der Berufsberatung

Während die Notwendigkeit der Digitalisierung durch COVID 19 noch stärker in den Fokus gerückt ist, trug die Pandemie auch zur steigenden Jugendarbeitslosigkeit bei: Über 3 Millionen junge Menschen in Europa zwischen 15 und 24 Jahren sind derzeit nicht in der Lage, einen Arbeitsplatz zu finden; die Zahl der Menschen im Alter von 15 bis 29 Jahren, die sich nicht in Ausbildung, Beschäftigung oder Training befinden, liegt europaweit sogar bei 9,6 Millionen. Gleichzeitig erhalten Jugendliche, die sich bereits in der Ausbildung befinden, nicht immer angemessene Informationen über die zur Auswahl stehenden Berufswahlmöglichkeiten, was zu hohen Abbruchquoten führt. Einen neuen Ansatz für die Berufsberatung zur allgemeinen und beruflichen Bildung wird das EU-Projekt Virtual Reality for Vocational Education and Training (VR4VET) liefern. Unter Federführung der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität Norwegens (NTNU) haben sich die Projektpartner zum Ziel gesetzt, digitale Berufsberatungsmethoden auf Basis virtueller Realität (VR) zu entwickeln. Die VR-basierten Tools sollen eine aktive und spannende digitale Erkundung von Berufsprofilen ermöglichen. Neben Innovation in Hochschul- und Berufsbildung sowie in der Berufsberatung sollen als weitere Meilensteine am Ende des Projektes eine verbesserte Beschäftigungsfähigkeit junger Menschen und ein erleichterter Aufbau von Kapazitäten in Berufsbildungseinrichtungen und bei Berufsberatern erreicht werden. Die BZB Krefeld sind Projektpartner unter Leitung der NTNU mit Sitz in Trondheim. Weitere Partner sind: Cologne Game Lab (CGL) der TU Köln / Deutschland, TU Delft und Rotterdam Technology College / beide Niederlande sowie NAV Trøndelag und Trøndelag County Council / beide Norwegen. Das Projekt läuft vom 01.01.2022 bis zum 01.01.2025. Wir werden in loser Folge berichten. Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanager Christian Frey. Foto © Geralt - Pixabay

Ausbildung

Passgenaue Besetzung: Berufsparcours an Mülheimer Realschule

Die Realschule an der Mellinghofer Straße in Mülheim an der Ruhr hatte seine 9. und 10. Jahrgangsstufe zum Berufsparcours eingeladen. Dazu warteten in der neuen Schulsporthalle viele Ausbildungsfirmen mit verschiedenen und interessanten Ausbildungsberufen und spannenden, praktischen Aufgaben auf die interessierten Schüler*innen. Alle Schülerinnen und Schüler hatten die Aufgabe, den Parcours komplett zu durchlaufen, um so die Möglichkeit zu erhalten, vielfältige Angebote praktisch auszuprobieren. Das BZB-Team der „Passgenauen Besetzung“ präsentierte sich mit dem Gewerk der Dachdecker und der Fliesen-, Platten- und Mosaikleger. Tatkräftig unterstützt wurde das Team dabei durch die Dachdeckerfirma Richard Dachbau (Mülheim/Ruhr) und die Firma Fliesen Mock GmbH (Essen). Die Auszubildenden der beiden Firmen zeigten vor Ort starke Leistungen und veranschaulichten den Schülerinnen und Schülern das jeweilige Gewerk kompetent und praktisch und weckten dabei reges Interesse bei den staunenden Zuschauern. Herzlichen Dank dafür. Der Dachdecker-Azubi Julian Becker (3. Ausbildungs­jahr) genoss ein Heimspiel an seiner alten Schule. Als ehemaliger Schüler der Mülheimer Realschule traf er viele seiner ehemaligen Mitschüler in der Sporthalle wieder und konnte so eine perfekte Verknüpfung zwischen Schule und anschließender Ausbildung schaffen und gleichzeitig für sein Gewerk begeistern. Nico Koitz, ambitionierter Fliesen-, Platten- und Mosaikleger im 2. Ausbildungsjahr, zeigte unterdessen erfolgreich und anschaulich den professionellen Umgang mit Fliesen und konnte damit bei vielen Schüler*innen sichtliches Interesse wecken. Abschließend lässt sich festhalten, dass die kompetent organisierte Veranstaltung rundum gelungen war und einen starken Anklang bei allen Beteiligten fand. Unser Team der „Passgenauen Besetzung“, das vor Ort gern Rede und Antwort stand, steht natürlich auch nach der Veranstaltung allen Interessierten zur Verfügung. Sprechen Sie uns an! Claudia Burggraf, claudia.burggraf@bzb.de oder 0174 1738525 (WhatsApp) Christoph Lanken, christoph.lanken@bzb.de oder 0173 5135028 (WhatsApp) Weitere Informationen zum Projekt "Passgenaue Besetzung" finden Sie unter www.bzb.de/ausbildung/passgenaue-besetzung. Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Foto: © Leo_65 | Pixabay

Veranstaltungen

Spannende Online-Veranstaltungen warten im Dezember auf Sie

Der Dezember wird garantiert nicht langweilig. Nehmen Sie an unseren Veranstaltungen am 15. und 16. Dezember 2021 teil und erfahren Sie mit Hilfe eines „Digitalen 8-Gänge-Menüs" mehr zum Thema Nachhaltigkeit oder informieren Sie sich in einer Veranstaltung zum Thema Office 365 über aktuelle Technologien und praktische Anwendungsbeispiele. Weihnachtliche Digitalverkostung - Ein 8-Gänge-Menü Wann? 15. Dezember 2021 | 15:00 bis 17:00 Uhr Was erwartet Sie? Lernen Sie verschiedene Umsetzungsbeispiele und Demonstratoren zum Thema Nachhaltigkeit aus den Standorten Chemnitz, Cottbus, Dresden, Ilmenau, Leipzig, Magdeburg und Rostock kennen. Wir bieten Ihnen Live-Einblicke und Möglichkeiten zum Online-Austausch mit den Expertinnen und Experten vor Ort. Reservieren Sie sich einen Platz an unserem virtuellen Tisch. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die ersten 50 Angemeldeten erhalten ein kleines Überraschungspaket per Post. 1. Apéro: Nachhaltigkeits-Knabberei 2. Amuse-Gueule: Geschäftsmodell-Canapé 3. Antipasti: Innovative Häppchen aus der Welt der künstlichen Intelligenz 4. Suppe: Klare Brühe mit einem Hauch von heißer Luft 5. Zwischengang: 3D-Druck-Allerlei aus der Weihnachtsbäckerei 6. Hauptgang: Nachhaltig serviert - Platinen an Sensorensoße auf Kabelsalat 7. Dessert: Belegschaft auf Fürst Pückler Art 8. Digestif: Smarter Absacker mit Nachhaltigkeit Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie im Flyer. Office 365 + Arbeit von Morgen Aktuelle Technologien & praktische Anwendungsbeispiele Wann? 16. Dezember 2021 | 16:30 bis 18:00 Uhr Was erwartet Sie? Nicht nur durch externe Einflussfaktoren lohnt sich ein Blick auf digitale Komplettlösungen. Diese können die Effizienz im Unternehmen steigern und somit Zeit geben für die wichtigen Dinge, wie dem Kunden oder der handwerklichen Tätigkeit. Dabei bieten sich solche Softwarepakete an, die bereits mit allen möglichen Abbildungen analoger Tätigkeiten auffahren. Vom Schreibmaschinenersatz bis hin zum Ersetzen des Faxgerätes oder Briefs. Diese Informationsveranstaltung soll Interessierten einen ersten Einblick geben und entsprechende Impulse zur Umsetzung im eigenen Unternehmen aufzeigen. Office 365 – Welche Möglichkeiten gibt es? Digitale Zeiterfassung – Tools zur Einführung Übertragung von Daten ins EU-Ausland und Datenschutz Beteiligung des Betriebsrates bei Einführung von MS Office 365 Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie im Flyer.   Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Frau Eva Lomme vom Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk, Schaufenster Krefeld.   Das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk: Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Mittelstand-Digital Zentren, der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft und Digital Jetzt umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung und stellt finanzielle Zuschüsse bereit. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.        Foto © Claudio Schwarz - Unsplash

Projekte

Besuch beim ersten 3D-gedruckten Wohnhaus Deutschlands

Am 11.11.2021 ist ein kleines Team vom Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk, Schaufenster Krefeld, nach Beckum gefahren, um sich das erste gedruckte und genehmigte Wohnhaus in Deutschland anzuschauen. Dort haben sie sich mit Jan-Peter Graumann getroffen, um zum einen natürlich das Haus zu besichtigen, und zum anderen, um mit ihm eine neue Podcastfolge zum Thema 3D-Druck aufzunehmen. Herr Graumann ist Global Business Development Manager bei 3D- Construction Printing in der PERI AG und hat uns einiges zu dem innovativen Thema erzählt. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein freistehendes Wohngebäude. Jede Etage hat 80 qm Wohnfläche (insgesamt also 160 qm). Das Haus wurde von Ende September bis Anfang Dezember 2020 in nur 28 Drucktagen gedruckt. Die einzelnen Etagen wurden in jeweils drei Druckbereichen bearbeitet, damit die einzelnen Schichten sich gut miteinander verbinden konnten. Einerseits muss der Beton ausreichend aushärten, um das Gewicht der nächsten Schicht tragen zu können. Andererseits darf der Druckvorgang nicht zu lange dauern, damit sich die Schichten eben gut verbinden. Türen und Fenster sind raumhoch, daher konnte ohne Stürze gearbeitet werden. Der gedruckte Bereich ist ohne Betonstahl ausgeführt. Die Decken bestehen aus Fertigelementen. In die Zwischenräume der Wände wurde Lava-Granulat als Dämmstoff eingefüllt. Aussparungen für Installationen (Rohre, Elektro usw.) wurden in der Planung bereits berücksichtigt und beim Drucken direkt ausgespart. Die Verkabelung liegt in Leerrohren, die vor dem Verfüllen der Wände eingeschoben wurden. Überhaupt wurde in die Planung viel Zeit investiert. Denn die Planung ist die Grundlage für die Druckdatei, nach der dann gedruckt wird. Der Grundkörper des Kamins, der Unterbau für die Badewanne und der Unterbau für ein Waschbecken im kleinen Bad im Obergeschoss sind direkt mit gedruckt worden. Die Innenwände können auch verputzt werden, damit sie eine glatte Oberfläche haben. Noch kann man einen Besichtigungstermin in Beckum vereinbaren. Nutzen Sie also diese einmalige Chance, solange dies noch angeboten wird. Hier Besichtigungstermin vereinbaren. Wenn Sie nicht bis nach Beckum fahren können, schauen Sie sich doch hier einen 360-Grad Rundgang online an. Ob das neue Verfahren eine Zukunft hat? Und wie! PERI sieht im 3D Druck eine Möglichkeit schneller und damit auch kostengünstiger zu bauen. Beim Druckmaterial wird in Richtung nachhaltiger Baustoffe geforscht. PERI hat die erste Baugenehmigung (im Einzelfall) für ein Wohnhaus aus dem 3D-Drucker in Deutschland eingeholt und hat nach Aussage von Herrn Graumann noch viel vor mit dieser neuen Bauweise. Seien Sie also auf die neue Podcastfolge gespannt! Wer vorher schon einmal reinhören möchte, kann das unter diesem Link tun. Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Frau Eva Lomme vom Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk, Schaufenster Krefeld.   Das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk: Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Mittelstand-Digital Zentren, der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft und Digital Jetzt umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung und stellt finanzielle Zuschüsse bereit. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

Projekte

Neues EU-Projekt zum Thema Digitalisierung: Digi-CVET

Als Reaktion auf die Umstellung vieler Bildungsaktivitäten auf einen digitalen Modus stellt dieses neue Projekt eine direkte Antwort darauf dar. Zukünftig werden 9 von 10 Jobs einfache bis komplexe digitale Fertigkeiten und Kompetenzen erfordern. Daraus leitet sich der Anspruch dieses Projektes ab. Im Einzelnen wird es sich auf 6 Hauptziele fokussieren. 1. Kursangebot für Zielgruppen oberhalb des Gesellenniveaus, wie man Jugendliche mit digitalen Applikationen aus dem Baugewerbe für den Beginn einer Tätigkeit in der Bauwirtschaft begeistern kann; damit soll der Bau als eine moderne Art der Berufsbildung aufgewertet werden. 2. Entwicklung digitaler Kursinhalte zum Aufbau einer breitgefächerten digitalen Kommunikationskompetenz mit besonderem Bezug zur Weiterbildung in der Bauwirtschaft. Dies beinhaltet die in der Bauwirtschaft gängigen Austauschformate, bauspezifische Anforderungen an Datensicherheit zwischen Beteiligten, angemessenen und respektvollen Umgang miteinander in digitalen Kommunikationsräumen sowie vernünftigen berufsbezogenen Umgang mit sozialen Medien. 3. Das Projekt wird ein Lernmodul für die Weiterbildung entwickeln, das sich mit digitaler Zusammenarbeit und dem Einsatz bzw. der Nutzung von Datenwolken beschäftigt. Welche Rolle spielen „clouds“ bei der gemeinsamen Nutzung von Inter-/Intranetanwendungen und/oder BIM? Ein Schwerpunkt wird auf der so genannten Common Data Environment (CDE) als dem zentralen Instrument des Datenaustausches in der BIM-Zusammenarbeit liegen. 4. Die wichtigen, sogenannten emerging technologies, wie Augmented Reality und Building Information Modelling werden Gegenstand eines neuen Weiterbildungsangebotes sein, in dem deren Bedeutung in der (näheren) Zukunft beleuchtet wird. Darüber hinaus wird erläutert, welchen praktischen Nutzen sie Lernern bieten und weshalb sie für die Branche an Bedeutung gewinnen werden; dies bezieht sich auf Geräte, Prozesse, Software und Beschäftigte. 5. Dieses Projekt dreht sich auch darum, wie Bauunternehmen durch den Einsatz und die Nutzung digitaler Applikationen ein positives Image als Arbeitgeber aufbauen können und sich somit auch als zeitgemäße Arbeitgeber präsentieren, die um Fachkräfte konkurrieren; dabei kann es sich um ausgelernte Fachkräfte wie auch um die Nachwuchsgewinnung handeln. 6. Technisch werden alle Inhalte aus den Punkten 1-5 und perspektivisch auch weitere digitale Applikationen auf einer individuell zugeschnittenen Plattform – in diesem Fall ILIAS – eingestellt. Nutzern wird dies einen einfachen Zugang zu den Inhalten ermöglichen. Am Projektende werden alle Inhalte in den Sprachen der Projektpartner vorliegen: Deutsch, Französisch, Italienisch, Slowenisch, Griechisch und zusätzlich in Englisch. Folgende Partner arbeiten im Projekt vom 02.11.2021 – 02.03.2024 zusammen: BZB Krefeld (Projektleitung), Bauschule Vicenza / Italien, IHK Slowenien, Bauschule Lüttich / Belgien, PEDMEDE / Griechenland, Kröpelin Projekt GmbH / Berlin Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanager Frank Bertelmann-Angenendt. Foto © Treecha - Shutterstock

Ausbildung

Fit für den Arbeitsalltag: Planspiel B im Jugendzentrum Titanic

Vor einigen Tagen fand im Jugendzentrum Titanic in Willich nach langer Pause wieder das Planspiel B “Fit für den Arbeitsalltag“ statt. Diese Form der Orientierung wird von den offenen Jugendeinrichtungen KaRo11 und Titanic, veranstaltet. Die Veranstaltung ist in die Berufsorientierung der Gesamtschulen Robert-Schuman-Europaschule und der Leonardo da Vinci-Schule in Willich eingebettet. Da die BZB schon viele Jahre mit den Willicher Schulen im Rahmen der Berufsorientierung zusammenarbeiten, lag es also nah, sich nach langer Auszeit erneut am Planspiel B zu beteiligen. Im spielerischen Umgang und in entsprechenden Aufgabenstellungen haben die Schüler*innnen der 10. Klassen ihre eigene Arbeitshaltung überprüft und an ihren Schlüsselqualifikationen gearbeitet. Aber auch die Simulationen von kurzen Vorstellungsgesprächen und ein anschließendes Feedback zu diesen waren Bestandteil des Planspiels. Die BZB waren mit dem Fliesen-, Platten- und Mosaiklegerhandwerk vor Ort. Unter Anleitung von Nele Dorenbeck, einer Auszubildenden aus dem 2. Lehrjahr, mussten die Schülerinnen und Schüler im Gewerk mehrere Aufgabenstellungen, z. B. das Anzeichnen und das Schneiden von Fliesen, praktisch lösen. Fazit: Für alle Beteiligten wieder einmal eine interessante Berufsorientierung mit regem Austausch und einem Zugewinn für alle. Eindrücke vom Planspiel B: Bei weiteren Fragen stehen Ihnen unsere Ansprechpartner des Projektes „Passgenaue Besetzung" jederzeit gerne zur Verfügung: Claudia Burggraf, claudia.burggraf@bzb.de oder 0174 1738525 (WhatsApp) Christoph Lanken, christoph.lanken@bzb.de oder 0173 5135028 (WhatsApp) Weitere Informationen zum Projekt "Passgenaue Besetzung" finden Sie unter www.bzb.de/ausbildung/passgenaue-besetzung. Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Foto: © Jarmoluk | Pixabay

Veranstaltungen

DCONex 2022 in Essen – Die BZB sind erneut dabei

Bereits seit über 10 Jahren ist die DCONex (Fachkongress + Ausstellung Schadstoff­management) in Essen fester Bestandteil der Veranstaltungen für die Bauwirtschaft. Der Fachkongress mit begleitender Ausstellung, der sich sowohl an Fachleute als auch an Interessierte richtet, widmet sich zu Jahresbeginn erneut ganzheitlich der Schadstoff-Thematik. Es geht um das Erkennen von Schadstoffen, deren anschließende Bewertung, die Sanierung von kontaminierten Gebäuden sowie die ordnungsgemäße Entsorgung der Schadstoffe. Die DCONex versteht sich als eine Art „Denkfabrik der Branche“. An zwei Tagen wird den Besuchern die Möglichkeit zum fachlichen Austausch unter verschiedenen Akteuren der Branche geboten. Die Spezialmesse gestattet einen kompakten Überblick zu drängenden Fragestellungen und soll helfen, die passenden Antworten zu finden. Wie auch in den Jahren zuvor beteiligen sich die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. an der begleitenden Fachausstellung und präsentieren hier ihr umfangreiches Seminarangebot zum Fach- bzw. Sachkundeerwerb für die Schadstoffsanierung im Baubereich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand SE-05. Bei Fragen rund um die Messe steht Ihnen Frau Dr. Annemarie Gatzka gerne telefonisch unter 02151 5155-33 oder per Mail zur Verfügung. Foto: © Nolan Issac/Unsplash

Veranstaltungen

Webinar "Die Kunst der Kundengewinnung und -bindung"

Möchten Sie Ihren Bekanntheitsgrad steigern, um neue Kunden zu gewinnen? Haben Sie bereits eine eigene Website – und wenn ja, wissen Sie, wie Sie diese zur Kundengewinnung und -bindung einsetzen können? Oder überlegen Sie noch, wie Sie eine erfolgreiche Website aufbauen können und sind unsicher, was es zu beachten gibt? Im Rahmen der Veranstaltung Die Kunst der Kundengewinnung und -bindung zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Kunden neben den klassischen Kontaktmöglichkeiten wie Telefon und E-Mail erreichen können, und klären Sie über die Grundlagen der Kundengewinnung und -bindung auf – natürlich immer mit praktischen Beispielen aus dem Bauhandwerk. Wir verraten, welche aktuellen Entwicklungen und Instrumente Sie kennen sollten und wie Sie diese in Ihrem Betrieb einsetzen können. Am 15. + 16.12.2021 jeweils von 10:00 – 12:30 Uhr informieren wir in diesem Webseminar über den Mehrwert einer eigenen Website und zeigen Ihnen, welches Optimierungspotential in Ihrem Internetauftritt steckt. Finden Sie heraus, wer Ihr Kunde ist und wie Sie ihn gezielter ansprechen können. Alles was Sie zur Teilnahme benötigen: Desktoprechner, Notebook oder Tablet mit Internetanschluss sowie ein Headset (Lautsprecher und Mikrofon). Eine Kamera wäre wünschenswert, ist aber nicht zwingend erforderlich. Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung zu unserem Webseminar finden Sie hier: Die Kunst der Kundengewinnung und -bindung Bei Fragen rund um das Seminar steht Ihnen Frau Dr. Annemarie Gatzka gerne telefonisch unter 02151 5155-33 oder per Mail zur Verfügung. Foto: © Black Salmon/shutterstock

Ausbildung

Passgenaue Besetzung: Bauberufe in Willich vor der Kamera

Das Willicher Kinder- und Jugendzentrum KaRo11 und eine aktuelle Baustelle des Willicher Tief- und Straßenbauunternehmens Andreas Oerschkes, wurden in der zweiten Herbstferienwoche zum Filmset umfunktioniert. Hintergrund dieser Aktion war ein Ferienprojekt des Kinder- und Jugendzentrums KaRo11 in Zusammenarbeit mit der Rapschool NRW. Ziel des Projektes war es, speziell über die Ausbildungsberufe im MINT-Bereich in NRW zu informieren und den Teilnehmenden die Chance zu geben, ihre beruflichen Möglichkeiten auf ganz eigene Weise kennenlernen. Die jungen Leute hatten zur Aufgabe, Filme zur Vorstellung von Berufen zu erstellen, die authentisch sind und gleichzeitig ehrlich junge Menschen ansprechen, die sich auf dem Berufsorientierungsweg befinden. Die Jugendlichen waren dabei in alle Bereiche, die für die Erstellung eines Filmes notwendig sind, eingebunden - ob Regieführung, Bedienung der Kameras, oder auch das anschließende Schneiden der Filme. Professionell unterstützt wurden sie dabei von den Mitarbeitern des Jugendzentrums und von der Rapschool NRW. In diesem Rahmen entstand ein Imagefilm über den Beruf des Straßen- und Kanalbauers. Das beeindruckende Ergebnis ist hier zu sehen: Die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. hatten im Vorfeld des MINT-Medien-Projekts über das Projekt „Passgenaue Besetzung“ bereits den Kontakt zu ansässigen Baufirmen gesucht, die schon lange erfolgreich ausbilden und ständig auf der Suche nach neuen Auszubildenden sind. Begeistert von der geplanten Aktion sagte die Firma Andreas Oerschkes (Tief- und Straßenbau) aus Willich ohne zu zögern zu und war mit gleich zwei Auszubildenden vor Ort. Auf einer ihrer aktuellen Baustellen konnten sie den jungen Leuten praktisch und authentisch den Beruf des Straßen- und Kanalbauers schmackhaft machen. Es gibt viele junge Menschen, die Interesse an einer Ausbildung im Handwerk haben und sich über diese erkundigen möchten. Der im Rahmen des Projekts entstandene Film bietet den jungen Menschen eine weitere Möglichkeit sich zu informieren und den Firmen die Chance, guten Nachwuchs für das Bauhandwerk zu gewinnen. Das Bauhandwerk boomt und viele Firmen sind fortwährend auf der Suche nach neuen Auszubildenden. Herzlichen Dank allen, die den jungen Leuten die Möglichkeiten bieten, authentisch und praktisch die Welt der vielen Handwerksberufe kennenzulernen. Bei weiteren Fragen stehen Ihnen unsere Ansprechpartner des Projektes „Passgenaue Besetzung" jederzeit gerne zur Verfügung: Claudia Burggraf, claudia.burggraf@bzb.de oder 0174 1738525 (WhatsApp) Christoph Lanken, christoph.lanken@bzb.de oder 0173 5135028 (WhatsApp) Weitere Informationen zum Projekt "Passgenaue Besetzung" finden Sie unter www.bzb.de/ausbildung/passgenaue-besetzung. Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Eindrücke aus Willich:

Veranstaltungen

Online-Veranstaltung IoT-Werkstatt fürs Handwerk am 09.12.2021

Dass die Digitalisierung auch das Handwerk etwas angeht, ist nichts Neues mehr. Innovative Technologien, die Standardprozesse erleichtern, strömen in einer unendlichen Vielzahl auf den Markt. Bei dieser Schnelligkeit an neuen Entwicklungen ist es für viele Betriebe im Handwerk gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten. Eines ist allerdings sicher: Wer sich bereits heute damit beschäftigt, Produkte und Dienstleistungen für die Welt von morgen mit ihren wachsenden Kundenansprüchen und -bedürfnissen zu entwickeln, wird künftig ganz weit vorne sein. Innerhalb dieser Entwicklung hat das Thema Internet of Things (kurz: IoT; zu Deutsch: Internet der Dinge) mittlerweile einen berechtigten Stellenwert bekommen. Worum geht es dabei? Physische Objekte, wie Fahrzeuge, Maschinen oder Werkzeuge, werden mit Sensoren ausgestattet und können mit Hilfe des Internets Daten austauschen. Damit ergeben sich unglaubliche Potentiale auch fürs Handwerk. Sie kennen doch den intelligenten Kühlschrank, oder? Genauso könnte auch Ihr Lager funktionieren und Sie wüssten, ohne nachzuschauen, wie Ihr Lagerbestand aussieht und es wird sogar automatisch nachbestellt. Wie wäre es, wenn Sie immer wüssten, wo sich gerade welches Baustellenfahrzeug befindet und Sie die Position des Fahrzeugs genau nachverfolgen können? Oder was wäre, wenn Sie die den Trocknungszustand einer Wand mit Hilfe eingebauter Sensorik ortsunabhängig kontrollieren könnten, anstatt den Feuchtigkeitsgrad vor Ort beim Kunden zu messen? Tauchen Sie mit uns ein in die Welt des Internet of Things (IoT) und entdecken Sie Möglichkeiten und Chancen fürs Handwerk. Sie suchen Lösungsansätze für Ihren Handwerksbetrieb? Wir unterstützen Sie dabei und entwickeln gemeinsam mit Ihnen neue Lösungen – ganz nach dem Motto: Aus dem Handwerk für das Handwerk! Dafür brauchen wir Sie und Ihre Expertise! Was ist geplant? Neben spannenden Vorträgen zu Themen wie 3D-Druck, Robotic, Künstlicher Intelligenz, IoT oder Virtual Reality möchten wir in kleinen Gruppen zusammen Lösungen fürs Handwerk finden und im Nachgang gemeinsam mit Ihnen umsetzen. Bei einer virtuellen Führung durchs Fraunhofer-inHaus-Zentrum in Duisburg sammeln Sie Inspiration und erleben in unserer Ausstellung neue Technologien hautnah. Wann: Donnerstag, 09.12.2021 von 10:00-14:00 Uhr Wo: Online Alle Informationen finden Sie hier noch einmal in der Übersicht: Flyer IoT-Werkstatt fürs Handwerk Melden Sie Sich jetzt hier an und sichern Sie sich einen Platz in der IoT-Werkstatt fürs Handwerk! Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für Sie kostenfrei! Lassen Sie uns gemeinsam etwas Großes bewirken und einen Mehrwert fürs Handwerk schaffen! Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Frau Dr.-Ing. Martina Schneller vom Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk, Schaufenster Krefeld.   Das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk: Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Mittelstand-Digital Zentren, der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft und Digital Jetzt umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung und stellt finanzielle Zuschüsse bereit. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.        Foto: © Anita Müller | anni’s art fotografie

Veranstaltungen

ABGESAGT - BIM World am 24. November 2021 in München

UPDATE 17.11.2021: Leider musste das Forum Handwerk auf der BIM World aufgrund der aktuellen Entwicklung der pandemischen Lage abgesagt werden. Wir hoffen, Sie im Jahr 2022 begrüßen zu dürfen. Die Digitalisierung nimmt einen immer höheren Stellenwert in unserem Leben ein und kann uns auch Freiräume geben, um sich wieder auf das Wesentliche zu fokussieren. Aber wie? Lassen sich inspirieren von Auf zum Service 4.0 – Das digitale Bauhandwerk rocken. Christoph Krause | Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk Startups beschleunigen die digitale Transformation der Bauwirtschaft – Erfolgreiche Beispiele für Digitalisierung in der Planung, auf der Baustelle und im Bestand. Roland Riethmüller | Bundesverband Digitales Bauwesen Die Digitalisierung meistern im Bauhandwerk Robert Plomberger | Kompetenzzentrum Future Digital Steigerung der Effizienz in der Angebotskalkulation im Handwerk Agnes Kelm | Bergische Universität Wuppertal Bauausführende als zentrale Instanz der digitalen Bauwerksdokumentation Anica Meins-Becker | Bergische Universität Wuppertal Digitale Unternehmen fürs Handwerk – Kompakt-Version des Innovationspfades Registrieren Sie sich unter www.bim-world.de/registration mit dem Code HANDWERK-DIGITAL und Sie erhalten kostenfreien Zutritt zu unserem Forum, der Messe und den Breakout-Sessions/Workshops. Wir freuen uns auf Sie! Weitere Informationen – auch zu unserem Livestream – finden Sie auf www.bim-world.de.   Das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk: Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Mittelstand-Digital Zentren, der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft und Digital Jetzt umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung und stellt finanzielle Zuschüsse bereit. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de sowie www.handwerkdigital.de.        Foto © Geralt - Pixabay

Ausbildung

BZB-Team der „Passgenauen Besetzung“ in Wuppertal und Moers im Einsatz

Am 5. Oktober 2021 fanden zeitgleich zwei spannende Veranstaltungen in Wuppertal und Moers statt. Während die Schüler*innen in Wuppertal unter dem Motto „Schulbank trifft Werkbank 2021“ die Gelegenheit hatten, viele interessante Berufe aus dem Handwerk und dem Dienstleistungsbereich kennenzulernen, konnten sich interessierte Schüler*innen in Moers unter freiem Himmel über ihre Möglichkeiten informieren. „Schulbank trifft Werkbank 2021“ - So lautete der Slogan der Veranstaltung, die der kompletten neunten Jahrgangsstufe der Gesamtschule Wuppertal Barmen die Gelegenheit bot, sich viele interessante Einblicke in die Berufe des Handwerks und des Dienstleistungsbereichs zu verschaffen. Zusammen mit dem Zimmerermeister Matthias Merten vom Wuppertaler Zimmereibetrieb Gebr. Merten hatte das BZB-Team der „Passgenauen Besetzung" eine interessante Präsentation aus Theorie und Praxis für die Schülerinnen und Schüler, die jeweils in Kleinstgruppen vor Ort waren, vorbereitet. Die Präsentation von Herrn Merten, lebendig und ganz auf die Zielgruppe ausgerichtet, vermittelte anschaulich, wie interessant und vielseitig der Beruf des Zimmerers ist. Nach dem Vortrag durften alle einen Parcours durchlaufen, der den Gleichgewichtssinn eines jeden überprüfte. So interessant die Berufe des Bauhandwerks sind: Man muss auch auf schmalen Balken balancieren können. Zeitgleich fand in Moers die 1. Open-Air-Berufsorientierung für die Schülerinnen und Schüler aller Moerser Schulen statt. Ausgerichtet von der Wirtschaftsförderung wurden die jungen Leute zu vielen interessanten Ständen geleitet, die die unterschiedlichsten Berufe vorstellten. Das BZB-Team „Passgenaue Besetzung“ war mit dem gesamten Spektrum des Bauhandwerks vertreten. An einem wettergeschützten Beratungsstand erhielten interessierte Schüler*innen wertvolle Informationen zu den 21 Bauberufen und viele interessante Tipps, wie der Weg in die Ausbildung am sinnvollsten gegangen werden kann. Wuppertal und Moers, interessante und von den Schülerinnen und Schülern positive angenommene Berufsinformationsbörsen. Veranstaltungen, die unbedingt wiederholt werden müssen. Natürlich stehen wir auch nach den Veranstaltungen gerne zur Verfügung. Sprechen Sie uns an! Das BZB-Team des Projektes „Passgenaue Besetzung": Claudia Burggraf, claudia.burggraf@bzb.de oder 0174 1738525 (WhatsApp) Christoph Lanken, christoph.lanken@bzb.de oder 0173 5135028 (WhatsApp) Weitere Informationen zum Projekt "Passgenaue Besetzung" finden Sie unter www.bzb.de/ausbildung/passgenaue-besetzung. Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Foto © Ono Kosuki - Pexels

Projekte

EU-Projekt Green Growth: Online-Kurs zum Thema Kreislaufwirtschaft

Bis 2050 sollen alle EU-internen Treibhausgasemissionen soweit wie möglich vermieden werden. Um dieses Ziel zu erreichen und somit zur ersten klimaneutralen Industrieregion der Welt zu werden, nimmt der Bausektor eine Schlüsselposition ein. Während mehr als 35% des gesamten Abfallaufkommens der EU aus dem Baubereich kommen, ist das Thema Kreislaufwirtschaft im Berufsbildungsbereich nach wie vor unterrepräsentiert. Das Projekt Green Growth – Competences to face the circular economy challenge in the building sector hat sich zum Ziel gesetzt, kreislaufwirtschaftliche Kompetenzen in der Berufsbildung des Baubereichs europaweit zu stärken. Zudem soll der Umgang mit „grünen“ Baustoffen und -techniken durch digitale Inhalte für Jugendliche an Attraktivität gewinnen. Aktuell erarbeiten die BZB zusammen mit Projektpartnern aus fünf europäischen Ländern – unter Federführung der Fundación Laboral de la Construcción aus Spanien – einen Online-Kurs zum Thema Kreislaufwirtschaft im Baubereich. Dieser soll im Frühjahr 2022 online zur Verfügung stehen. Als weiteres digitales Tool ist die Entwicklung einer App in Planung, die kreislaufwirtschaftliche Kompetenzen bei der Gebäuderenovierung vermittelt. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten. Bis dahin lohnt ein Blick auf die Projekthomepage. Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanager Christian Frey. Foto © TSUNG-LIN WU - stock.abobe.com

Projekte

NanoSafe: Übersicht von Normen im Umgang mit Nanomaterialien

Im Rahmen des EU-Projektes NanoSafe haben die Projektpartner Normen zusammengetragen, die beim Umgang mit Nanomaterialien von besonderer Bedeutung sind. Grundsätzlich gehen sie auf EU-Regelungen zurück, weisen aber auch Besonderheiten in den einzelnen Ländern auf. Alle Normen sind verlinkt und können in der jeweiligen Sprache via Internet bezogen werden: Zur Übersicht der Normen. Derzeit arbeiten die Projektpartner an der Entwicklung von zehn Szenarien, die den Einsatz dieser Materialien in verschiedenen Bereichen und besonders die einzuhaltenden Sicherheits- und Gesundheitsvorschriften beleuchten. Wir werden weiter berichten. Weitere Informationen gibt gerne Frank Bertelmann-Angenendt. Foto © peterschreiber.media - stock.adobe.com

Ausbildung

Milwaukee Maschinen für die Ausbildung

Die Lehrlinge des Tief- und Straßenbaus im BZB Wesel staunten nicht schlecht, als ihnen durch den Mitarbeiter der Firma Techtronic Industries Central Europe GmbH (TTI-EMEA), Herrn Vincent Albanus, zwei brandneue akkubetriebene Trennschneider der Marke Milwaukee inklusive Zubehör übergeben wurden. Die beiden Geräte werden zukünftig für das Schneiden und Trennen von künstlichen und natürlichen Steinen im Rahmen der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung im Tiefbau eingesetzt. Sowohl die Lehrlinge als auch die Ausbilder waren begeistert von der Handlichkeit der Maschinen, die mit neuester Akkutechnologie ausgestattet sind. Die Milwaukee Maschinen sind eine Leihgabe der Firma TTI-EMEA, um die angehenden Fachkräfte und späteren Nutzer solcher Maschinen in der Ausbildung zu unterstützen. Weiterhin verspricht man sich davon, wichtiges Feedback zur Handhabung der Maschinen zu erhalten. „Wir begrüßen diese Art der Unterstützung sehr. Die Maschinen werden den Ausbildungsalltag der Tief- und Straßenbauer*innen und der Straßenwärterinnen hier in Wesel bereichern. Moderne Geräte für den mobilen akkubetriebenen Einsatz, die auch noch per App gesteuert und verwaltet werden können sind up-to-date“ sind sich die Fachausbilder Alipaß, Glatzel und GB Leiter Crone einig. Die BZB stehen seit einigen Monaten mit Mitarbeitern von TTI-EMEA in Kontakt. Aktuell erörtern die BZB und TTI-EMEA Möglichkeiten einer nachhaltigen Bildungskooperation. „Es gibt sehr interessante Ideen, die wir weiter verfolgen werden. Jetzt ist der erste Schritt gemacht und es werden akkubetrieben Steine geschnitten!“ Auf eine ideenreiche Zusammenarbeit! Eindrücke der Übergabe:

Projekte

Hybrider Baukongress „Die Zukunft des Bauens“ am 23. November 2021

Am 23. November 2021 findet der erste Baukongress – in Kooperation mit dem saarland.innovation&standort e.V. (saaris) in Saarbrücken – statt. Die Veranstaltung ist hybrid geplant, so dass Sie auch bequem von zu Hause aus teilnehmen können. Neben vielen spannenden Gästen erwarten Sie interessante Vorträge zu den Themen digitaler Produktionsmethoden, 3D-Druck und Building Information Modelling (BIM). Im Fokus der Veranstaltung steht die „Zukunft des Bauens“. Es werden unter anderem die Herausforderungen der Integration neuartiger digitaler Produktionsmethoden eine Rolle spielen und hierbei darf das 3D-gedruckte Haus natürlich nicht fehlen. Entlang der Vorträge und Diskussionen wird es insbesondere um die Entwicklung des 3D-Druckers, die Materialentwicklung, das Genehmigungsverfahren sowie die Planung und den Bauprozess beim Pilotprojekt in Beckum gehen. Darüber hinaus werden anhand eines gerade abgeschlossenen Bauvorhabens die Anwendung, die Risiken und Chancen der Methode BIM thematisiert. Was: Baukongress | Zukunft des Bauens Wo: Online und Saarbrücker Schloss (Festsaal) | Schloßstr. 1-15, Saarbrücken Wann: 23. November 2021, 14:30 Uhr - 18:00 Uhr Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier. Anmelden können Sie sich sowohl für die Präsenz wie auch die Online-Teilnahme hier. Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Frau Dr.-Ing. Martina Schneller vom Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk, Schaufenster Krefeld.   Das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk: Das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk informiert und unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das Zentrum den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Innovations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in sechs regionalen „Schaufenstern“ entwickelt und bei den Unternehmen platziert werden. Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Mittelstand-Digital Zentren, der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft und Digital Jetzt umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung und stellt finanzielle Zuschüsse bereit. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.        Foto © PopTika - Shutterstock

Ausbildung

Das Team der Passgenauen Besetzung auf Berufsorientie­rungstour

Die Tage vor den Herbstferien 2021 stellten das BZB-Team der „Passgenauen Besetzung“ vor eine logistische Herausforderung. Doch auch diese Aufgabe wurde angenommen und selbstverständlich gemeistert. Um zwei unmittelbar aufeinanderfolgende Veranstaltungen einwandfrei zu bedienen, musste das BZB-Equipment mehrfach in Windeseile be- und entladen werden und war permanent im Einsatz. In der letzten Septemberwoche bis in den Oktober hinein standen nahezu zeitgleich zwei Großveranstaltungen auf dem Plan. Der große "Berufsparcours" mit über 500 Schüler*innen in der Stadthalle von Ratingen und das zweitägige „Forum Beruf - Die Ausbildungsmesse“ im Autohaus Schönauen in Solingen. Zwei Veranstaltungen, die passgenau auf die Berufsorientierungswünsche der Schülerinnen und Schüler zugeschnitten waren. Während in Ratingen die Stadthalle als Berufsparcours-Event-Center umfunktioniert war, fand das Forum Beruf auf dem Außengelände des Autohauses Schönauen statt. Viele Aussteller aus allen Berufsbereichen waren vor Ort und hatten für die Schülerinnen und Schüler interessante Mitmachstationen aufgebaut. In Ratingen war das BZB mit den Fliesenlegern und dem neuen Gleichgewichts-Parcours präsent. Der Auszubildende Mohammed Taha vom Fliesenlegerbetrieb Wolters in Viersen zeigte den Schülerinnen und Schülern professionell den Umgang mit den Fliesen. Starke Leistung Mohammed und vielen Dank! In Solingen fand das Event auf der Freifläche des Autohauses Schönauen statt. Bei wunderschönem Herbstwetter waren die BZB zusammen mit den Kollegen der Handwerkskammer Düsseldorf und der Kreishandwerkerschaft Solingen vor Ort. Es war nicht überraschend, dass die Berater(innen) der „Passgenauen Besetzung“ regen Zulauf hatten. Bauberufe erfahren nach wie vor regen Zulauf. Das zeigen die stark gestiegenen Ausbildungszahlen der letzten beiden Jahre. Es konnten viele interessante Gespräche mit den jungen Schülern und Schülerinnen, zum Teil auch mit den Eltern, geführt werden! Als Résumé lässt sich festhalten, dass beide Veranstaltungen professionell organisiert waren und einen starken Anklang bei allen Beteiligten fanden. Natürlich stehen wir auch nach der Veranstaltung allen Interessierten zur Verfügung. Sprechen Sie uns an! Unsere Ansprechpartner des Projektes „Passgenaue Besetzung": Claudia Burggraf, claudia.burggraf@bzb.de oder 0174 1738525 (WhatsApp) Christoph Lanken, christoph.lanken@bzb.de oder 0173 5135028 (WhatsApp) Weitere Informationen zum Projekt "Passgenaue Besetzung" finden Sie unter www.bzb.de/ausbildung/passgenaue-besetzung. Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Foto © connel - Shutterstock

Ausbildung

Handwerk hilft Handwerk

Die BZB nehmen übergangsweise die WKSB-Isolierer der Ausbildungsbetriebe der Region der Kreishandwerkerschaft Emscher Lippe auf. Hintergrund ist, dass die Kreishandwerkerschaft momentan die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung selbst nicht durchführen kann. So wurde kurzfristig für die elf zusätzlichen WKSB-Isolierer des 1. Ausbildungsjahres 2021 aus dem Einzugsbereich der Kreiha Emscher Lippe eine zusätzliche Gruppe gebildet, die durch einen Fachausbilder im BZB Krefeld in einer separaten Werkhalle unterwiesen wird. Insgesamt werden damit aktuell 25 WKSB-Isolierer in zwei Gruppen unterwiesen. In Rotation durchlaufen beide Gruppen die ersten praktischen Übungen im Bereich Blech- und Dämmungstechnik sowie Trockenbau. Aktuell steht man mit der Kreiha im regen Austausch, ob man die Lehrlinge des 2. und 3. Ausbildungsjahres ebenfalls zeitweise unterweisen soll. „So sind wir eben, Handwerk hilft Handwerk!“ macht Crone deutlich. Gruppe der WKSB-Isolierer am BZB Krefeld:

Weiterbildung

Das digitale Qualifizierungs­angebot im Bauwesen der BZB

Die COVID-19-Pandemie hat viele Veränderungen mit sich gebracht und uns einiges gelehrt. Aufgrund dieser Geschehnisse musste vieles neu gedacht und viele neue Wege eingeschlagen werden. Neue Wege eröffnen oft aber auch neue Möglichkeiten, die man ergreifen kann und sollte. Diese Chance haben die Bildungszentren des Baugewerbes e.V. (BZB) genutzt und ihr Angebot im Bereich der digitalen Weiterbildung um verschiedene Lösungen erweitert. Die Akademie der BZB ist in ihrem Weiterbildungsangebot jetzt noch digitaler geworden. Unter dem Namen „DiQuBB – Das Digitale Qualifizierungsangebot im Bauwesen der BZB“ bieten wir unseren Kunden nun ein umfassendes Lehrgangsangebot, das Online-Veranstaltungen und auch sogenannte Hybrid-Seminare umfasst. Teilnehmende haben die Wahl. Im Gegensatz zu den reinen Online-Veranstaltungen haben die Teilnehmer*innen an Hybrid-Seminaren die Wahl, ob sie vor Ort teilnehmen oder aber online über ein in den BZB installiertes Video-Konferenzsystem zugeschaltet am Seminar teilnehmen möchten. Die Technik macht´s! Für die Teilnehmenden und den Referierenden vor-Ort fühlen sich die Veranstaltungen wie ein ganz „normales“ Seminar in Präsenz an. Man sitzt gemeinsam in einem Seminarraum, folgt an einem Bildschirm dem Vortrag und diskutiert mit dem Referierenden und anderen Teilnehmenden untereinander. Gleichzeitig werden zusätzlich über einen zweiten Bildschirm, die Teilnehmer eingeblendet, die von außerhalb über eine Internetverbindung zugeschaltet sind. Mit einer besonderen Technik ist es nun möglich, diesen Teilnehmenden ebenso den Referierenden und die anderen Teilnehmenden „erkennbar“ zu machen. Auch die Diskussionen und Redebeiträge der online zugeschalteten Personen werden von allen gleichermaßen wahrgenommen. Attraktive Angebote. Für Unternehmer, Führungskräfte und Entscheider in kleinen und mittelständischen Baubetrieben schaffen wir die Möglichkeit, sich im Bereich von „DiQuBB“ mit digitalen Lernformaten zu qualifizieren. Dabei handelt es sich primär um Seminare, die das Krefelder Schaufenster „Digitales Bauen“ im Rahmen des Kompetenzzentrum Digitales Handwerk entwickelt hat. Die Module sind aufeinander aufbauend und behandeln die unterschiedlichen Aspekte zur Digitalisierung in der Bauwirtschaft. Die Palette der Themen reicht von strategischen Aspekten der Digitalisierung bis hin zu Spezialthemen wie z. B. der Baudokumentation in digitaler Form. Hier werden überwiegend Online-Seminare zur Themenvermittlung eingesetzt. Facelifting – Bewährtes im neuen Format. Neben diesen neuen Angeboten haben wir aber auch Bewährtes modernisiert. Lehrgänge aus dem Bestandsangebot der BZB haben wir einem Facelifting unterzogen und bieten aus den Bereichen Baumanagement und Baurecht Betoninstandhaltung Kanalbau und Kanalinstandhaltung Umwelttechnik und Arbeitsschutz Brandschutz Seminare und Lehrgänge nun als hybride Veranstaltungen an. Basierend auf bewährten Konzepten und kompetenten Referenten, entscheidet hier der Kunde über seine Art der Teilnahme. Ein Überblick Hier ein kleiner Auszug aus unserem Angebot hybrider Seminare: Nachträge und Mehrvergütungsansprüche erfolgreich geltend machen Unternehmerhaftung im Baugewerbe WHG-Fachbetrieb – Sachkundelehrgang für das verantwortliche Personal Fortbildung zum Erhalt der Sachkunde für die Zustands- und Funktionsprüfung von Abwasserleitungen Wissens-Update für Brandschutzfachkräfte Fachkundelehrgang nach TRGS 521 zum Umgang mit alten Mineralwollen Wir werden in Zukunft auf unterschiedlichen Kanälen über bestehende und neue Kurse im Bereich „DiQuBB – Das Digitale Qualifizierungsangebot im Bauwesen der BZB“ informieren. Folgen Sie uns gerne auch auf unseren Social Media Kanälen: LinkedIn, Xing, Facebook und Instagram. Foto: © Avtar/Pixabay

Weiterbildung

Erfolgreicher Lehrgang: Neubau und Instandsetzung von Dichtkonstruktionen aus Beton

Eine anspruchsvolle Tätigkeit für den Qualifizierten Planer. Anlagen, die zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen dienen, sind bei einem Neubau aber auch bei deren Instandhaltung, besonderen Anforderungen unterworfen. Um diese Anforderungen, die durch die AwSV (Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen) beschrieben sind, auch umsetzen zu können, bedarf es Fachwissen, das vom Planer solcher Anlagen vorausgesetzt wird. Um dieses Wissen zu vermitteln führten die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. im Zeitraum 13.09.–17.09.2021 bereits zum siebten Mal den gleichnamigen Lehrgang durch. Voraussetzung zur Teilnahme am Lehrgang ist ein abgeschlossenes Ingenieur- bzw. Naturwissenschaftliches Studium und eine mindestens 5-jährige Berufserfahrung in der Planung, Projektierung, Inbetriebnahme, Instandhaltung oder Produktion von Anlagen mit wassergefährdenden Stoffen. Der Lehrgang endet mit einer Prüfung, die alle Teilnehmer mit Erfolg absolvierten. Der Lehrgang findet zweimal pro Jahr statt und im Frühjahr 2022 bieten die BZB diesen Lehrgang auch in Berlin an. Der Herbsttermin ist dann wieder in Krefeld. Die Termine für 2022 stehen bereits fest: 07.02.–11.02.2022, Berlin 12.09.–16.09.2022, Krefeld Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier oder persönlich bei Ihrer Ansprechpartnerin Dr. Annemarie Gatzka.

Querbeet

Qualität der BZB erneut bestätigt - Zertifizierungsaudit erfolgreich abgeschlossen

Alljährlich wiederholt sich das Ereignis: Das Qualitätsmanagementsystem der BZB wird durch die Zertifizierung Bau GmbH, Berlin als akkreditierte Zertifizierungsgesellschaft auf seine Wirksamkeit geprüft. In diesem Jahr erfolgte das Audit um die Zertifikatsverlängerung um weitere drei Jahre zu bestätigen. Seit 1998 sind die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. mit Ihrem QM-System nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert und gehörten zu einer der ersten Ausbildungsstätten im Baugewerbe, die ihre Qualität durch eine unabhängige Stelle überprüfen und bestätigen ließen. Seit der Zeit wird nun einmal jährlich durch externe Auditoren das System auf Herz und Nieren geprüft. Im dreijährigen Rhythmus entscheidet sich danach, ob das Zertifikat weitergeführt werden darf. Neben der Überprüfung nach DIN EN ISO 9001 erfolgt gleichzeitig auch die Zulassung nach AZAV, die den Träger auszeichnet, Bildungsmaßnahmen nach dem Qualitätsstandard der Arbeitsverwaltung durchführen zu dürfen. In beiden Fällen führte die Prüfung zu einem positiven Ergebnis und somit werden die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. auch in Zukunft und wie in den Jahren zuvor erstklassige Bildungsangebote liefern. Das wurde von unabhängiger Stelle bestätigt. Foto © n_defender/shutterstock

Querbeet

Ausweitung der Nutzung der BZB-Plattform auf Meisterschüler

Digitalisierung ist in aller Munde und auch in den Bildungszentren des Baugewerbes schon lange kein Fremdwort mehr. Im Gegenteil, der digitale Wandel hat in den BZB bereits seit geraumer Zeit Einzug erhalten und schreitet kontinuierlich voran. Kürzlich konnte ein weiterer Schritt in Richtung Digitalisierung gegangen werden. Die Meisterschüler können ab sofort auch von privaten Computern auf die digitale Lernplattform der BZB zugreifen. Abgesichert durch wechselnde Sicherheits-Codes, die man über eine App auf dem persönlichen Smartphone erhält, bietet die Nutzung dennoch ein hohes Maß an Flexibilität und Datensicherheit. Die für die Meisterschulen benötigten 3D-Zeichenprogramme, wie z.B. AutoCAD Architecture, lassen sich dann vom heimischen Rechner oder mobilen Laptop aus bedienen, da sie auf der hochmodernen Lernplattform durch „Grafik-Beschleuniger“ unterstützt werden. Zusätzlich steht allen Meisterschülern zudem ein aktuelles Microsoft Office 365 inkl. Microsoft Teams für die Büroorganisation bzw. Videokonferenzen ebenfalls kostenfrei zur Verfügung. Derzeit schreiten die Planungen für eine reine Online-Meisterschule „Maurer sowie Beton- & Stahlbetonbauer“ auf Basis dieser Technologie voran. Wir halten Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden Foto © Chuanyang Chen - Unsplash

Weiterbildung

Neuauflage des Lehrgangs Zertifizierter Sachverständiger für Betoninstandhaltung

Die BZB schulten in Kooperation mit der GUEP e.V. in bisher 13 Lehrgängen bereits über 160 Sachverständige. Diese erfolgreiche Kooperation setzt sich fort und so findet auch in diesem Jahr der Lehrgang „Zertifizierter Sachverständiger für Betonschäden und Betoninstandhaltung“ wieder statt. Der Ende Oktober startende Lehrgang richtet sich an Planer, qualifizierte Führungskräfte in ausführenden Unternehmen und Auftraggeber. Lehrgangsvoraussetzung ist der erfolgreiche Prüfungsabschluss zum Sachkundigen Planer (SKP). In drei Modulen vermittelt Lehrgangsleiter Herr Dr. Fiebrich gemeinsam mit einem renommierten Expertenteam vor allem Wissen über die Erstellung von Gutachten sowie die Kenntnis juristischer Zusammenhänge. Modul I Betonbauwerke mit besonderen Anforderungen an die Dichtheit Schutz- und Instandsetzungsbaustoffe - Kunststoffe für den Betonbau Industrieböden Modul II Einführung in das Sachverständigenwesen, Begriffsbestimmung, besondere Sachkunde Juristische Grundlagen für Sachverständige Modul III Erstellen von Sachverständigengutachten Betonschäden und Schäden an Betonverbundsystemen Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie hier. Foto © Gilles ARROYO/fotolia

Ausbildung

Der Bau boomt und boomt und boomt und boomt…

Woran merkt man das? Überall wo man hinschaut, stehen Kräne und Baumaschinen, beim Baumaterial herrscht Knappheit, fortwährend werden Fachkräfte gesucht und die Lehrlingszahlen steigen seit Jahren. Die Ausbildungsbereitschaft der Baubetriebe ist weiter auf hohem Niveau und dadurch sind die Lehrlingszahlen wieder deutlich gestiegen. Und so haben auch beim Start des 1. Ausbildungsjahres 2021 in die ÜLU wieder deutlich mehr Lehrlinge als im Vorjahr in den Werkhallen der BZB Standorte ihren neuen Ausbildungsabschnitt begonnen. 353 Lehrlinge starteten in der Stufenausbildung Bau in den letzten Tagen ihren ersten ÜLU Abschnitt in den 3 Standorten der Bildungszentren des Baugewerbes e.V.; das sind 51 Lehrlinge und damit 17% mehr im Vergleich zum Vorjahr. Davon haben 2/3 eine dreijährige Ausbildung zum Gesellen und 1/3 eine zweijährige Ausbildung zum Hoch-, Aus- oder Tiefbaufacharbeiter mit einem Schwerpunkt. Gut 9% verkürzen ihre Ausbildung um ein halbes oder sogar ein ganzes Jahr, Tendenz steigend. Und die weiblichen Lehrlinge machen weiterhin einen nur sehr kleinen Anteil aus. Gerade einmal 10 weibliche Lehrlinge befinden sich unter den 353 neuen Auszubildenden. Bei den Dachdeckern ist ebenfalls ein deutliches Plus von 34% zu verzeichnen. Zurzeit sind 82 Lehrlinge im Vergleich zum Vorjahr mit 61 für die ÜLU gemeldet, die in einigen Wochen im BZB Wesel starten. Zu diesen Zahlen kommen noch 44 Straßenwärter*innen, die um 69% zugelegt haben, 12 Holz- und Bautenschützer*innen, 30 Bauzeichner*innen und ca. 56 Feuerwehrleute. Somit betreuen die BZB fast 600 Teilnehmende in den überbetrieblichen Unterweisungen und Praxisphasen in 38 Gruppen. „Dass die Bauwirtschaft weiterhin auf so hohem Niveau dem Fachkräftemangel durch Ausbildungsbereitschaft entgegenwirkt ist natürlich bemerkenswert. Anders geht es nicht. Eine solch intensive Ausbildung von Fachkräften wie es in Deutschland erfolgt, gibt es so gut wie nirgendwo sonst. Eine Zuwanderung von Fachkräften gibt es nicht in erwähnenswertem Umfang. Es muss also im eigenen Betrieb ausgebildet werden, um Personallücken und -bedarfe zu schließen. Und das macht das deutsche Baugewerbe nun schon seit Jahren!“ so Crone. Der Bauboom und die sehr gute Beschäftigungssituation stellt die BZB aber auch auf die Probe. Mehr Lehrlinge bedeutet auch mehr Ausbilder und die sind zurzeit durch den Wettbewerb mit der operativen Bauwirtschaft schwer zu bekommen. Wer Interesse an einer Tätigkeit als Ausbilder in einem der Bauhandwerke hat, kann sich gerne bei uns bewerben. Hier geht es zu unseren offenen Stellen. Foto © Doug Maloney - Unsplash Willkommen in den BZB Krefeld, Wesel und Düsseldorf:

Projekte

Digitalisierung im Handwerk für die Praxis - Entdecken Sie unsere Demonstratoren

Haben Sie schon mal von unseren Demonstratoren gehört? Wir wissen, dass der Einsatz digitaler Lösungen in der Praxis häufig nicht leicht umzusetzen ist und es schwerfällt, sich die Funktionen einer Software anhand von theoretischen Beschreibungen vorzustellen. Hier kommen unsere Demonstratoren ins Spiel. Wir möchten Ihnen damit den Einsatz digitaler Tools näherbringen, indem wir die Praxis in den Fokus stellen. Im Schaufenster Krefeld im Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk bieten wir mehrere Demonstratoren zu unterschiedlichen Themen an. Schauen Sie sich hier unsere Demonstratoren an. Darüber hinaus gibt es den Innovationspfad, ein begehbarer Parcours für Geschäftsführer und Mitarbeitende von Unternehmen der Bau- und Ausbaugewerke. An verschiedenen Stationen können Sie hier nützliche Anwendungen und Werkzeuge zum Thema Digitales Bauen live und hautnah erleben. Bei Fragen helfen Ihnen die Expert*innen an den Stationen weiter. Nicht zu vergessen sind die gerade veröffentlichten Digitalisierungspfade für die Gewerke der Glaser und Dachdecker, die für kleine und mittelständische Betriebe entwickelt wurden. Die Digitalisierungspfade begleiten Sie Schritt für Schritt auf dem Weg zum digitalisierten Betrieb und helfen Ihnen dabei, die für Ihren Betrieb passenden digitalen Lösungen zu finden.   Das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk: Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Mittelstand-Digital Zentren, der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft und Digital Jetzt umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung und stellt finanzielle Zuschüsse bereit. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.        Foto © Natalia Merzlyakova - Fotolia

Ausbildung

Holzbauprojekt als Kooperation zwischen Wissenschaft und Handwerk

Die Bergische Universität Wuppertal (BUW), Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen, hat im Rahmen eines Projektes für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWI einen Wettbewerb für einen Infopavillon für den Solar Decathlon Europe 21/22 (SDE 21/22) ausgeschrieben. Ziel dieses Wettbewerbes war es, den Wissenstransfer und die kooperative Zusammenarbeit von Studierenden und Auszubildenden in einem gemeinsamen Projekt zu fördern. Im Wettbewerb wurde der Beitrag einer Gruppe von Studierenden der Fakultät für Architektur und Landschaft der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover und von Auszubildenden der Berufsbildenden Schule 3 (BBS3) der Region Hannover prämiert. Nachdem eine Abfrage der Realisierung durch operativ tätige Bauunternehmen bzw. Handwerksunternehmen den wirtschaftlich möglichen Rahmen deutlich überschritten hätten, wurde über die Handwerkskammer Düsseldorf und die Bauverbände NRW die Möglichkeit abgefragt, durch Lehrlinge und angehende Baufachkräfte das Projekt zu realisieren. Dies steht darüber hinaus ganz im Sinne der Auslobung - die Zusammenarbeit von Handwerksausbildung und Hochschule zu fördern. Die Anfrage bei den BZB traf bei Geschäftsbereichsleiter Markus Crone auf großes Interesse. „Das trifft genau die Arbeitswelt der Baustelle! Begegnung zwischen den planenden Architekten und Ingenieuren und den Handwerkern, die dann die Planung in die Realität umsetzen.“ Nach einer Vorstellungsrunde des Projektes wurde durch die BZB sofort signalisiert „wir machen mit“. Weiterhin konnte man über den Metallverband NRW eine Metallbau Innung gewinnen, die mit Lehrlingen die notwendigen Metallbaukonstruktionen erstellen wird. Mittlerweile wurde die Planung und die Ausführungsstatik weiter finalisiert und es kann in die Umsetzung gehen. Mit Zimmerer Lehrlingen, begleitet durch die Fachausbilder, werden die BZB unter Berücksichtigung der Inhalte in der überbetrieblichen Unterweisung die Holzkonstruktion des Infopavillons in der Werkhalle vorbereiten. Anhand der Ausführungspläne der Architekturstudierenden werden die Brettschichtholzprofile vorbereitet, um diese dann auf der Baustelle zusammenzufügen. „Das spannende ist, dass der gesamte Bauprozess abgebildet werden muss. Planung, Arbeitsorganisation, Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz sowie die Klärung der Details gehören dazu. Da werden die Lehrlinge stark eingebunden und werden viel mitnehmen“, betont Crone. Zu Beginn wird es einen „online Projekt Kick-off“ zwischen den angehenden Hochbauingenieuren und Architekten sowie den angehenden Zimmer*innen geben. Bei diesem stellen die Projektinitiatoren der Bergischen Universität den Wettbewerb und die Projektidee vor. Die Architekturstudenten aus Hannover erläutern den Infopavillon anhand von Plänen und 3D Animationen. Hier findet bereits die erste Begegnung zwischen „Entwerfern“ und „Realisierern“ statt. Auch während des Herstellungs- und Bauprozesses ist die Zusammenarbeit mit den Studierenden geplant. „Es kommt zur Begegnung und zum Wissensaustausch der am Bau Beteiligten, wie sie später an der Tagesordnung auf der Baustelle sein wird.“ Die beteiligten Fachausbilder sehen das Projekt als spannende Ergänzung der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung. Pläne lesen, Bearbeiten der hochwertigen Holzwerkstoffe und Kennenlernen und Anwenden von Verbindungsmitteln werden den Lehrplan ergänzen. „Die Sicherheit der Lehrlinge und unserer Ausbilder wird während der Arbeiten auf der Baustelle oberste Priorität haben“, betont Crone, der als einer der ersten ausgebildeten SiGeKos Deutschlands weiß, wovon er spricht. Die Beteiligten finden die Umsetzung des Projektes sehr spannend und freuen sich auf das Ergebnis - den fertigen Pavillon beim SDE 21/22. Eindrücke aus dem Projekt:

Ausbildung

Besondere Zeiten erfordern besondere Lösungen: Berufsorientierung mal anders

Der Zimmerer-Maschinenraum des BZB Krefeld wurde in den letzten Tagen zum Live-Übertragungsstudio umfunktioniert und zum Schauplatz einer außergewöhnlichen Veranstaltung. Hintergrund dieser Aktion war der Berufsinfotag BIT 2021, der am 15. September von der Wirtschaftsförderung der Stadt Willich umgesetzt wurde. Zielgruppe waren die Schülerinnen und Schüler aller Willicher Schulen. Die Lösung der Stadt Willich stellte die BZB, allen voran das Projekt der „Passgenauen Besetzung“, vor eine ganz besondere Herausforderung. Um diese zu meistern, ist das Projekt-Team einen neuen Weg gegangen. Aktiv wurden Unternehmer und deren Auszubildende als kompetente Hauptdarsteller für die bevorstehende Veranstaltung angefragt. Ohne zu zögern, zeigten sich viele (Ausbildungs-)Betriebe aus der Willicher Region, mit denen die BZB bereits viele Jahre zusammenarbeiten, bereit mitzuwirken und konnten in den Berufsorientierungstag eingebunden werden. Die Teilnehmenden nutzten damit eine Chance, neue Auszubildende zu gewinnen, indem sie sich und ihre Azubis vorstellten und den Schüler*innen ihr Gewerk schmackhaft machten. Denn bekannterweise boomt das Handwerk und viele Firmen sind fortwährend auf der Suche nach neuen Auszubildenden. Viele Bereiche des Bauhandwerks, ob Hoch-, Ausbau oder Tiefbau wurden vorgestellt. Die interessierten jungen Menschen erhielten aus erster Hand viele Informationen über eine Ausbildung in diesem Bereich. Auch hatten sie die Möglichkeit, direkt für Praktika und freie Ausbildungsplätze anzufragen. Wir dürfen uns noch einmal herzlich bei den Firmen und deren Auszubildenden bedanken. Sie alle haben an diesem Tag aktiv und professionell mitgewirkt und eine hervorragende Veranstaltung ermöglicht: Fa. Dohlen, Wärme-, Kälte und Schallschutzisolierer, Stolberg Fa. Scheulen, Maurer, Willich Fa. Oerschkes, Straßen- und Tiefbau, Willich Fa. Manns, Fliesen-, Platten- und Mosaikleger, Willich Fa. Jaeger, Trockenbau, Krefeld Fa. Reingen, Stuckateur, Düsseldorf Das neue Konzept - aktive Einbindung von Azubis und deren Ausbildungsbetrieben - kommt gut an und wird fortgeführt. Egal ob digital oder auf Präsenzveranstaltungen. Positiver Nebeneffekt: Die Live-Übertragungen wurden aufgezeichnet und können nunmehr allen Interessierten zur Verfügung gestellt werden. Die Profilseite des BZB mit allen wichtigen Informationen für die Jugendlichen wird mindestens bis zum Ende des Jahres 2021 unter bit-willich.de/bildungszentren-des-baugewerbes-e-v-bzb online zur Verfügung stehen. Bei weiteren Fragen stehen Ihnen unsere Ansprechpartner des Projektes „Passgenaue Besetzung" jederzeit gerne zur Verfügung: Claudia Burggraf, claudia.burggraf@bzb.de oder 0174 1738525 (WhatsApp) Christoph Lanken, christoph.lanken@bzb.de oder 0173 5135028 (WhatsApp) Weitere Informationen zum Projekt "Passgenaue Besetzung" finden Sie unter www.bzb.de/ausbildung/passgenaue-besetzung. Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Foto © Surface - Unsplash

Ausbildung

2. Azubi-Drive-In "Speed-Dating" auf dem Parkdeck der HWK Düsseldorf

Am 18. September fand das 2. Azubi-Drive-In „Speed-Dating" auf dem sonnendurchfluteten Parkdeck der HWK Düsseldorf statt. Beeindruckende 27 Stände des Düsseldorfer Handwerkswerks und drei Partner des Projekts „Passgenaue Besetzung“, die HWK Düsseldorf, die IHK Düsseldorf und das BZB, waren vor Ort, um die Schülerinnen und Schüler anzusprechen, die gerne eine Ausbildung im Handwerk aufnehmen möchten. Aufgrund der Hygiene-Vorschriften wurde das Konzept des Azubi-Drive-In „Speed-Dating" gewählt, das schon im letzten Jahr erfolgreich umgesetzt wurde und bereits für viele ein Begriff ist. Werbung schadet aber auch bei Bekanntheit nicht. Und so waren am Tag des Handwerks Motto-Trucks im gesamten Kammerbezirk unterwegs, die als fahrbare Plakatwände zum einen Dank an 6 Mio. Handwerker*innen für Ihren Einsatz in der Corona-Pandemie ausrichteten und zum anderen für das Handwerk allgemein und somit auch gleichzeitig für die Veranstaltung warben. Darunter ein vom Düsseldorfer Bildhauer und Kommunikationsdesigner J. Tilly entworfener Motto-Truck mit "beflügelten" Azubis. Doch Werbung allein reicht nicht. Viele motivierte und engagierte Unternehmer waren mit ihren Gewerken vor Ort, um aktiv junge Leute von ihrem Handwerk zu überzeugen. Denn nur so kann man sie für eine Ausbildung im Handwerk begeistern und gewinnen. Auch die BZB waren mit dem Projekt „Passgenaue Besetzung“ mit dabei. In enger Kooperation mit der Bau-Innung des Rhein-Kreis Neuss, vertreten durch den Kreislehrlingswart Johannes Schmitz, Zimmerer, Unternehmer und Ausbildungsbetrieb wurden viele interessante Gespräche geführt und für eine Ausbildung im Bauhandwerk geworben. Die HWK- und IHK-Kolleg*innen der Passgenauen Besetzung waren für ihre Gewerke und Unternehmen ebenfalls erfolgreich am Start. Eine sehr gut organisierte Veranstaltung, die auch andere Handwerksbetriebe bewegen sollte, sich beim Azubi-Drive-In zu beteiligen. Der Fachkräftemangel ist bei allen angekommen und die passgenaue Besetzung hilft, diese Lücken zu schließen. Azubi-Speed-Dating als Drive-In-Version. Eine pfiffige Lösung der passgenauen Besetzung, die mit Sicherheit wiederholt wird. Sprechen Sie uns an. Unsere Ansprechpartner des Projektes „Passgenaue Besetzung": Claudia Burggraf, claudia.burggraf@bzb.de oder 0174 1738525 (WhatsApp) Christoph Lanken, christoph.lanken@bzb.de oder 0173 5135028 (WhatsApp) Weitere Informationen zum Projekt "Passgenaue Besetzung" finden Sie unter www.bzb.de/ausbildung/passgenaue-besetzung. Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Foto © Tumisu - Pixabay

Ausbildung

30. Ausbildungsbörse in Wuppertal in der Historischen Stadthalle

Nachdem das im Jahr 2020 anstehende Jubiläum der Ausbildungsbörse in Wuppertal verschoben werden musste, konnte sie in diesem Jahr erfreulicherweise als Präsenzveranstaltung stattfinden. In der Historischen Stadthalle in Wuppertal trafen sich in der letzten Woche das Handwerk, die Industrie, Hochschulen und Berufskollegien zur 30. Ausbildungsbörse. Eine beeindruckende Bilanz, die den Erfolg und die Relevanz von Berufsorientierungsveranstaltungen untermalt. So ist es nicht verwunderlich, dass nahezu das gesamte Wuppertaler Handwerk im J.-Offenbach Saal präsent war - Bäcker, Maler und Lackierer, das Frisörhandwerk, SHK, Elektriker, um nur einige zu nennen. Alle Gewerke zeigten sich sehr bemüht und boten den jungen Menschen interessante und praktische Einblicke in die Vielfalt des Handwerks. Die Bauinnung Wuppertal und die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. (BZB) waren mit dem Projekt „Passgenaue Besetzung“ mit einem Praxisstand vertreten. Auf dem Stand erhielten die jungen Leute, Pädagogen und andere Interessierte neben vielen, praktischen Informationen zu den Bauberufen auch die Möglichkeit, sich direkt vor Ort aktiv auszuprobieren. Die 30. Ausbildungsbörse war mit ihrem neuen Konzept ein großer Erfolg. Die zahlreichen Besucher führten viele interessante und hilfreiche Gespräche und konnten bereits erste, neue Kontakte knüpfen. Fazit: 2022 sind wir wieder mit dabei! Unsere Ansprechpartner des Projektes „Passgenaue Besetzung": Claudia Burggraf, claudia.burggraf@bzb.de oder 0174 1738525 (WhatsApp) Christoph Lanken, christoph.lanken@bzb.de oder 0173 5135028 (WhatsApp) Weitere Informationen zum Projekt "Passgenaue Besetzung" finden Sie unter www.bzb.de/ausbildung/passgenaue-besetzung. Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Foto © stux - Pixabay, Maklay62 - Pixabay

Ausbildung

Beliebte Hildener Ausbildungs- und Studienbörse 2021

Am 04. September 2021 ist die Hildener Ausbildungs- und Studienbörse bei strahlendem Spätsommerwetter wieder durchgestartet. Im HDI-Parkhaus in Hilden, das für die Börse zweckentfremdet wurde, wurde den Schülern und Schülerinnen eine gute Möglichkeit geboten, sich über die Möglichkeiten nach ihrem Schulabschluss zu informieren. Auf allen Parkebenen boten verschiedene Firmen und Institutionen an eigens aufgebauten Ständen Infos und präsentierten den interessierten Schülerinnen und Schülern einen umfangreichen Querschnitt durch viele Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten. Die Wirtschaftsförderung Hilden hatte hierfür ein neues Hygiene- und Sicherheitskonzept erarbeitet, sodass den jungen Leuten wieder eine interessante und gleichzeitig „sichere“ Berufsorientierungsveranstaltung in Präsenz geboten werden konnte. Auch die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. (BZB) waren mit dem Projekt „Passgenaue Besetzung“ vor Ort. Die stark gestiegenen Ausbildungszahlen der letzten beiden Jahre im Baugewerbe zeigen, dass Bauberufe sich großer Beliebtheit erfreuen. Daher war es auch nicht verwunderlich, dass die Berater*innen der „Passgenauen Besetzung“ regen Zulauf hatten. Es wurden viele interessante Gespräche mit jungen Schülern und Schülerinnen, zum Teil auch mit den Eltern geführt. Ein interessanter Samstag, denn das neue Konzept der Ausbildungs- und Studienbörse in Hilden war sehr gut organisiert und wurde von allen Beteiligten positiv angenommen. Natürlich stehen wir auch nach Hilden allen Interessierten zur Verfügung. Sprechen Sie uns jederzeit gerne an. Unsere Ansprechpartner des Projektes „Passgenaue Besetzung": Claudia Burggraf, claudia.burggraf@bzb.de oder 0174 1738525 (WhatsApp) Christoph Lanken, christoph.lanken@bzb.de oder 0173 5135028 (WhatsApp) Weitere Informationen zum Projekt "Passgenaue Besetzung" finden Sie unter www.bzb.de/ausbildung/passgenaue-besetzung. Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Foto © blende11.photo/fotolia

Querbeet

BZB setzen ihre Digitalisierungs­strategie fort

Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres gehen wir den nächsten Schritt der Digitalisierung. Im Fokus ist hierbei eine von der Firma 2G Konzept entwickelte neue „Schließanlage“ zur Verwaltung von Tablets oder Werkzeugen. Eine solche Anlage wurde vor wenigen Tagen erfolgreich in der Halle der Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer im BZB Krefeld installiert. Unsere BZB Tablets lagern nun genau dort, wo sie im Einsatz sind - direkt in der Werkhalle. Die Auszubildenden haben somit jederzeit, direkt am Ort des Geschehens und unmittelbar Zugriff auf die Geräte, die dank integrierter Steckdosen bei Lagerung auch gleichzeitig geladen werden. Die Bedienung der Fächer ist denkbar einfach und erfolgt über personalisierbare Chips, die auf jeden einzelnen Auszubildenden zugelassen sind. Die in der Station eingesetzte Software ist komplett webbasiert. Die Daten der Anlage werden online verschlüsselt an eine zentrale Datenbank übertragen, die dafür sorgt, dass aktuelle Bestände in Echtzeit abgefragt und übermittelt werden können. Je nach Bedarf können die individuell modulierbaren und überall einsetzbaren Stationen als Mietstation, Materialshop oder auch als Lager fungieren. Wir unterziehen der Station nun erste Praxistests und sind sehr auf das Feedback durch unsere Auszubildenden gespannt. Wir freuen uns, mit der neuen Station arbeiten zu können und halten Sie auch in Zukunft mit weiteren Fotos und Infos auf dem Laufenden. Foto © geralt - Pixabay Die Schließanlage im BZB Krefeld.

Projekte

EU-Projekt Step into BIM (SIBIM) - BIM für Einsteiger

Am 01.10.2019 startete das EU-Projekt „Step into BIM – Digitising VET“ (SIBIM). Erklärtes Ziel war es, die digitalen Fähigkeiten von Auszubildenden und Fachkräften im Baugewerbe zu verbessern und auf die Anforderungen von Unternehmen vorzubereiten. Nun, fast zwei Jahre später, liegen die Ergebnisse des Projekts vor. Erfahren Sie mehr über innovative Ansätze und den Mehrwert für die Berufsbildung. Steigen Sie über die Website des Projekts in das Thema Building Information Modelling ein und lernen Sie Grundbegriffe und Themenbereiche kennen. Außerdem finden Sie in Ergänzung zu den Kursinhalten einen Katalog häufig gestellter Fragen und können Ihr Wissen testen, nachdem Sie die Module durchlaufen haben. Probieren Sie es aus und lassen Sie sich überraschen! Projektpartner: BZB, Universität Coventry / UK, FLC / Spanien, GZS / Slowenien, VSRC / Litauen, IFAPME / Belgien Laufzeit: 1. Oktober 2019 – 30. September 2021 Ihr Ansprechpartner in den BZB: Frank Bertelmann-Angenendt. Foto © Roman Didkivskyi - Getty Images/Canva

Weiterbildung

Lehrgang „Wissensupdate für Brandschutzfachkräfte“ mit neuartiger Durchführung

Es hat in der Pandemie viele Veränderungen in der Gesellschaft und in den Betrieben gegeben. Über solche Veränderungen kann man sich ärgern und sie einfach als gegeben hinnehmen oder aber sie als Chance nutzen, um neu zu denken, sich neu aufzustellen und sich positiv zu verändern. Die Bildungszentren des Baugewerbes e.V. (BZB) sind letzteren Weg gegangen und zeigen mit ihrem ersten Hybrid-Seminar „Wissensupdate für Brandschutzfachkräfte“ eindrucksvoll wie positives Neu- und Umdenken funktionieren kann. Darunter auch die sogenannten Hybrid-Seminare. Was ist eigentlich ein Hybrid-Seminar? Ein Hybrid-Seminar verbindet den Präsenz- mit dem Online-Unterricht. Die Teilnehmenden entscheiden bei jeder Lerneinheit selbst, ob sie diese in Präsenz- oder als Online-Angebot wahrnehmen möchten. Ein Teil der Lernenden und in der Regel der Dozent befinden sich vor Ort im Seminarraum, während weitere Teilnehmende virtuell per Audio-/Videokonferenzsystem zugeschaltet sind. Jeder Teilnehmende bestimmt so selbst, ob er den persönlichen Kontakt wünscht oder dem Seminar virtuell beiwohnt. Ein solches Hybrid-Seminar fand in der letzten Woche nun erstmalig im BZB Krefeld statt - mit großem Erfolg. Der Lehrgang „Wissensupdate für Brandschutzfachkräfte“ fand reges Interesse. Brandschutzfachkräfte, die ihr Wissen rund um den Brandschutz auffrischen wollten und sich über neue technische Entwicklungen, Änderungen im Baurecht sowie im normativen Bereich informieren wollten, konnten auf dem für sie präferierten Weg teilnehmen. Der Erfolg dieser Premiere bestärkt uns, die Anzahl an Hybrid-Seminaren auszubauen und diese künftig als festen Bestandteil in unser Angebot aufzunehmen. Bei Fragen rund um das Seminar steht Ihnen Frau Dr. Annemarie Gatzka gerne telefonisch unter 02151 5155-33 oder per Mail zur Verfügung. Foto: © hxdbzxy/shutterstock

Ausbildung

Vielfältiges Angebot zur Berufsorientierung ist angelaufen

Die eigenen Stärken, Interessen und Ziele erkennen - all das beinhaltet und bedeutet Berufsorientierung. Je früher man sich damit auseinandersetzt und sich darüber im Klaren ist, wohin der Weg gehen soll, desto eher können die Weichen für die gewünschte Richtung gestellt werden. Und auch die Chancen, einen passenden Ausbildungsplatz in seinem Wunschberuf zu bekommen, sind besser, je eher man mit der Orientierung beginnt. Daher nutzen schon jetzt viele Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich mit verschiedenen Berufen praktisch vertraut zu machen. Und was eignet sich dafür besser als der Besuch einer Berufsorientierung in Präsenz und/oder Digital. Der Monat September hält viele interessante Berufsorientierungsveranstaltungen bereit, auf denen auch die BZB mit den vielfältigen und stark nachgefragten Ausbildungsberufen im Bauhandwerk mit dabei sind. Berufsorientierung im September Dienstag, 14. September 2021 Berufsorientierungsbörse in der Historischen Stadthalle Wuppertal Johannisberg 40 42103 Wuppertal Uhrzeit: 11:00 – 18:00 Uhr, Einlass 11:00 Uhr Mittwoch, 15. September 2021 Digitale BIT 2021 der Stadt Willich Live aus dem BZB Krefeld über Teams Samstag, 18. September 2021 Azubi-Speed-Dating Drive in Parkdeck der Handwerkskammer Düsseldorf Georg-Schulhoff-Platz 1, 40221 Düsseldorf Uhrzeit: 10:00 – 13:00 Uhr Mittwoch, 22. September 2021 Aktionstag Studienzweifler Handwerkskammer Düsseldorf Georg-Schulhoff-Platz 1, 40221 Düsseldorf Uhrzeit: 10:00 – 16:00 Uhr Donnerstag, 23. September 2021 Ausbildungsplatzbörse im Berufskolleg Wesel (Foyer) Hamminkelner Landstraße 38B, 46483 Wesel Uhrzeit: 08:00 – 13:00 Uhr Dienstag, 28. September 2021 Berufsparcour 2021 Dumeklemer-Halle (Stadthalle) Schützenstraße 1, 40878 Ratingen Uhrzeit: 08:00 – 13:30 Uhr Donnerstag, 30. September 2021 und Freitag, 01. Oktober 2021 Forum Beruf „Schwerpunkt Mobilität“ Autohaus Schönauen Kottendorfer Straße 2-6, 42697 Solingen Uhrzeit: Donnerstag, 30.09.: 09:00 - 16:00 Uhr Freitag, 01.10.: 09:00 - 15:00 Uhr Wir freuen uns auf euch. Nutzt die Chance - sprecht uns an. Unsere Ansprechpartner des Projektes „Passgenaue Besetzung": Claudia Burggraf, claudia.burggraf@bzb.de oder 0174 1738525 (WhatsApp) Christoph Lanken, christoph.lanken@bzb.de oder 0173 5135028 (WhatsApp) Weitere Informationen zum Projekt "Passgenaue Besetzung" finden Sie unter www.bzb.de/ausbildung/passgenaue-besetzung. Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Foto © danielkirsch - Pixabay

Veranstaltungen

Save the Date: Besuchen Sie uns auf der digitalBAU am 17.02.2022

Worum geht’s? Die Messe „digitalBAU“ - Fachmesse für digitale Lösungen in der Baubranche findet vom 15.-17. Februar 2022 in Köln statt. Mit dieser neuen Plattform für Software-Unternehmen, Handwerk und Industrie hat die Messe München in Kooperation mit dem BVBS (Bundesverband Bausoftware) ein zukunftsorientiertes Format für die Baubranche geschaffen. Die Bildungszentren des Baugewerbes e.V. und das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk präsentieren spannende Vorträge zum Thema Digitalisierung und Handwerk im Forum „Handwerk Goes Smart“ im Messezentrum Köln. Vormittags finden im 20-Minutentakt Vorträge zu verschiedenen innovativen Themen statt. Es wird vor allem darum gehen, wie das Handwerk von der Digitalisierung profitieren kann. Dabei berichten Digitalisierungsexperten und -expertinnen, was es dabei zu beachten gilt. Darüber hinaus werden auch Handwerksbetriebe anwesend sein, um mit Ihnen ihre Erfahrungen zu teilen sowie über Herausforderungen und Erfolge im Umstellungsprozess zu berichten. Ganz nach dem Motto „Aus der Praxis für die Praxis“. Schauen Sie sich hier die vollständige Agenda an. Das gesamte Forenprogramm der digitalBAU finden Sie unter Foren der digitalBAU | 15.-17. Februar 2022 in Köln (digital-bau.com) und zu den Ausstellern und den Produkten der digitalBAU geht es hier entlang: Ausstellerverzeichnis. Wann? Die Vorträge finden am 17. Februar 2022 von 09.30-12:00 Uhr statt. Wo? Messezentrum Köln, Halle 1, Forum „Handwerk Goes Smart“ Sie können nicht persönlich anreisen? Kein Problem! Dann schauen Sie sich die Vorträge in unserem Forum ganz bequem von zu Hause aus an. Klicken Sie hier für weitere Informationen zur digitalBAU 2022.   Das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk: Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Mittelstand-Digital Zentren, der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft und Digital Jetzt umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung und stellt finanzielle Zuschüsse bereit. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

Projekte

EU-Projekt BUNG: Best-Practice-Beispiele zum Thema Niedrigstenergiege­bäude

Neben den BZB befassen sich Partner aus vier europäischen Ländern (Frankreich, Griechenland, Italien und Slowenien) im EU-Projekt BUNG: Developing nearly zero energy building skills through game based learning intensiv mit dem Thema Niedrigstenergiegebäude. Hand in Hand wird in Zusammenarbeit mit dem Cologne Game Lab der TH Köln an der Entwicklung eines digitalen Lernspiels gearbeitet, das Kenntnisse und praktische Fähigkeiten in diesem Bereich schon in der Ausbildung spielerisch vermitteln soll. Wie wird energieeffizientes Bauen derzeit in Europa umgesetzt? Eine Antwort auf die Frage gibt ein gemeinsamer Bericht der beteiligten Projektpartner. Das Best Practice Compendium fasst die jeweiligen nationalen gesetzlichen Rahmenbedingungen zum Bau von Niedrigstenergiegebäuden zusammen und bietet einen Überblick guter und vielversprechender Beispiele im Gebäudesektor aus den Partnerländern. Von nationalen Initiativen, die eine hohe Energieeffizienz anstreben, bis hin zu Best-Practice-Beispielen aus den Bereichen Ausbildung und Kapazitätsaufbau: ein Blick in den länderübergreifenden Bericht lohnt sich. Über folgenden Link kann der Bericht aufgerufen werden: Best Practice Compendium Wir werden fortlaufend berichten; eine Projektwebsite ist in Bearbeitung. Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanager Christian Frey. Foto © Tamara - stock.adobe.com

Ausbildung

Produktschulung in der Dach­deckerabteilung des BZB Wesel

Am 18.08.2021 fand im Rahmen der Dachdeckerausbildung im BZB Wesel eine Produktschulung der Fa. Dörken GmbH & Co. KG statt. Die Schulung beinhaltete sowohl eine theoretische als auch eine praktische Unterweisung, die für den Kurs „D3/16 - Energetische Sanierung“ der Azubis des 2. Ausbildungsjahres benötigt werden. Inhaltlich geht es in dem Kurs u.a. um das Durchführen von energetischen Maßnahmen an geneigten Dächern, die Herstellung von wärmegedämmten geneigten Dächern, die Erstellung von Luftdichtheits-/Dampfsperrschichten, den Einbau von Dachflächenfenstern unter Berücksichtigung der statischen Anforderungen und den Anschluss von Dachdetails an die verschiedenen Schichten. Die Schulung wurde von den beiden erfahrenen Mitarbeitern Marco Gebert (Gebietsverkaufsleiter, Fa. Dörken) und Jürgen Bauer (Gebietsverkaufsleiter, Fa. Dörken) durchgeführt. Im ersten Abschnitt der Schulung wurden die theoretischen Grundlagen und Bestimmungen fachlicher sowie gesetzlicher Art durch Herrn Gebert erläutert und für die Auszubildenden in verständlicher Art und Weise in Wort und Bild transferiert. Auch Herr Thoerner, Berufsschullehrer für Dachdecker am Hans-Sachs-Berufskolleg in Oberhausen, wohnte der Veranstaltung bei und lauschte gespannt. Dass die Teilnehmer*innen voll und ganz bei der Sache waren, zeigte die rege Mitarbeit der Azubis. Mit Fragen oder Beispielen aus der eigenen Praxis wurde der theoretische Teil aufgelockert und anschaulicher. Die Teilnehmer*innen berichteten von Erfahrungen auf der Baustelle oder gar von Dingen, die sie selbst schon angefertigt hatten. Angereichert durch Wortwitz und Anekdötchen des Vortragenden, wurde die Theorie somit ganz und gar nicht langweilig. Der zweite Teil der Schulung beinhaltete die praktische Umsetzung am Modell. Demonstriert wurde dies zunächst von Herrn Bauer, der den Teilnehmer*innen die Anwendung der Produkte an einem Modell vorführte und die Eigenschaften und das Verhalten bei der Verarbeitung näherbrachte. Bei der Demonstration wurde immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig das vorherige Lesen der Verlegeanleitung/Gebrauchsanweisung und auch das Anschauen von bereitgestellten Verlegevideos des Produktherstellers sind. Da die Azubis den richtigen Umgang mit den Produkten lernen sollten und das Ziel ein einwandfreies Ergebnis war, wurde in der praktischen Anwendung besonders auf die Details bzw. auf deren Ausführungen wertgelegt. Die Ausarbeitung der Details ist beim energetischen Sanieren im Dachdeckerhandwerk ein wichtiger Punkt, sodass für diesen Teil spezielle Produkte zum Einsatz gebracht wurden. Die Einsatzmöglichkeiten dieser wurden bei der Ausarbeitung der Detailpunkte für alle Teilnehmer*innen deutlich erkennbar. Nach der Einheit mit Herrn Bauer konnten die Azubis an ihren eigenen Modellen und unter Aufsicht der Dozenten und Ausbilder ihre Erfahrungen mit den Produkten sammeln, deren Eigenschaften kennenlernen und das Verhalten bei der Verarbeitung beobachten. Im Anschluss wurden die einzelnen Modelle, soweit diese schon fertig waren, von den Dozenten mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen besprochen. Mit einer abschließenden Feedback- und offenen Fragerunde endete ein für alle gelungener Tag. Wir bedanken uns bei den beiden Dozenten, Herrn Gebert und Herrn Bauer, und natürlich bei der Firma Dörken GmbH & Co. KG für die gute Unterstützung und das Knowhow, das den Auszubildenden und Ausbildern für die Weiterbildung bereitgestellt wurde. Erfreulicherweise wird die Fa. Dörken diese Schulung auch noch für die anderen Kurse des 2. Ausbildungsjahres durchführen. Foto © Capri23auto - Pixabay Eindrücke aus dem theoretischen und dem praktischen Teil der Schulung.

Veranstaltungen

Qualifizierte Führungskraft in Krefeld fast ausgebucht – weitere Lehrgänge in Berlin und Augsburg

Der Fachbauleiter in der Instandhaltung von Betonbauwerken als Bindeglied zwischen sachkundiger Planung und der Baustelle. Die neue TR Instandhaltung von Betonbauwerken des DIBt konkretisiert die Anforderungen der DAfStb-Richtlinie „Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen“ nach dem Einsatz von qualifiziertem Personal sowohl für die Planung als auch für die Ausführung. Hier wird im Speziellen von einem Sachkundigen Planer, einer Qualifizierten Führungskraft und dem Baustellenfachpersonal, SIVV-Schein-Inhaber, gesprochen. Auf jeder Baustelle in der Betoninstandhaltung muss eine geschulte, handwerklich ausgebildete Fachkraft ständig anwesend sein. Dieser Nachweis wird grundsätzlich geführt durch die Bescheinigung des Ausbildungsbeirats „Schutz und Instandsetzung im Betonbau“ beim Deutschen Beton- und Bautechnik-Verein e. V. (SIVV-Schein). Der Sachkundige Planer muss besondere Kenntnisse hinsichtlich des Erkennens und Bewertens von Schäden und Mängeln nachweisen können. Dieser Kenntnisnachweis kann durch Aus- und Weiterbildungen, die vom Ausbildungsbeirat „Sachkundiger Planer (SKP)“ festgelegt werden, geführt werden. Das Bindeglied zwischen der Baustelle und der Planung ist die Qualifizierte Führungskraft. Sie ist zuständig und verantwortlich für die Ausführung der Arbeiten auf der Baustelle sowie für die erforderlichen Prüfungen im Rahmen der Eigenüberwachung. Die Qualifizierte Führungskraft muss in den Bereichen Technische Baubestimmungen, Instandsetzungsprinzipien, Instandsetzungsstoffe und Instandsetzungsmaßnahmen umfassende Kenntnisse nachweisen können. Des Weiteren sind Kenntnisse in den Bereichen Qualitätssicherung, Beurteilung der Standsicherheitsrelevanz, Beurteilung des Betonuntergrundes, Untergrundvorbereitung, Betoneigenschaften und Bewehrungseigenschaften unabdingbar. Der Lehrgang Qualifizierte Führungskraft/Fachbauleiter in der Betoninstandhaltung nach DAfStb-Richtlinie vermittelt in sechs Tagen das technische Fachwissen, um als Qualifizierte Führungskraft nach der Instandhaltungs-Richtlinie tätig zu sein. Sie lernen bei renommierten und deutschlandweit bekannten Experten. Initiatoren dieses innovativen Lehrgangs sind die Landesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken Baden-Württemberg u. Bayern e. V., die Landesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken Nordrhein-Westfalen e. V. sowie die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. Das Seminar findet an den Standorten Krefeld, Berlin und Augsburg statt. Weitere Informationen und Anmeldung: auf der Seminarseite oder direkt bei Ihrem Ansprechpartner Sebastian Grauten. Foto © Klaus Eppele - stock.adobe.com

Veranstaltungen

Save the Date: Besuchen Sie uns am 24.11.2021 auf der BIM World in München

Die Digitalisierung nimmt einen immer höheren Stellenwert in unserem Leben ein. Ob die Vernetzung der eigenen vier Wände durch intelligente Technologien, die Automatisierung der Mobilität oder die Vernetzung unseres Arbeitsplatzes – die Digitalisierung ist an vielen Stellen nicht mehr wegzudenken. Diese Entwicklung spielt nicht nur im Privaten eine zunehmend große Rolle, sie geht auch das Handwerk etwas an! Wer sich bereits heute damit beschäftigt, Produkte und Dienstleistungen für die Welt von morgen mit ihren wachsenden Kundenansprüchen und -bedürfnissen zu entwickeln, wird künftig ganz vorne sein. Obwohl die Digitalisierung bereits in vielen Köpfen der Unternehmer*innen im Handwerk angekommen ist, gibt es weiterhin viel zu tun. Neue Technologien strömen in einer unendlichen Vielzahl sehr schnell auf den Markt und es ist häufig gar nicht so leicht, dabei den Überblick zu behalten. Am Ende ist es wichtig, dass Sie als Betriebsinhaber*in und Ihre Mitarbeitenden durch die Nutzung digitaler Werkzeuge wieder mehr Zeit für das Wesentliche haben und sich anderen Themen widmen können. Wie finden Sie wieder mehr Zeit für das Wesentliche? Darauf möchten wir in unserem Forum auf der BIM World in München genauer eingehen. Wir haben viele interessante Referenten und Referentinnen mit dem Spezialgebiet Handwerk eingeladen. Es werden sowohl Digitalisierungsexperten, Handwerksbetriebe als auch die Industrie anwesend sein, die Ihnen spannende Lösungen fürs Handwerk präsentieren werden. Ein bunter Mix aus Grundlagen und spannenden Beispielen aus der Praxis getreu dem Motto „Aus dem Handwerk für das Handwerk“ wartet auf Sie. Gestalten Sie mit uns zusammen die Welt von morgen und machen Sie Ihren Betrieb fit für die Zukunft! Die Digitalisierung ist Ihre Chance - Nutzen Sie sie! Sie haben keine Zeit, persönlich nach München zu reisen? Dann nehmen Sie doch digital an den Vorträgen teil und suchen sich gezielt die Themen heraus, die Sie am meisten interessieren. Weitere Informationen zur Anmeldung erhalten Sie bald hier bei uns auf www.bzb.de.   Das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk: Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Mittelstand-Digital Zentren, der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft und Digital Jetzt umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung und stellt finanzielle Zuschüsse bereit. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.        Foto © Geralt - Pixabay

Ausbildung

Angebotskurs Zusatzqualifikation "Gerüstersteller Rollgerüste und Systemgerüste" im BZB Krefeld

Erstmalig boten die Bildungszentren des Baugewerbes e.V. (BZB) in Zusammenarbeit mit einem absoluten Fachmann und langjährigen Ausbilder und Dozenten im Gerüstbau einen eintägigen Angebotskurs im BZB Krefeld an. Der Kurs mit 13 Teilnehmenden fand am 26.08.2021 statt und konnte während der überbetrieblichen Unterweisung besucht werden. Abgeschlossen wurde er mit einer Zusatzqualifikation über die es eine gesonderte Teilnahmebescheinigung gab. Jeder der Teilnehmenden darf sich ab sofort „Gerüstersteller als befähigte Person für fahrbare Arbeitsbühnen (Rollgerüste) und einfache Systemgerüste nach der Regelausführung“ nennen. Zielgruppe dieser Schulung waren Lehrlinge im Hochbau und Ausbau, die auf der Baustelle Gerüste fachgerecht erstellen sollen. Im Anschluss an den Kurs kann eine Beauftragung zur befähigten Person des Unternehmers/Ausbildungsbetriebes als Gerüstersteller erfolgen. Die fachlichen Voraussetzungen der TRBS 1203 „Befähigte Personen – Allgemeine Anforderungen“ müssen erfüllt sein. Die Schulungsinhalte des achtstündigen Kurses beinhalteten sowohl einen theoretischen als auch einen praktischen Teil und umfassten Themen wie rechtliche Grundlagen, Betriebssicherheitsverordnungen, Gerüstarten, -gruppen und Verwendungszweck, berufsgenossenschaftliche Vorschriften sowie praktische Übungen zum Gerüstaufbau und -abbau. Die rege Teilnahme am Kurs verdeutlicht die Notwendigkeit und den Bedarf dieser Zusatzqualifikation. Sollten auch Sie Interesse an diesem Kurs haben, melden Sie sich gerne bei unserem Ansprechpartner Markus Crone.

Ausbildung

Normalität kehrt zurück - Erste Berufsorientierungsmesse erfolgreich in Präsenz umgesetzt

Die Firma GEESE-Bau aus Oberhausen und das BZB-Projekt „Passgenaue Besetzung“ haben Ende August 2021 nach einer langen Durststrecke aufgrund der Pandemie-Situation in der Gesamtschule Fasia-Jansen in Oberhausen/Rhld. die erste Präsenzberufsorientierung umgesetzt. Ziel war es, den jungen Schüler*innen der Abgangs- und Vorabgangsklassen unterschiedliche Bauberufe nicht nur theoretisch, sondern vor allem auch praktisch vorzustellen. Aus diesem Grund war die Firma GEESE-Bau mit gleich drei Auszubildenden aus unterschiedlichen Lehrjahren vor Ort. Unter ihnen einer, der selbst erst kürzlich seinen Abschluss auf der Gesamtschule Fasia-Jansen gemacht hat, anschließend direkt die Ausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauer begonnen hat und sich somit gut in die Lage der Schüler*innen seiner alten Schule hineinversetzen konnte. Die Auszubildenden versorgten die Schüler*innen bereits zu Beginn mit vielen Informationen zu den Bauberufen. Jedoch sollten sie die Bauberufe auch in der Praxis kennenlernen. Diese Möglichkeit bestand auf einer eigens aufgebauten Maurer- und einer Zimmererbaustelle. Hier konnten sich alle Interessierten ausprobieren und typische Übungen aus dem jeweiligen Gewerk umsetzen. Bei der Umsetzung wurden sie kompetent von den Auszubildenden betreut. Aufgrund der vermittelten Erfahrungswerte durch die Auszubildenden und die praktischen Übungen auf den "Baustellenn" können sich die jungen Leute nun frühzeitig ein Bild darüber machen, ob ein Ausbildungsberuf im Bauhandwerk nach dem Ende der Schulzeit für sie in Frage kommen könnte. Man wird den einen oder anderen garantiert wiedersehen! Denn Bauberufe sind stark im Kommen. Das zeigen die stark gestiegenen Ausbildungszahlern der letzten beiden Jahre – und das trotz Widrigkeiten durch die Pandemie. Für weitere Informationen und Hilfestellung auf dem Berufsorientierungsweg stehen wir gerne zur Verfügung. Sprechen Sie uns an. Unsere Ansprechpartner des Projektes „Passgenaue Besetzung": Claudia Burggraf, claudia.burggraf@bzb.de oder 0174 1738525 (WhatsApp) Christoph Lanken, christoph.lanken@bzb.de oder 0173 5135028 (WhatsApp) Weitere Informationen zum Projekt "Passgenaue Besetzung" finden Sie unter www.bzb.de/ausbildung/passgenaue-besetzung. Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu

Projekte

Construction Blueprint: Fünf Meilensteine europäischer Zusammenarbeit

Das EU-Projekt Construction Blueprint. Skills Blueprint for the Construction Industry feierte zuletzt zwei Jahre europäische Zusammenarbeit bei der Entwicklung einer Strategie für Baukompetenzen. 24 Partner aus 12 Ländern arbeiten in dem vom spanischen Bauverband Fundacion laboral de la construccion (FLC) koordinierten Projekt daran, einen neuen Ausbildungsrahmen zu schaffen, der an die neuen internationalen Herausforderungen angepasst ist: Energieeffizienz, Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft. Aus Deutschland sind der Zentralverband des deutschen Baugewerbes (ZDB), das Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW (BFW) und die Bildungszentren des Baugewerbes e.V. (BZB) beteiligt. Innerhalb der ersten zwei Jahre wurden folgende Meilensteine erreicht: PESTLE-Analyse Bericht über die politischen, wirtschaftlichen, sozialen, technologischen, rechtlichen und umweltbezogenen Faktoren, die sich auf den Fachkräftemangel sowie Qualifikationsangebot und -nachfrage in der Bauwirtschaft auswirken können. Status-quo-Bericht über sektorale Kompetenzen Ergebnisse aus dem Bericht zum aktuellen Sachstand der sektoralen Fertigkeiten in der Bauwirtschaft: Diskrepanz zwischen aktuellen und zukünftig zu erwartenden Fertigkeiten, um den kurz- und mittelfristigen Ausbildungsbedarf in diesem Sektor zu ermitteln; Schätzung der Anzahl der Arbeitnehmer/innen, die ausgebildet werden sollten sowie der Anpassung der Berufsprofile; Auflistung von Maßnahmen, Empfehlungen und Aktionen des Projektes. Strategie- und Aktionsplan Der Strategieplan beinhaltet Maßnahmen, Aktivitäten und Ergebnisse, die als Grundlage für die Umsetzung des Aktionsplans dienen. Damit wird das Qualifikationsangebot an die Nachfrage angepasst. Interaktive Karte Digitale Karte mit Beispielen guter Praxis und/oder innovativer Initiativen, die den Qualifikationsbedarf erfasst. Projektwebsite Alle Informationen, Ergebnisse und Fortschritte des Projekts in elf Sprachen übersetzt. In der zweiten Phase des Projekts, das bis Ende 2022 läuft, wird an der Umsetzung des European Construction Skills Observatory (netzbasierte Beobachtungsstelle, die den Qualifikationsbedarf durch die Verwendung einer Big-Data-Methodik auf nationaler und regionaler Ebene identifiziert) sowie an Ausbildungslehrplänen in jedem der drei Bereiche - Energieeffizienz, Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft - gearbeitet. In diesem Zusammenhang wurde ein Fragebogen entwickelt, mit dem die bestehenden und die in Zukunft benötigten Fertigkeiten der Baubranche ermittelt werden sollen. Die Antworten auf die Fragen bleiben vollständig anonym, und die Ergebnisse des Fragebogens werden bis Oktober 2021 auf der Projektwebsite zur Verfügung stehen. Die Bearbeitung des Fragebogens dauert ca. 15 Minuten. Wir würden uns über eine zahlreiche Teilnahme freuen. Über folgenden Link kann der Fragebogen aufgerufen werden: Zum Fragebogen Bei Fragen können Sie sich gerne an Christian Frey (christian.frey@bzb.de) wenden. Foto © Guillaume Perigois - Unsplash

Projekte

EU-Projekt BUNG: Innovativ dem Klimawandel begegnen

Die Europäische Union hat sich darauf geeinigt bis 2050 ein klimaneutraler Kontinent zu werden. Um die Ziele des 2019 beschlossenen Green Deals zu erreichen, liegt ein besonderer Fokus auf der Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden: zum einen gehören sie mit 36 % aller CO²-Emissionen zu den größten Energienachfragern in der EU, zum anderen sind 75 % aller Gebäude nach wie vor energieineffizient. Mit dem Bau von Niedrigstenergiegebäuden leistet die Baubranche einen wichtigen und nachhaltigen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele. Das EU-Projekt BUNG: Developing nearly zero energy building skills through game based learning befasst sich daher mit Qualifikations- und Ausbildungsinhalten im Bereich der Niedrigstenergiegebäude. Im Rahmen des bis Ende 2022 laufenden Projektes wird von den beteiligten europäischen Partnern ein Lernspiel didaktisch konzipiert und in Zusammenarbeit mit dem Cologne Game Lab der TH Köln technisch umgesetzt und erprobt, das Kenntnisse und praktische Fähigkeiten zum Bau von Niedrigstenergiegebäuden spielerisch vermitteln soll. Auf dem Weg dahin haben die BZB und die Projektpartner aus Griechenland, Italien und Slowenien unter Federführung der Projektleitung aus Frankreich einen internen länderübergreifenden Bericht erstellt, der eine Übersicht existierender Ausbildungsinhalte und Best-Practice-Beispiele zum Thema Niedrigstenergiegebäude enthält, bevor es im zweiten Schritt an die Entwicklung der Lektionen des Lernspiels geht. Weitere Hinweise folgen laufend, eine Projektwebsite ist zudem in Bearbeitung. Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanager Christian Frey. Foto © canva.com

Projekte

Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk – So geht es weiter!

Am 01.07.2021 sind wir mit dem Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk als Nachfolgeprojekt des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk an den Start gegangen. In den vergangenen Wochen hat sich bereits vieles getan. Nach einigen ersten Abstimmungsterminen zum Festlegen der neuen Prozesse und Kennenlernen des neuen Teams haben wir uns sehr schnell wieder unserer Zielgruppe der kleinen und mittelständischen Betriebe aus dem Handwerk gewidmet. Wir arbeiten bereits intensiv an neuen Konzepten, Ideen und Veranstaltungen für das Handwerk. Seien Sie gespannt: Es wird innovativ, smart und zukunftsweisend. Also, womit haben wir uns in den letzten Wochen konkret beschäftigt? ERFA-Runden Hochbau Die Entwicklung der Erfahrungsaustauschrunden im Bereich Hochbau läuft auf Hochtouren. Es haben sich bereits einige Betriebe bei uns gemeldet, die aktiv mitgestalten möchten, um sich mit uns zu innovativen, digitalen Lösungen zum Thema IoT auszutauschen. Wir freuen uns darauf, zusammen mit ihnen, ein Prototyp für das Gewerk Hochbau zu entwickeln. Sie möchten auch an den ERFA-Runden teilnehmen oder haben Interesse an einem unverbindlichen Austausch? Dann melden Sie sich bei uns per Mail! ERFA-Runden Glaser Aus dem Vorgängerprojekt Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren Glaserbetrieben entstanden, die nun fortgeführt werden soll. Konkret geht es ums Netzwerken, den Austausch sowie das Erarbeiten von Unterstützungsleistungen für das Glasergewerk. In dieser Zusammenarbeit ist auch der Digitalisierungspfad der Glaser entstanden. Dieser interaktive Pfad begleitet Sie Schritt für Schritt auf dem Weg zum digitalisierten Betrieb und hilft Ihnen dabei, die für Ihren Betrieb passenden digitalen Lösungen zu finden. Hier geht’s zum Digitalisierungspfad der Glaser. Podcast „DigiCast“: Neue Folge ist in Arbeit! Der DigiCast - Der Podcast für erfolgreiche Digitalisierung im Handwerk setzt sich mit verschiedenen Bereichen der Digitalisierung auseinander und bringt Handwerksbetrieben die Möglichkeiten und Vorteile der Digitalisierung anschaulich näher. Die nächste Folge befindet sich gerade in der Vorbereitung. Wir werden mit einem Spezialisten über das spannende und tagesaktuelle Thema 3D-Druck sprechen. Seien Sie gespannt! Wer vorher schonmal reinhören möchte, hier geht es zum DigiCast. Bei Fragen steht Ihnen unsere Ansprechpartnerin Eva Lomme zur Verfügung. Foto © Kreatikar/Pixabay

Weiterbildung

Lehrgang zum Sachkundigen Planer wieder in Berlin

Im September 2021 wird der Lehrgang für Sachkundige Planer in der Betoninstandhaltung wieder in Berlin stattfinden. In Anlehnung an und anerkannt durch den Ausbildungsbeirat Sachkundiger Planer für Instandhaltung von Betonbauteilen beim Deutschen Institut für Prüfung und Überwachung e.V. wird der Lehrgang nicht mehr in vier Modulen, sondern nur noch in zwei Blöcken stattfinden. In den 63 Unterrichtseinheiten werden Sie durch unsere renommierten Referenten fachlich in die Lage versetzt, die Bereiche der Schadensfeststellung, der Instandsetzungsplanung und der Qualitätsüberwachung der Ausführung umfassend durchführen zu können. Dabei kommt selbstverständlich auch der praktische Teil nicht zu kurz. In der ersten Woche werden Sie durch die Referenten Herr Dr. Hintzen, Herr Prof. Walther und Herr Dr. Brauer in den Grundlagen der Technischen Baubestimmungen, der Bewehrungs- und Betoneigenschaften sowie den Korrosionsprozessen geschult. Herr Prof. Raupach übernimmt es, Ihnen die neuen Instandsetzungsprinzipien und –verfahren sowohl theoretisch als auch anhand von Beispielen näher zu bringen. In den folgenden Tagen werden Herr Dr. Wolff die Instandsetzungsprodukte und –Systeme, Herr Dr. Fiebrich die Untergrundvorbereitung und Instandhaltungskonzepte, sowie erneut Herr Dr. Brauer die Themen Beurteilung der Standsicherheitsrelevanz und Verstärken von Betonbauteilen behandeln. Abgerundet wird die Woche durch Herrn Dr. Fiebrich mit einem stark praxisorientierten Vortrag zur Planung von Instandsetzungsmaßnahmen. Im zweiten Block werden von unserem Prüfungsausschussvorsitzenden Herrn Dipl.-Ing. Bludau die Themen Ausführungsplanung und Qualitätssicherung behandelt, ehe es in die Prüfung geht. Diese besteht aus einer schriftlichen Prüfung in zwei Teilen am Mittwoch, sowie einer mündlichen Prüfung am Donnerstag. O-Töne aus dem Lehrgang: „Meine Erwartungen wurden in vollem Umfang erfüllt. Durch den Lehrgang wird das notwendige Rüstzeug für die Tätigkeit als SKP vermittelt. Gerne dürfen noch mehr Praxis-Beispiele im Lehr-Inhalt untergebracht werden.“ (Christian Quante, Caspar Köchling GmbH, Teilnehmer Krefeld 2018) „Meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Das vermittelte Wissen der ausgewählten Fachleute gibt mir eine optimale Grundlage für zukünftige Instandhaltungsplanungen.“ (Martin Schüler, Kiwa GmbH, Teilnehmer Krefeld 2018) Termin: 20.09. - 25.09. + 05.10. - 07.10.2021 Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie hier. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Dipl.-Ing. (FH) Sebastian Grauten, BZB Akademie. Foto © Gilles ARROYO/fotolia

Ausbildung

Der September 2021 steht im Zeichen der Berufsorientierung

Wer früh mit der Suche beginnt, der hat gute Chancen, einen geeigneten Ausbildungsplatz in seinem Wunschberuf zu finden. Daher nutzen schon jetzt viele Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich mit verschiedenen Berufen praktisch vertraut zu machen. Und nichts eignet sich dafür besser als der Besuch einer Berufsorientierung in Präsenz und/oder digital! Die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. (BZB) werden im September mit der „Passgenauen Besetzung“ wieder bei einigen Veranstaltungen vor Ort sein, denn es sind im Einzugsbereich der BZB viele interessante Berufsorientierungsveranstaltungen geplant: 04.09.2021, Hilden, HDI-Parkhaus und Außengelände 14.09.2021, Wuppertal, Historische Stadthalle 15.09.2021, Kleve, Stadthalle Kleve 23.09.2021, Wesel, Berufskolleg Wesel Für jeden ist etwas dabei! Und mit Sicherheit wird sich der ein oder andere auch für eine Ausbildung im Bauhandwerk interessieren. Die Bauberufe sind im Kommen - das zeigen die stark gestiegenen Ausbildungszahlern der letzten beiden Jahre. Die Baubranche ist der Gewinner in der Corona-Krise. Denn: Gebaut wird immer – egal was passiert! Zu jeder der genannten Ausbildungsbörsen werden noch detaillierte Informationen zu Uhrzeit, Durchführungsort und sonstigem bekannt gegeben. Aber auch schon jetzt stehen wir für alle Fragen und Informationen auf dem Berufsorientierungsweg zur Verfügung. Sprechen Sie uns an. Unsere Ansprechpartner des Projektes „Passgenaue Besetzung": Claudia Burggraf, claudia.burggraf@bzb.de oder 0174 1738525 (WhatsApp) Christoph Lanken, christoph.lanken@bzb.de oder 0173 5135028 (WhatsApp) Weitere Informationen zum Projekt "Passgenaue Besetzung" finden Sie unter www.bzb.de/ausbildung/passgenaue-besetzung. Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Foto © Naassom Azevedo - Unsplash

Ausbildung

Live-Berufsorientierung in Oberhausen - Es geht wieder los

Lange Zeit war es nicht möglich, Veranstaltungen in Präsenz durchzuführen. Umso mehr freut es die Firma GEESE-BAU aus Oberhausen und das BZB-Team des Projektes „Passgenaue Besetzung“ direkt nach den Sommerferien mit einer Live-Berufsorientierung vor Ort starten zu können. Die Fasia-Jansen Gesamtschule in Oberhausen veranstaltet einige Tage nach Schulbeginn einen Berufemarkt für seine Schüler und Schülerinnen der Abgangs- und Vorabgangsklassen. Ziel der Veranstaltung, die am Mittwoch, 25. August 2021 von 17:30 – 20:00 Uhr in der Gesamtschule Fasia-Jansen in der Schwartzstraße 87, 46045 Oberhausen stattfinden wird, ist es, den jungen Leuten eine Vielzahl von interessanten Berufen praktisch vorzustellen. Somit können sich die jungen Leute schon frühzeitig ein Bild darüber machen, welcher Weg/Beruf nach dem Ende der Schulzeit für sie in Frage kommen könnte! Die Firma GEESE-BAU, ein alteingesessenes Bauunternehmen aus Oberhauen und das BZB-Team der Passgenauen Besetzung werden auf dem Berufemarkt vertreten sein. Durch eine praktische und informative Vorstellung werden sie gemeinsam die vielfältigen Bauberufe vorstellen. Mit Sicherheit wird sich der ein oder andere für eine Ausbildung im Bauhandwerk interessieren, denn die stark gestiegenen Ausbildungszahlen der letzten beiden Jahre zeigen, dass die Bauberufe im Kommen sind. Die Baubranche ist der Gewinner in der Corona-Krise. Gebaut wird immer – egal was passiert. Für weitere Informationen und Hilfestellung auf dem Berufsorientierungsweg stehen wir gerne zur Verfügung. Sprechen Sie uns an. Unsere Ansprechpartner des Projektes „Passgenaue Besetzung": Claudia Burggraf, claudia.burggraf@bzb.de oder 0174 1738525 (WhatsApp) Christoph Lanken, christoph.lanken@bzb.de oder 0173 5135028 (WhatsApp) Weitere Informationen zum Projekt "Passgenaue Besetzung" finden Sie unter www.bzb.de/ausbildung/passgenaue-besetzung. Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Foto © Zen Chung - Pexels

Projekte

Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk – Wir machen weiter

Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk wurde zum 30.06.2021 erfolgreich beendet. Doch das heißt nicht, dass wir uns jetzt ausruhen werden. Es gibt auch weiterhin viel zu tun. Packen wir es an! Für Sie als Betriebsinhabende ist die Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen zwar eine große Chance aber gleichzeitig auch eine große Herausforderung. Dabei möchten wir Sie unterstützen! Ab dem 01. Juli 2021 gehen wir für drei Jahre in die Verlängerung. Aus dem Kompetenzzentrum Digitales Handwerk wird das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk. Das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk umfasst zehn Partner an zehn Standorten: Mit dem Schaufenster in Krefeld an den BZB verfolgt das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk (MDH) weiterhin das Ziel, kleine und mittelständische Betriebe im Handwerk den Weg für den digitalen Wandel zu ebnen und sie dabei zu unterstützen, die damit verbundenen Herausforderungen zu meistern. Viele spannende Themen warten auf Sie: praxisorientierte, zielgruppengerechte Informations- und Qualifizierungsangebote in Form von Präsenz-, Online- oder Hybridformaten zu verschiedenen Themen Building Information Modelling (BIM) Künstliche Intelligenz (KI) in den Bau- und Ausbaugewerken zwei Leitbetriebe (u.a. Rohbau) ERFA-Runden zum Erfahrungsaustausch und Netzwerken Über unseren Newsletter, den MDH-Newsletter und unter www.handwerkdigital.de informieren wir Sie natürlich weiterhin über aktuelle Veranstaltungen, neue Möglichkeiten und passende Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen im Handwerk. Wir vom Team Kompetenzzentrum Digitales Handwerk bedanken uns bei allen für das entgegengebrachte Vertrauen, die gute Zusammenarbeit und den anregenden Austausch mit engagierten und motivierten Betrieben, Multiplikatoren sowie unseren Partnern. Wir würden uns freuen, wenn wir unter neuem Namen einfach so weitermachen würden. Mehr zu den Ergebnissen im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk erfahren Sie hier: für Multiplikatoren für Betriebe der Bau- und Ausbaugewerke Mit der Beendigung des Projektes können wir leider die Qualifizierungsangebote nicht mehr kostenfrei anbieten, aber Sie haben weiterhin die Möglichkeit, sich bei uns zu den digitalen Themen zu qualifizieren. Hier geht es zur Seminarübersicht. Foto © Pixabay/pexels.com  

Projekte

Ihr Weg entlang des Digitalisierungspfades

Im letzten Newsletter haben wir bereits Großes angekündigt und nun können wir das Geheimnis endlich lüften und Ihnen präsentieren, woran wir in den letzten Monaten intensiv gearbeitet haben. Im Austausch mit Handwerksbetrieben kamen häufig die gleichen Fragen auf: Wie kann ich die Digitalisierung im eigenen Betrieb angehen? Welche Schritte sollte ich dabei beachten? Welche Tools sind hilfreich? Und wie kann ich die für meinen Betrieb passenden digitalen Lösungen finden? Auf diese Fragen die passenden Antworten zu geben, ist nicht ganz einfach, da es immer auch auf die individuelle Situation des Betriebes ankommt. Wir haben deshalb nach einer Lösung gesucht, mit der möglichst viele Betriebe etwas anfangen und zur Hilfe nehmen können. Das Ergebnis ist der interaktive Digitalisierungspfad mit Fokus auf die Dachdecker und Glaser. Mit Hilfe des Digitalisierungspfades können Sie nun eigenständig Antworten auf diese und viele andere Fragen finden. Sie erfahren auf dem Pfad unter anderem, wie Sie die Digitalisierung in Ihrem Betrieb angehen, Ihren Status Quo erfassen, Ihre Prozesse aufnehmen und letztendlich die Digitalisierung umsetzen können. Schritt für Schritt kann der Digitalisierungspfad Sie auf dem Weg zum digitalisierten Betrieb begleiten. Der Pfad ist speziell für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt worden und liefert viele Praxisbeispiele aus der Dachdeckerei First und Glaserei Durchsichtig. Worauf warten Sie noch? Begeben Sie sich nun auf den Weg zu Ihrem digitalisierten Betrieb! Hier geht’s zum Digitalisierungspfad der Dachdeckerei First. Hier geht’s zum Digitalisierungspfad der Glaserei Durchsichtig. Sie sind kein Glaser oder Dachdecker? Dann ist der Digitalisierungspfad dennoch interessant für Sie! Denn auch wenn es Gewerke spezifische Unterschiede gibt, so ist der Ansatz und die Vorgehensweise unabhängig von Ihrem Gewerk, d.h. die Schritte sind die Gleichen, nur die Beispiele und Lösungen eben andere. Aber auch hier helfen wir Ihnen, auf die passenden Lösungen zu kommen. Foto © Kreatikar/Pixabay  

Querbeet

Wettbewerb „Auf IT gebaut – Bauberufe mit Zukunft“ geht in eine neue Runde

An der digitalen Transformation geht kein Weg vorbei – das hat auch die Baubranche in den letzten Monaten deutlich gemerkt. Digitale Lösungen sind notwendig, um die aktuellen Klimaziele bis 2045 durch die Schaffung einer klimaneutralen Infrastruktur und die Errichtung klimaneutraler Gebäude zu erreichen. Dazu braucht die Bauwirtschaft qualifizierte und motivierte Nachwuchstalente aus dem gewerblichen und akademischen Bereich. Mit ihren Ideen und Visionen sind sie der Hebel für die Wettbewerbs-, Leistungs- und vor allem Zukunftsfähigkeit der gesamten Branche. Seit 2002 wird der bundesweite Wettbewerb „Auf IT gebaut – Bauberufe mit Zukunft“ jährlich ausgetragen. Er steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und wird von der RG-Bau im RKW Kompetenzzentrum fachlich begleitet. In dieser Zeit konnten 304 Preisträgerinnen und Preisträger ihre Auszeichnungen entgegennehmen, die mit Preisgeldern in einer Gesamthöhe von 429.500 Euro dotiert sind. Auch in diesem Jahr werden wieder innovative und praxisnahe digitale Lösungen für die Bauwirtschaft gesucht in den Bereichen Architektur, Baubetriebswirtschaft Bauingenieurwesen sowie Handwerk und Technik. Im letztgenannten Bereich werden junge Berufstätige sowie Auszubildende und Ausbildende angesprochen, die innovative und praxisnahe digitale Lösungen im Rahmen ihrer Ausbildung entwickelt und eingesetzt haben. Ebenso wird im Jahr 2022 wieder der Sonderpreis Start-up ausgelobt. In allen Bereichen können Einzel- sowie Team-Arbeiten eingereicht werden. Eine hochkarätige Fachjury bewertet die eingereichten Arbeiten. Ihr gehören unter anderem Vertreterinnen und Vertreter des Fördererkreises an, zu denen auch seit vielen Jahren die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. gehören und den Wettbewerb auf diese Weise unterstützen. Anmeldung und Abgabe von Wettbewerbsbeiträgen sind bis zum 8. November 2021 möglich. Weitere Informationen zum Wettbewerb: www.aufitgebaut.de www.facebook.de/aufitgebaut Foto © RKW Kompetenzzentrum

Weiterbildung

Weiterbildung zur Betoninstandhaltung in abwassertechnischen Anlagen

Bei der Ausführung von Instandhaltungsvorhaben zum Schutz und bei der Instandhaltung von Betonflächen in Kläranlagen und abwassertechnischen Anlagen warten viele spezielle Anforderungen sowohl auf den Planer als auch auf den Ausführenden und den Bauherrn. Unser Lehrgang: „Instandhaltung von Betonbauteilen in abwassertechnischen Anlagen“, für den unser fachlicher Lehrgangsleiter Herr Dr. Fiebrich (BauIngenieurSozietät Sasse & Fiebrich) ein renommiertes Referentenfeld zusammengestellt hat, vermittelt Ihnen das dafür Notwendige Wissen. Der Lehrgang findet vom 14. bis 15.09.2021 statt und richtet sich an alle an der Instandhaltung von Betonbauwerken in abwassertechnischen Anlagen beteiligten Personen; sowohl aus der Planung, der Vergabe, als auch aus der Ausführung. Der erste Tag startet mit Herrn Dr. Fiebrich, der Ihnen die Grundlagen zu Abwasserbauwerken wie Aufbau, Funktion, Exposition und Schadenserscheinungsformen näherbringen wird. Darauf folgt Herr Dr. Gerlach (Leibniz Universität Hannover) mit den Grundlagen der Betonkorrosion bei Abwasserbauwerken. Der Tag endet mit einem weiteren Vortrag von Herrn Dr. Fiebrich zur Ermittlung und Beurteilung des Ist-Zustandes und der materialtechnischen Bestandsanalyse. Am zweiten Tag wird das Thema aus drei unterschiedlichen Sichten beleuchtet. Die Sicht der ausführenden Unternehmen wird Herr Bepple (GQ Quadflieg) vertreten. Unter anderem werden die Themen Prüfpflichten des Bieters, Beschaffen der Leistungsnachweise vom Bauproduktenhersteller und die Besonderheiten bei der Ausführung besprochen. Herr Prof. Auberg (WISSBAU) wird die Seite der Planer vertreten. Thema wird die Instandsetzungsplanung bzw. die Instandhaltungsplanung, sowie die Zustandsprognose für die erreichbare Restnutzungsdauer sein. Des Weiteren wird er Vergabeempfehlungen geben. Herr Frings (WVER Wasserverband Eifel-Rur) wird den Lehrgang abschließen und aus Sicht der Bauherren über die Vergabe von Instandhaltungen, die Besonderheiten der Ausführung (Teil-/Vollbetrieb) und die Instandhaltung berichten. Hier gelangen Sie direkt zum Lehrgang mit allen weiteren Informationen zu Schwerpunkten und unseren Referenten. Die Anmeldung können Sie direkt online erledigen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Zum Lehrgang Bei Fragen steht Ihnen Ihr Ansprechpartner Sebastian Grauten gerne zur Verfügung. Foto © view7 - Fotolia

Veranstaltungen

Aufstiegsfortbildung zum Geprüften Polier oder Werkpolier

Poliere sind gesuchte Fachkräfte in der Bauwirtschaft und daher ganz besonders gefragt. Als Bindeglied zwischen den Mitarbeitern auf der Baustelle und der Bauleitung übernimmt der Polier eine verantwortungsvolle Aufgabe. Auch Sie würden gerne Fach- und Führungsaufgaben übernehmen und herausfordernde Tätigkeiten auf der Baustelle ausführen? Dann legen Sie als Geselle oder Baufacharbeiter mir der Qualifikation zum Geprüften Polier oder Werkpolier den richtigen Grundstein für Ihre weitere Karriere. Mit einer abgeschlossenen, bevorzugt baufachlichen Ausbildung und insgesamt mindestens fünf Jahren Berufserfahrung (unter Anrechnung der Ausbildungszeit) haben Sie die notwendige Voraussetzung dafür. Ab 14. September 2021 bietet die Akademie der Bildungszentren des Baugewerbes an ihrem Standort in Krefeld den Fortbildungslehrgang zum Geprüften Polier / Werkpolier für den Bereich Hochbau / Tief- und Straßenbau in kombinierter Voll- und Teilzeitform an. Nach einer Lehrgangsdauer von ca. einem Jahr können Sie den Abschluss zum Geprüften Polier erreichen und bereits nach ca. 5 Monaten die Prüfung zum Werkpolier ablegen. Beide Lehrgangsteile sind inhaltlich und zeitlich aufeinander aufbauend. Dieses Konzept garantiert eine maximale Flexibilität und Effizienz für den Teilnehmer, ebenso wie für den Betrieb: berufsbegleitende Teilnahmemöglichkeit, da der Lehrgang zweimal in der Woche abends und an Samstagen stattfindet Durchführung des Vollzeitunterrichts in der „Schlechtwetterzeit“ modularer Aufbau des Lehrgangs, bei dem die Qualifikation zum Werkpolier auf den Lehrgang „Geprüfter Polier“ unter Anrechnung der gesamten Stundenzahl anerkannt wird Interesse? Die Lehrgangsausschreibung steht hier zum Download für Sie bereit. Die Möglichkeit zur Anmeldung und weitere Informationen zur gewünschten Fortbildung finden Sie hier: Seminare „Geprüfter Polier/Werkpolier" Oder kontaktieren Sie Ihre Ansprechpartnerin: Dr. Annemarie Gatzka annemarie.gatzka@bzb.de

Projekte

MixTec - Mixed Technologies / Virtual-/Augmented Reality for SMEs

Virtual Reality und Augmented Reality (VR/AR) rücken zunehmend in den Fokus von Aus- und Weiterbildung. Die Weiterentwicklung digitaler Geräte, bessere Konnektivität und schnellere Datendurchsatzraten ermöglichen diesen Fortschritt mehr und mehr. Gleichzeitig schätzen Bildungsteilnehmer zunehmend den Mix aus dem Einsatz verschiedener Techniken in Kursen und Seminaren: Texte, Bilder, Videos, Animationen und eben auch so genannte emerging technologies wie AR und VR. MixTec erarbeitet über die Projektlaufzeit Szenarien für den Einsatz und den Umgang damit. Mehr dazu erfahren Sie in der Projektpräsentation im Rahmen des Projekttages am 9. September 2021 in Köln (weitere Informationen). Das Projekt, das Ende 2020 begonnen hat, wird vom SUSTAINUM-Institut in Berlin geleitet. Die BZB Krefeld sind assoziierter Partner und kommen damit in den Genuss, zu einem späteren Projekt-Zeitpunkt erste Ergebnisse praktisch testen zu können. Wir werden in loser Folge berichten. Bei Fragen können Sie sich gerne an Frank Bertelmann-Angenendt (frank.bertelmann@bzb.de) wenden. Foto © Gerd Altmann – Pixabay

Veranstaltungen

Projekttag am 9. September 2021 als hybride Veranstaltung

Die BZB Krefeld werden zusammen mit dem Ausbildungszentrum der Bauindustrie in Kerpen, der Talentbrücke aus Köln, Lux Impuls aus München, SUSTAINUM aus Berlin sowie dem Westdeutschen Handwerkskammertag mit Sitz in Düsseldorf am 9. September 2021 in Köln-Ehrenfeld einen Projekttag veranstalten, bei dem es um die Vorstellung von digital geprägten ERASMUS+ Projekten und mögliche Einsatzgebiete der Projektergebnisse in der beruflichen Bildung der Bauwirtschaft geht. In dieser hybrid organisierten Veranstaltung unter Leitung der BZB Krefeld sind folgende Projekte bereits Inhalte der Tagesordnung: Step into BIM (BZB Krefeld) Ho-WARP (SUSTAINUM) Mix-Tec (SUSTAINUM) Ein viertes Projekt steht noch aus. Alle vier Projekte stehen inhaltlich und methodisch im Zusammenhang und eignen sich daher für eine gemeinsame Vorstellung. Die Veranstaltung wird in englischer Sprache stattfinden, da eine größere Anzahl online zugeschalteter Teilnehmer aus anderen europäischen Ländern erwartet wird. Aktuell gibt es noch eine geringe Zahl freier Plätze für die Teilnahme vor Ort in Köln; die final mögliche Teilnehmerzahl muss der zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Coronaschutzverordnung angepasst werden. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, sich online zuzuschalten. Dafür fordern Sie bitte Zugangsdaten von uns an; Sie erhalten im Anschluss und rechtzeitig vor der Veranstaltung einen Link zur Teilnahme. Alle Veranstalter behalten sich eine Begrenzung der Teilnehmerzahl (in Präsenz wie auch online) vor. Bei Fragen können Sie sich gerne an Frank Bertelmann-Angenendt (frank.bertelmann@bzb.de) wenden. Foto © Gerd Altmann – Pixabay

Veranstaltungen

Freie Ausbildungsplätze für 2021 - Azubi-Drive-In als Chance nutzen

Es gibt noch viele unbesetzte Ausbildungsstellen im Handwerk! Wer Interesse hat und noch auf der Suche ist, sollte sich den Tag des Handwerks vormerken! Denn am Samstag, den 18. September 2021 werden von 10.00-13.00 Uhr Unternehmer aus vielen Gewerken mit ihren Firmenfahrzeugen auf dem Außengelände der Handwerkskammer Düsseldorf vorfahren, um dort mit den interessierten Ausbildungsbewerbern ins Gespräch zu kommen und optimalerweise gleich die ersten Bewerbungsgespräche zu führen. Selbstverständlich unter Einhaltung aller vorgegebenen Hygienevorschriften und mit genügendem Sicherheitsabstand. Wenn Sie als Unternehmer teilnehmen möchten, wenden Sie sich direkt an: Thomas Pohl, Berater Passgenaue Besetzung, Telefon: 0211 8795 603, E-Mail: thomas.pohl@hwk-duesseldorf.de Die BZB sind mit dem Projekt „Passgenaue Besetzung“ ebenfalls mit dabei! Wir geben wertvolle Tipps, hilfreiche Informationen und vermitteln idealerweise direkt in die interessanten und vielfältigen Berufe des Bauhandwerks. Junge Menschen, die in diesem Bereich eine Ausbildung beginnen möchten, sollten sich die Veranstaltung am 18. September 2021 in der Handwerkskammer Düsseldorf unbedingt vormerken und mit ihren Bewerbungsunterlagen vorbeikommen. Aber auch schon jetzt stehen wir für weitere Informationen und Hilfestellung zur Verfügung. Sprechen Sie uns an. Claudia Burggraf, 0174 1738525 (WhatsApp) I Christoph Lanken, 0173 5135028 (WhatsApp) E-Mail: passgenauebesetzung@bzb.de https://www.bzb.de/ausbildung/passgenaue-besetzung Azubi-Speed-Dating „Drive-In“– eine clevere Idee und die Lösung, jetzt noch einen Ausbildungsplatz zu ergattern! Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Foto © Handwerkskammer Düsseldorf

Projekte

Rückblick auf 5 1/2 Jahre Kompetenzzentrum Digitales Handwerk

Fünfeinhalb Jahre KDH gehen zu Ende. Davon 4 Jahre Schaufenster Digitales Handwerk im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk an den BZB. Zuletzt mit Mitarbeitenden aus der Hochschule Ansbach, der Bergischen Universität Wuppertal und den BZB. Wir blicken mit Stolz zurück auf 11 unterschiedliche Qualifizierungen, die wir an 91 Terminen mit 1.236 Teilnehmenden online und in Präsenz durchgeführt haben, einen Innovationspfad, der nach unserer Roadshow durch Deutschland, von einigen Teilnehmenden umgesetzt wurde (nach dem Erfolg von 2020 wird dieser künftig aus Wuppertal als Onlineveranstaltung abgehalten), die Entwicklung von zwei virtuellen Leitbetrieben im Glaser- sowie im Dachdeckerhandwerk (zu den Videos: Video Leitbetrieb Glaser, Video Leitbetrieb Dachdecker). Es war eine wundervolle Zeit mit inspirierenden Menschen, neuen Herausforderungen, spannenden Aufgaben und regem Austausch. Ein großes Dankeschön geht an alle Unterstützerinnen und Unterstützer. Nun ist es Zeit für etwas Neues. Seien Sie gespannt. Soviel sei verraten, es wird wieder großartig! Foto © Gerd Altmann – Pixabay   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

Projekte

Digitalisierung im Handwerk leicht erklärt

Wie können Sie die Digitalisierung im eigenen Betrieb angehen? Welche Schritte sollten Sie dabei beachten? Welche Tools sind hilfreich? Und wie können Sie die für Ihren Betrieb passenden digitalen Lösungen finden? Diese und andere Fragen schwirren vielen Handwerksbetrieben im Kopf. Darauf Antworten zu geben ist nicht ganz einfach, da es immer auch auf individuelle Situationen der Betriebe ankommt. Aus diesem Grund wurde im Rahmen des Projektes ein virtueller Leitbetrieb für das Glaser- und Dachdeckerhandwerk entwickelt. Was ist ein Leitbetrieb? Gemäß Duden handelt es sich bei einem Leitbetrieb um „einen Betrieb, der innerhalb eines Produktionsbereichs die besten Voraussetzungen hat“. Es handelt sich demnach um einen virtuellen Betrieb, der als „Musterbetrieb“ fungieren soll und an dem sich andere Betriebe orientieren können. Schauen Sie sich die Videos an und erfahren Sie, wie die Glaserei Durchsichtig und die Dachdeckerei First nun in ihrem digitalisierten Betrieb arbeiten und wie sie ihre Prozesse optimiert haben. Entdecken Sie mögliche Ansätze, die auch für Ihren Betrieb passend sein könnten. Lassen Sie sich inspirieren. Video Leitbetrieb Glaser Video Leitbetrieb Dachdecker Das was die Glaserei Durchsichtig und die Dachdeckerei First geschafft haben, das schaffen Sie auch! Wie? Das erfahren Sie im nächsten Newsletter. Dann stellen wir Ihnen unsere interaktiven Digitalisierungspfad vor, der Sie Schritt für Schritt auf dem Weg zur Digitalisierung begleitet. Denn Sie erfahren auf dem Pfad, wie Sie die Digitalisierung in Ihrem Betrieb angehen, Ihren Status Quo erfassen, Ihre Prozesse aufnehmen und letztendlich die Digitalisierung in Ihrem Betrieb umsetzen können - und das natürlich mit Bezug zur Glaserei Durchsichtig und Dachdeckerei First. Sie sind kein Glaser oder Dachdecker? Dann ist der Digitalisierungspfad - den wir Ihnen im nächsten Newsletter vorstellen - trotzdem interessant für Sie! Denn auch wenn es gewerkespezifische Unterschiede gibt, so ist der Ansatz und die Vorgehensweise unabhängig von Ihrem Gewerk, d.h. die Schritte sind die gleichen nur die Beispiele und Lösungen eben andere, aber auch hier helfen wir Ihnen, auf die passenden Lösungen zu kommen. Foto © stockertop/Fotolia   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

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Ausbildung

Ist die duale Ausbildung nach der Corona-Pandemie noch zukunftsfähig?

Mit dieser Frage beschäftigten sich Experten und Wissenschaftler Ende Juni 2021 auf der 3. Sozialkonferenz Ruhr. Hintergrund ist der starke Rückgang von jungen Menschen, die sich für eine duale Ausbildung in einem der vielen interessanten und vielfältigen Ausbildungsberufe interessieren. Der Ausbildungsweg über die Schule scheint weitaus interessanter und das Abitur mit anschließendem Studium stehen nach wie vor häufig an erster Stelle. Dabei ist die duale Berufsausbildung für viele junge Menschen ein idealer und erfolgreicher Start in das Berufsleben. Über diesen Weg lassen sich verschiedene Ziele erreichen - eine abgeschlossene Ausbildung, höhere Schulabschlüsse und ein Studium. Die Weiterqualifizierung zum Meister beinhaltet den „Bachelor professional“-Abschluss - und das unter Umständen ganz ohne Abitur. Mit jährlich knapp 40.000 jungen Menschen, die in der Metropole Ruhr durch die duale Ausbildung den Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit finden, wird eine gute Grundlage für die Entwicklung und Wirtschaft in der Region geschaffen. Verstärkt durch die Pandemiesituation ist hier jedoch ein Abwärtstrend zu verzeichnen. Die Möglichkeiten zu Berufsorientierung sind für viele junge Menschen entfallen und eine intensive Betreuung auf dem Berufsorientierungsweg fehlt. Perspektiven und Alternativen sind rar und werden nur am Rande angeboten. So wurden im Jahr 2020 in der Metropole Ruhr rund 4.300 Ausbildungsverträge weniger abgeschlossen als noch im Vorjahr. Besonders die Gastronomie und körpernahen Dienstleistungen sind stark vom Rückgang von Ausbildungsverträgen betroffen. Anders sieht es in der Baubranche aus, in der im Jahr 2020 weitaus höhere Ausbildungszahlen registriert wurden. Und dieser Trend scheint sich fortzusetzen – denn, gebaut wird immer. Über das gesamte Handwerk hinweg möchten viele Betriebe auch in diesem Jahr ausbilden und den künftigen Fachkräftebedarf sichern. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) suchen oft zum weiteren Fortbestand Nachwuchs oder gar Nachfolger. Die Politik hat das Problem erkannt und setzt nicht nur auf die klassische Berufsberatung. Es wurden viele Förderprogramme ins Leben gerufen, die allen Beteiligten eine aktive Hilfestellung geben. Angefangen vom Ausbildungsbetrieb, der finanziell unterstützt wird bis hin zum potenziellen Auszubildenden, der eine praxisnahe Berufsorientierung erhält, sodass er zielgerichtet und erfolgreich seinen beruflichen Weg planen kann. Einen besonderen Anreiz bietet zum Beispiel das von der Bundesregierung geschaffene Förderprogramm „Ausbildungsplätze sichern“, bei der jeder Betrieb für einen besetzen Ausbildungsplatz eine Prämie von 4.000 Euro erhalten kann. Die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. (BZB) bringen sich beim Thema Berufsorientierung und Hilfestellung bei der Kompensation des Nachwuchsmangels schon viele Jahre aktiv ein und sind erfolgreich tätig. Ob für junge Menschen, die sich auf dem Berufsorientierungsweg befinden bzw. sich schon für eine Ausbildung im Bauhandwerk entschlossen haben, aber noch einen Ausbildungsplatz benötigen oder für Betriebe, die Nachwuchs und Fachkräfte suchen. Jungen Menschen wird auf dem Berufsorientierungsweg eine aktive und praktische Berufsorientierung angeboten - von (digitalen) Berufsorientierungsbörsen, über Praktika in Betrieben oder in den BZB, bis hin zu dem bekannten Baujobcasting. Natürlich wird auch eine einfache, aber ganz individuelle und persönliche Beratung angeboten. Betriebe erhalten aktive Unterstützung bei der Suche nach passgenauen Auszubildenden bzw. Fachkräften. Über die nachfolgenden Links gelangen Sie zu Ihren Ansprechpartnern, die Ihnen weitere Auskünfte geben können. Sprechen Sie uns an – wir unterstützen Sie. Nachwuchsgewinnung Passgenaue Besetzung Das Fazit der Sozialkonferenz Ruhr: Ja, die „Duale Ausbildung“ hat Zukunft. Sie hat nicht nur Zukunft – die „Duale Ausbildung“ muss weiterhin Bestand haben. Viele attraktive Wege wurden eingeschlagen – besonders jetzt in den Zeiten der Pandemie. Ziel muss es weiterhin sein, allen Beteiligten die „Duale Ausbildung“ näherzubringen und interessant zu machen. Erste Erfolge sind bereits zu verzeichnen, da die Ausbildungszahlen im Bauhandwerk 2020 eine positive Entwicklung nehmen. Und wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, wir sind auf gut ausgebildeten Nachwuchs, der seinen Weg über die „Duale Ausbildung“ gemacht hat, angewiesen. Oder können Sie Ihr Dach selbst reparieren und Ihre Haare selbst so gut stylen wie der Frisör. Die Coronazeit hat es gezeigt - nein, wir können vieles nicht und sind auch zukünftig auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen! Fotos © hailey_copter, Adobe Stock und kobzev3179, Adobe Stock

Projekte

Aufmerksamkeit für Frauen in den Berufen des Baugewerbes

Nach wie vor machen Frauen in der EU nur 9% der Beschäftigten in der Bauwirtschaft aus. Aus diesem Grund möchte das EU-Projekt „Women Can Build“ die Aufmerksamkeit auf die Berufe des Bausektors richten und verdeutlichen, dass das Baugewerbe sowohl für Männer als auch für Frauen interessante Arbeitsbereiche bietet. Die ungleiche Verteilung von Männern und Frauen im Baugewerbe lässt sich auch historisch begründen. Basierend auf dem Fabrikarbeiterschutzgesetz wurden Frauen vor industrieller Arbeit und dem Tragen schwerer Lasten geschützt. Dieses Gesetz wurde 1938 von der Bauwirtschaft übernommen und ausgeweitet, was zum generellen Berufsverbot von Frauen für alle Arbeiten im Bauhauptgewerbe bis ins Jahr 1994 führte. Der Gesundheits- und Arbeitsschutz von Männern wurde hingegen wenig beachtet. Seitdem hat sich allerdings einiges getan. Das Berufsverbot ist gefallen und der Gesundheitsschutz wurde sowohl für Frauen als auch für Männer seit der Einführung des einheitlichen Arbeitsschutzgesetzes von 1996 stetig verbessert. Dennoch prägt die Geschichte unbewusst die Denkweisen hinsichtlich der Berufswahl von jungen Frauen kurz vor dem Schulabschluss sowie die Haltung von Eltern, Kundinnen/Kunden, Mitarbeitenden im Baugewerbe, Lehrenden und Auszubildenden. Im Rahmen des EU-Projektes „Women Can Build“ wurde nun auch der zweite Teil des Onlinekurses zum Thema Gender in den Berufen des Baugewerbes veröffentlicht, der mithilfe von 21 animierten Lernvideos, Zahlen, Daten, Fakten sowie geschichtliche und kulturelle Informationen zusammenführt, um Anregungen zum Nachdenken und Diskutieren zu geben. Der Onlinekurs (massive open online course) wurde zusammen mit den Projektpartnern aus Spanien, Italien, Portugal, Belgien und Frankreich entwickelt und kann über folgenden Link in den Sprachen Englisch, Französisch und Deutsch aufgerufen werden: Zum Onlinekurs Gefördert wurde das Projekt durch das Erasmus+ Programm der Europäischen Union. Projektpartner: Fundación Laboral de la Construcción/Spanien, Agencia para el Empleo de Madrid/Spanien, Fondazione ECIPA/Italien, FORMEDIL/Italien, Bildungszentren des Baugewerbes/Deutschland, Centre IFAPME Liège-Huy-Waremme/Belgien, CCCA-BTP/Frankreich, Cenfic/Portugal

Projekte

Fragebogen zum Qualifikationsbedarf europäischer Bauunternehmen

Construction Blueprint ist ein von der Europäischen Union finanziertes strategisches Partnerschaftsprojekt, an dem 3 europäische Branchenorganisationen, 9 nationale Branchenvertreter sowie 12 Berufsbildungszentren und Hochschulen aus 12 europäischen Ländern beteiligt sind. Aus Deutschland sind der Zentralverband des deutschen Baugewerbes (ZDB), das Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW (BFW) und die Bildungszentren des Baugewerbes e.V. (BZB) beteiligt. Im Rahmen dieses EU-Projektes wurde ein Fragebogen entwickelt, mit dem die bestehenden und die in Zukunft benötigten Fähigkeiten der Baubranche ermittelt werden sollen. Die Ergebnisse der Befragung werden anschließend dafür herangezogen, um den Qualifikationsbedarf von Bauunternehmen und deren Beschäftigten mit den Ausbildungs- und Lehrplanangeboten (Erstausbildung und Weiterbildung) von Berufsbildungseinrichtungen abzustimmen. In diesem Zusammenhang zielt der Fragebogen darauf ab, den Qualifikationsbedarf von Bauunternehmen in Bezug auf die Zukunftsthemen Digitalisierung, Energieeffizienz und Kreislaufwirtschaft in den 12 Ländern der Partnerschaft zu ermitteln. Die Antworten auf die Fragen bleiben vollständig anonym, und die Ergebnisse des Fragebogens werden bis Oktober 2021 auf der Projektwebsite zur Verfügung stehen. Die Bearbeitung des Fragebogens dauert ca. 15 Minuten. Wir würden uns über eine zahlreiche Teilnahme freuen. Über folgenden Link kann der Fragebogen aufgerufen werden: Zum Fragebogen Bei Fragen können Sie sich gerne an Frank Bertelmann-Angenendt (frank.bertelmann@bzb.de) oder Christian Frey (christian.frey@bzb.de) wenden. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: Construction Blueprint

Veranstaltungen

Termine für die Baujobcastings in den Sommerferien 2021

Schon bald kann es wieder losgehen. Die BZB veranstalten für Ausbildungsplatzsuchende auch 2021 wieder das beliebte Baujobcasting. Gedacht für Schulabgänger*innen, die sich für eine Ausbildung in den interessanten und vielfältigen Bauberufen interessieren, aber noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben oder sich einfach noch nicht sicher sind, ob die Berufsentscheidung die richtige Wahl ist. Die Teilnahme am Baujobcasting ist eine großartige Chance zur Berufsfindung und zu einem Ausbildungsplatz! Teilnehmen können auch Schüler*innen, die sich in den Vorabgangsklassen befinden und sich eine Ausbildung ab dem kommenden Jahr im Baubereich vorstellen können. Die Baujobcastings der Bildungszentren des Baugewerbes e. V. (BZB) bieten jungen Menschen in den Sommerferien 2021 die Möglichkeit, sich praktisch auszuprobieren. In allen drei Ausbildungszentren in Krefeld, Düsseldorf und Wesel können Kurse aus verschiedenen Bereichen des Bauhandwerks belegt werden. Ob im Tief-, Ausbau oder im Hochbaubereich - für jeden ist etwas dabei. Kurse: 12.07.2021 – 16.07.2021 (2. Ferienwoche) Baujobcasting 1 – Ausbau (BZB Krefeld) 19.07.2021 – 23.07.2021 (3. Ferienwoche) Baujobcasting 2 – Hochbau (BZB Krefeld) Baujobcasting 3 – Hochbau (BZB Düsseldorf) Baujobcasting 4 – Tiefbau (BZB Düsseldorf) 26.07.2021 – 30.07.2021 (4. Ferienwoche) Baujobcasting 5 – Hochbau (BZB Wesel) Baujobcasting 6 – Tiefbau (BZB Krefeld) 02.08.2021 – 06.08.2021 (5. Ferienwoche) Baujobcasting 7 – Hochbau (BZB Wesel) Baujobcasting 8 – Tiefbau (BZB Wesel) 09.08.2021 – 13.08.2021 (6. Ferienwoche) Baujobcasting 9 – Hochbau (BZB Wesel) Baujobcasting 10 – Dachbau (BZB Wesel) Baujobcasting 11 – Tiefbau (BZB Wesel) Baujobcasting 12 – Ausbau (BZB Düsseldorf) Baujobcasting 13 – Tiefbau (BZB Krefeld) Baujobcasting 14 – Ausbau (BZB Krefeld) Die Baujobcastings laufen an den angegebenen Tagen immer von 08:30 - 15:30 Uhr (inkl. Frühstücks- und Mittagspause). Die vollständige Kursübersicht, ausführliche Informationen, Durchführungsorte und die Möglichkeit zur Anmeldung sind unter nachfolgendem Link zu finden. Es können auch mehrere Kurse innerhalb der Sommerferien gebucht werden. Jetzt anmelden   Was ist ein Baujobcasting? Das Baujobcasting ist eine praktische Projektaufgabe im Rahmen des Projektes „Passgenaue Besetzung“. Die Teilnehmer lernen den Baubereich vom Fundament bis hin zum Dach kennen. Der Umgang mit zahlreichen unterschiedlichen Werkzeugen und Werkstoffen, sowie das Lesen von Bauzeichnungen ist Bestandteil. Innerhalb der Kleingruppen werden die Teilnehmer mit ihren Teamkollegen zusammenarbeiten, um ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen. Auf diese Weise werden neben dem Erwerb von praktischen Fähigkeiten auch soziale Kompetenzen gefördert. Am Ende des Projektes erhält jeder Teilnehmer ein aussagekräftiges Zertifikat, in dem seine Leistungen dokumentiert und bewertet werden. Mit diesem Dokument können die Teilnehmer bei einem potenziellen Ausbildungsbetrieb punkten und mögliche schulische Defizite ausgleichen. Neben der praktischen Erprobung der eigenen handwerklichen Fähigkeiten, wird den Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, sich intensiv mit ihren Zukunftschancen im Bauhandwerk auseinanderzusetzen. In Beratungsgesprächen werden die individuellen Stärken und beruflichen Erfahrungen gemeinsam mit den Teilnehmern erarbeitet, um anschließend mit ihnen den Einstieg in ihre Karriere im Baugewerbe zu planen. Mithilfe des Castings sucht das Baugewerbe qualifizierten Nachwuchs, um den wachsenden Fachkräftemangel zu bekämpfen. Der Bau von modernen Häusern, Straßen, Kanälen und der Bereich des Umweltschutzes sowie der Einsatz von regenerativen Energien erfordern hochqualifizierte Spezialisten. Die Beratungstätigkeit des Teams „Passgenaue Besetzung“ ist mit dem Ende des Castings nicht abgeschlossen. Das Ziel ist es, den Teilnehmern eine Ausbildung im Handwerk zu ermöglichen. Sie werden auf ihrem Weg in das Berufsleben aktiv begleitet, d.h. sie finden im BZB einen verlässlichen Ansprechpartner und die Möglichkeit bei ausreichender Motivation in einen Ausbildungsplatz vermittelt zu werden. Aber auch schon jetzt stehen wir für weitere Informationen und Hilfestellung zur Verfügung! Sprechen Sie uns an! Claudia Burggraf, claudia.burggraf@bzb.de oder 0174 1738525 (WhatsApp) Christoph Lanken, christoph.lanken@bzb.de oder 0173 5135028 (WhatsApp) Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Foto © Fotolia_43366643

Veranstaltungen

Jetzt für unsere Ferienkurse zur Berufsorientierung anmelden

Es ist so weit. Die Termine für unsere beliebten Ferienkurse stehen fest. Angesprochen sind alle Schüler*innen einer jetzigen Klasse 8, 9, oder 10, die Lust haben, in den Ferien etwas Spannendes und Sinnvolles zu erleben und die Chance für eine interessante, berufliche Orientierung ergreifen möchten. Denn sechs Wochen Ferien sind wirklich wunderbar, können aber auch ganz schön lang werden, wenn die Freunde im Urlaub sind oder das Wetter vielleicht mal nicht nur Sonne im Angebot hat. Angeboten werden Kurse wie „Heavy metal“, „Chill out Möbel“, „Lass uns Platten auflegen“ oder „Spieglein, Spieglein an der Wand“, die verschiedene Berufsfelder bedienen. Was sich genau hinter diesen interessant klingenden Kursen verbirgt und welche Kurse noch angeboten werden, ist hier nachzulesen: Ferienkurse BZB Wer sich bereits sicher ist und einen Kurs für die Ferien buchen möchte, kann sich auf unserem Anmeldeportal hinsichtlich der Kurse, der Termine und Durchführungsorte nochmals informieren und sich direkt dort anmelden. Zur Anmeldung Die Frage nach einem passenden Beruf ist nicht leicht zu beantworten, unsere Ferienkurse können bei der Entscheidungsfindung helfen! Unsere Ansprechpartner für die Ferienkurse stehen bei Fragen gerne zur Verfügung. Fatma Cömert, Regionalleiterin pädagogische Maßnahmen fatma.coemert@bzb.de oder 0172 5735237 Markus Crone, Geschäftsbereichsleiter Ausbildung & pädagogische Maßnahmen markus.crone@bzb.de oder 0173 2801223 Die Ferienkurse finden im Rahmen der Landesinitiative „KAoA“ statt. Foto © YanLev - shutterstock

Weiterbildung

Erfolgreiche Onlineseminare im Bereich der Betoninstandhaltung

Bereits seit dem 16.12.2020 konnten die BZB pandemiebedingt keine Präsenzlehrgänge mehr im Bereich der Betoninstandhaltung abhalten. Dank der Unterstützung der Referenten, konnten jedoch bereits mehr als 300 Teilnehmer im Bereich der Betoninstandhaltung online geschult werden. Die Schulungen finden mit Hilfe der Software MS Teams statt. Alle Vorträge konnten ohne Störungen gehalten werden und die Bewertungen der Teilnehmer waren bislang nahezu ausnahmslos positiv. MS Teams bietet den Teilnehmern neben der reinen, passiven „Teilnahme“ an den Vorträgen der Referenten noch einen einfachen, sehr hilfreichen Austausch unter allen Teilnehmern. Und dies nicht nur während der Vorträge, sondern auch im Nachgang. Die wichtige Kommunikation miteinander, wie bei den Präsenzveranstaltungen, entgeht den Teilnehmern auch bei den Onlineseminaren nicht. Vielfältige Kommunikation, sei es über die Chatfunktionen, die Möglichkeit zu eigenen Besprechungen oder durch den Austausch und die gemeinsame Bearbeitung von Dateien, findet auch bei unseren Onlineseminaren statt. Allein zum halbtägigen Onlinelehrgang zur TR Instandhaltung konnten an 8 Terminen knapp 190 Teilnehmer geschult werden. Des Weiteren wurden jeweils 2 Weiterbildungen für Sachkundige Planer und für Qualifizierte Führungskräfte durchgeführt. Besonders hervorzuheben ist die Durchführung des Lehrgangs zum Sachkundigen Planer mit insgesamt 72 Unterrichtseinheiten und einer anschließenden Präsenzprüfung. In den kommenden Wochen werden weitere, größtenteils ausgebuchte Onlineseminare folgen, ehe Ende Juni der zweite Teil des E-Scheinlehrgangs ebenfalls online stattfinden wird. Auch wenn sich im zweiten Halbjahr die pandemische Lage hoffentlich wieder beruhigen wird und wieder in Präsenz gearbeitet werden darf, werden einige Lehrgänge aufgrund der sehr guten Erfahrungen weiterhin als Onlineseminare angeboten werden. Schauen Sie doch mal vorbei oder rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne. www.bzb.de Bei Fragen steht Ihnen Ihr Ansprechpartner Sebastian Grauten gerne zur Verfügung. Foto © Andrey Popov - stock.adobe.com

Weiterbildung

22 erfolgreiche Sachkundige Planer im ersten Onlinelehrgang

Zum ersten Mal haben wir pandemiebedingt unseren Lehrgang zum Sachkundigen Planer als Onlinelehrgang abgehalten. Während der Lehrgang mittels der Software MS Teams stattfand, wurde die Prüfung in Präsenz in Augsburg abgehalten. Am Ende konnten wir 22 Teilnehmern zum bestandenen Lehrgang gratulieren. Neben den insgesamt 72 Unterrichtseinheiten der Referenten konnten die Teilnehmer Ihre MS Teams Zugänge während der kompletten sechswöchigen Lehrgangsdauer nutzen und mit anderen Teilnehmern in Kontakt treten. So konnten mehrere durch die Teilnehmer selbst organisierte Online-Lerntreffen stattfinden, bei denen die Chatfunktionen ausgiebig genutzt wurde. O-Töne aus dem Lehrgang: „Das Webinar war insgesamt hervorragend und es gibt nicht viel zu verbessern. Das Schulungsniveau ist insgesamt sehr hoch, die Referenten hervorragend. Herr Dr. Fiebrich hat sich bei seinen Vorträgen von den Folien gelöst und ist mit uns Teilnehmern ins direkte Gespräch getreten - das war sehr intensiv und lebendig, es hat mir sehr gut gefallen. Die Organisation war sehr gut, es gab keine technischen Pannen. Insgesamt ist das Webinar wirklich sehr zu empfehlen - auch für bereits erfahrene Praktiker, denn man bekommt viele, sehr wichtige Impulse und Informationen auf höchstem Niveau. Ein Vorschlag wäre die noch intensivere Förderung der Gruppenarbeit, so dass sich die Teilnehmer während der Veranstaltung noch besser austauschen könnten. Und es wäre auch sehr hilfreich, wenn die Teilnehmer ein Beispiel der 3 Prüfungsteile bekämen, dass sie durcharbeiten könnten. Die Prüfung war sehr anspruchsvoll und es ist ratsam, sich sehr gut mit dem gesamten Stoff der 72 h auseinanderzusetzen.“ „Das Webinar ist seitens der Referenten hochkarätig besetzt und hervorragend organisiert. Der Inhalt ist sehr anspruchsvoll und wird auf hohem Niveau vermittelt. die Prüfung ist ebenfalls sehr anspruchsvoll, so dass die erfolgreiche Teilnahme ein wirklicher Qualifikationsnachweis ist. Ich habe viele neue Impulse und trotz 37jähriger einschlägiger Berufserfahrung sehr viel Wissenserweiterung aus dem Webinar gewonnen. Insbesondere auch im Hinblick auf die neue TR-Instandhaltung ist der Informationsgewinn sehr hoch. Das Webinar war technisch völlig reibungslos und mit hoher Qualität organisiert. Ich kann es in jeder Beziehung nur weiterempfehlen und bedanke mich ausdrücklich bei dem Organisationsleiter Herrn Grauten und den Referenten für viele hochinteressante und weiterbildende Stunden.“ Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie hier. Foto © Gilles ARROYO/fotolia

Ausbildung

Neu aufgelegter Flyer für Ausbildungsbetriebe

Im Rahmen des Projektes „Passgenaue Besetzung“, mit deren Umsetzung die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. (BZB) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds beauftragt wurden, wurde der Informationsflyer „Berufsausbildung in der Bauwirtschaft – Nützliche Informationen & Förderungen für Ausbildungsbetriebe“ für die Betriebe des Bauhandwerks aktualisiert und neu aufgelegt. Der Flyer enthält viele nützliche Tipps und Infos rund um das Thema Ausbildung und beinhaltet alle Ansprechpartner*innen und Institutionen, die an der Umsetzung der Ausbildung beteiligt sind! Auf unserer Website zur „Passgenauen Besetzung“ haben Betriebe des Bauhandwerks die Möglichkeit, diesen oder andere informative Flyer downzuloaden. Hier geht es direkt zum Flyer. Für Baubetriebe ist das Projekt „Passgenaue Besetzung“ ein ideales Instrument, geeigneten Nachwuchs zu finden. Großer Vorteil für den Betrieb: Alle Dienstleistungen sind kostenfrei! Jeder Betrieb wird bei allen Aktivitäten und auch Formalitäten unterstützt. Gerade in der jetzigen Zeit, in der viele Betriebe sich scheuen das Thema Fachkräftemangel anzugehen, ist dies ein immenser Vorteil. Sie sollten nicht zögern, denn das Bauhandwerk boomt und wie Sie wissen, gebaut wird immer! Nutzen Sie die Möglichkeiten, an leistungsstarken Nachwuchs zu kommen! Schauen Sie auf die neue Webseite und sprechen Sie uns an! Unsere Ansprechpartner des Projektes „Passgenaue Besetzung": Claudia Burggraf, claudia.burggraf@bzb.de oder 0174 1738525 (WhatsApp) Christoph Lanken, christoph.lanken@bzb.de oder 0173 5135028 (WhatsApp) Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Foto © Africa Studio - shutterstock

Projekte

Einführung in den Si!BIM Grundlagenkurs

Im Rahmen des EU-Projektes „Step into BIM - Digitising VET“ (Si!BIM) wurde ein Einführungskurs in das Thema BIM (Building Information Modeling) entwickelt. Um die ausgearbeiteten Lektionen und Übungen vorzustellen und zu erproben, fand am 05. und 06. Mai 2021 ein internationaler Pilotworkshop statt. Anstatt, wie ursprünglich geplant, im Simulationszentrum der Universität Coventry (UK), nahmen Ausbilder, Lehrlinge und die beteiligten Projektpartner aus England, Belgien, Deutschland, Slowenien und Spanien aufgrund der aktuellen Situation online über die Lernplattform Moodle an dem Workshop teil. Mithilfe von praktischen, visuellen Beispielen und gemeinsamen Übungen in virtuellen Besprechungsräumen verdeutlichten die Projektpartner die Vorteile der Arbeit mit der BIM-Methode gegenüber traditionellen Arbeitsprozessen; auch für kleine Bauunternehmen, im Hinblick auf die Vermeidung von Kollisionen und Fehlern durch eine effizientere Zusammenarbeit aller Projektbeteiligter. Der Workshop zeigte ebenfalls auf, dass sich die Mitarbeitenden eines Bauprojektes an die technologischen Veränderungen werden anpassen müssen, um Bauvorhaben mit der BIM-Methode zu planen, umzusetzen oder zu verwalten. Dafür wurden den Workshop-Teilnehmern die Lektionen des MOOC (massive open online course) präsentiert, um sie in die Verwendung und Relevanz von BIM im Bausektor einzuführen. Anhand der Gegenüberstellung von Informationen aus „traditionellen“ Bauplänen und denselben Informationen im BIM-Modell berechneten die Teilnehmer Flächen und ermittelten die benötigten Mengen an Baustoffen. Übungen mit einer Simulation und die Entnahme von Informationen aus einem BIM-Modell verdeutlichten die Übersichtlichkeit und Transparenz der BIM-Methode gegenüber der traditionellen Arbeitsweise anschaulich. Alle drei Lektionen, Übungen und Fallstudien werden in die Landessprachen der beteiligten Projektpartner übersetzt und im Herbst dieses Jahres für das individuelle Selbststudium, für den Unterricht im Klassenraum oder auch für den Online-Unterricht frei zugänglich auf der Internetseite des Projektes zur Verfügung stehen. Projektpartner: BZB, Universität Coventry / UK, FLC / Spanien, GZS / Slowenien, VSRC / Litauen, IFAPME / Belgien Laufzeit: 1. Oktober 2019 – 30. September 2021 Ansprechpartner in den BZB: Frank Bertelmann-Angenendt und Angela Friesen. Foto: © Victoria_Borodinova /Pixabay

Veranstaltungen

BZB veranstalten erneut Ferienkurse zur Berufsorientierung in den Sommerferien

Aufgrund des großen Erfolgs im Sommer 2020 folgt nun die Fortsetzung! Im Jahr 2021 veranstalten die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. (BZB) erneut Ferienkurse zur Berufsorientierung. Und diese sind momentan, da leider viele Ausbildungs- und Berufsmessen ausfallen mussten, wichtiger denn je. Daher bieten die BZB den interessierten Schülerinnen/Schülern im Rahmen der NRW-Landesinitiative KAoA "Kein Abschluss ohne Anschluss" eine „Berufsorientierung extra“ an - und das während der gesamten Sommerferien! In allen Häusern der BZB (Krefeld, Düsseldorf und Wesel) werden interessante, jeweils fünftägige Projektkurse, verbunden mit planerischer-praktischer und theoretischer Tätigkeit, umgesetzt. In diesem Jahr gestaltet sich das Angebot sogar noch vielfältiger. Ob es nun um die persönliche Gestaltung des eigenen Zimmers „Pimp your Room“, das Gestalten eigener Möbel „Chill-out Möbel“ oder um die Kosmetik und Körperpflege geht, um nur einige Beispiele zu nennen. Für jeden ist etwas dabei. Jetzt anmelden.eveenoButton:link, .eveenoButton:visited, .eveenoButton:focus, .eveenoButton:hover, .eveenoButton:active {color: #fff; text-decoration: none;}.eveenoButton {color:#fff; cursor:pointer; display:inline-block; font-family:arial,helvetica,sans-serif; line-height:38px; font-size:16px; padding:0px 30px; text-align:center;}.eveenoButton.blue {background-color:#337ab7}.eveenoButton.blue:hover,.eveenoButton.blue:focus,.eveenoButton.blue:active {background-color:#265a88;} Unsere Ansprechpartner für die Ferienkurse stehen bei Fragen gerne zur Verfügung. Fatma Cömert, Regionalleiterin pädagogische Maßnahmen fatma.coemert@bzb.de oder 0172 5735237 Markus Crone, Geschäftsbereichsleiter Ausbildung & pädagogische Maßnahmen markus.crone@bzb.de oder 0173 2801223 Zusätzlich bieten die BZB in diesem Jahr im Rahmen des Projektes Passgenaue Besetzung erneut unsere „Baujob-Castings“ an: Für Schülerinnen/Schüler, die nach dem Sommer oder im kommenden Jahr eine Ausbildung im Baubereich starten möchten und noch auf Ausbildungsplatzsuche sind, wird das bekannte und beliebte Baujob-Casting, ein praxisnaher „Schnupperkurs“, erneut durchgeführt. Hierbei planen und bauen die Teilnehmer unter fachkundiger Anleitung ein eigenes Haus, lernen die Vielseitigkeit des Bauhandwerks kennen und erhalten „on top“ konkrete Hilfestellung bei der Suche einer Ausbildungsstelle! Kontaktieren Sie unsere Ansprechpartner der Passgenauen Besetzung für weitere Informationen. Claudia Burggraf, Team Passgenaue Besetzung claudia.burggraf@bzb.de oder 0174 1738525 (WhatsApp) Christoph Lanken, Team Passgenaue Besetzung christoph.lanken@bzb.de oder 0173 5135028 (WhatsApp) Alle Kursangebote und die notwendigen Informationen, Durchführungsorte und Anmeldedetails werden in den kommenden Tagen noch detaillierter bekannt gegeben. Für Schüler*innen und Ausbildungsplatzsuchende für den Baubereich besteht dann die Möglichkeit, sich auch für das Baujobcasting direkt bei uns anzumelden. Die Ferienkurse finden im Rahmen der Landesinitiative „KAoA“ und das Baujob-Casting im Rahmen des Projektes „Passgenaue Besetzung“ statt. Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Foto © Monkey Business - Adobe Stock

Projekte

Kompetenzzentrum Digitales Handwerk im Endspurt

Nach einer sehr erfolgreichen und interessanten Zeit mit vielen informativen Webinaren läuft Ende dieses Monats die Förderung des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk (KDH) aus. Nutzen Sie daher noch schnell Ihre Chance und besuchen Sie unsere letzten kostenfreien Veranstaltungen rund um das Thema „Digitalisierung im Baugewerbe“. Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick der kommenden Veranstaltungen. Melden Sie sich gerne direkt an. M 2.2 | Prozesse - Arbeitsabläufe strukturieren und visualisieren Diese Veranstaltung besteht aus drei aufeinander aufbauenden Webinaren Anmeldung: 23. + 24. + 25.06.2021 Teil 1 | Inhalte: Gemeinsames Prozessverständnis, die unterschiedlichen Prozesstypen, Werkzeuge, aktives eigenes Arbeiten 23.06.2021 10:00-12:00 Uhr Teil 2 | Inhalte: Symbole und Regeln des BPMN, Prozesse übersichtlich darstellen, einfache Beispiele, aktives eigenes Arbeiten 24.06.2021 10:00-12:00 Uhr Teil 3 | Inhalte: Vertiefung der Kenntnisse in der Modellierungssprache BPMN, grundlegende Regeln der Prozessoptimierung, aktives eigenes Arbeiten 25.06.2021 10:00-12:00 Uhr M 2.3 | Projekte digital abwickeln – Soft- und Hardware auswählen Inhalte: Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über gängige Soft- und Hardware-Lösungen in Bau- und Ausbaugewerken. Umfangreiche Definitionen machen die Sprache der Soft- und Hardwarewelt verständlich. Auswahlkriterien zur Entwicklung von Lösungsansätzen werden vorgestellt. 21.06.2021 | 10:00–12:00 Uhr | Anmeldung M 3.2 | Digitale Betriebsorganisation (Flyer) Arbeitsvorbereitung und Büroorganisation in den Griff bekommen Inhalte: Optimierung der Ressourcenplanung | Aufgabenverwaltung mit digitalen Planungstools | Digitale Zeiterfassung | File-Sharing leicht gemacht | Speicherplatz, Rechenleistung & Anwendungs-software aus der virtuellen Cloud-Umgebung | Digitale Backup-Lösungen 08.06.2021 | 10:00–12:00 Uhr | Anmeldung M 3.5 | Baudokumentation (Flyer) Wie den Einstieg meistern? Inhalte: Überwinden des Informationsverlusts; Digitale Baudokumentation – Basics & Co; Funktion und Umfang einer Baudokumentation; Aktuelle Hard- und Softwarelösungen; Anforderungsanalyse 10.06.2021 | 10:00–12:00 Uhr | Anmeldung M 3.7 | Die neue Kunst der Kundengewinnung und -bindung (Flyer) Teil 1 + 2 Inhalte: Bedeutung und Relevanz einer eigenen Webseite für Kundekommunikation und -bindung | Analyse Ihres Kundenstamms zur Bestimmung Ihrer Zielgruppe | Aufbau und Bestandteile von Webseiten | Wie Sie bei Google besser gefunden werden | Wichtige Kennzahlen einer Webseite und deren Optimierungsmöglichkeiten 08. + 09.06.2021 | 16:00–18:00 Uhr | Anmeldung Weiterführende Informationen finden Sie auf der Website des KDH, auf der Sie sich ebenfalls direkt für die Veranstaltungen anmelden können. Weitere Angebote aus dem Kompetenzzentrum Digitales Handwerk finden Sie auf der Internetseite www.handwerkdigital.de. Ihr Team vom Kompetenzzentrum Digitales Handwerk Foto © Sergey Nivens – stock.adobe.com   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

Projekte

Neue Förderperiode ERASMUS+ 2021-2027 gestartet

Nach diversen online Auftakt- und Einführungsveranstaltungen durch die „Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung“ (NA beim BIBB), die für die dezentrale Umsetzung dieses Programms in Deutschland zuständig ist, wurde der erste Stichtag zur Einreichung von Projektanträgen mit einer recht kurzen Frist auf den 20. Mai 2021 festgelegt. Aufgrund dieser Kurzfristigkeit beteiligen sich die BZB Krefeld mit altbewährten, aber auch neuen Partnern an „nur“ fünf Vorhaben: Die BZB selbst sind mit einer Initiative vertreten, in der es um passgenaue, bereichsübergreifende, aber auch bereichsspezifische digitale Angebote in der Weiterbildung geht. Nach den Erfahrungen in der COVID-19-Pandemie sollen diese Angebote Weiterbildungsinteressierten helfen, sich gut und effizient in digitalen Räumen zu bewegen, die digitale Zusammenarbeit zu erleichtern und sich mit aufkommenden digitalen Technologien zu beschäftigen und sie zumindest in Grundzügen kennenzulernen (Stichworte: BIM und digitale Assistenzsysteme am Bau auf Basis von Augmented Reality). Unter Leitung von FLC (Madrid, Spanien) erfolgt die Beteiligung an einem Projektantrag zu einer 360° Simulation im Bereich des baulichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Grüne Themen bzw. Nachhaltigkeit beim Innenaus- bzw. Trockenbau werden in einem Antrag der Bauschule Bologna / Italien, an dem sich die BZB beteiligen, behandelt. Die Technische Universität Oslo beabsichtigt, virtuelle Realität (VR) für Maßnahmen der beruflichen Orientierung zu entwickeln. Die BZB sind dabei zusammen mit dem „Cologne Game Lab“ der Technischen Hochschule Köln Anwendungspartner in Deutschland. Die Stadt Madrid und ihr Bildungsträger werden neue Aspekte beim Umgang mit Drohnen in der Bauwirtschaft untersuchen und praktische Szenarien entwickeln, wie in der Berufsbildung der Bauberufe damit zielgerichtet geschult werden kann. Die BZB sind dabei Entwicklungspartner. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Digitalisierung in allen hier vorgestellten Themen maßgeblicher Treiber ist und sich weiter fortsetzen wird. Ein Wegdenken digitaler Ansätze ist nicht mehr vorstellbar. Weiterführende Informationen finden Sie auf den Seiten der NA beim BIBB. Ansprechpartner in den BZB: Frank Bertelmann-Angenendt Foto © Sergey Nivens - stock.adobe.com

Ausbildung

BOB on Tour "besuchen" die BZB in Krefeld

Im Vorfeld der BOB 2021 online, die am 11. Mai 2021 in die zweite Runde ging, besuchten die Organisatoren der Berufsorientierungsmesse BOB die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. in Krefeld. Der Besuch fand bei vollem Betrieb virtuell in der Straßenbauerhalle statt. Unterstützt von den Auszubildenden des 1. Ausbildungsjahres aus den Bereichen Straßenbau und IT stellte BZB-Geschäftsführer Thomas Murauer den Gästen aus Langenfeld die BZB und ihre Aufgabenbereiche vor. Mit ihren fast 1000 Auszubildenden gelten die BZB als eines der größten Ausbildungszentren für die überbetriebliche Unterweisung der Auszubildenden in den interessanten und vielfältigen Ausbildungsberufen im Bauhandwerk. Auch in den Themenbereichen Weiterbildung, Digitalisierung und ganz stark im Bereich der Berufsorientierung zeigen sich die BZB als kompetenter Dienstleister. Das Zusammenführen von potenziellen Azubis und Ausbildungsbetrieben innerhalb des Projektes „Passgenaue Besetzung“ ist hier ein großer Themenschwerpunkt. Im Rahmen des Projektes „Passgenaue Besetzung“ bieten wir jungen Schülerinnen und Schülern, die sich für eine Ausbildung in den spannenden und vielseitigen Ausbildungsberufen des Bauhandwerks interessieren, ein komplettes Dienstleistungspaket bis hin zur Vermittlung eines Ausbildungsplatzes an. Unser Paket umfasst informative Beratungen, Hilfestellung bei der Zusammenstellung von Bewerbungsunterlagen, Unterstützung bei der Suche nach Praktikumsplätzen, Hilfe bei der Kontaktaufnahme zu Ausbildungsbetrieben und vieles, vieles mehr. Dabei ist es egal, ob reine Ausbildung oder als Kombination aus Ausbildung und Studium. Denn eine Ausbildung im Bauhandwerk schließt ein Studium nicht aus! Wie interessant eine Ausbildung oder auch eine Kombination „Dualer Studiengang“ im Bauhandwerk sein kann, erläuterten die Auszubildenden des 1. Ausbildungsjahres. Stefan Herrmanns, Auszubildender „Straßenbau“ bei einem Tiefbauunternehmen in Mönchengladbach, schilderte warum er sich für eine Ausbildung im Baubereich und gegen ein Studium entschieden hat. Eine Entscheidung, die er nicht bereut. Wer sich für eine Ausbildung im Bauhandwerk entscheidet, dem bieten sich viele Möglichkeiten, in einem der 16 interessanten und vielfältigen Ausbildungsberufe seinen Weg erfolgreich zu gehen. Nach diesen spannenden Einblicken waren die „Besucher" aus Langenfeld überrascht, welch vielfältige Aufgaben und Aktivitäten die BZB erfolgreich umsetzen. Und das alles unter wirtschaftlicher Eigenständigkeit – nicht immer einfach, aber erfolgreich! Unsere Ansprechpartner des Projektes „Passgenaue Besetzung": Claudia Burggraf, claudia.burggraf@bzb.de oder 0174 1738525 (WhatsApp) Christoph Lanken, christoph.lanken@bzb.de oder 0173 5135028 (WhatsApp) Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Foto © Edge2Edge Media - unsplash

Projekte

Die neue Kunst der Kundengewinnung und -bindung

Auch wenn die Auftragsbücher gerade voll sind, es werden wieder andere Zeiten kommen. Zeiten, in denen Sie Kunden gewinnen müssen und binden wollen, vielleicht sogar schneller als gedacht. Die voranschreitende Digitalisierung macht uns – als Kunde – anspruchsvoller. Wir stellen höhere Anforderungen an Dienstleistungen, Produkte und Qualitäten. Dies bedeutet für Sie als Betrieb, dass die Art der Kommunikation mit und um den Kunden angepasst werden muss. Es reicht nicht mehr aus, neue Kunden über mündliche Empfehlungen durch bestehende Kunden zu gewinnen oder eine Internetseite rein als digitale Visitenkarte zu nutzen. Erfahren Sie mehr über die Erwartungen Ihrer (potenziellen) Kunden und wie Sie diese Erwartungen erfüllen können. Fragen Sie sich: Wie geht Kundenkommunikation und Kundenbindung heute? Wie können Sie mehr Kunden auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen und was gilt es dabei zu beachten? In den beiden Webinaren der Veranstaltungsreihe „Die neue Kunst der Kundengewinnung und -bindung“ zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Kunden neben den klassischen Kontaktmöglichkeiten, wie Telefon, E-Mail und der Website, erreichen können. Wir erläutern Ihnen die Grundlagen zu einer erfolgreichen Kundengewinnung und -bindung in der heutigen Zeit und verraten Ihnen, welche Eigenschaften eine gute Website besitzen sollte und wie Sie die Qualität dieser messen und optimieren können. Wir tauchen ein in die Welt des Suchmaschinengiganten Google und zeigen, wie Sie mit Ihrer Website in der Trefferliste ganz oben landen. Die Veranstaltungsreihe wird noch einmal kostelos im Juni für Sie angeboten. Sie teilt sich in zwei Webseminare von jeweils zweieinhalbstündigen Online-Veranstaltungen, die aufeinander aufbauen. Klicken Sie hier und melden sich direkt an: 08. und 09. Juni 2021 Zur Anmeldung Foto © Ono Kosuki/Pexels   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

Projekte

Women Can Build: Onlinekurs zum Thema Gender in den Berufen des Baugewerbes

Das EU-Projekt „Women Can Build“ zielt darauf ab, das Interesse von Frauen für die Berufe des Bausektors zu erhöhen und den Umgang mit den Geschlechterrollen innerhalb der Branche zu reflektieren und zu verbessern. In dem traditionell männlich dominierten Gewerbe machen Frauen in der EU nur 9% der Beschäftigten in den Berufen des Bausektors aus. Diese ungleiche Verteilung kann zu kommunikativen Situationen und Handlungen in Bildungszentren und im Berufsalltag von Frauen führen, die ihren männlichen Mitschülern und Kollegen nicht widerfahren. Zusammen mit den Projektpartnern aus Spanien, Italien, Portugal, Belgien und Frankreich wurden insgesamt 21 kurze animierte Lernvideos erstellt, die solche typischen Situationen aufzeigen. Diese Lernvideos werden in einen MOOC (massive open online course) eingebettet und liefern neben Zahlen, Daten und Fakten auch geschichtliche und kulturelle Informationen. Der erste Teil dieses Online-Kurses ist nun veröffentlicht worden, die Inhalte sind frei zugänglich und sollen Anregungen zum Nachdenken und Diskutieren geben. Des Weiteren können sie auch für Seminare zum Thema Gender herangezogen werden. Der erste Teil des MOOC kann auf Englisch, Französisch und Deutsch über folgenden Link aufgerufen werden: Zu den Lernvideos. Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanagerin Angela Friesen. Gefördert wurde das Projekt durch das Erasmus+ Programm der Europäischen Union. Projektpartner: Fundación Laboral de la Construcción/Spanien, Agencia para el Empleo de Madrid/Spanien, Fondazione ECIPA/Italien, FORMEDIL/Italien, Bildungszentren des Baugewerbes/Deutschland, Centre IFAPME Liège-Huy-Waremme/Belgien, CCCA-BTP/Frankreich, Cenfic/Portugal

Projekte

Nur noch für kurze Zeit: kostenfreie Qualifizierungen rund um das Thema Digitalisierung

Das Schaufenster Digitales Bauen im Rahmen des Projektes Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) wird zum 30. Juni 2021 auslaufen. Nutzen Sie bis dahin noch die Chance, an unseren zahlreichen, kostenfreien Veranstaltungen teilzunehmen und erhalten Sie hilfreichen Input rund um die Umsetzung der Digitalisierung. Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick der kommenden Veranstaltungen mit der Möglichkeit, sich direkt für diese anzumelden. M 2.1 | Das digitale Bauunternehmen – Strategieworkshop Hierbei handelt es sich um zwei Online-Veranstaltungen oder eine Präsenzveranstaltung. Online: Teil 1 | Digitalisierung strategisch angehen Inhalte: Welchen Nutzen bringt die Digitalisierung? Herausforderungen der Digitalisierung; Technik – Prozesse – Nutzer; Digitalisierungsbeispiele entlang der Wertschöpfungskette 03.05.2021 | 10:00–12:00 Uhr | Anmeldung Teil 2 | Der Mensch im Veränderungsprozess Inhalte: Wo stehe ich in der Digitalisierung? Warum Veränderungsmanagement? Wie motiviere ich Mitarbeiter? Veränderung ist ein Projekt! 5 Stufen der Veränderung; Werkzeuge des Veränderungsmanagement 04.05.2021 | 10:00–12:00 Uhr | Anmeldung Präsenz: zur Zeit keine Termine M 2.2 | Prozesse - Arbeitsabläufe strukturieren und visualisieren Diese Veranstaltung besteht aus drei aufeinander aufbauenden Webinaren Anmeldung: 23. + 24. + 25.06.2021 Teil 1 | Inhalte: Gemeinsames Prozessverständnis, die unterschiedlichen Prozesstypen, Werkzeuge, aktives eigenes Arbeiten 23.06.2021 10:00-12:00 Uhr Teil 2 | Inhalte: Symbole und Regeln des BPMN, Prozesse übersichtlich darstellen, einfache Beispiele, aktives eigenes Arbeiten 24.06.2021 10:00-12:00 Uhr Teil 3 | Inhalte: Vertiefung der Kenntnisse in der Modellierungssprache BPMN, grundlegende Regeln der Prozessoptimierung, aktives eigenes Arbeiten 25.06.2021 10:00-12:00 Uhr M 2.3 | Projekte digital abwickeln – Soft- und Hardware auswählen Hierbei handelt es sich um eine Veranstaltungsreihe, der 1. Teil findet als Online-Veranstaltung statt, der 2. Teil in Präsenz als Workshop. Teil 1 Inhalte: Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über gängige Soft- und Hardware-Lösungen in Bau- und Ausbaugewerken. Umfangreiche Definitionen machen die Sprache der Soft- und Hardwarewelt verständlich. Auswahlkriterien zur Entwicklung von Lösungsansätzen werden vorgestellt. 21.06.2021 | 10:00–12:00 Uhr | Anmeldung Teil 2 | Workshop Praktisches erarbeiten eines Anforderungskatalogs für ein Pflichtenheft M 2.4 | BIM – Eine Chance für Bau- und Ausbaugewerke Hierbei handelt es sich um drei Online-Veranstaltungen. Teil 1 | BIM-Grundlagen Inhalte: Einführung in die Methode BIM, aktuelle Entwicklungen in Deutschland, Mehrwert für ein Handwerksunternehmen 18.05.2021 | 15:00–16:30 Uhr | Anmeldung Teil 2 | BIM-Digitale Werkzeuge Inhalte: Digitale Werkzeuge zur Umsetzung der Methode, Vor- und Nachteile der jeweiligen Werkzeuge 19.05.2021 | 15:00–16:30 Uhr | Anmeldung Teil 3 | BIM-Anwendungen Inhalte: Struktur, den Inhalt und die Bedeutung von für das Handwerk relevanter BIM-Anwendungen 20.05.2021 | 15:00–16:30 Uhr | Anmeldung Teil 4 | BIM-Modelle / Modell-Viewer Inhalte: Umgang mit BIM-Modellen, einfache kostenfreie Werkzeuge, Funktionalitäten ausgewählter Tools 26.05.2021 | 15:00–16:30 Uhr | Anmeldung M 3.1 | Der digitale Arbeitsplatz – Strategieworkshop (Flyer) Hierbei handelt es sich um eine Tagesveranstaltung in Präsenz. Termine werden zeitnah bekannt gegeben M 3.2 | Digitale Betriebsorganisation (Flyer) Hierbei handelt es sich um eine Online-Veranstaltung, die in drei Teilen umgesetzt wird. Der 1. Teil ist ein Webinar, der 2. Teil wird mit Selbstlernmedien von den Teilnehmenden erarbeitet und der 3. Teil besteht aus einem Dialog. Teil 1 | Arbeitsvorbereitung und Büroorganisation in den Griff bekommen Inhalte: Optimierung der Ressourcenplanung | Aufgabenverwaltung mit digitalen Planungstools | Digitale Zeiterfassung | File-Sharing leicht gemacht | Speicherplatz, Rechenleistung & Anwendungs-software aus der virtuellen Cloud-Umgebung | Digitale Backup-Lösungen 08.06.2021 | 10:00–12:00 Uhr | Anmeldung Teil 2 | Tools für den Arbeitsalltag Im zweiten Teil des Seminars erarbeiten sich die Teilnehmenden selbständig und in ihrer eigenen Geschwindigkeit mit Hilfe von vier interaktiven Präsentationen die Themen Cloud Computing, Digitaler Dokumentenaustauch, Digitale Ressourcenplanung und Digitale Zeiterfassung. Teil 3 | Individuelle Besprechung der unternehmensspezifischen digitalen Betriebsorganisation Termine werden individuell mit den Unternehmen vereinbart. M 3.3 | Dokumentenmanagement (Flyer) Hierbei handelt es sich um eine Online-Veranstaltung, die in drei Teilen umgesetzt wird. Der dritte Teil ist als Präsenzveranstaltung konzipiert. Teil 1 | Wie den Einstieg meistern? 10.05.2021 | 10:00–12:00 Uhr | Anmeldung Inhalte: Organisatorische und rechtliche Voraussetzungen für die Einführung einer Dokumentenmanagement-Software Teil 2 | Hard- & Softwarelösungen 11.05.2021 | 10:00–12:00 Uhr | Anmeldung Inhalte: Ansätze für die eigene Anforderungsformulierung, Vorbereitung und Kontaktaufnahme mit Softwareherstellern Teil 3 | Dokumentenmanagement, mobiles Arbeiten & Co. – Aktuelle Hard- und Softwarelösungen live erleben als Präsenzveranstaltung Praxisworkshop zum Kennenlernen verschiedener Hard- & Software im Einsatz Termine werden zeitnah bekannt gegeben M 3.4 | Digitales Aufmaß (Flyer) Hierbei handelt es sich um eine Präsenzveranstaltung Termine werden zeitnah bekannt gegeben M 3.5 | Baudokumentation (Flyer) Hierbei handelt es sich um eine Veranstaltungsreihe. Der 1. Teil ist eine Online-Veranstaltung, der 2. Teil wird in Präsenz durchgeführt. Teil 1 | Wie den Einstieg meistern? Inhalte: Überwinden des Informationsverlusts; Digitale Baudokumentation – Basics & Co; Funktion und Umfang einer Baudokumentation; Aktuelle Hard- und Softwarelösungen; Anforderungsanalyse 10.06.2021 | 10:00–12:00 Uhr | Anmeldung Teil 2 | Praktisches Arbeiten mit einer Baudokumentation Termine werden zeitnah bekannt gegeben M 3.6 | Das digitale Lager (Flyer) Hierbei handelt es sich um eine Online-Veranstaltung, die in drei Teilen umgesetzt wird. Teil 1 | Das Lager in den Griff bekommen - Grundlagen der Lagerverwaltung Lagerplatztypen und -systeme, Lagervorgänge, Aufgaben und Funktionen einer digitalen Lagerverwaltung, Retourenmanagement, Verbrauchs- und Kommissionsware, Optimierung des gebundenen Kapitals, IST Analyse: Wo stehe ich? 03.05.2021 | 15:30–17:30 Uhr | Anmeldung Teil 2 | Schrittweise optimieren - Tipps und Tricks für Ihre Lagerstrategie SOLL-Analyse Definition, Warenwirtschafts- und Lagerverwaltungssysteme, Schwachstellenanalyse und Verbesserungspotentiale, Bedarfsermittlung (ABC-Analyse), Lagerplatzgrößen bestimmen, Entwickeln einer eigenen Lagerstrategie, Ordnung und Struktur Lagerplatzbeschriftung, Wartungs- & Instandsetzungsmanagement, Preispflege 06.05.2021 | 15:30–17:30 Uhr | Anmeldung Teil 3 | Beschaffung, Lagermanagementsysteme & Co. - Digitale Tools für die Lagerlogistik Vorstellung aktueller Lagerverwaltungs- und Bestellsysteme, Lagerverwaltung mit Excel sinnvoll? Fragen für den Auswahlprozess, Ausstattungs-Check, Anlage von Artikellisten, Barcode-Erstellung, mobile Anwendungen 10.05.2021 | 15:30–17:30 Uhr | Anmeldung M 3.7 | Die neue Kunst der Kundengewinnung und -bindung (Flyer) Teil 1 + 2 Inhalte: Bedeutung und Relevanz einer eigenen Webseite für Kundekommunikation und -bindung | Analyse Ihres Kundenstamms zur Bestimmung Ihrer Zielgruppe | Aufbau und Bestandteile von Webseiten | Wie Sie bei Google besser gefunden werden | Wichtige Kennzahlen einer Webseite und deren Optimierungsmöglichkeiten 18. + 19.05.2021 | 10:00–12:00 Uhr | 16:00–18:00 Uhr | Anmeldung 08. + 09.06.2021 | 16:00–18:00 Uhr | Anmeldung Sprechen Sie uns an! Ihr Team von Kompetenzzentrum Digitales Handwerk Foto © Gerd Altmann – Pixabay   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

Projekte

EmBrand – Employer Branding bewusst und gezielt einsetzen

Bereits im September 2020 startete das ERASMUS+ Projekt EmBrand als Plattform zum Erfahrungsaustausch unter Leitung der BZB Krefeld. Ziel des Projekts war es, den Teilnehmern das Thema Employer Branding zu erläutern und näher zu bringen, Vorteile darzulegen und besonders kleinen Unternehmen (weniger als 10 Mitarbeiter*innen) in der Bauwirtschaft die zahlreichen Möglichkeiten aufzuzeigen. Für Großunternehmen, deren Informationen sich größtenteils in einer ERASMUS+ Projekt Kurzübersicht wiederfinden, ist Employer Branding mittlerweile weitestgehend gelebter Standard. Währenddessen fehlt bei kleinen Unternehmen oft das Bewusstsein ob der Wichtigkeit oder schlicht die Zeit und/oder das Budget. Auch wenn kleine Betriebe Maßnahmen zur Nachwuchsgewinnung und Mitarbeiterbindung oftmals nicht gänzlich vernachlässigen, so fehlt es jedoch häufig an Beständigkeit und Struktur. Insbesondere in Zeiten, in denen es schwierig ist, passende Fachkräfte auszubilden oder auch längerfristig an den Betrieb zu binden, kann ein strukturiertes und stetiges Vorgehen im Bereich des Employer Brandings mitunter Personalengpässe vorbeugen oder gar verhindern. In der nächsten Projektphase beabsichtigen wir, mit Betrieben, die Interesse an diesem Thema entwickelt haben, aber noch keine konkreten Maßnahmen etabliert haben, ins Gespräch zu kommen. Selbstverständlich sind auch Firmen, die bereits erste Aktivitäten ins Leben gerufen haben, sie aber noch nicht als Standard etabliert haben und sie weiter ausbauen wollen, herzlich zur Diskussion und zum Austausch eingeladen. Ziel ist es, Maßnahmen, die Großunternehmen mit großen Budgets im Employer Branding einsetzen, auf die Belange kleinerer Unternehmen zu „übersetzen“ und Wege aufzuzeigen, wie auch mit geringen Mitteln gute Effekte erzielt werden können. Ansprechpartner in den BZB: Frank Bertelmann-Angenendt Foto: © fauxels/Pexels

Weiterbildung

Neuer Sachstand zur Abdichtung von Bauwerken durch Injektion (ABI)

Bringen Sie sich up to date und erhalten Sie in dem neuen, 3-tägigen Lehrgang „Abdichten von Bauwerken durch Injektion“ den neuesten Sachstand rund um das Thema Injektion. Zur Abdichtung von Bauwerken aus Beton, Stahlbeton oder Mauerwerk gegen drückendes und nicht drückendes Wasser im Sinne des ABI Merkblattes sind in der Regel nachträgliche Abdichtungsmaßnahmen, die unter Umständen auch im Zusammenhang mit anderen Schutz- und Instandsetzungsarbeiten auszuführen sind, notwendig. Bei Abdichtungsinjektionen handelt es sich überwiegend um Sonderverfahren, die gezielt auf die Bauwerke, die Schadensursachen und das Instandsetzungsziel abzustimmen sind und in technischer Hinsicht oft die einzige Möglichkeit für eine weitere planmäßige Nutzung der Bauwerke darstellen. Planung und Ausführung von Injektionen setzen neben umfangreichem Fachwissen auch entsprechende praktische Erfahrungen voraus. Im Seminar „Abdichtung von Bauwerken durch Injektion“ vermitteln renommierte Experten Baustellenleitern das erforderliche Wissen über Injektionsverfahren, Injektionsstoffe, Geräte, baustellenbedingte Besonderheiten und die Qualitätssicherung. Ein Zusatzmodul behandelt zudem die Grundzüge der Planung von Injektionen einschließlich der Ermittlung von Schadensursachen, die Auswahl geeigneter Verfahren, die Festlegung von Zielen, bauordnungsrechtliche und wasserrechtliche Aspekte, die Besonderheiten bei Verkehrsbauwerken und dergleichen für den Fachplaner und die qualifizierte Führungskraft. Der Lehrgangsinhalt ist von der STUVA zertifiziert und in enger Zusammenarbeit mit den Verfassern des ABI Merkblattes erarbeitet. Die Lehrgangsmodule werden auf Initiative und in Kooperation mit dem STUVA - Arbeitskreis ABI und vom Veranstalter angeboten. Als Qualifikationsnachweis erhalten die Teilnehmer nach erfolgreich abgelegter Prüfung den ABI – Nachweis für den Baustellenleiter bzw. fachkundigen Ingenieur. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Kontaktieren Sie Ihre Ansprechpartnerin Frau Franziska Schmidt, BZB Wesel. Foto © nikkytok/shutterstock

Ausbildung

Rhein-Kreis-Neuss: GS Kaarst-Büttgen setzt auf Online-Berufsorientierung

Die Aktion Wirtschaft pro Schule (WPS), initiiert vom Rhein-Kreis-Neuss und der Firma Zülow in Neuss, die in den letzten Jahren kontinuierlich in den Schulen des Kreises stattfand, musste in diesem Jahr auf eine andere Präsentationsplattform umgestellt werden. So veranstaltete die Gesamtschule Kaarst-Büttgen für ihre Schülerinnen und Schüler kürzlich einen Tag der Online-Berufsorientierung. Im Rahmen der Aktion setzten die BZB mit dem Projekt „Passgenaue Besetzung“ sowie zusammen mit Bau-Auszubildenden, BZB-Vorstandsmitglied Johannes Schmitz, Zimmerer und Lehrlingswart im Rhein-Kreis-Neuss, und der zuständigen Lehrerin Frau Blesch ein interessantes Berufsorientierungsprogramm für die Schülerinnen und Schüler um. Als Generalprobe für weitere geplante Veranstaltungen wurde ein neues Konzept getestet, um den Schülerinnen und Schülern ein informatives und praxisnahes Spektrum der vielfältigen Bauberufe zu zeigen. So vermittelten die BZB die Infos in einer mehrstündigen Informationsveranstaltung über Microsoft-Teams durch einen Mix aus Power-Point-Präsentation, Dialogen mit aktuellen Auszubildenden sowie Videos und Fotos. Die Jugendlichen zeigten sich interessiert und erhielten viele Informationen und Denkanstöße für ihren weiteren Berufsorientierungsweg. Diese neue Form der Online-Berufsorientierung ist ein Baustein, um Ausbildungsinteressierten den Weg zu ebnen, so dass sie erfolgreich in das Berufsleben starten können. Für weitere Informationen und Hilfestellung auf dem Berufsorientierungsweg stehen wir gerne zur Verfügung, sprechen Sie uns an: Claudia Burggraf, 0174 1738525 I Christoph Lanken, 0173 5135028 E-Mail: passgenauebesetzung@bzb.de Details zu unseren Leistungen finden Sie hier. Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Foto © StartupStockPhotos - pixabay.com

Querbeet

Ein Jahr CORONA – ein persönliches Fazit

Liebe Leserinnen und Leser, im vergangenen Jahr hat wohl kein Thema die mediale Berichterstattung so beherrscht wie „CORONA“. Es ist mir ein Anliegen, Ihnen einen Rückblick auf unser „Pandemiejahr“ zu geben und die Herausforderungen, denen sich die BZB stellen mussten, zu schildern. Die Corona-Pandemie brachte für uns als Bildungszentrum schwierige Zeiten mit sich – doch auch und gerade in solchen Zeiten ist es unser Ziel, nach vorne zu blicken, innovative Lösungen zu finden und einzusetzen. Alles begann mit dem ersten, ca. zehnwöchigen Lockdown von März bis Mai 2020. Dieser Lockdown traf uns mit voller Wucht, da wir von heute auf morgen sämtliche Aktivitäten einstellen mussten und vor einer Art „Beschäftigungsverbot“ standen. Ein Wegfall aller Einnahmen erhöhte entsprechend den wirtschaftlichen Druck. Glücklicherweise waren wir in der Lage, innerhalb weniger Stunden viele Mitarbeiter*innen ins „Homeoffice“ zu schicken, um die abrupt beendeten Vorgänge noch abzuwickeln und unsere Kunden entsprechend zu informieren. Nach der „Wiedereröffnung“ lag die Hauptpriorität darin, die ausgefallen bzw. verschoben Lehrgänge und Seminare schnellstmöglich nachzuholen. Dabei sind wir direkt mit einem innovativen und praxistauglichen Hygienekonzept gestartet. Die Akzeptanz bei den Teilnehmenden wurde durch zusätzlich beschaffte Belüftungsgeräte weiterhin erhöht. Erfreulicherweise verzeichneten wir zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres ein Plus von fast 30 % an Auszubildenden gegenüber dem Vorjahr. Eine äußerst erfreuliche Entwicklung, die sich aber in Zeiten von „CORONA“ als eine nicht einfach zu lösende Herausforderung herausstellte, da größere Abstände zwischen den Teilnehmenden zusätzlichen Platzbedarf mit sich brachten. Daher errichteten wir am Standort Krefeld ein zusätzliches Zelt für die Straßenbauer und wandelten am Standort Düsseldorf das bisherige Außenlager in eine Tiefbauhalle um. Der zweite Lockdown im Dezember 2020 untersagte erneut alle Präsenzveranstaltungen in unseren Einrichtungen, mit Ausnahme der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung. Kreative Lösungen waren gefragt: Mit unserem Partner „Talentbrücke“ setzten wir als erster Träger im Rahmen des Landesprogramms „Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)“ ein online-basiertes Verfahren für Potenzialanalysen um. Gemeinsam unterstützten wir so mehrere tausend Schüler*innen bei der Entscheidungsfindung für die Berufswahl. Im Rahmen der Weiterbildung starteten wir mit dem internen Projekt „Digitale Akademie“. Das Ziel: zahlreiche, dafür geeignete Lehrgänge von 100 % Präsenz auf 100% Webseminar umzustellen. Dafür schulten wir die Dozenten entsprechend. Als zusätzliche Hilfestellung begleiten die Kolleginnen und Kollegen der Akademie die bereits online stattfindenden Veranstaltungen. Die Umstellung auf „online“ ist vor allem möglich, weil wir in den letzten Jahren massiv in die IT-Infrastruktur investierten. So zogen wir die geplante Einführung von Microsoft Office365 um ein Jahr vor, so dass die Software zum Ende des 2. Quartals 2021 nicht nur allen BZB-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Verfügung stehen wird, sondern perspektivisch von ALLEN Teilnehmenden genutzt werden kann. Ab Ende April verfügen alle drei BZB Standorte über eine Glasfaseranbindung, eine Inhouse-Glasfaserverkabelung und Hochleistungs-WLAN Netze. Seit März 2021 haben wir in unserem Internat flächendeckende Selbsttests eingeführt und auch unseren Mitarbeitenden bieten wir regelmäßige Schnelltests an. Bislang sind wir, auch dank des bewährten Hygienekonzepts, relativ gut durch das letzte Jahr gekommen und es sind nur wenige positive Corona-Fälle in unseren Einrichtungen aufgetreten. Viele der Maßnahmen waren nur möglich, weil unsere Mitarbeitenden viel Engagement zeigten und zudem die Tarifvertragsparteien der Bauwirtschaft sich in schwierigen Verhandlungen darauf einigten, die nicht unerheblichen Mehraufwände in der überbetrieblichen Ausbildung durch angepasste Sätze der SOKA-Bau auszugleichen. Abschließend möchte ich mich für Ihre Akzeptanz und das Verständnis für die kurzfristigen Änderungen in den Planungen bedanken. Aufgrund der politischen Vorgaben gab es auch für uns leider kaum zeitliche Vorläufe und wie es derzeitig aussieht, wird dies noch eine Weile so bleiben. Gerne freue ich mich auf Reaktionen von Ihnen und wünsche Ihnen vor allem Gesundheit. Ihr Thomas Murauer Foto © Qube's Pictures / Pixabay

Veranstaltungen

HWK Düsseldorf schaltet „Azubi-Hotline“ am 29.05.2021

Die aktuellen Umstände stellen uns immer wieder vor neue Herausforderungen. Im Rahmen der Kampagne „Starten statt warten“ bot die Handwerkskammer (HWK) Düsseldorf Schülerinnen und Schülern nun eine weitere, neuartige Möglichkeit zur Ausbildungsberatung. Um ihnen auch unter den momentan widrigen Umständen berufliche Perspektiven einer Ausbildung im Handwerk „persönlich“ aufzuzeigen, schaltete die HWK am 29.05.2021 von 10.00-13.00 Uhr unter der Tel.-Nr. 0211 8795-888 die sogenannte „Azubi-Hotline“. Hier hatten interessierte Schüler*innen die Möglichkeit die Ausbildungsberatung zu erreichen und Fragen rund um die Ausbildung zu stellen. Sie konnten sich ebenfalls Tipps für ihre Bewerbung oder Informationen zu Ausbildungsbetrieben in der Umgebung einholen. Bei der Hotline handelte es sich aber nicht nur um einen klassischen, telefonischen Service. Sie war noch weit mehr als es der Name vermuten lässt. Info-Vorträge für Schüler und Eltern, 25 Videoclips mit Erfahrungsberichten zu den verschiedenen Ausbildungsberufen und Vermittlungsangebote rundeten das Angebot der Azubi-Hotline ab. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der HWK: Azubi-Hotline Ihr Ansprechpartner bei der HWK Thomas Pohl, Berater „Passgenaue Besetzung“ Telefon: 0211 8795 603 E-Mail: thomas.pohl@hwk-duesseldorf.de Auch die BZB sind bei dem Projekt „Passgenaue Besetzung“ mit dabei und vermitteln in die Berufe des Bauhandwerks. Junge Menschen, die in diesem Bereich eine Ausbildung starten möchten, sollten sich den Termin der Handwerkskammer Düsseldorf am 29. Mai 2021 gerne vormerken. Darüber hinaus stehen wir bei allen Fragen oder für weitere Informationen rund um das Thema Ausbildung auch gerne persönlich zur Verfügung. Unsere Ansprechpartner für Sie: Claudia Burggraf, 0174 1738525 I Christoph Lanken, 0173 5135028 E-Mail: passgenauebesetzung@bzb.de Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Foto © Peggy_Marco - pixabay.com

Ausbildung

Erfolgreiche Umsetzung: Düsseldorfer Tage der Studien- und Berufsorientierung

Viele Jahre als erfolgreiche Präsenzveranstaltung im BZB Düsseldorf etabliert – in diesem Jahr fanden die „Düsseldorfer Tage der Studien- und Berufsorientierung“ (DTBO) erstmals digital statt. Die BZB waren mit dabei und informierten per Livestream rund 150 Schülerinnen und Schüler über die vielfältigen Bauberufe. Organisiert von der Kommunalen Koordinierung und Unternehmerschaft Düsseldorf unter aktiver Beteiligung aller Wirtschaftsbereiche, die Ausbildungsplätze zu vergeben haben, fanden die DTBO in den letzten beiden Wochen vor den Osterferien für alle Düsseldorfer Schulen statt. Die Digitalisierung machte es möglich: Die BZB stellten die Bauberufe in sechs Veranstaltungen über Microsoft-Teams, in denen weit über 150 Schülerinnen und Schüler aus allen Schulformen vertreten waren, durch einen Mix aus Power-Point-Präsentation, Dialogen mit aktuellen Auszubildenden und Filmen & Fotos vor. Im Rahmen der jeweils dreistündigen Veranstaltungen erhielten die Schüler*innen viele Informationen und Impulse für ihren Berufsorientierungsweg. Die DTBO setze damit ein neues Konzept um, das den interessierten Jugendlichen ein informatives und praxisnahes Spektrum der vielfältigen Bauberufe präsentierte. Damit die Schüler*innen alle Informationen nacharbeiten können, wurde darüber hinaus in enger Zusammenarbeit mit dem DTBO-Team Düsseldorf und dem BZB ein „padlet“ entwickelt, das den jungen Leuten online zur Verfügung stand. Fazit: Die erstmalig in dieser Form durgeführte Veranstaltung war eine spannende Herausforderung für alle Beteiligten mit einer erfolgreichen Umsetzung. Für weitere Informationen und Hilfestellung auf dem Berufsorientierungsweg stehen wir gerne zur Verfügung. Claudia Burggraf, 0174 1738525 I Christoph Lanken, 0173 5135028 E-Mail: passgenauebesetzung@bzb.de > Zur Webseite Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Foto © geralt - pixabay.com

Ausbildung

Zusammenarbeit „Passgenaue Besetzung“ mit Arbeitsagenturen und Jobcentern

Das Projekt „Passgenaue Besetzung“, das im Januar 2021 im BZB startete, beteiligte sich aktiv am Aktionstag „Gezielte Vermittlung“ vom Jobcenter Duisburg. Im Rahmen des Projektes sind alle Multiplikatoren eingebunden, um das Ziel der passgenauen Besetzung zu erreichen. So auch die zuständigen Agenturen für Arbeit sowie die Jobcenter. Am Aktionstag „Gezielte Vermittlung“ berieten die BZB per Telefonkonferenz umfassend und praxisnah alle Kunden, die sich für eine Ausbildung oder Tätigkeit im Bauhandwerk interessieren. Das Projekt „Passgenaue Besetzung“ wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und dem Europäischen Sozialfonds gefördert. Die BZB sind dafür zuständig, kleinen und mittelständischen Unternehmen des Bauhandwerks Hilfestellung zu geben, um passgenaue Auszubildende und Fachkräfte zu finden. Details zu unseren Leistungen finden Sie hier. Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung, sprechen Sie uns an! Claudia Burggraf, 0174 1738525 I Christoph Lanken, 0173 5135028 E-Mail: passgenauebesetzung@bzb.de Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Foto © Peggy_Marco - pixabay.com

Weiterbildung

Gemeinsames Positionspapier Betoninstandsetzung der ausführenden Verbände

Die Regelwerkssituation für Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen in Deutschland ist bereits seit mehreren Jahren im Umbruch. Die am Bau Beteiligten (Bauherr*in, Planer*in und Bauausführende) befinden sich mehr denn je in einem Spannungsfeld zwischen bauordnungsrechtlichen und bauaufsichtlichen Vorgaben (§ 3 (1), § 16c MBO sowie Kapitel D3 der MVV TB) einerseits und Produktherstellern andererseits. In einem gemeinsamen formulierten Positionspapier zum Thema Betoninstandsetzung wollen die Verbände der Planer und Bauausführenden helfen, die Situation zu ordnen und vorhandene Unsicherheiten zu reduzieren. Hier finden Sie das zitierte Positionspapier. Die BZB möchten Sie optimal auf die neuen Themen in der Betoninstandhaltung vorbereiten und luden alle BZB-Referenten in diesem Bereich zu einer Schulung zur neuen TR Instandhaltung ein. Lehrgänge bieten wir sowohl für Planer*innen, Fachbauleiter*innen, als auch für Baustellenpersonal an. Eine Auswahl unserer Seminare in der Übersicht: SKP – Sachkundiger Planer für die Instandhaltung von Betonbauwerken SKPa – Zertifizierter Sachverständiger für Betonschäden und Betoninstandhaltung QF – Qualifizierte Führungskraft/Fachbauleiter in der Betoninstandhaltung QPD – Qualifizierter Planer für Neubau und Instandsetzung von Dichtkonstruktionen aus Beton SIVV - Schützen, Instandsetzen, Verbinden und Verstärken von Betonbauteilen SPCC – Düsenführerschein Weitere Informationen und Anmeldung zu Seminaren der Betoninstandhaltung. Bei Fragen steht Ihnen Ihr Ansprechpartner Sebastian Grauten gerne zur Verfügung. Foto © Fotoschlick - stock.adobe.com

Projekte

SIBIM: Planung eines Pilotworkshops

In dem EU-Projekt „Step into BIM - Digitising VET“ (SIBIM) arbeiten fünf Partnerländer an der Entwicklung eines Grundlagenkurses zur Einführung in die BIM-Methode für Fachkräfte auf der Baustelle. Nach der Fertigstellung von drei Lektionen findet am 05. und 06. Mai 2021 ein gemeinsamer Online-Pilotworkshop zur Erprobung des entwickelten VOOCs (Vocational Education Online Course) statt, bei dem die Umsetzung in den Unterricht untersucht wird. In den drei Lektionen sollen Lernende einen Einblick u. a. in das BIM-Projektmanagement vor Baubeginn und auch nach der Bauausführung erhalten sowie über die zahlreichen Vorteile der BIM-Methode informiert werden. Die Lernenden erfahren, welche Rollen und Verantwortlichkeiten bei der Anwendung der BIM-Methode zu erfüllen sind und wie der Informationsfluss zwischen mehreren Projektbeteiligten erfolgt, um alle Lebensphasen eines Gebäudes von der Planung, Bewirtschaftung und Renovierung bis hin zum Abbruch zu berücksichtigen. Die Lektionen werden mit audiovisuellen Medien veranschaulicht und mit Fallstudien und Übungen begleitet. Nach der Durchführung des Pilotworkshops soll der BIM-Grundlagenkurs bis zum Ende des Jahres 2021 fertig gestellt und interessierten Lernenden kostenfrei und online zur Verfügung gestellt werden. Projektpartner: BZB, Universität Coventry / UK, FLC / Spanien, GZS / Slowenien, IFAPME / Belgien Ansprechpartner in den BZB: Frank Bertelmann-Angenendt und Angela Friesen. Foto: © Wright Studio/shutterstock

Projekte

Datenschutz und Datensicherheit: auch für Handwerksbetriebe wichtig?

In der neuen Podcast-Folge des DigiCast geht es um das wichtige Thema Datenschutz und Datensicherheit im Handwerk. Werner Schmit vom Schaufenster-Partner BFE Oldenburg liefert wertvolle Einblicke in das Thema und gibt Tipps und Hinweise, wie Sie den Datenschutz und die Datensicherheit im eigenen Betrieb umsetzen sollten. Es wird deutlich, wie wichtig es ist, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Insbesondere, weil in einem Schadensfall der Betriebsinhaber selbst haften muss. Unabhängig von der Betriebsgröße gehören Datenschutz und Datensicherheit mittlerweile zum Pflichtprogramm für Handwerksbetriebe und werden mit zunehmendem Digitalisierungsgrad immer wichtiger. Mit Hilfe von spannenden Beispielen aus der Praxis beschreibt Werner Schmit, wie Handwerksbetriebe sich dem Thema nähern können, welche Dokumente für die ersten Schritte notwendig sind und an wen sich die Betriebe bei Rückfragen wenden können. Der Podcast ist verfügbar unter: ? Spotify ? Itunes Weitere Folgen finden Sie unter Handwerk Digital. Foto © Matt Botsford/Unsplash   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

Ausbildung

BZB Krefeld: Selbsttests im Internat zur Erhöhung der Sicherheit

Die BZB führen ab sofort bei allen Auszubildenden, die das Internat-Angebot im BZB Krefeld nutzen, Corona-Selbsttests durch. Um die Sicherheit sowohl aller Internatsschläfer als auch der Mitarbeitenden im Internat zu erhöhen und die Ausbreitung von SARS-CoV-2 zu reduzieren, stellen die BZB allen Internatsbewohner*innen am Anreisetag Selbsttests gratis zur Verfügung. Unterwiesene Mitarbeiter*innen erklären den Lehrlingen die richtige Anwendung des Selbsttests und beaufsichtigen die Durchführung. Anschließend stellen sie gemeinsam die Ergebnisse fest. Am ersten Testtag, den 22. März 2021, durchliefen alle 37 Internatsschläfer freiwillig den Selbsttest – erfreulicherweise alle mit einem negativen Befund. „Das Ergebnis hat allen ein gutes Gefühl gegeben. Die jungen Lehrlinge haben den Sinn und Zweck verstanden und waren erleichtert, dass ihr Ergebnis negativ war“, erläutert Markus Crone, BZB-Geschäftsbereichsleiter Ausbildung & Pädagogische Maßnahmen. Für die meisten Teilnehmenden war dies der erste Test und so wird für das Thema „Testen“ weiterhin sensibilisiert. Die Selbsttest-Prozedur ist ab sofort ein fester Bestandteil am Anreisetag der Internatsschläfer. Foto © Alexandra_Koch - Pixabay

Projekte

„Rezepte“ für den Einsatz von KI in Betrieben

Alle reden darüber, doch was genau verbirgt sich hinter diesem „Buzzword“? Wie kann Künstliche Intelligenz (KI) in Betrieben eingesetzt werden? Oder wo setzen wir KI bereits ein, ohne es KI zu nennen. Welche Tools gibt es? Warum sollten kleine und mittelständische Unternehmen sich gerade jetzt dafür interessieren, vielleicht sogar damit beginnen, KI in ihr Geschäftsmodell zu integrieren? Die Publikation „KI-Kochbuch - Rezepte für den Einsatz künstlicher Intelligenz in Unternehmen“ liefert Ihnen einen grundlegenden und praxisnahen Überblick zu den wichtigen Fragestellungen rund um das Thema Künstliche Intelligenz. Das Rezeptbuch ist so aufgebaut, dass es nicht chronologisch gelesen werden muss. Nehmen Sie sich, was Sie brauchen, oder steigen Sie quer bei den Zutaten und Rezepten ein, die für Sie interessant sind. Dabei wird in Kapitel 3 auf Anwendungsthematiken im Handwerk eingegangen. Aber auch die anderen Teile sind spannend, lassen Sie sich inspirieren! Foto © geralt/Pixabay   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

Ausbildung

Zeitpläne Ausbildung

Projekte

EU-Projekt Blueprint: neue Projektergebnisse auf der Website

Das 4-jährige Projekt Blueprint for Construction, an dem sich 12 europäische Länder beteiligen, veröffentlichte nun neue Inhalte und Berichte sowie eine interaktive Projektlandkarte auf seiner Website (auf Englisch). Das Projekt zielt darauf ab, einen neuen strategischen europäischen Ansatz für die Bauwirtschaft zu entwickeln, um Qualifikationslücken bei Beschäftigten zu vermeiden. Die Inhalte sind HIER teilweise ebenfalls in deutscher Sprache vorhanden. Die Seite wird fortlaufend aktualisiert, sobald Neuigkeiten und Ergebnisse aus der bis Ende 2022 andauernden Projektarbeit vorliegen. Sollten Sie schneller und aktueller – auch über Diskussionen und Teilergebnisse – informiert werden wollen, empfehlen wir die entsprechende Gruppe bei Linked In: „Construction Blueprint Sectoral Skills Alliance“. Sie sind herzlich dazu eingeladen, sich dort mit uns zu vernetzen. Ihre Ansprechpartner: Angela Friesen und Frank Bertelmann-Angenendt

Ausbildung

Digitale Potenzialanalysen: ein voller Erfolg

In Zeiten von Corona und Lockdown sind kreative und vor allem digitale Lösungen gefragt – so auch in der Berufsorientierung. Bereits seit November letzten Jahres führen die BZB gemeinsam mit ihrem Partner Talentbrücke GmbH & Co. KG (TB) die Potenzialanalysen in der 8. Klasse onlinebasiert durch. Das Angebot ist ein wichtiger Baustein der Berufsorientierung, der Schüler*innen ihre Stärken und Kompetenzen aufzeigt. Seit Ende 2020 konnten so rund 1.500 Schüler*innen aus 17 Schulen in Viersen, Rhein-Kreis Neuss und Krefeld das Analyseverfahren digital durchlaufen. Weitere Potenzialanalysen sind im März vorgesehen. „Wir haben die Schulen bereits zeitig und vorsorglich über die Möglichkeit der digitalen Potenzialanalysen informiert, so dass die Schülerinnen und Schüler trotz möglichem Lockdown das Angebot wahrnehmen können“, erläutert Fatma Cömert, Regionalleiterin pädagogische Maßnahmen an den BZB. „Die Online-Potenzialanalyse eröffnet nicht nur berufliche Perspektiven für die Jugendlichen, sondern stärkt zugleich ihre digitalen Kompetenzen.“ Die Bilanz nach einigen Monaten: ein voller Erfolg – auch die Rückmeldungen der Schüler*innen, Eltern sowie Schulen sind durchweg positiv. Alle Teile des Verfahrens können von den Schüler*innen online an einem internetfähigen Computer bzw. Smart Device wie Handy, Tablet oder Laptop durchlaufen werden. Die Durchführung wird dabei durch Mitarbeiter*innen der BZB / Talentbrücke online begleitet, erklärt und bewertet. Im Anschluss an die Potenzialanalysen können die Ergebnisse statt in Präsenz in einem virtuellen Gesprächsraum zwischen den Mitarbeiter*innen, den Schüler*innen und den Eltern besprochen werden. Hierzu bedient man sich einer gängigen Software für Videomeetings, die es den Schüler*innen ermöglicht, das Auswertungsgespräch per App mit dem Handy direkt von zu Hause zu führen. Foto © Steven Weirather - Pixabay

Projekte

EU-Projekt BUNG: Energieeffizientes Bauen – Entwicklung eines Lernspiels

Die EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (Directive on Energy Performance of Buildings) schreibt vor, sämtliche Neubauten in der EU ab 2021 als Niedrigstenergiegebäude zu errichten. Bereits seit 2019 müssen Neubauten der öffentlichen Hand die Anforderungen der Richtlinie erfüllen. Der Grund dafür: Die Errichtung, Heizung, Kühlung, Renovierung und der Abriss von Gebäuden verbrauchen 40 % der Gesamtenergie und sind für 36 % aller Treibhausgase in der EU verantwortlich. Mit der Umsetzung der Richtlinie verdeutlicht die EU die Bestrebungen zur Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden und der Verwirklichung des Ziels des europäischen Grünen Deals, bis 2050 klimaneutral zu werden. Europäische Berufsbildungsprojekte sollen Baubeschäftigte ebenfalls an dieses Thema heranführen. Im EU-Projekt BUNG, Developing nearly zero energy building skills through game based learning, sollen Kenntnisse und praktische Fähigkeiten zum Bau von Niedrigstenergiehäusern mithilfe eines Lernspiels vermittelt werden. Für die Entwicklung der Lektionen erarbeiten die beteiligten Projektpartner nationale Analysen zum aktuellen Stand von Niedrigstenergiegebäuden, mit Experteninterviews, Best-Practice-Beispielen und der Ermittlung der geforderten Qualifikationen. Das Projekt wird vom Erasmus+ Programm der europäischen Union gefördert. Laufzeit: 01.10.2020 – 30.11.2022 Projektpartner: Coóperative pour le Développement de l'emploi dans les métiers du Patrimoine (Frankreich), PEDMEDE (Griechenland), Institute of social solidarity and well being: social mind (Griechenland), Bildungszentren des Baugewerbes (Deutschland), Technische Hochschule Köln (Deutschland), Gospodarska zbornica Slovenije - GZS (Slowenien), Scuola Costruzioni Vicenza Andrea Palladio (Italien) Fragen zum Projekt beantworten gerne Frank Bertelmann-Angenendt und Angela Friesen. Foto © tashatuvango - stock.adobe.com

Ausbildung

BZB-Webseite zur „Passgenauen Besetzung“ ist online

Das Projekt „Passgenaue Besetzung“, mit dessen Umsetzung das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Europäische Sozialfonds die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. (BZB) beauftragten, hat nun eine eigene Webpage. Hier haben Betriebe des Bauhandwerks sowie Ausbildungsplatzsuchende die Möglichkeit, direkten Kontakt zu den Projektberatern aufzunehmen. Das Projekt „Passgenaue Besetzung“ ist ein ideales Instrument für kleine und mittlere Baubetriebe, die geeigneten Nachwuchs und Fachkräfte suchen. Vorteile für die Unternehmen: Sie erhalten alle Dienstleistungen komplett kostenfrei. Im Rahmen des Programms werden sie bei allen Aktivitäten und auch Formalitäten unterstützt. Eine gute Hilfestellung, da gerade in der jetzigen Zeit viele Betriebe zögern, das Thema Fachkräftemangel anzugehen. Dies ist jedoch gerade jetzt wichtig: Durch den Bauboom und zahlreiche Fachkräfte, die in den kommenden Jahren in Rente gehen, wird qualifizierter Nachwuchs dringend gebraucht. Die neue Webseite bietet allen Interessierten – Betrieben und jungen Menschen auf Ausbildungsplatzsuche – eine komfortable Möglichkeit, um sich umfassend über die Dienstleistungen zu informieren und über ein Online-Formular unkompliziert und direkt Kontakt aufzunehmen. Neben zahlreichen Infodokumenten können per Upload-Funktion wichtige Unterlagen direkt mitgesendet werden. Nutzen Sie die Möglichkeiten, an leistungsstarken Nachwuchs zu kommen! Schauen Sie auf unserer Webseite vorbei und sprechen Sie uns gerne an. Claudia Burggraf, 0174 1738525 I Christoph Lanken, 0173 5135028 E-Mail: passgenauebesetzung@bzb.de > Zur Webseite Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Foto © Pexels - pixabay.com

Projekte

EU-Projekt Blueprint: Interaktive Karte mit Good Practices

Im Rahmen des europäischen Projektes „Blueprint“ trugen zwölf beteiligte Länder Beispiele Guter Praxis und innovativer Initiativen auf regionaler und nationaler Ebene zusammen. Diese Good Practices beschäftigen sich mit offenen Potenzialen in der Berufsbildung in den Bereichen Energieeffizienz, Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz. Einige dieser Beispiele befassen sich zudem mit europäischen Mobilitätsmaßnahmen sowie der Förderung eines positiven Images der Bauwirtschaft. Auf der Projektwebsite werden die Beispiele Guter Praxis mit Hilfe von Projektdatenblättern kurz und detailliert beschrieben. Informationen wie leitende/beteiligte Organisationen, Ziele, Zielgruppen und Ergebnisse bzw. nachhaltige Aspekte aus den Projekten sind zu finden. Die über 100 Beispiele sind übersichtlich zusammengestellt und indexiert. Darüber hinaus sind sie in einer Karte georeferenziert. Nutzer können ihre Suche filtern und Ergebnisse herunterladen. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an: Frank Bertelmann-Angenendt Foto © MichaelGaida / Pixabay

Ausbildung

Passgenaue Besetzung

Ausbildung

Erfolgreicher Start ins Projekt „Passgenaue Besetzung“

Das Projekt „Passgenaue Besetzung“, mit dessen Umsetzung die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. (BZB) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und dem Europäischen Sozialfonds beauftragt wurden, ist erfolgreich gestartet. Pünktlich zum Jahresbeginn 2021 nahmen die ersten Betriebe die Hilfestellung des Projektes in Anspruch. Darunter sind Hoch- und Tiefbauunternehmen, Dachdecker*innen und andere Baugewerke. Erfolgreich, da gerade in der jetzigen Zeit viele Betriebe zögern, das Thema Fachkräftemangel anzugehen. Dies ist jedoch gerade jetzt wichtig: Denn das Bauhandwerk hat sehr gut zu tun und gebaut wird immer! Das Projekt „Passgenaue Besetzung“ ist ein ideales Instrument für Baubetriebe, an geeigneten Nachwuchs zu kommen. Aufbauend auf ein gemeinsam erstelltes Profil wird durch viele Aktivitäten, die auch gemeinsam mit den Betrieben umgesetzt werden können, der für den Betrieb passende Mitarbeitende gesucht. Großer Vorteil für den Betrieb: Er erhält alle Dienstleistungen kostenfrei! Es werden nur Bewerber*innen vorgeschlagen, welche die BZB bereits kennenlernten und weiterempfehlen können. Der Betrieb wird bei allen Aktivitäten und auch Formalitäten unterstützt. Teilnehmen können kleine und mittlere Betriebe, die vom Fachkräftemangel besonders betroffen sind. Betriebe mit maximal 250 Mitarbeiter*innen und einem Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro bzw. einer Jahresbilanzsumme von 43 Millionen Euro können gefördert werden. Nutzen Sie die Möglichkeiten, leistungsstarken Nachwuchs für Ihren Betrieb zu sichern! Sprechen Sie uns an, gerne unterstützen wir: Claudia Burggraf, 0174 1738525 I Christoph Lanken, 0173 5135028 oder passgenauebesetzung@bzb.de Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Foto © fotomek - stock.adobe.com/

Weiterbildung

Technische Regel „Instandhaltung von Betonbauteilen“: neue Online-Seminare

Das deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) führt die neue Technische Regel Instandhaltung von Betonbauwerken (TR Instandhaltung), Teil 1 und Teil 2 (Stand Mai 2020), mit Beginn des neuen Jahres 2021 ein. Die TR Instandhaltung ersetzt weite Teile der DAfStb-Richtlinie "Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen" von Oktober 2001. Die TR Instandhaltung steht auf der Website des DIBt als Download bereit. Mit unserem renommierten Referententeam wollen wir Sie auf diese und weitere Änderungen, wie die neue ZTV-ING aus April 2019, vorbereiten. In den nächsten Tagen veröffentlichen wir speziell zur TR Instandhaltung eigene Online-Seminare, die online oder direkt beim Lehrgangsbetreuer Sebastian Grauten gebucht werden können. Wie in jedem Jahr führen wir auch im Jahr 2021 wieder zahlreiche Erstlehrgänge und Weiterbildungen für Sachkundige Planer und Qualifizierte Führungskräfte durch. Hier finden Sie alle Termine und weiteren Informationen zu den Lehrgängen im Bereich der Betoninstandhaltung. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Kontaktieren Sie Ihren Ansprechpartner Dipl.-Ing. (FH) Sebastian Grauten. Foto © sdecoret - stock.adobe.com

Projekte

ICONS: Einstiegskurs zum Thema BIM für Bau-Fachleute

Das EU-Projekt ICONS „Innovation in Construction Sites“ unterstützt Fachkräfte auf der Baustelle dabei, Informationen aus BIM-Technologien besser zu verstehen und in täglichen Betriebsabläufen einzusetzen. Dafür entwickeln die Projektpartner aus den fünf teilnehmenden Ländern einen BIM-Grundlagenkurs. Building Information Modeling ist eine Methode zur digitalen Erfassung aller Lebensphasen eines Gebäudes von der Planung, Bewirtschaftung und Renovierung bis hin zum Abbruch. Die allgemeine Einführung richtet sich an Auszubildende im Baugewerbe, aber auch an erfahrene Fachkräfte, die sich in neun Lektionen über die Bedeutung der BIM-Methode, ihre Vorteile und Nutzen, sowie die Rollen, Verantwortlichkeiten und die praktische Zusammenarbeit informieren möchten. Die Lektionen werden durch audiovisuelle Medien, best practice Beispiele und Fallstudien veranschaulicht. Der Kurs soll bis zum Frühjahr 2021 fertig gestellt und anschließend getestet werden, um als Grundlage für die Entwicklung einer APP zu dienen. Das Projekt wird vom Erasmus+ Programm der europäischen Union gefördert. Projektpartner: Scuola Costruzioni Vicenza Andrea Palladio (Italien), Bildungszentren des Baugewerbes (Deutschland), Gospodarska zbornica Slovenije - GZS (Slovenien), Westdeutscher Handwerkskammertag (Deutschland), Coventry University (UK), Fundación Laboral de la Construcción – FLC (Spanien), Universitat de Valencia (Spanien) Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanagerin Angela Friesen. Foto © festfotodesign - stock.adobe.com

Projekte

Individuell und praxisnah: 1:1 Digitalisierungs-Coachings

Das Baugewerbe ist vielseitig und stellt Unternehmen vor umfangreiche Herausforderungen. Eine große Herausforderung ist unter anderem die Digitalisierung. Das Schaufenster Digitales Bauen im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk gibt Baubetrieben kostenfreie und praxisnahe Hilfestellung und begleitet sie auf dem Weg zu einem digitalen Betrieb. Die Digitalisierung ist in unserem täglichen Arbeitsleben nicht mehr wegzudenken. Alle Bereiche und Berufe sind betroffen und jeder muss in die Lage versetzt werden, sich sicher, souverän, selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen. Das Schaufenster Digitales Bauen hat sich zum Ziel gesetzt, das Baugewerbe auf diesem Weg in die Welt der Digitalisierung zu unterstützen. Es gibt viele Wege: ob zielgerichtete Qualifizierungen, die Erstellung von Leitbetrieben oder auch 1:1 Coachings, bei denen individuell auf Ihre Fragen eingegangen wird. Besonders in der derzeitigen Pandemiesituation ist das Thema Digitalisierung bei den Unternehmern angekommen. Viele sind bereits gut aufgestellt und setzen die Digitalisierung im eigenen Unternehmen zielstrebig um. Andere steigen motiviert ein und lassen sich durch das Schaufenster Digitales Bauen begleiten. Möchten Sie Ihren Betrieb und Ihre Mitarbeitenden im Bereich der Digitalisierung fit machen? Sprechen Sie uns an. Wir helfen Ihnen konkret weiter! Das Schaufenster Digitales Bauen im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk bietet eine Vielfalt an Unterstützungsleistungen für Sie und Ihr Team. Ob kostenfreie Qualifizierungen, 1:1 Coachings, Themen-Dialoge oder aktuelle Tipps und Hilfen. Schauen Sie doch einfach mal rein, welche Qualifizierung zu Ihnen passt oder vereinbaren Sie einen Termin zum 1:1 Coaching. Wir freuen uns auf Sie! Foto © Gerd Altmann / pixabay.com   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

Projekte

Digitalisierung Bau: Leitbetrieb Glaser auf der Zielgeraden

Um für das Glaserhandwerk eine Unterstützung im Bereich der Digitalisierung zu geben, nahm das Schaufenster Digitales Bauen im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) die Prozesse von vier Glaserbetrieben auf und ermittelte die Schnittstellen der Übermittlung von Daten bei allen mitwirkenden Prozessen (Arbeitsabläufen). Unter Berücksichtigung der ermittelten Unternehmensprozesse der vier Glaserbetriebe wurde ein Standardbetrieb definiert und mithilfe einer Prozessmodellierungssprache visualisiert. Anschließend erfolgte eine Untersuchung und Visualisierung der Prozesse auf mögliche Schwachstellen und Verbesserungspotentiale, um den virtuellen Leitbetrieb mit seinen Prozessen fertigzustellen. Im nächsten Schritt ging es darum, für die festgelegten Arbeitsabläufe mögliche digitale Tools zu ermitteln, die eine durchgängige digitale Lösung, von der Kundenakquise über die Angebotsphase bis zur Endabrechnung/Abnahme schaffen. Aus den ermittelten Tools wurde ein digitaler Prototyp entwickelt, welcher in Verbindung mit dem Leitbetrieb Glaser den Betrieben nun bei der Umsetzung der eigenen Digitalisierungsstrategie helfen kann. Alle Informationen zum virtuellen Leitbetrieb werden künftig über eine Internetseite abrufbar sein. Hierzu gehören auch Informationen zu der Vorgehensweise bei der Entwicklung des Leitbetriebes, zu den herausgearbeiteten Handlungsfeldern und zu einer möglichen Umsetzung des Prototyps. Bleiben Sie auf dem Laufenden: Registrieren Sie sich unter www.handwerkdigital.de oder direkt auf www.bzb.de für unseren Newsletter, dann erfahren Sie direkt wann der Leitbetrieb Glaser online geht. Perspektivisch werden weitere Leitbetriebe für die Bereiche Dachdecker und Hochbauer erarbeitet. Sie möchten Ihre Strategie zum Einsatz von Digitalen Werkzeugen selbst angehen? Sie erhalten das notwendige Knowhow in unseren Qualifizierungen, in einem ersten Gespräch bei einem unserer Themen Dialoge oder einem 1:1 Coaching. Die Möglichkeit zur Anmeldung und weitere Informationen finden Sie hier . Foto © pixabay.com     Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

Ausbildung

Digitalisierung in der ÜLU Dachdecker schreitet voran

Ein Thema, das in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen hat – die Digitalisierung – ist auch in der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung kein Fremdwort mehr. Effektives und interaktives Lernen verspricht die Online-Plattform „Learning Toolbox“, die neuerdings bei den Dachdecker-Lehrlingen am BZB Wesel testweise zum Einsatz kommt. Das Online-Tool ermöglicht den Ausbildern, individuell und ganz nach Bedarf der Azubis Lehr- und Lernmaterial zusammenzustellen. Die Nachwuchs-Handwerker greifen im Anschluss über ein internetfähiges Gerät, z.B. ein Tablet oder über ihr Handy, auf die App zu. Heruntergeladene Inhalte sind im Anschluss auch ohne Internetzugang abrufbar. Die in Kacheln angelegten Inhalte können nützliche Verknüpfungen zu Websites und relevanten Informationen, sowie auch selbst erstellte Videos, Diashows oder Aufgaben enthalten. Neben Anleitungen für bestimmte Projekte oder Werkstücke in Text-, Bild- oder Videoform sind Verknüpfungen zu anderen Tools, wie beispielsweise einem Online-Flächenrechner sehr nützlich. Eine Verlinkungen zum „Bausteine“-Tool der BG Bau ist ebenfalls möglich. Dieses enthält Sicherheitshinweise und -tipps, wie Unfälle und Gesundheitsgefahren wirksam zu verhindern sind. Neben allen zur Verfügung gestellten Inhalten können Lehrlinge selbst Unterlagen, Fotos und Videos hinterlegen und so z. B. die Arbeit an ihrem Projekt dokumentieren. Diese kann der Ausbilder kontrollieren und kommentieren. „Die Learning Toolbox gibt den Auszubildenden die Möglichkeit, durch digitale Unterstützung nicht nur das Lernen während der Ausbildungszeit effizienter zu gestalten, sondern auch den Einstieg in das Berufsleben wesentlich zu erleichtern“, erklärt Gunter Siebert, Ausbildermeister der Dachdecker im BZB Wesel. Derzeit gearbeitet wird noch an einer Anbindung der Berufsschulen an die Plattform, um Theorie und Praxis effektiv miteinander zu verknüpfen und wichtige Lerninhalte an einer Stelle zu bündeln.

Projekte

PESTLE-Analyse der europäischen Bauwirtschaft

Das europäische Projekt „Blueprint for Construction“, an dem 24 Partner aus 12 Ländern teilnehmen, veröffentlichte ein Ergebnis aus dem zweiten Arbeitspaket – die sogenannte „PESTLE-Analyse“. Das Dokument zielt darauf ab, die politischen, ökonomischen, sozialen, technologischen, rechtlichen und ökologischen Faktoren der 12 Länder in Bezug auf die Baubranche darzustellen und entstand auf Grundlage nationaler Experteninterviews. Mit diesem Hintergrundwissen wird die Basis für weitere Aktivitäten des Projektes gelegt. Das Ziel: Die Entwicklung eines neuen strategischen europäischen Ansatzes für die Bauwirtschaft. Dieser soll erforderliche Qualifikationen und Kompetenzen von Beschäftigten mit zukünftigen fachlichen Anforderungen der Bauunternehmen in Einklang bringen, um somit Qualifikationslücken zu vermeiden. Zusammenfassend gibt es einige Themen, die länderübergreifend relevant sind, bzw. zukünftig immer wichtiger werden. Die wichtigsten Erkenntnisse zeigen: Politisch: Ein sicheres politisches System und Gesetzgebungen, die Investitionen in der Baubranche ermöglichen, sind Grundvoraussetzungen für die weitere Entwicklung der Bauwirtschaft. Themen wie Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft und Energieeffizienz rücken immer mehr in den politischen Fokus, genau wie das Thema nachhaltiges Bauen. Dafür sind neue Kompetenzen erforderlich, die in Ausbildung und Weiterbildung vermittelt werden müssen. In vielen Ländern liegt es an der öffentlichen Hand, zwischen Ausbildungszentren und Betrieben Brücken zu bauen, um Qualifizierungslücken zu vermeiden. Ökonomisch: Für den Erfolg und die Konkurrenzfähigkeit von Bauunternehmen sind viele Faktoren zuständig, darunter Effizienz, Humankapital, ausgebildete Fachkräfte, technologisches und methodologisches Knowhow. Es ist unter anderem essentiell, Beschäftigte regelmäßig weiterzubilden, um die Anforderungen des Marktes zu erfüllen und Innovationen voranzutreiben. Die Kosten für Weiterbildung sollten als Investitionskosten betrachtet werden. Sozial: Der Fachkräftemangel lässt sich durch eine starke Verbindung des öffentlichen mit dem privaten Sektor mildern. Wichtig ist der Austausch von Marktdaten und Informationen zwischen verschiedenen Parteien, wie Unternehmen, Organisationen und Bildungssektor. Ebenso ist die kontinuierliche Investition in das „lebenslange Lernen“ von Bedeutung. Nicht nur die Art der Bildungsangebote muss sich zukünftig anpassen, auch die Nachwuchsgewinnung ist besonders entscheidend. Durch Imagekampagnen gilt es, junge Leute für die Baubranche zu begeistern. Ebenso müssen zunehmend Anstrengungen unternommen werden, um mehr weibliche Fachkräfte für die Branche zu gewinnen. Im Generellen sollte die Ausbildung flexibler gestaltet sein, um verstärkt auf aktuelle Erfordernisse und Bedarfe einzugehen. Die fortlaufende Qualifizierung von Ausbildern, insbesondere in technischer Hinsicht, spielt in diesem Zusammenhang ebenfalls eine wichtige Rolle. Technologisch: Digitalisierung und Automatisierung sind entscheidende Komponenten der modernen Bauwirtschaft. Cloudbasierte Lösungen ermöglichen die Kommunikation und Zugriff auf Informationen und Dokumente von jedem internetfähigen Smart Device. Dies ist u.a. die Basis für die BIM-Methode. Öffentliche Förderungen sind dabei für die Entwicklung und Implementierung von innovativen Technologien und Knowhow relevant. Die Einführung von BIM wird jedoch besonders für KMUs aus Kostengründen eine große Herausforderung. Zudem müssen Beschäftigte am Bau digitale Kompetenzen erlangen, um die Technologien bedienen zu können. Neue Berufsbilder wie Robotikingenieur oder Drohnenpilot können / werden entstehen. Neue Technologien werden zudem die Ausbildung / Weiterbildung verändern, z. B. durch Virtual Reality-Training. Auch der Umgang mit neuen Baumaterialien wird auf der Agenda stehen. Rechtlich: Rechtliche Vorgaben in den Bereichen Energieeffizienz und Kreislaufwirtschaft könnten die Innovation in der Baubranche vorantreiben. Änderungen des legislativen Rahmens sollten jedoch mit Vorsicht vorgenommen werden, um die baulichen Aktivitäten nicht zu behindern. Energieeffizienz als auch Kreislaufwirtschaft könnten durch die Optimierung öffentlicher Gebäude sowie die Anpassung von Auftragsvergabeverfahren vorangetrieben werden. Ökologisch: Viele Faktoren sind miteinander verbunden, wenn es um eine ganzheitliche nachhaltige Entwicklung geht. Die Nutzung von Rohmaterialien, Recycling, Kreislaufwirtschaft gehen Hand in Hand. Weitere Themen, die zukünftig noch mehr an Relevanz gewinnen, sind effizientes Wassermanagement, digitale Plattformen für das Recycling oder standardisierte Vorgaben im Bereich der Kreislaufwirtschaft. Fest steht, dass bereits in der Ausbildung die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft viel stärker im Vordergrund stehen müssen, um Beschäftigten Wissen zu vermitteln und die Nachhaltigkeit im Bauwesen so voranzutreiben. Die vollständige PESTLE-Analyse steht in englischer Sprache hier zum Download bereit. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an: Frank Bertelmann-Angenendt und Angela Friesen Foto © MichaelGaida / Pixabay

Projekte

Podcast Empfehlung zum Jahresbeginn

Der Jahreswechsel ist ein guter Zeitpunkt, um das vergangene Geschäftsjahr noch einmal zu beleuchten und sich zu überlegen, worauf man 2021 den Fokus legen möchte. Für all die unter Ihnen, für die die Digitalisierung ein wichtiger Vorsatz für 2021 ist, halten wir zu Beginn des Jahres gleich eine interessante Podcast Empfehlung bereit: Der Digitalwerk Podcast ist ein Pflichtprogramm für digitale Pioniere aus Handwerk, Bau- und Immobilienwirtschaft. Zwei Mal im Monat spricht Michél-Philipp Maruhn mit Machern, klugen Köpfen und jungen Talenten zur zentralen Frage: Gibt es ein digitales Erfolgsgeheimnis? Der Podcast bietet ein gut verpacktes Infotainment mit relevanten Inhalten und spannenden Gästen. In Folge #16 spricht Herr Maruhn mit Frau Dr. Martina Schneller, Leiterin des Schaufenster Digitales Bauen im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk, über Angebote, die Handwerks- und Bauunternehmern helfen, ihren Weg durch den Dschungel der digitalen Möglichkeiten zu finden. Frau Dr. Schneller stellt in der Folge u.a. die Leitbetrieb-Projekte vor, welche derzeit von den Projektmitarbeitern des Schaufensters Digitales Bauen für Glaser- und Dachdeckerei-Betriebe erarbeitet werden. Neben der Idee des digitalen Standardbetriebes erläutert Sie auch, welche einzelnen Schritte die Mitarbeiter durchführen, um herauszufinden, welche digitalen Lösungen zu den Abläufen des Betriebes passen. Die Folge lohnt sich für alle, die auf der Suche nach praktischen Umsetzungstipps für ihr eigenes Digitalisierungsvorhaben sind. Der Podcast ist verfügbar unter: ? Soundcloud: https://lnkd.in/dDKZBm2 ? Spotify: https://lnkd.in/dZqeqKz ? Itunes: https://lnkd.in/dcjFzfx Dran bleiben lohnt sich! Foto © Matt Botsford/Unsplash   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

Ausbildung

BZB unterstützen Betriebe bei der „passgenauen Besetzung“

Pünktlich zum Jahresbeginn 2021 starten die BZB mit dem Projekt „Passgenaue Besetzung“. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und dem Europäischen Sozialfonds „ESF“ geförderte Projekt hat das Ziel, kleine und mittlere Betriebe aus dem Bauhaupt- und Baunebengewerbe, die vom Fachkräftemangel betroffen sind, zu unterstützen. Dabei geben die BZB den Betrieben aktive Hilfestellung bei der Suche nach leistungsstarkem Nachwuchs. Aufbauend auf einem gemeinsam erstellten Profil helfen verschiedene Aktivitäten, die auch gemeinsam mit den Betrieben umgesetzt werden können, die für den Betrieb passende Bewerber zu finden. Das können Berufsorientierungsmessen, Schulbesuche, Informationsveranstaltungen oder sonstige Aktivtäten zur Vorstellung der interessanten und vielfältigen Bauberufe sein. Großer Vorteil für den Betrieb: Er erhält alle Dienstleistungen kostenfrei, es werden nur Bewerber vorgeschlagen, welche die BZB kennengelernt und empfehlen können, zudem wird der Betrieb bei allen Formalitäten unterstützt. Teilnehmen können kleine und mittlere Betriebe, die vom Fachkräftemangel besonders betroffen sind. Betrieben mit maximal 250 Mitarbeiter/innen und einem Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro bzw. einer Jahresbilanzsumme von 43 Millionen Euro steht die Förderung offen. Nutzen Sie die Möglichkeiten, leistungsstarken Nachwuchs für Ihren Betrieb zu sichern! Sprechen Sie uns an, gerne unterstützen wir: Claudia Burggraf, 0174 1738525, claudia.burggraf@bzb.de Christoph Lanken, 0173 5135028, christoph.lanken@bzb.de Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. www.bmwi.de www.esf.de https://ec.europa.eu Foto © fotomek - stock.adobe.com/

Projekte

Blueprint: Status Quo Bericht zu baufachlichen Fertigkeiten in EU-Ländern veröffentlicht

Der Status Quo Bericht zum aktuellen Sachstand der sektoralen Fertigkeiten in der Bauwirtschaft aus dem zweiten Arbeitspaket des EU-Projektes Blueprint ist finalisiert und kann HIER in englischer Sprache abgerufen werden. Darin werden die aktuellen Situationen in der Bauwirtschaft in den 12 am Blueprint-Projekt beteiligten Ländern zusammengefasst dargestellt. Im Schwerpunkt geht es um Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft und Energieeffizienz. Aus dieser Momentaufnahme und aus weiteren Überlegungen wird in einem nächsten Schritt eine Strategie zu zukünftig notwendigen Fertigkeiten in der Bauwirtschaft formuliert. Diese so genannte Sektorale Strategie zu bauwirtschaftlichen Fertigkeiten wird im Laufe des 1. Halbjahres 2021 veröffentlicht und über unsere Kanäle kommuniziert. Folgen Sie uns auch auf LinkedIn: „Construction Blueprint“ Ihr Ansprechpartner: Frank Bertelmann-Angenendt Foto © Africa Studio/shutterstock

Projekte

Kompetenzzentrum Digitales Handwerk meisterte 2020 erfolgreich – nun geht es weiter!

Zu Beginn 2020, als das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk erfolgreich an der neuen Messe digitalBAU in Köln teilnahm, ahnte noch niemand, dass wenige Tage später die Welt Kopf steht. In allen Wirtschaftsbereichen – besonders im Bauhandwerk – war pandemiebedingt adhoc ein riesiger digitaler Umstrukturierungsprozess zu bewältigen. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk reagierte sofort. Als verlässlicher Partner seiner Kunden, die aus dem Bauhaupt- und dem Baunebengewerbe kommen, wurden gemeinsam die digitalen Herausforderungen gemeistert. Alle Qualifizierungen wurden von Präsenz- auf Online-Veranstaltungen umgestellt, Sprechstunden eingerichtet, Dialogrunden oder auch „1:1 Coachings“ am Telefon oder als Videokonferenzen angeboten. Auch der beliebte Innovationspfad fand digital und in ganz Europa statt. Eine Vielzahl von Angeboten, so dass die Betriebe sich sicher, souverän selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt bewegen konnten. Corona zum Trotz! Die Angebote werden von unseren Kunden sehr aktiv genutzt und erleben auch eine Fortführung in 2021. Für jeden ist etwas dabei! Vielleicht auch wieder als Präsenzveranstaltung – in jedem Fall ist das Online-Angebot groß und wächst stetig. Eine weitere Förderung macht es möglich, dass die Angebote weiterhin kostenfrei von Ihnen genutzt werden können – bis zum 30.06.2021. Schauen Sie doch einfach in den Überblick für die Bau- und Ausbaugewerke oder finden Sie weitere übergreifende Themen auf der Seite des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk. Mit Sicherheit ist auch etwas für Sie dabei. Sprechen Sie uns an! Einen Termin mit uns können Sie direkt hier reservieren. Wir unterstützen Sie weiterhin aktiv bei der Umsetzung der Digitalisierung. Auf ein gutes und digitales Jahr 2021. Ihr Team von Kompetenzzentrum Digitales Handwerk Foto © Gerd Altmann – Pixabay   Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk: Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation für das Handwerk ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das KDH den Entscheidungsträgern und Fachexperten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote zur Verfügung, die in fünf sogenannten Schaufenstern entwickelt und illustriert werden. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.       

Projekte

UniVET: Leitfaden zur Berufsorientierung in Deutschland

Im Jahr 2020 war vieles anders für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte. Neben den Herausforderungen der Schulschließungen, des virtuellen Unterrichts und der Hygienemaßnahmen müssen Schulabgänger auch an die Zeit nach dem Abschluss denken und ihren beruflichen Weg vorbereiten. Bei 20.359 Studiengängen im Wintersemester 2020/2021 und 325 Ausbildungsberufen fällt die Entscheidung nicht leicht (Quelle: Statista). Deswegen ist es umso wichtiger, sich gründlich mit den eigenen Fähigkeiten und Interessen zu befassen. Das EU-Projekt UniVET „University or Vocational Education and Training“ hat zum Ziel, junge Menschen für das Thema Berufs- und Studienwahl zu sensibilisieren und persönliche Stärken, Fähigkeiten und Interessen in einem Abgleich von Selbst- und Fremdwahrnehmung mithilfe von verschiedenen Testverfahren aufzudecken. Im Rahmen des Projektes nahmen dafür bereits zahlreiche Schülerinnen und Schüler, federführend durch die Talentbrücke GmbH, an einer Potenzialanalyse in Polen, Spanien, Italien, Deutschland und Litauen teil. In einigen der beteiligten europäischen Berufsbildungszentren wurde erstmals ein Testverfahren zur Ermittlung von individuellen Potenzialen durchgeführt. Das ausgearbeitete Konzept wird dort in Zukunft als Grundlage für Berufsorientierungswochen genutzt. Zum Abschluss des Projektes veröffentlichen die Partnerorganisationen einen Leitfaden zur Berufsorientierung, der in den teilnehmenden Landessprachen zur Verfügung steht. Sämtliche Ergebnisse können ebenfalls durch die neu entwickelte UniVET App aufgerufen werden. Leitfaden (deutsch) Leitfaden (englisch) Leitfaden (polnisch) Leitfaden (italienisch) Leitfaden (litauisch) Leitfaden (spanisch) Das Projekt wurde vom Erasmus+ Programm der europäischen Union gefördert. Projektpartner: Talentbrücke/ Deutschland, Bildungszentren des Baugewerbes/ Deutschland, Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW/ Deutschland, Vilnius Builders Training Centre/ Litauen, Scuola Costruzioni Vicenza Andrea Palladio/ Italien, International Formation Center/ Spanien, Educational Research Institute (IBE)/ Polen Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanagerin Angela Friesen. Foto © canva.com

Querbeet

Der Nagel – Eine Anekdote zum Jahresende

Von einem unbekannten Verfasser. Mit welchem Aufwand befestigt die Wirtschaft 1960 und 2018 ein Hausnummernschild? Ein Bauherr äußert den Wunsch, ein Hausnummernschild an einen Holzpfahl zu nageln. 1960: Ein Bauarbeiter nagelt das Schild an, bedankt sich für eine dafür erhaltene Flasche Bier und geht. Dauer: 20 Sekunden. 1970: Bauarbeiter geht zu Polier. Der gestattet das Einschlagen des Nagels und nimmt wohlwollend die Flasche Bier und eine Leberkässemmel in Empfang. Dauer: 20 Minuten. 1980: Bauarbeiter geht zu Polier; der zum Bauleiter. Dieser bespricht die Problematik mit dem Bauherrn bei einem Mittagessen, das der Bauherr bezahlt. Dafür verrechnet er dem Bauherrn nur eine Regiestunde sowie eine Schachtel Nägel. Dauer: 2 Stunden. 1990: Bauleiter holt (nach dem Mittagessen) drei Offerten bei Subunternehmern ein. Vergibt den Auftrag an den Billigstbieter, schlägt 3 % Generalunternehmerzuschlag auf und legt dem Bauherrn eine Rechnung + 14 % Mwst. Dauer: 2 Wochen. 2000: Bauleiter informiert Firmenchef. Dieser holt fünf Angebote bei Einmanngesellschaften ein. Den Zuschlag bekommt der Billigste, verrechnet wird der Teuerste plus 7 % Generalunternehmerzuschlag. Dauer: 2 Monate. 2018: Gleiche Prozedur wie 2000, jedoch zusätzlich: Behördenbescheid, in dem ein statischer Nachweis verlangt wird sowie die Zustimmung des Architekturbeirates. Parallel dazu läuft eine Umweltverträglichkeitsprüfung an. Der Arbeitsvorgang wird in den Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan der Baustelle eingearbeitet. Sicherheitsfachkräfte werden tätig. Der Hammer wird CE- zertifiziert, der Nagel aus einer Liste EU- zugelassener Befestigungsmittel ausgewählt. Der Arbeiter wird akademisch unterwiesen, wie der Nagel einzubringen ist. Er muss jedoch vorher noch zum Arbeitsmediziner, der seine geistige und körperliche Eignung für die Tätigkeit “Nagel einschlagen” attestiert. Wenn alles gut geht, die Umweltverträglichkeitsprüfung positiv ausgeht und die Bedenken des Architekturbeirates abgeschmettert werden können, darf der Nagel eingeschlagen werden. Ein Ziviltechniker beobachtet mit Argusaugen den ordnungsgemäßen Vorgang und siegelt das Abnahmeprotokoll. Nagelstatik und Abnahmeprotokoll fließen in die “Unterlage für spätere Arbeiten” ein. Der Generalunternehmerzuschlag wird auf 30 % nachjustiert. Das Datenblatt des Nagels, der Nachtrag des Planungsbüros werden dann mit den aktualisierten Revisionszeichnungen im Anlagebuch abgelegt. Dauer: 2 Jahre. 2028 wie 2018, nur findet man keinen Handwerker mehr, weil die auf den ganzen Sch… keinen Bock mehr haben… Foto © Michael Schwarzenberger - Pixabay

Weiterbildung

BZB veröffentlichen Weiterbildungsprogramm 2021 / 22

Die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. (BZB) stellen eine neue Weiterbildungsbroschüre vor, die erstmals zwei Jahre lang gültig ist. Die Seminartermine aus insgesamt acht Fachbereichen finden an den Standorten in Krefeld und Wesel statt. Die aktuellen Trends und Nachfragen aufgreifend, entstanden neue Seminare vor allem in den Bereichen „Brandschutz“ und „Digitales Bauen“. Zudem gibt der Bildungsdienstleister für die Bauwirtschaft einen Ausblick: Im Laufe des kommenden Jahres sollen Online-Angebote in Form von Webinaren oder Hybrid-Seminaren das Programm ergänzen. Das Weiterbildungsangebot der BZB besteht aus rund 70 Fortbildungen in den Fachbereichen Baumanagement und Recht, Betoninstandhaltung und Abdichtung, Kanalbau und Kanalinstandhaltung, Brandschutz, Umwelttechnik und Arbeitssicherheit, Dach und Fassade, Digitales Bauen sowie zusätzlich Vorbereitungskurse zur Meisterprüfung und Polierlehrgänge. Für jeden Bauspezialisten, ob Geselle/in, Meister/in, Ingenieur/in oder Architekt/in, gibt es Fortbildungskurse, die den weiteren Karriereweg ebnen. Mit dem „3 x 5“ Rabattmodell können Teilnehmende zudem profitieren, wenn die den Frühbucher-, Mitglied- bzw. Azubi- sowie Leistungsrabatt in Anspruch nehmen und so bis zu 15 % sparen. Noch stärker als zuvor steht der Fachbereich „Digitales Bauen“ im Fokus. Neue Seminare wie „Die Zukunft der digitalen Baustellenerfassung“ und „Effiziente Besprechung mit digitalen Hilfsmitteln“ greifen die aktuellen Entwicklungen und heutigen Erfordernisse der Digitalisierung auf, die einen immer deutlicheren Einzug in die Baubranche hält. Ergänzt wird das Angebot durch Kurse des Schaufensters Digitales Bauen im Projekt Kompetenzzentrum Digitales Handwerk, die zum Teil als Webseminare stattfinden und projektbedingt bis zum 30.06.2021 kostenfrei sind. Dazu zählen Workshops wie „Dokumentenmanagement“, „Digitales Aufmaß“ und „Digitale Betriebsorganisation“. Ganz im Thema der Digitalisierung erarbeiten die BZB derzeit neue Konzepte für Web- und Hybrid-Seminare, die eine qualitativ hochwertige Fortbildung ortsunabhängig ermöglichen und die bewährten Präsenzveranstaltungen sinnvoll ergänzen werden. Die neuen Angebote sollen im Laufe des kommenden Jahres zur Verfügung stehen. Aktualisierungen dazu werden regelmäßig auf unserer Website veröffentlicht. Das neue Weiterbildungsprogramm 2021/22 wird auf Anfrage an 02151/51 55 30 oder akademie@bzb.de gerne kostenfrei zugeschickt und steht zudem HIER zum Download zur Verfügung. Eine Übersicht über alle Lehrgänge und Termine gibt zudem die Seminarübersicht mit einer praktischen Filterfunktion. Hier kann das gewünschte Seminar auch direkt gebucht werden. Zur Seminarübersicht

Projekte

Neues Projekt vergleicht europäische Bau-Berufsausbildungen

Im Zentrum des EU-Programms steht die Förderung der Mobilität zu Lernzwecken und der transnationalen Zusammenarbeit. Da sich die Ausbildungssysteme in den europäischen Ländern unterscheiden, zielt das neue EU-Projekt Comparison VET in Construction (CVC) darauf ab, die Ähnlichkeiten und Unterschiede im Bereich der Berufsbildung im Bausektor sichtbar zu machen. Dies soll die Transparenz der verschiedenen Ausbildungssysteme erhöhen und zur Vergleichbarkeit von Fähigkeiten und Kompetenzen sowie der Vereinbarung von Mobilitäten führen. Im Rahmen des Projektes sollen Unternehmen zu den Fähigkeiten und Qualifikationen ihrer Auszubildenden befragt werden sowie zur Erwartungshaltung gegenüber dem Anforderungsprofil von Bewerbern aus anderen Ländern. Die teilnehmenden europäischen Bildungszentren analysieren dafür exemplarisch zwei Berufsbildungspfade (Maurer/in, Zimmerer/Zimmerin) hinsichtlich der Fähigkeiten und Qualifikationen und vergleichen diese mit den anderen Partnerländern. Auf dieser Grundlage entsteht eine Karte der verschiedenen Berufsbildungsprofile, die bestimmte Kriterien wie u. a. die Dauer der Ausbildung, die Reihenfolge der Inhalte sowie den Lehrplan enthalten soll. Neben Unternehmen werden auch Berufsbildungszentren befragt, welche Qualifikationen und Kompetenzen sie am wertvollsten erachten. Die Ergebnisse aus den Befragungen der Unternehmen und Berufsbildungszentren werden anschließend verglichen. Basierend auf diesen Erkenntnissen wird eine Liste von Empfehlungen ausgearbeitet, die alle Qualifikationen aufführt, die bei dem Wechsel von einem Partnerland in ein anderes erfordert werden. Darüber hinaus wird ein gemeinsamer Lehrplan entwickelt, der während einer Mobilitätsmaßnahme in den fünf Partnerländern als Unterstützung zur Verfügung steht. Die Ergebnisse des Projektes sollen Mobilitäten während und nach der Berufsausbildung im Bausektor erleichtern, indem zu erwartende Fähigkeiten benannt werden können. Dies soll die Beschäftigungsfähigkeit im europäischen Raum verbessern. Das Projekt wird vom Erasmus+ Programm der europäischen Union gefördert. Laufzeit: 05.11.2020 – 04.05.2022 Projektpartner: International Formation Center – IFC (Spanien), Talentrücke (Deutschland), Bildungszentren des Baugewerbes – BZB (Deutschland), Centre IFAPME Liege Huy Verviers (Belgien), Scuola Costruzioni Vicenza Andrea Palladio (Italien), Gospodarska zbornica Slovenije - GZS (Slowenien), Lux Impuls (Deutschland) Fragen zum Projekt beantwortet gerne BZB-Projektmanagerin Angela Friesen. Foto © Getty Images / canva.com